News Spielemarkt: Gen Z gibt immer weniger für Videospiele aus

PCGH-Redaktion

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Einer aktuellen Marktstudie zufolge geben junge US-Amerikaner immer weniger für Videospiele aus. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Ausgaben um fast ein Viertel gesunken.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Spielemarkt: Gen Z gibt immer weniger für Videospiele aus

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Der Preisaufschlag ist in der Westlichen Welt und vor allem in Europa am heftigsten, wärmend der Rest der Welt erheblich weniger zahlen muss.
Anders gesagt wir werden insgesamt immer ärmer und bald ist für viele auch ein Urlaub pro Jahr nicht mehr möglich.

Kauf seit längerem Spiele nur im Sale außer es ist ein must have was im Jahr max. 2 mal vorkommt
 
Naja, der westliche Arbeitssklave wird eben in dieser Phase besonders heftig ausgesaugt. Da "gibt man nicht weniger aus" sondern man hat einfach nicht mehr.

Wichtig ist, daß meine Melkkuh nichts hinterfrägt und dann am besten noch Freude strahlend zum Schlachter rennt.

1.Steuern (besonders faszinierend sind Steuern auf Dinge die ich schon bezahlt habe, die also mir gehören sollten, es aber offensichtlich nicht tun, wie z.B. Autos oder Wohneigentum, da zahl ich den Preis und als Dank gibts dann n Jahres-Abo obendrauf, das heißt KfZ Steuer usw.). Generell schmeißt man lieber Milliarden Steuergeld im wahrsten Sinne des Wortes weg, bevor der Einzelne 1€ mehr im Monat auf dem Konto hat (das ist kein Witz).
2. Sozialabgaben (die die Wirtschaft hier aktuell erdrücken). Bevor der Arbeiter hier mehr Geld in der Tasche hat betreiben wir Krankenversorgung in Hotten Totten für Leute, die so gar keinen Bezug zu uns haben.
3. Irres Finanzsystem, warum sollte ich jemand Zinsen auf Geld zahlen, das dieser aus dem quasi Nichts schöpft? Siehe Fiatmoneysystem. Ist der durchschnittliche Hampelmann hier ein schutzgeldzahlendes Opfer einer Mafia, bestehend aus Staat und Banken?

Daß ganze System kommt nun zu einem Ende, ein geplanter Abriß kann man so sagen. Das liegt eben auch daran, daß die Arbeitsklaven verarmt sind.

Und damit keine Videospiele mehr kaufen können. Das geht aber nach hinten los, wenn man die Preise erhöht. Vor allem ist ja die Unterhaltungsindustrie zu allererst dazu da, den Sklaven ruhig zustellen (unten zu halten), für das Melken sind andere zuständig, siehe oben. Systemisch ist das auch schlecht, wenn der geistig schlaffe Sklave weniger Untenhaltung bekommt, könnte er wütend werden und das Denken anfangen (siehe Circus Maximus im alten Rom).

PS: Gute Nachricht! Gefühlt gibt es immer mehr Sales (PC eh, aber auch Konsolen) bei Läden wie Media Markt, Müller, Amazon etc.
 
Ich versuche meinen Kindern immer wieder mitzugeben, dass es nichts bringt, sich Skins für X Euro zu kaufen usw.
Ich selbst kaufe Singleplayer-Spiele immer im Sale. Die einzigen Titel, die ich in den letzten Jahren zum Vollpreis gekauft habe, sind die Battlefield-Spiele, da ich dort die meiste Spielzeit investiere.
 
Der Preisaufschlag ist in der Westlichen Welt und vor allem in Europa am heftigsten, wärmend der Rest der Welt erheblich weniger zahlen muss.
Anders gesagt wir werden insgesamt immer ärmer und bald ist für viele auch ein Urlaub pro Jahr nicht mehr möglich.

Kauf seit längerem Spiele nur im Sale außer es ist ein must have was im Jahr max. 2 mal vorkommt
Genauso agiere ich seit mindestens 10 Jahren. Bei Titeln, bei denen ich mir nicht sicher bin, die ich aber bei Release antesten möchte, hat man meist ja auch die Möglichkeit, mit einem kostenlosen oder 30 Tage Gamepass für deutlich weniger zu spielen. Vielleicht haben die Zoomer ja inzwischen alle einen Gaming Pass und kaufen deshalb nicht.

Ich als Boomer ziehe es vor, dass die Spiele dauerhaft in meiner Bibliothek sind :)
 
Naja die Gen Z stellt aber auch nach meiner Erinnerung auch gar nicht die größte Spielerschaft dar. Ich meine der Durchschnitt der Spieler liegt bei fast 40. Liegt das daran? Vielleicht auch daran, das Work-Life-Balance insbesondere bei der Gen Z ja derart wichtig ist -so entnehme ich es den letzten jahren den Medien- dass das natürlich auch Einfluss auf das Gehalt hat und weniger dafür dann da ist. Reine Spekulation.
 
Der Preisaufschlag ist in der Westlichen Welt und vor allem in Europa am heftigsten, wärmend der Rest der Welt erheblich weniger zahlen muss.
Anders gesagt wir werden insgesamt immer ärmer und bald ist für viele auch ein Urlaub pro Jahr nicht mehr möglich.

Kauf seit längerem Spiele nur im Sale außer es ist ein must have was im Jahr max. 2 mal vorkommt
War bei mir auch immer so. Ein bis zwei Spiele im Jahr reizen mich so sehr das ich gerne den Vollpreis zahle. Aber ansonsten nur im Sale. Oder was es aktuell so im Gamepass zum Zocken gibt.
Ich versuche meinen Kindern immer wieder mitzugeben, dass es nichts bringt, sich Skins für X Euro zu kaufen usw.
Ich selbst kaufe Singleplayer-Spiele immer im Sale. Die einzigen Titel, die ich in den letzten Jahren zum Vollpreis gekauft habe, sind die Battlefield-Spiele, da ich dort die meiste Spielzeit investiere.
Bei BF 4 als Beispiel habe ich rund 400h auf der Uhr. Da ist es wenn man ehrlich ist, völlig egal ob das Spiel 50, 80, oder 100€ kostet.
 
Der Preisaufschlag ist in der Westlichen Welt und vor allem in Europa am heftigsten, wärmend der Rest der Welt erheblich weniger zahlen muss.

Die verdienen aber auch nur einen Bruchteil dessen, was die Europäer verdienen.

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Meine Kids interessieren sich auch nicht so sehr für Games wie ich ihn ihrem alter, liegt daran dass sie Smartphones haben mit dem sie alles machen können und lieber das Smartphone nutzten statt die Switch, Playstation die zunehmend verstaubt.
 
Diese Zahlen überraschen mich ehrlich gesagt. Gerade im Sale sind Spiele erschwinglich.
Eine Idee wäre, dass die "Zoomer" gesättigt sind; sie haben sich über die Jahre eine Bibliothek an Lieblingsspielen aufgebaut und spielen nun diese.

Andere machen grad 'ne Ausbildung und haben keine Zeit für neue Spiele. Da zockste bei dem Stress vllt. erstmal deine dir bekannten Spiele.

Ich denke, dass dieser Ausgaberückgang nur temporär ist.
 
Diese Zahlen überraschen mich ehrlich gesagt. Gerade im Sale sind Spiele erschwinglich.
Eine Idee wäre, dass die "Zoomer" gesättigt sind; sie haben sich über die Jahre eine Bibliothek an Lieblingsspielen aufgebaut und spielen nun diese.

Andere machen grad 'ne Ausbildung und haben keine Zeit für neue Spiele. Da zockste bei dem Stress vllt. erstmal deine dir bekannten Spiele.

Ich denke, dass dieser Ausgaberückgang nur temporär ist.

So und was ist mit den Boomern?
Die PoS dürfte bei denen seit Pac-Man doch deutlich größer sein als bei den Zoomer seit fortnite ....

und nein temporär eher nicht.
Wenn die einen mit der Ausbildung anfangen kommen andere gearde erst in die Schule.
 
Frag mal die EU und Politik warum wir ärmer werden. Schau dir den Haufen doch an, der grade das Land ruiniert. Klar das alles teurer wird, ist ja gewollt. Alles fürs Klima :ugly:
Na dann ab in die Politik mit dir und besser machen. Ohne Hand und Fuß herumjammern kann jeder Nichtskönner.

Ich denke das Problem ist multifaktoriell. Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander. Es gibt immer weniger ungelernte Jobs. Wer sich zusammenreißt und einen akzeptablen Abschluss macht, so dass er einen der gesuchten Jobs lernen kann verdient auch einen Haufen Geld. Wer in der Pause lieber geraucht hat, als noch schnell die Hausaufgaben zu machen, hat heute deutlich mehr Schwierigkeiten als vor 20 oder 30 Jahren. Im konkreten Fall der Computer- und Videospiele kommt dazu dass es sich um ein Luxusgut handelt. Dazu hat die Branche mit den Sales die Preise ruiniert, ich könnte vermutlich meinen Stash vier Jahre lang spielen, bevor mir die Spiele ausgehen. Es wird weiter Indiegames geben und diese Situation wird vermutlich dafür sorgen, dass F2P da bleibt. Jeden Monat 8€ ausgeben schaffen auch die mit wenig Geld, Firmen die ihr Modell darauf aufbauen haben es dann vielleicht leichter.

Auf der anderen Seite kenne ich im Bekanntenkreis auch den ein oder anderen, der ein kleines Vermögen in Nikotinquellen steckt, obwohl er oder sie eigentlich nicht die Kohle dafür hat. Dafür könnte man sich mehrere Spiele im Monat zum Vollpreis kaufen...
 
Es geht wohl nur um die Ausgaben, nicht um den Erwerb von Spielen.
Bloß weil man weniger ausgibt, heißt das nicht, dass man weniger Spiele kauft/spielt.
Ich habe dieses Jahr deutlich weniger Geld für Spiele ausgegeben als üblich, aber deswegen nicht weniger Spiele gekauft/gespielt. Das liegt in meinem Fall halt vor allem daran, dass ich keine AAA-Titel mehr kaufe und meine
Kohle eher im Indie-Bereich liegen lasse.
 
Frag mal die EU und Politik warum wir ärmer werden. Schau dir den Haufen doch an, der grade das Land ruiniert. Klar das alles teurer wird, ist ja gewollt. Alles fürs Klima :ugly:
Bitte was?
Kann man bitte aufhören komplexe Probleme so zu vereinfachen?
Richtig angelegt kann Investition und Klima Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft/Umwelt voran bringen?

Was wäre denn die alternative? NICHT ins Klima investieren und dafür sorgen, dass der Planet für uns unbewohnbar wird?

Sich dann aber bitte nicht über Klimaflüchtlinge aus dem Süden aufregen. Oder Waldbrände, Sturmfluten....

Ganz im Gegenteil es wird noch viel zu wenig (sinnvoll) fürs Klima getan, aber das kommt noch. Wenn Speicher Technologien endlich besser werden wäre es ja tatsächlich an der Zeit gewissen anderen Technologien Lebewohl zu sagen und auf erneuerbare Energie umzusteigen, andere Länder schaffen das auch, ist halt eine Frage der Skalierung.


Abgesehen davon hat das aber nichts mit den Thema zu tun. Das Thema ist: 24% weniger Ausgaben für Videospiele in 1 Jahr in den USA.
So ein krasser Verfall hat ja nix mit langsam großer werdender Armut zu tun.
Man müsste schauen wofür das Geld nun ausgegeben wird, denn es liegt trotz Trump nicht plötzlich 24% weniger Geld für sowas rum
 
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