News Disney streicht hunderte Jobs: Was bedeutet das für die Zukunft von Streaming?

PCGH_Jacky

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Tony Gilroy erklärt das Streaming-Modell für tot. Disney streicht massiv Stellen - auch bei Disney Plus. Der Wandel scheint endgültig, die Zukunft des Formats ungewiss.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Disney streicht hunderte Jobs: Was bedeutet das für die Zukunft von Streaming?

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Eventuell würde ihre Reichweite steigen, wenn sie einfach auf dieses blöde Exlusivgebaren verzichten würden. Auf der anderen Seite ist ja sowieso egal, wie gut der Laden läuft. Solange ein Unternehmen nur dazu da ist, Investoren reich zu machen, sind nachhaltige Geschäftsmodelle nicht möglich.
 
Preise für Kunden steigen, Qualität und Angebot der Serien (und Filme) sinkt. Und das seit Jahren. Kundenzahlen sinken langsam.
Suprised pikachu.
Gilt eigentlich für alle Streamingdienste und das aufsplitten in viele verschiedene Dienste hat die Branche weiter zerstört.
Ja, vielleicht ist klassisches Streaming bald kaum noch relevant oder tot.
 
Die Kunden haben eben die Schnauzte voll, 10 Streaming Abos zu abonnieren. Ich hab mittlerweile alles gekündigt. Man hat nichts von der Musik Industrie gelernt, wo jeder Anbieter nahezu das volle Angebot an Musik bietet und du nicht für die Beatles den einen und für die Stones einen anderen Anbieter abonnieren musst.
 
Produktion zu teuer kein Problem: Lindenstrasse, GZSZ, Unter Uns, Alles was zählt, Köln 50667 usw. zeigen Disney wie man "tolle" Serien ohne oder sehr wenig Geld produziert. Das beste daran ist das man dafür noch nicht mal Schauspieler benötigt und sie per Mindestlohn bei der Stange hält.
Bei Disney gibt es immer weniger was man sehen will und wenn wieder erwarten doch was dabei ist, kommt man mit einer BD auf Dauer qualitativ besser und günstiger hin als ein unnötiges teures Dauerabo.
 
Produktion zu teuer kein Problem: Lindenstrasse, GZSZ, Unter Uns, Alles was zählt, Köln 50667 usw. zeigen Disney wie man "tolle" Serien ohne oder sehr wenig Geld produziert. Das beste daran ist das man dafür noch nicht mal Schauspieler benötigt und sie per Mindestlohn bei der Stange hält.
Bei Disney gibt es immer weniger was man sehen will und wenn wieder erwarten doch was dabei ist, kommt man mit einer BD auf Dauer qualitativ besser und günstiger hin als ein unnötiges teures Dauerabo.

Fehlt der "Sarkasmus on" Schalter. ;)

Da der (Streaming-)Kunde nur noch am rummeckern ist und sich von selbsternannten Kritikern auf YT noch weiter bestätigt sieht, ist schon länger klar, dass in Zukunft wieder kleinere Brötchen gebacken werden und die großen Studios das Geld wieder stärker in Kinoproduktionen fließen lassen wollen.
Aber das pfeifen die Berichterstatter bereits seit vielen Monaten von den Dächern.
 
650Mio für 24 Folgen? Das ist ja krank!
Zum Vergleich: 175 Folgen von Star Trek: Voyager sind auf 350Mio. gekommen. Lassen wir die Preisentwicklung mal außen vor, was genau war bei Andor denn so teuer?
 
Wenn Frau Kennedy jetzt doch mal in Rente geht und vielleicht mal wieder eine Pandemie kommt, wird das schon wieder. In der Zwischenzeit bei Disney: "Hmm, Realverfilmung von Bernard & Bianca.. was kann da schon schief gehen?" :ugly:
 
650Mio für 24 Folgen? Das ist ja krank!
Zum Vergleich: 175 Folgen von Star Trek: Voyager sind auf 350Mio. gekommen. Lassen wir die Preisentwicklung mal außen vor, was genau war bei Andor denn so teuer?
Die haben bei Andor aufwändige Kostüme und laufen nicht in zweifarbigen Pyjamas rum. 😉

@topic - der Streaming Markt ist inzwischen viel zu fragmentiert.
Keiner, der bei Verstand ist, abonniert alle Streaming Dienste.
Wäre das Musikstreaming genauso organisiert, würden die Dienste auch scheitern.
Aber die Filmindustrie bekommt den Hals ja nicht voll.
Kino, DVD/BluRay/UHD Disc, Streaming, Director’s Cut, und lineares Fernsehen etc. - der Kunde soll am besten 10 mal für den gleichen Film zahlen.
 
Fehlt der "Sarkasmus on" Schalter. ;)

Da der (Streaming-)Kunde nur noch am rummeckern ist und sich von selbsternannten Kritikern auf YT noch weiter bestätigt sieht, ist schon länger klar, dass in Zukunft wieder kleinere Brötchen gebacken werden und die großen Studios das Geld wieder stärker in Kinoproduktionen fließen lassen wollen.
Aber das pfeifen die Berichterstatter bereits seit vielen Monaten von den Dächern.
Was meinst du mit Sarkasmus??? Alle Essen doch immer den gleichen Senf zur Bratwurst, da ist es doch klar das unter uns mit Folge 7600 und mehr auch immer den beliebten gleichen Senf zum immer gleichen TV präsentieren.
 
Wenn Frau Kennedy jetzt doch mal in Rente geht und vielleicht mal wieder eine Pandemie kommt, wird das schon wieder. In der Zwischenzeit bei Disney: "Hmm, Realverfilmung von Bernard & Bianca.. was kann da schon schief gehen?" :ugly:
hat sie nicht schon gesagt das es noch jahre dauern wird bis ihre finger komplett aus der firma sind. :fresse:
 
Wie wäre es denn mal damit, nicht die woke Ideologie über jeden Klassiker rüberzubügeln und aufzuhören die Originale aus den Kinderprofilen auszublenden, weil angeblich politisch inkorrekt?
Naja das erste Umdenken hat ja bei Disney schon stattgefunden, da sie aufgehört die bevormundenden Idiotenhinweise vor dem Start mancher Filme einzublenden.
Wenn sie denn der Meinung sind progressiv sein zu müssen, dann sollen sie dafür neue Franchises entwickeln, dann klicke ich wenigstens nicht versehentlich drauf, weil ich annehme, dass es eine hochwertige, kulturell wertvolle Produktion ist.
Oder noch besser, ein Abo Disney Classic und eins für Disney Woke, dann muss ich mich nicht ungewollt damit auseinandersetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Preise wären mMn völlig zweitrangig und könnten auch teurer sein, wenn die Qualität nur stimmen würde.
Als Disney + startete war der Hype und die Freude (auch bei mir) groß, weil mit Mandalorian direkt eine echt starke Star Wars Serie startete. Dann hieß es das Star Wars Universum und Marvel wird stark ausgebaut, was nach Mandalorian die Erwartung hoch trieb.

Nur was dann kam passt halt vor lauter Regenbogen auf keine Kuhhaut mehr. Star Wars wurde total in den Dreck gezogen mit dem woken Bullshit (Acolyte oder wie der Schmutz hieß, als Krönung).
Die Marvel Serien extrem schlechtes CGI und was ich gehört hab mit She Hulk exakt dieselbe Agenda, ab dem Punkt war ich schon draußen.
Indiana Jones wurde versaut.

Nimm praktisch jede fantastische IP wo leider Disney die Rechte hat und versau sie mit irgendeiner politischen Agenda, wo wirklich niemanden mehr interessiert und kassiere jetzt die Quittung.

Wenn jetzt eine neue Star Wars oder Mavel Serie, juckt es mich nicht mehr die Bohne, weil ich weiß das es Schrott ist. Was mehr als schade ist…

Wäre die Qualität hoch, hätte ich kein Problem gar 15 oder 20€ dafür zu zahlen, weils meine lieblings IPs sind (außer unter aktuellem Disney) so geht’s vermutlich vielen, die Star Wars Fans vergrault man nicht, ebenso Marvel.
 
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