News Notch: "Wenn das Kaufen eines Spiels kein Kauf ist, dann ist Raubkopieren kein Diebstahl"

PCGH-Redaktion

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Im Zuge der Diskussion um "Stop Killing Games" hat sich Minecraft-Erfinder Notch eingeschaltet. Demnach sieht er kein Problem in Raubkopien, bis Spieler ihre Spiele wieder wirklich kaufen können.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Notch: "Wenn das Kaufen eines Spiels kein Kauf ist, dann ist Raubkopieren kein Diebstahl"

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Außer man kauft bei GoG... Und es geht nicht um die Rechte am geistigen Eigentum, das wäre sehr weit gegriffen, die erwerbe ich ja auch nicht wenn ich ein Buch kaufe, sondern um die Sicherheit, das man wenn man 100€ für ein Produkt hinlegte dieses auch uneingeschränkt nutzen kann ohne die Angst, dass es irgendwann weg ist. Wie bei nem Buch halt...
 
Alles schön und richtig.. wofür man bezahlt sollte einem auch gehören und man sollte es auch nutzen können .

Aber die Frage ist halt wann ist der Zeitpunkt gekommen wo man die Multiplayer Server abschalten darf.
Bzw ab wann ist es moralisch vertretbar
Und ich rede jede nicht von nem auth DRM Server den man rauspatchen kann um das Spiel weiter offline spielen zu können.
 
"Wenn das Kaufen eines Spiels kein Kauf ist, dann ist Raubkopieren kein Diebstahl"


Amen 😎✌️
Find ich tatsächlich gut den Satz :fresse:
Aber natürlich auch etwas kurz gedacht.

Aktuell sieht es ja zumeist so aus:
Man erwirbt nicht das Produkt sondern nur eine Nutzerlizenz. (Darauf wird ja gerade so behaart) und gleichzeitig formuliert man genau an deren Nutzung so lange rum bis man jeden Fall abgedeckt hat das man das Produkt einfach abschalten kann ohne Konsequenzen zu fürchten.

Das ging bisher für die Firmen ja gut und folgt so langsam erst der Aufschrei.
Jetzt mit dem Aufschrei befürchte ich fast das die Firmen bald in eine andere Richtung gehen werden:

Statt zurück zu rudern wird es bestimmt bald in die Richtung gehen das man eine Nutzerlizenz nur noch für Zeitraum XY erhält. Dann brauchen sich die Firmen gar nicht mehr fürchten ... also quasi so wie es mit einer vielzahl andere Produktiv Software schon öfter gemacht wird. Statt die Software komplett zu kaufen ist die Lizenz dann eben auch nur 1 oder 2 Jahre gültig etc.

Ich hasse diesen Trend und ganz ehrlich, da bekomme ich auch immer weniger ein schlechtes gewissen.
Ich zahle gerne, und habe auch jede Software oder Spiel stets fleißig bezahlt und werde das auch weiterhin.

Aber gleichzeitig ist es der Grund warum ich meine gekauften Games/Software, was auch immer, liebend gerne lokal auf der Platte liegen habe. Im Fall einer Abschaltung Bügel ich dann einfach - ohne schlechtes gewissen - einen Keks drüber.

Bei Online Games habe ich für eine "Support Ende" durchaus Verständnis. Server kosten müssen getragen und sich rechnen. Bei SP Inhalten habe ich da hingegen gar kein Verständnis.
 
Je dümmer ein Spruch ist, desto schneller wird er populär - auf die Idiotie der Massen ist halt immer Verlass.

Nur weil ich nicht "das Spiel" kaufe, sondern lediglich eine Nutzungslizenz - und das war schon immer so - bedeutet das noch lange nicht, dass eine unlizenzierte Nutzung in Ordnung wäre. Sich dabei an dem Begriff "Diebstahl" hochzuziehen, versperrt nur den Blick darauf, worum es tatsächlich geht. Nur weil etwas kein "Diebstahl" ist, muss es deshalb noch lange nicht legal oder moralisch unanfechtbar sein.

Ich bin der Erste, wenn es darum geht, Publisher für alles Mögliche scharf zu kritisieren, aber bitte mit sachlichen Argumenten, nicht mit schmissigen Sprüchen für Leute, denen alles andere zu komplex ist.
 
Je dümmer ein Spruch ist, desto schneller wird er populär - auf die Idiotie der Massen ist halt immer Verlass.

Nur weil ich nicht "das Spiel" kaufe, sondern lediglich eine Nutzungslizenz - und das war schon immer so - bedeutet das noch lange nicht, dass eine unlizenzierte Nutzung in Ordnung wäre. Sich dabei an dem Begriff "Diebstahl" hochzuziehen, versperrt nur den Blick darauf, worum es tatsächlich geht. Nur weil etwas kein "Diebstahl" ist, muss es deshalb noch lange nicht legal oder moralisch unanfechtbar sein.

Ich bin der Erste, wenn es darum geht, Publisher für alles Mögliche scharf zu kritisieren, aber bitte mit sachlichen Argumenten, nicht mit schmissigen Sprüchen für Leute, denen alles andere zu komplex ist.
Damit wäre ja eigentlich alles gesagt.
 
Ein Spiel ist eine Software und durch den Kauf erwirbt man lediglich eine Lizenz, die Software nutzen zu können. Man erwirbt nicht die Eigentumsrechte bzw. die Rechte am "geistigen Eigentum".
Ja genau. Das ist buchstäblich der Punkt.
Je dümmer ein Spruch ist, desto schneller wird er populär - auf die Idiotie der Massen ist halt immer Verlass.

Nur weil ich nicht "das Spiel" kaufe, sondern lediglich eine Nutzungslizenz - und das war schon immer so - bedeutet das noch lange nicht, dass eine unlizenzierte Nutzung in Ordnung wäre. Sich dabei an dem Begriff "Diebstahl" hochzuziehen, versperrt nur den Blick darauf, worum es tatsächlich geht. Nur weil etwas kein "Diebstahl" ist, muss es deshalb noch lange nicht legal oder moralisch unanfechtbar sein.

Ich bin der Erste, wenn es darum geht, Publisher für alles Mögliche scharf zu kritisieren, aber bitte mit sachlichen Argumenten, nicht mit schmissigen Sprüchen für Leute, denen alles andere zu komplex ist.
Machst du es dir nicht selbst zu einfach?
Sich an einem pointierten Satz hochzuziehen versperrt nur den Blick darauf worum es tatsächlich geht.
Die Spieler sollen zahlen, aber keinerlei Sicherheit bekommen. Die Publisher wollen Geld, aber keinerlei feste Zusagen dafür geben.
Das geht so seit Jahren und wird immer schlimmer. Natürlich ersetzt ein Satz keine Diskussion. Aber grad so "schmissige Sprüche" können die Diskussion voranbringen, da sie Menschen zum übers Thema nachdenken animieren.

Wem ist das zu komplex?


Edit: Und ja, Worte machen einen Unterschied. Es ist wichtig festzuhalten, dass es hier nicht um Diebstahl geht (erst recht nicht um Raub[kopieren]). Sondern um einen Lizenzverstoss. Damit sich auch alle Beteiligten darüber klar sind, was überhaupt juristisch angemessen wäre.
Bei Raub und Diebstahl klingen nunmal Gewalt und eindeutige Täter/Opfer Rollen mit. Was immer Sinn der Sache war.
Tatsache ist aber nunmal, das "Raubkopien" ohne jede Gewalt erstellt werden und auch nichts gestohlen wird, da nach der "Tat" nichts fehlt.

Lizenzverstösse klingen viel eher nach dem komplexen juristischen Problem, das wir hier vor uns haben. Da weiss man auch sofort: Um den Verstoss zu bewerten, muss man sich die Rechtmäßigkeit der Lizenzbedingungen ansehen.

Ja, Worte machen einen Unterschied. Sonst würden PR- und PM-Agenturen sich nicht für Milliarden Dollar immer wieder "Wordings" einfallen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Spiel ist eine Software und durch den Kauf erwirbt man lediglich eine Lizenz, die Software nutzen zu können. Man erwirbt nicht die Eigentumsrechte bzw. die Rechte am "geistigen Eigentum".

Solange mir keine zeitliche Befristung beim Kauf* mitgeteilt wird, gehe ich von einer dauerhaften Nutzung aus.

Ansonsten können die Ihren Kram nämlich behalten und ich würde nicht kaufen!


*ich "kaufe" ein Spiel und miete es nicht, sonst müsste ja statt einer Quittung ein Mietvertrag über die Nutzungsdauer ausgestellt werden. ;)
 
Ist es kein Diebstahl, so ist es halt eine Erschleichung einer Leistung. Allerdings gleicht der rechtsfreie Ort "Internet" halt einem Schwarzmarkt, und wer dort Geschäfte macht, muß Verluste einkalkulieren.
Die "Initiative" kommt mir hingegen wie ein Protest gegen das MHD auf einem Joghurt vor.
 
Sehe ich auch so (wo nichts in Besitz ist, kann nichts geklaut werden), würde es aber etwas differenzierter schreiben.
Offline Kampagnen etc. sollten nach dem Kauf und der Bezahlung schon in den Besitz übergehen.
Bei Online-Spielen oder -Spielmodi würde ich eine garantierte Serverlaufzeit verkaufen bzw. "lizensieren", und alles darüber hinaus wäre außerhalb eines rechtlich erstreitbaren Horizonts.
 
2 Anmerkungen: Pirate Games arbeitet(e) bei einem Publisher, als er seine Statements machte und ist auch sonst eher zu hinterfragen in seiner Ethik/Fachkenntnis

Und:
Die Entwickler sollen wieder auf P2P-Server setzen, bei denen die Berechnungen auf den Computern der Spieler laufen. Das war früher die Standardlösung und dürfte sich auch heute auf alle Spielkonzepte anwenden lassen.
Das war eine der Standardlösungen. Nicht selten haben entsprechende Firmen wie bspw. Valve auch einfach Software zum hosten dezidierter Server veröffentlicht. Neben offiziellen gab es auch einen Haufen privater Server. Diese Software gibt es ja offenbar bei Live-Online Titeln, die müsste man nur entsprechend veröffentlichen.

"The Crew" hatte aber auch unnötigen Onlinezwang für Singleplayer, soweit ich das verstehe..

Je dümmer ein Spruch ist, desto schneller wird er populär - auf die Idiotie der Massen ist halt immer Verlass.

Nur weil ich nicht "das Spiel" kaufe, sondern lediglich eine Nutzungslizenz - und das war schon immer so - bedeutet das noch lange nicht, dass eine unlizenzierte Nutzung in Ordnung wäre. Sich dabei an dem Begriff "Diebstahl" hochzuziehen, versperrt nur den Blick darauf, worum es tatsächlich geht. Nur weil etwas kein "Diebstahl" ist, muss es deshalb noch lange nicht legal oder moralisch unanfechtbar sein.
Uff, also erst einmal ist diese Unterscheidung zwischen Produkt und Lizenz schon für sich eine fragwürdige Geschichte. Eine Softwarekopie kostet den Hersteller nicht wirklich etwas in der "Produktion". Trotzdem ist man als Kunde durch "Lizenz" potentiell benachteiligt gegenüber einem physischen Produkt. "Besitz" ist da mehr Semantik als Faktenbasiert.
Der eigentliche Kritikpunkt ist da die einseitige Geschäftsbeziehung, wo mir der Entwickler/Publisher meine Lizenz jederzeit wieder entziehen kann, auch, wenn ich mir nichts zu Schulden habe kommen lassen. Man hat auch keine Gewährleistung oder ähnliches.

Und ich verstehe vollkommen, dass bei Live-Titeln Serverkosten und dergleichen anfallen, wodurch man irgendwann den Dienst einstellen muss. Aber dann sollte man seinen Kunden die Möglichkeit geben, selbst Server zu betreiben.
 
Uff, also erst einmal ist diese Unterscheidung zwischen Produkt und Lizenz schon für sich eine fragwürdige Geschichte. Eine Softwarekopie kostet den Hersteller nicht wirklich etwas in der "Produktion". Trotzdem ist man als Kunde durch "Lizenz" potentiell benachteiligt gegenüber einem physischen Produkt. "Besitz" ist da mehr Semantik als Faktenbasiert.
Der eigentliche Kritikpunkt ist da die einseitige Geschäftsbeziehung, wo mir der Entwickler/Publisher meine Lizenz jederzeit wieder entziehen kann, auch, wenn ich mir nichts zu Schulden habe kommen lassen. Man hat auch keine Gewährleistung oder ähnliches.

Und ich verstehe vollkommen, dass bei Live-Titeln Serverkosten und dergleichen anfallen, wodurch man irgendwann den Dienst einstellen muss. Aber dann sollte man seinen Kunden die Möglichkeit geben, selbst Server zu betreiben.
Aus meiner Sicht argumentierst du irgendwie an seiner Aussage vorbei. Der Punkt seiner Aussage ist, dass man Raubkopiererei vielleicht nicht Raubkopiererei oder Diebstahl nennen sollte, die Sachlage an sich aber wohl illegal und moralisch zumindest fragwürdig ist.
 
Sehe ich auch so (wo nichts in Besitz ist, kann nichts geklaut werden), würde es aber etwas differenzierter schreiben.
(...)
Der Witz ist doch, dass es seit 30 Jahren differenzierter beschrieben wird.
Differenzierte Beschreibungen schaffen es nur schlicht nicht in die Headline.
Was beweist, was solche pointierten, polarisierenden Aussagen bewirken können: Aufmerksamkeit aufs Thema lenken.
Aus meiner Sicht argumentierst du irgendwie an seiner Aussage vorbei. Der Punkt seiner Aussage ist, dass man Raubkopiererei vielleicht nicht Raubkopiererei oder Diebstahl nennen sollte, die Sachlage an sich aber wohl illegal und moralisch zumindest fragwürdig ist.
Stimmt.
Lizenzbedingungen die dem Lizenzgeber alle, dem Lizenznehmer keinerlei Rechte einräumen und jederzeit ohne jegliche Vorwarnung gekündigt werden können, ohne jeden Anspruch auf Entschädigung, Lizenzbedingungen die den meisten Lizenznehmern kaum bekannt sind, weil von den Lizenzgebern der Eindruck eines Kaufs erweckt wird, solche Lizenzbedingungen sind wohl wirklich illegal und moralisch auf jeden Fall fragwürdig.
Wo solches Unrecht aber vom Gesetz abgesegnet wird ist es vielleicht illegal dieses Unrecht zu brechen, aber das zeigt nur, dass illegal zu handeln nicht bedeutet im Unrecht zu sein.

Wo das Gesetz Unrecht schützt, ist der Gesetzesverstoß gerecht.
Der Fehler liegt dann eben beim Gesetz.
Gibt ja genug Beispiele für solche Gesetze.

Er bezieht sich also auf einer tieferen Ebene ganz klar auf die Aussage.
Schon klar, ursprünglich sagte er, nur weils nicht Diebstahl heisst, ist es nicht legal.
Die Replik versucht ihm aufzuzeigen, dass das Argument keines ist. Denn es geht nicht einfach nur um das Wort, sondern um mehr Kritik die hinter der einzelnen Aussage steht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Spiel ist eine Software und durch den Kauf erwirbt man lediglich eine Lizenz, die Software nutzen zu können. Man erwirbt nicht die Eigentumsrechte bzw. die Rechte am "geistigen Eigentum".
Ja ne is klar!

Geplante obsoleszenz as a Service... unterrichtet man das neuerdings so an den Schulen im Wirtschaftsunterricht? Mensch dann werde ich wohl langsam doch ziemlich alt - offensichtlich!

Wir sind doch keine Roboter! Wir müssen also auch nicht alles so fressen wie man es uns einhackt.

Ich verstehe zwar den Sinn dahinter, warum Software anders als Produkte nicht verkauft sondern als eine Art Service angeboten werden (sollten?). (Jedenfalls bei Kommerzieller Software)

Weil man darüber streiten kann ob Software einer Alterung oder einem Verschleiß unterliegt.

Die einen sagen nein, und der Markt würde sich recht schnell sättigen usw usw.

Andere sagen: Doch, Software altert - nicht physisch, aber funktional. Weil sie von Systemen abhängig ist, die sich weiterentwickeln. Beispiel: Windows 10 wurde auf EOL gesetzt - das kann Software plötzlich unbrauchbar machen, wie bei einem Fahrrad, dessen Rahmen plötzlich bricht... (Beispiel: Meine C&C Remastered Kollektion funktionierte nach meinem letzten Wissensstand out of the Box unter Windows 11 jedenfalls nicht mehr in der EA APP)

Wenn hinter Spielen eine Infrastruktur "stehen muss", wie es bei jeder Form von MMO's eben der Fall ist, dann verstehe ich auch das diese Infrastruktur irgendwie bezahlt werden muss usw. Aber bei reinen Story basierenden Singleplayer Games oder solche, die Multiplayer eben per p2p realisieren finde ich derartige Geschäftsgebaren sehr fragwürdig.

Vergleichbar mit einem Kill Switch in einer Spülmaschine um einer Marktsättigung entgegen zu wirken oder eben einer Sollbruchstelle. Und ich finde was hier nicht in Ordnung ist, geht auch bei Software einfach überhaupt nicht klar.

Aber was klar ist, Software ist immateriell und somit leicht kopierbar, und Wartung und Pflege verursachen auch nach dem Kauf noch laufende Kosten. Und ich verstehe auch, dass gerade umfangreiche Spiele und Software enorme Entwicklungszeit verschlingen usw. Von daher wie gesagt, den Grund dahinter verstehe ich schon!

Aaaaber!!!! mit diesen Problemen haben Hersteller von physischen Produkten auch zu kämpfen. (billig Plagiate aus Fernost die unkontrolliert über offene Binnengrenzen geliefert werden und die sich der Kontrolle durch den Zoll entziehen usw.

Da auch organisierte Kriminalität physische Hersteller (Stichwort: Plagiate) trifft, sind das also auch keinen exklusiven Probleme von immateriellen Werten wie Software.

Aber dann einfach hingehen und sich den Cashflow "ergaunern" indem man Spiele abschaltet und damit die Kunden in die Pflicht nimmt sich ein ähnliches Spiel neu anzuschaffen, naja... Wegwerfgesellschaft 2.0 oder wie?

Ich hätte grundsätzlich kein Problem damit, wenn zukünftige Patches oder Updates mit einem kleinen Betrag vergütet werden müssten - schließlich kosten auch Ersatzteile fürs Fahrrad Geld.

Von daher unterstelle ich hier aus meiner Sicht eine gewisse Doppelmoral.

"Eine Industrie die ihren potenziellen Kunden pauschal hehlerei und Diebstahl vorwirft, nimmt diesen dann irgendwann erworbene Ware wieder weg." Und von diesem Blickwinkel aus betrachtet kann ich seine (notch) Äußerung durchaus nachvollziehen und abnicken.
 
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