News Balkonkraftwerke bald nur noch vom Elektriker? Neue Vorschriften geplant

[...] AKW´s [...] ( Die sicherste Energiequelle der Welt),
Und weil sie so "sicher" ist, sind AKWs auch so gar nicht abgesichert, der Transport von Brennmaterial und Abfall so easy, die Proliferations-Auflagen und Prüfungen so entspannt.

Man kann ja ganz einfach mit so 'nem Brennstab im Reisekoffer reisen. Keine Angst vor Missbrauch, Dual-Use oder dreckigen Bomben. Keine Sorge vor Aufrüstung von Schurkenstaaten oder Einsatz bei Terroranschlägen.
So sicher, dass jeder gerne so ein Ding im Vorgarten oder ein Endlager unterm Keller hätte.
Sooooo "sicher" ist das.

So sicher, dass nie was passiert, das nicht Unmengen kostet und ganze Gegenden langfristig verseucht.
So sicher, dass man nach Fukushima, Chernobyl, Three-Mile-Island, Kyshtym, Windscale, First Chalk River, Bohunice, dem SL-1 Experiment, Saint-Laurent, Lucens oder Tokaimura keine Mindest-Sicherheitskonzepte nachrüsten musste (und das sind nur die Incidents ab Lvl 4).


Bitte überdenke Deinen ForenNamen. Für AwarenesSpreader hast Du sehr wenig awareness, die man "spreaden" könnte.


"Da ist einmal der Umstand, dass man das Balkonkraftwerk nicht mehr einfach in die hierzulande übliche Schutzkontaktsteckdose stecken könnte."

Hier bei mir ist das schon länger so! Über die Steckdose durfte ich es damals nicht anschließen!
Das ist nicht deutschlandweit einheitlich gelöst. Mein Grundversorger hat das ganz klar vorgegeben.

Ja, so lange unsere Nachbarländer das nicht auch so sehen, haben wir leider ein Problem! :nene:
Glaube, die Vorgaben des Grundversorgers kannst Du seit letztem Jahr ignorieren, wenn ich mich nicht täusche :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Herd wird mit Starkstrom betrieben.
Eigentlich 3 Phasen á 230V.
Wer also den Toster und die Waschmaschine anschliessen kann, kann auch ein Balkonkraftwerk anschliessen.
Einen E-Herd dagegen nicht.
Solange diese Geräte an einem Schuko Stecker stecken wird das eigentlich jeder können. Wenn das BKW aber so wie der E-Herd direkt an eine Leitung angeschlossen wird nicht. Eigentlich darf man am Strom so gut wie nichts machen was über einen Schukostecker hinausgeht. Gemacht wird es dennoch, mache ich auch, jedoch sollte man schon wissen was man da treibt und sich bewusst sein das man im zweifel selber zahlt wenn etwas passiert. Es ist tatsächlich ein Problem zeitnah einen Elektriker zu bekommen.
Hier bei mir ist das schon länger so! Über die Steckdose durfte ich es damals nicht anschließen!
Das ist nicht deutschlandweit einheitlich gelöst. Mein Grundversorger hat das ganz klar vorgegeben.
Ja das wurde gekippt. Hat meiner auch, ich meine, gewünscht. Dem Wunsch habe ich nicht entsprochen. Ich habe zwei BKW auch im Markenstammregister angemeldet. War sehr umständlich da es irgendwie keinen zuständiges Versorgungsunternhemen gab. Hat irgendwann funktioniert. Vor ca einem Jahr wurde ich informiert, das ein BKW gar nicht existiert. Bin nach draußen und habe nachgesehen. Na da wissen "die da oben" vermutlich mehr als ich der vor dem BKW steht. Egal.
Was ich noch weiter ausbauen werde ist meine Inselsolaranlage. Egal was aus Brüssel da kommt, wird mir egal sein.
 
Im Elternhaus steht da mittelfristig auch was an.
Da habe ich aber soviel Dachfläche, dass es ohne Speicher nur bedingt sinnvoll wäre.
WP und/oder im Garten noch weitere Module zu stellen wäre problemlos möglich, genug Raum ist da.

Aber in den ganzen Krams muss ich mich da noch richtig tief einfuchsen.
Hier in der ETW ist auch noch nichts installiert, die anderen Eigentümer sperren sich zudem gegen
eine Dachanlage/Wärmepumpe (kostet doch alles zuviel etc pp.)
Ne Balkonanlage könnte ich, aber auch das steht noch aus. Da in Nord/Nordost-Richtung
dauert die Amortisation etwas länger. Muss ich mit nem Fachmann alles nochmal durchgehen
ob wie wo was.

Es ist schon verständlich, dass die Sicherheit gewährleistet sein muss.
Aber wie hier in D üblich überreguliert man alles wieder. Auch wenn da nun wohl die EU die Finger mit drin hat.
Wie geschrieben, genau Bescheid weiß ich da allerdings aktuell nicht da noch nix konkret ist.
 
Hier in der ETW ist auch noch nichts installiert, die anderen Eigentümer sperren sich zudem gegen
eine Dachanlage/Wärmepumpe (kostet doch alles zuviel etc pp.)
Fragt sich, inwiefern "zu viel". Können jene tatsächlich nicht, da bereits verschuldet/zu wenig Einkommen/Vermögen oder wollen sie nicht? Und wie sieht deren Rechnung aus? Die "Alternativen" wie Gas und Öl werden teurer werden. Auch Versicherung. Schäden durch Sturm/Flut/Hagel werden mehr werden. Je nach Region werden Versicherungen womöglich nicht mehr versichern oder wenn zu horrenden Beträgen. Und wie sieht die allgemeine Ausgabenplanung der anderen Eigentümer:innen aus? Fürchten sie, dass sie dann bspw. eine Kreuzfahrt oder so weniger machen müssten? ETW hieße Etagenwohnung? Bei mehreren Einheiten hätten die Eigentümer:innen eigentlich den Vorteil, dass der Aufwand für jede geringer wäre als wenn sie ein Eigenheim besäßen und das auf PV und WP umrüsten müssten ...
Haben jene Kinder/Enkel:innen/Neffen/Nichten? Wenn, ist ihnen deren Zukunft egal? ...
 
Zuletzt bearbeitet:
@inhuman_nature
Bei einigen ist es schlichtweg der Geiz, ich weiß es zwar nicht ganz sicher, aber was ich so auf
den Eigentümerversammlungen erlebe dürfte das wohl der Hauptgrund sein.
Auf dem Grundstück könnten wir sehr wohl ne Pumpe stellen, Platz ist vorhanden.
In vier Wochen ist wieder ne Versammlung, nen Antrag zu stellen ist sinnlos.
Mindestens eine (ist im Beirat und hat immer was "zu sagen") würgt das direkt ab.
Die Masse der Besitzer ist älter und will nur seine Ruhe haben, d.h. bloss(!) nix ändern.
Ich selbst bin hier erst seit gut zwei Jahren, da kommt man eher als Störenfried rüber.
Der muss immer was anderes machen etc pp., übern Tellerrand schauen die nur leider nicht.
Unterm Strich steigert das ja auch den Wert der Immobilie.
Was mich sehr wunderte: Bei der Glasfasergeschichte konnte ich vor einem Jahr punkten, da haben
alle zugestimmt. Passiert wäre ohne meine Initiative in der Hinsicht aber genau nix.
Verlegt wurde bis dato natürlich nichts, das ist wieder ein anderes Thema.

Ansonsten bin ich da komplett bei Dir.
Und "ETW" ist exakt das was @keinnick schrieb, eine Eigentumswohnung :)

Im Elternhaus gibt es die Probleme nicht, da kann ich verbauen was ich will.
 
Oha, klingt schwierig. Würden die etwa auch die bisherige Heizung durch eine fossile ersetzen, falls diese kaputt ginge?

Falls es Bedenken wegen "Lärm" gibt ...
(ist ja tatsächlich nicht so dramatisch, wie teils dargestellt, wenn eine wertige und richtig dimensionierte WP angeschafft wird und richtig eingestellt ist)
...es gibt so PV-Thermie-Kombi, dann kann mensch sich die Außeneinheit mit Lüfter sparen. So was z.B.:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Manchmal würde mensch sich wohl wünschen, solche Leute literally auf den Mond schießen zu können. Da könnten sie dann ungestört ihre Treibhausgase (wären dort sogar keine) in den Weltraum blasen. Mh, sie müssten dann allerdings noch Sauerstoff für den Verbrennprozess dort (erdklimaneutral) hinkriegen ... neben Öl/Gas :ugly:
 
Ah, cool. Wobei Inselanlage den Ruf von Egoismus hat. Eine Allgemeinlösung ist so etwas ja nicht, da mensch sich das erstmal leisten muss. Wenn mensch hingegen einspeist, kann mensch sogar die Atomenergie- und Gasfreaks mit EE-Strom mitversorgen :D
 
Ah, cool. Wobei Inselanlage den Ruf von Egoismus hat. Eine Allgemeinlösung ist so etwas ja nicht, da mensch sich das erstmal leisten muss. Wenn mensch hingegen einspeist, kann mensch sogar die Atomenergie- und Gasfreaks mit EE-Strom mitversorgen :D
Ja klar in gewisser Form egoistisch. Für die Allgemeinheit habe ich zwei BKW. Eine richtige PV Anlage sprengt mein Budget und vermutlich auch meinen alten Dachstuhl. Die Insel hilft mir den Verbrauch signifikant zu senken. Auch brauche ich mich da nicht an irgendwelche Regularien halten.
 
@inhuman_nature
Ne neue Heizung kam erst vor drei, vier Jahren rein bzw. ein Brenner (Gas).
Ende letzten Jahres wurde dann der total verkalkte Wärmetauscher ausgewechselt, seither habe ich es endlich
mal warm in der Bude. Das war teils unglaublich, wäre da nix passiert hätte ich mal richtig die Ellenbogen
ausgepackt. "Glücklicherweise" traten auch in anderen (zwei) Wohnungen Probleme auf, also musste
was gemacht werden. Bei mir war es teilweise so schlimm, dass ich bei unter minus 5°C maximal 18° in
die Bude bekommen habe.
In zwei Wochen kommen neue Fenster/Rollladen rein, da war auch einiges im Argen.
Läden gingen theoretisch noch, aber wenn ich schon dran bin mache ich das mit.
Da kommen dann auch gleich Motoren mit rein und ne entsprechende Steuerung, dito für die
Markise auf dem Balkon.

Aktuell bin ich der einzige der in Sachen Sanierung etwas unternimmt.
Die Immobilie war relativ preiswert, allerdings war mir bei Erwerb schon klar dass da einiges anstehen wird.
Lage ist gut -mit dem Hund bin ich nach 150m im Kurpark- und es ist ne richtig große Garage mit bei gewesen.
Und zwar richtig groß, meine zwei Kombis (E-Klasse und ein Insignia) stehen hintereinander und ich habe noch
locker Platz zum durchgehen. Das Ding hat fast 50m².

Im Laufe des ersten Winters wurde dann offensichtlich wo die Probleme primär lagen und wo ich bzw.
die Eigentümergemeinschaft als erstes ran muss.
Hätte ich was die Fenster angeht nicht abstimmen lassen, dass das alles ins Sondereigentum übergeht
wäre keine Zustimmung seitens der anderen Eigentümer erfolgt - "unsere Fenster sind alle noch gut etc.."
Auf das "cool, wir müssen bei dem nix beitragen" sind alle eingegangen :D
Da ich es so oder so selbst hätte zahlen müssen bin ich wenigstens raus wenn andere nun was
auswechseln.

Im Defektfall bin ich unsicher was passieren würde. Da müsste ich vermutlich taktisch vorgehen und in
Einzelgesprächen politische Mehrheiten suchen, kein Witz.
Sowas ist tatsächlich sogar im kleinen Bereich erforderlich, sonst stehste vor ner Wand.
 
Naja, gut, die ist ja damit noch quasi neu. Man hätte zwar da eventuell schon eine Wärmepumpe einbauen lassen können, aber ob es jetzt noch sinnvoll ist, die neue Heizung schon wieder zu ersetzen?
Ökologisch gesehen, würde ich schon annehmen, dass das sinnvoll ist. WP nutzt ja Außentemperatur "gratis" mit und der stetig wachsende EE-Anteil am Strom würde die Bilanz weiter verbessern. Und die Umwelt/Klimabilanz von Gas ist aufgrund Leckagen u.ä. wesentlich schlechter, als sie lange Zeit dargestellt wurde.

@Klausikowski vielleicht geht die Gasheizung ja schnell kaputt. ;) Wobei, wer weiß, ob manche der anderen Eigentümer:innen dann nicht wieder auf eine neue Gasheizung setzen würden. Solche Knalltüten hat es vor kurzem ja auch sogar in großer Zahl gegeben ... :klatsch:
Je nach Alter und Zustand der alten Fenster kann ein Austausch auch einiges bringen. Auf jeden Fall im PL Vergleich zu anderen Maßnahmen. Wahrscheinlich wird es bereits deswegen wärmer in Deiner Wohnung werden, aufgrund der geringeren Heizverluste. Rolläden sind auch hilfreich. :daumen: Sogar Deine Nachbar:innen profitieren davon. Schon asig, dass sie sich da rausziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ökologisch gesehen, würde ich schon annehmen, dass das sinnvoll ist.
Im Betrieb ist die Sache klar und wenn eine kaputte fossile Heizung ersetzt werden muss, auch. Aber man entsorgt mit der Gasheizung ja auch potenziell eine Menge bei der Herstellung schon geschehene Belastung ungenutzt. Und ich weiß nicht, ob die Verfügbarkeit von Geräten und Personal sich in der letzten Zeit deutlich verbessert hat, aber es wäre ja blöd, wenn eine Wärmepumpe, die eine funktionierende Gasheizung ersetzt, dann woanders fehlt und eine kaputte Gasheizung nicht ersetzen kann.
 
@empy @inhuman_nature
Da wird erstmal genau nix passieren, das ist noch sicherer als das Amen in der Kirche :D
Was die Heizung angeht jedenfalls.
Als ich bei der letzten Versammlung sagte, ich mache neue Fenster rein und man könnte ja bei
einer größeren Menge andere (bessere) Konditionen aushandeln war die Resonanz exakt NULL.
 
Da wird erstmal genau nix passieren, das ist noch sicherer als das Amen in der Kirche :D
So ärgerlich ich auch fände, dass man beim letzten Mal noch eine Gasheizung verbaut hat, auch wenn es dafür zu dem Zeitpunkt durchaus noch valide Gründe gegeben haben könnte, kann ich das gut nachvollziehen. Bei den Fenstern keine Ahnung, da bin ich nicht tief genug in der Materie drin, aber das mit der PV-Dachanlage finde ich auf jeden Fall schade. Auf der anderen Seite ist es halt eine Investition und dafür braucht man halt Kapital, was nicht jeder hat. Da hilft auch eine schnelle Amortisierung nichts.
 
Als die Hz verbaut wurde war ich noch nicht im Boot.
Fenster ist ja nun Sondereigentum, sprich, jeder löhnt selbst.
Nie im Leben wären mir neue gezahlt worden, soviel ist sicher.
Ein Argument gegen PV war damals auch, man wäre dann Unternehmer und müsse das versteuern etc pp.
Der Hauptgrund fürs Abwürgen. Naja, die eine Tusnelda ist eh etwas eigen.
Ist aber übrigens selbst selbstständig :D
Was das vorhandene Kapital angeht weiß ich es natürlich nicht genau.
Bei mindestens vier Parteien dürfte das aber nicht mal ansatzweise ein Problem darstellen.
Insgesamt sind wir übrigens 14 an der Zahl, vier Wohnungen werden aber nur als Kurzzeitwohnungen
genutzt - jeweils durch die Eigentümer selbst. Die sind dann alle zwei, drei Monate mal drei, vier Wochen da.
Vermietet sind fünf der Wohnungen, restliche Nutzung durch Eigentümer.

Was ich auch noch zwischendrin angemerkt hatte war eine Fassadendämmung.
Sowas würde allerdings richtig Geld kosten. Allerdings wurde nicht mal drüber nachgedacht wenigstens mal
eine Anfrage zu machen. Das fand ich schon etwas traurig.
So hätte man wenigstens mal nen Anhaltspunkt gehabt wo man da liegen würde. Keine Chance.
Naja, egal. Irgendwann vermiete (normal oder FeWo) ich sie oder sie wird wieder verkauft.
Dank Vater Staat wird das aber nicht vor 2033 passieren.
FeWo ginge, da das Haus ursprünglich als solches erbaut wurde und das explizit erlaubt ist.
Allerdings ist das auch der Grund, dass damals nicht wirklich das teuerste verbaut wurde.
Und nun, nach knapp 40 Jahren geht es halt langsam los mit den Investitionen.
Zwischendrin waren noch drei äußerst unfähige Hausverwaltungen am Ruder, die jetzige ist auch nicht
gerade eine Offenbarung aber wohl um Welten besser als die früheren.
Das reingesteckte Geld werde ich aber sicherlich (mit Plus) wieder rausbekommen, da habe ich wenig
Sorgen - davon ausgehend dass gewisse "Kandidaten" (u.a. RUS etc.) nicht noch weiter durchdrehen.

Jetzt bin ich erstmal neugierig auf den kommenden Winter. Mal sehen wie sich die Fenster auswirken werden :)
 
Ein Argument gegen PV war damals auch, man wäre dann Unternehmer und müsse das versteuern etc pp.
Was auch nicht gelogen ist.
Eine Hausanlage vernünftig aufzuteilen ist leider tatsächlich ein Bürokratischer Monster. Insbesondere wenn die Variante Hausanschluss auf einen einzigen Zähler legen die Grenzen für Privatanschlüsse reißt, was ein Mehrfamilienhaus ab spätestens 8 Parteien tut.
Persönlich hab ich daher die Variante ausgemacht dass meine Wohnung ein (natürlich bezahltes) Nutzungsrecht für das ganze Dach bekommt und ich alleine die Anlage bauen lasse und betreibe. Sobald es ein Modell gibt mit dem man zu wirklich sinnvollen Konditionen (ergo der Messstellenbetreiber ermöglicht verrechnen zwischen den verschiedenen Messstellen der Bewohner) verteilen kann, kann ich das Ding immer noch an die Gemeinschaft verkaufen.
 
Zurück