News Studie soll belegen: KI-Nutzer im Job werden als weniger kompetent wahrgenommen

PCGH_Jacky

Community Managerin
Teammitglied
Obwohl KI-Tools die Arbeit erleichtern, bringen sie laut Studie einen sozialen Preis mit sich: Wer im Büro auf KI setzt, gilt schnell als faul - mit ernsten Folgen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Studie soll belegen: KI-Nutzer im Job werden als weniger kompetent wahrgenommen

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Da sieht man die Ignoranz der Menschen, eigentlich müssten alle, die keine KI nutzen, als weniger kompetent angesehen werden. Weil sie zu faul sind sich mit neuen Dingen zu beschäftigen und dadurch viel ineffizienter arbeiten und lernen, als die anderen mit KI. Ich würde alle abstrafen, die KI ablehnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem ist doch eher, wer dann KI-Ergebnisse bewertet/korrigiert.
Derjenige muss dann allerdings kompetent sein.

ansonsten ist doch Ki nix anderes als copy+paste von früheren Ergüssen
(mit Hilfe des Web natürlich auch von unkontrollierten Quellen)

weiss jetzt nicht, inwieweit man die Recherche () auf sichere Quellen eingrenzen kann
 
Ich denke das kann man nicht pauschalisieren, bei uns im Unternehmen (große Bank internationale Bank in AT) ist KI der Trend schlechthin. Wobei weniger KI im sinne von AGI, sondern im Sinne von LLM / ML. Hier werden diverse Tools entwickelt mit diesen Features, die das operative Bankgeschäft verbessern soll und auch bei uns in der IT wird stark darauf gesetzt, Stichwort Github Copilot zusammen mit VSCode, um effizienter zu werden.

Wir sind aber auch angehalten, alles zu hinterfragen und nichts einfach Blind zu übernehmen. Aber trotz allem hilft es und keiner wird als Faul angesehen deshalb.
 
Obwohl KI-Tools die Arbeit erleichtern, bringen sie laut Studie einen sozialen Preis mit sich: Wer im Büro auf KI setzt, gilt schnell als faul - mit ernsten Folgen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Studie soll belegen: KI-Nutzer im Job werden als weniger kompetent wahrgenommen

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Irgendwie muss man die euphorischen Draufgänger die mit der Zeit gehen und Ihre Produktivität steigern, ausbremsen, sonst fühlen sich die anderen weniger Wert.
 
Also ich spreche jetzt einfach mal für mich: Wenn ich in den Prompt mein Problem reinschreibe, dann habe ich im Vorfeld das Problem meist schon analysiert und eingegrenzt. Mir fehlt öfters das letzte Puzzelstücke - klar ich frage den Chatbot auch mal nach grundlegenden Basics ? Warum ist die Banane krumm ?

Mein Vadder fragte mich vorgestern etwas zum Thema Erregerstrom und zu Schaltkreisen. Da war ich natürlich etwas überfordert, weil ich da nur absolute Grundkenntnisse habe. Dann habe ich mit ihm zusammen den Prompt geöffnet und das Problem mit der KI erörtert. Am Ende waren ich und er um eine ganze Ecke schlauer. Ich hätte mich natürlich auch bei zig Foren anmelden und mir Bücher auf Verdacht bestellen können - wär das Problem damit schneller gelöst worden? Naaah, c'mon.

K.I. hat mir schon einge Stunden Lebenszeit gespart. Beim Taschenrechner haben die Lehrer damals auch immer gewarnt, dass die auf Dauer rechenschwach machen. Naja gut, ich kann's nicht so wirklich bestätigen.

Is sowieso alles im Fluss, ich nutze heute Dinge, die ich vor Jahren für'n witz gehalten habe. Ich nutze auch irgendwann humanoide Roboter - shit is halt real.
 
Ich muss sagen, dass KI in meinem Alltag (bewusst und von mir selbst genutzt) kaum vorkommt. Berechnen kann sie fast nichts, man muss ständig aufpassen welche sensible Daten man preisgibt, etc.

Wenn ich sie einsetze, dann eigentlich nur zur Informationsbeschafffung, mal schnell einen Brief formulieren oder eine Lösung die ich für Excel brauche, Heatmap für einen Lastgang erstellen, etc..

Ich hab ehrlich gesagt auch keine Kapazitäten mir das auch noch anzueignen. Als Energieingenieur bin ich schon Elektrotechniker und Maschinenbauer, da kann ich jetzt nicht noch Programmierer werden, bzw. mich auf IT/KI spezialiseren. Das Know-How muss ich dann eben einkaufen.
 
Das sehe ich ähnlich.
Wenn ich mir einige Kollegen ansehe, wie E-Mails mittlerweile zum Großteil nur noch mit ChatGPT beantwortet werden, so muss ich mich fragen, wie hoch seine Deutschkenntnisse sind.
Oft können meine Kollegen den Inhalt von der Antwort aus ChatGPT im Vieraugengespräch nicht mit eigenen Worten wiedergeben. Das betrifft meist die jüngere Generation (<30).
 
Die Menschen hinken der Technik hinterher. "KI" bzw. LLM sind längst im Alltag angekommen und werden entsprechend genutzt.
Menschen die das abwerten haben sich damit noch nicht beschäftigt oder haben evtl. Auch einfach Angst ihr Job könnte wegfallen.
 
Es kommt drauf an was man mit der KI macht und wie man das kennzeichnet.
Wenn jemand sich einen kompletten Text von der KI schreiben lässt und den einfach nur kopiert, ohne die KI zu erwähnen, begeht er eigentlich schon fast Betrug. Und zeugt nicht gerade von Kompetenz. Will man bestimmte Fragen beantwortet oder was berechnet haben ist das was anderes.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hätte mich natürlich auch bei zig Foren anmelden und mir Bücher auf Verdacht bestellen können - wär das Problem damit schneller gelöst worden? Naaah, c'mon.
Genau diesen Vorteil sehe ich in der KI: Filtern, organisieren und dementsprechend ein vereinfachtes Suchen von Informationen.
Wieviele Bücher muß man Blättern, wieviele Wikipedia Artikel lesen, um an die gewünschte Info zu kommen? Eine KI erspart einem so Stunden an Arbeitszeit.
Natürlich hat es META dann auch einfacher jede noch so triviale Info zu organisieren und zu nutzen.

Alles hat eben seine Vor- & Nachteile.
 
ich sehe in Ai keine nutzen das ist Statistik sprich da denkt nix sondern pure Mathematik da wird nix abstrakt Analysiert kommt auf Ideen oder korrigiert Inhalte.
Wer also die Assistenten nutzt muss entweder ein Dilettant sein oder hoch intelligent der sich die einfachen aufgaben schneller erledigen kann letztere ist nicht die norm.
Zumal mir kaum berufe einfallen wo das Sinn ergibt
Das sind maximal in programmieren, admin aufgaben und testen von software.
Das sich die meisten chefs davon erträumen die Bürokraft zu sparen oder den 3d artist ist klar aber das bringt nix ai ist simple gesagt strunzt dumm.
Mensch geht mir dieser Ai boom ufn sack
 
Das Problem mit KI ist, dass sie oft bei speziellen Problemen schlechte Lösungen anbietet.

Beispiel:

Wir hatten neulich ein Problem mit Dateiberechtigungen bei servergespeicherten Profilen. Eine "klassische" Suche liefert jede Menge Ergebnisse, wo man halt per Hand die Dateiberechtigungen ändern soll, was aber viel kaputt machen kann, wenn man es nicht richtig macht, weshalb ellenlange Texte dazu geschrieben werden. Aber irgendwie wird klar, dass hier nur an einem Symptom herumgedoktert wird, ohne die Ursache zu beheben. Ein schneller Blick über die Suchergebnisse findet aber auch ein paar Treffer, die echte Lösung haben: eine bestimmte Gruppenrichtlinie auf dem Server muss aktiviert werden.

Fragt man ChatGPT und Co. nach diesem Problem, finden sie nur die "naheliegende" Lösung, über die überall geschrieben wird, und erklären einem seitenweise, wie man manuell die Dateiberechtigungen ändert. Sie können halt nur Texte statistisch auswerten, verstehen aber nicht, was ein Domänencontroller ist, und wie er funktioniert. Genauso wie die Bild-KIs niemals wirklich "verstehen" werden, dass ein Mensch nur zwei Hände mit je 4 Fingern und einem Daumen hat...

Und wer dann bei Chef und Kollegen mit derartigen "Lösungen" kommt, erntet dann nur ein "Wo hast Du denn den Mist her? Mach es lieber richtig..."
 
Das Problem mit KI ist, dass sie oft bei speziellen Problemen schlechte Lösungen anbietet.
Naja, eher eine Anekdote als ein Beispiel. Bei meiner Arbeit als Administrator befrage ich bei Problemen, für die ich bereits eine gute Lösung gefunden habe, auch ab und zu mal eine KI, nur so aus reiner Neugier, was die mir empfohlen hätte, und um mich generell auch mal ein wenig in diese Werkzeuge einzuarbeiten - und da bin ich, auch bei spezielleren Problemen, von der Qualität vieler Antworten immer wieder überrascht.

Ein ehemaliger Kollege von mir ist jetzt Informatik-Prof. an der TH und hat mir neulich bei einem Bierchen erzählt, vor welche Probleme er bei seiner Lehrtätigkeit dadurch gestellt ist, dass mittlerweile nicht nur komplette Seminarausarbeitungen, sondern auch ganze Programmierprojekte einer gewissen Komplexität per KI in einer derartigen Qualität erstellt werden können, dass nur noch geringer Nacharbeitungsbedarf besteht.

Im übrigen steht und fällt der Nutzen, den man aus KI zieht, nicht nur mit der Qualität der Trainingsdaten, sondern man muss diese Werkzeuge - und genau das sind diese KI-Tools - auch richtig bedienen. Wenn du bei deinem Gruppenrichtlinienproblem nicht an Lösungen interessiert bist, bei denen Dateiberechtigungen manuell neu gesetzt werden müssen, dann musst du die KI halt explizit nach Lösungen suchen lassen, bei denen genau das nicht gemacht wird. Und wenn du ChatGPT eine Frage wie "Wie funktioniert bei Computernetzwerken ein Domänencontroller?" stellst, dann wirst du darauf auch eine brauchbare Antwort bekommen.

Ich weiß auch nicht, was das Gerede von "wirklich verstehen" soll. Solche Begriffe sind viel zu menschelnd, viel zu untechnisch und viel zu unspezifisch, um irgendwas Sinnvolles auszusagen. Wir Menschen bilden uns immer gerne ein, unsere Expertise bezüglich irgendeines Themas entspringe irgendeinem wahnsinnig tiefen Verständnis oder Verstehen. Ist ja auch ein schöner Gedanke, aber sobald man das - und auch sich selbst - mal kritisch hinterfragt, stellt man fest, dass es sich dabei zu 99% tatsächlich auch nur um angelernte Daten, Fakten, Zusammenhänge und Vorgehensweisen handelt - zumindest abseits von Spitzenforschern und -wissenschaftlern, die tatsächlich originär neue Theorien entwickeln und neues Wissen schaffen.
 
ich sehe in Ai keine nutzen das ist Statistik sprich da denkt nix sondern pure Mathematik da wird nix abstrakt Analysiert kommt auf Ideen oder korrigiert Inhalte.
Wer also die Assistenten nutzt muss entweder ein Dilettant sein oder hoch intelligent der sich die einfachen aufgaben schneller erledigen kann letztere ist nicht die norm.
Zumal mir kaum berufe einfallen wo das Sinn ergibt
Das sind maximal in programmieren, admin aufgaben und testen von software.
Das sich die meisten chefs davon erträumen die Bürokraft zu sparen oder den 3d artist ist klar aber das bringt nix ai ist simple gesagt strunzt dumm.
Mensch geht mir dieser Ai boom ufn sack
puh.. AI hätte diesen Text übrigens lesbar machen können.
Und nein, man muss kein Dilettant oder Genie sein, um Nutzen aus Chatgpt und Co zu ziehen - wie oft ich den Kram für Excel oder Sortierungen nutze ist schon nicht ohne. Das mache ich nicht, weil ich das ohne nicht könnte. Nur 800+ MLFBs aus Artikelbeschreibung aus einem Excel-Sheet extrahieren geht halt schneller. Kann ich händisch machen, dauert 30-90 Minuten, oder ChatGPT macht's in 2.
 
und dafür brauchts ne Studie?
ich lehne K.I ab und fertig.
wenn ich was wissen will informiere ich mich in zig Foren und Büchern und lerne nebenbei noch mehr als nur meine Intention ist.
 
Hexenwerk!
Wie viele von den hiesigen "KI? Will ich nich auf meinem Rechner!!1"-Leuten wohl noch mit dem Abakus rechnen oder auch nur schriftl. dividieren?
Und wie viele davon wissen überhaupt, was ein Abakus ist? :ugly:

Ohne Feindbilder wird es wohl einfach langweilig.
ich sehe in Ai keine nutzen
Andere sahen keinen Nutzen in PCs.
Oder in der Dampfmaschine, die ja nur Arbeitsplätze wegnahm.
Oder im Rad. :rollen:

puh.. AI hätte diesen Text übrigens lesbar machen können.
Lustig weil es wahr ist.
Aber das darf man, wie bei ellinairgendwas, doch nicht ansprechen weil das voll pöse ist...

ich lehne K.I ab und fertig.
Und, fühlt man sich da gleich besser?
 
Naja, eher eine Anekdote als ein Beispiel.
Aber genau diese Anekdoten werden dann erzählt, wenn man in der Firma über Dich lästert. :D

Und ja, wenn man lange genug am Prompt arbeitet, kommt auch was Brauchbares raus. Aber das erleichtert jetzt nicht mehr die Problemlösung, weil man alles Relevante für den Prompt eh selber zusammensammeln musste.

Ich bin in einem Prüfungsausschuss für Fachinformatiker und bewerte Projektdokumentationen. Da gibt es ja auch gerade die große KI-Diskussion. Wie üblich im Bildungsbereich gibt es seitens der Prüfer/Lehrer große Ablehnung. Das geht soweit, dass der Prüfling jetzt folgendes bestätigen muss:

Darüber hinaus erkläre ich, dass ich bei der vorliegenden Dokumentation keine IT-/KI-gestützten
Schreibwerkzeuge genutzt habe.

Problem ist nur, dass damit jetzt eigentlich auch die Rechtschreib-/Grammatikprüfung von Word illegal ist. :klatsch:

Dabei ist das alles völlig egal. Warum? Ich hatte schon mehrere Dokus, die mit KI geschrieben wurden und durchgefallen sind. Sie sind aber nicht wegen der KI Nutzung durchgefallen, sondern weil die KI Teile einfach nichts enthielten, was Punkte gebracht hat. Denn die Doku muss spezifisch für das Projekt geschrieben werden. Allgemeines Blasülz bringt keine Punkte, egal ob das jetzt selbst geschrieben wurde, von Wikipedia kopiert ist oder von ChatGPT stammt.

Und wenn man die KI mit dem richtigen Prompt dazu bringt, eine vernünftige Doku zu schreiben, kann man uns auch den Prompt einreichen. Da steht alles drin, was wir für die Bewertung wissen müssen. :D

Damit ist die KI dann auch nur noch ein "Thesaurus auf Steroiden", welcher fachlich keine Vorteile bringt, aber gerade für die "Geflüchteten" eine große Hilfe ist.
 
Prinzipiell habe ich nichts gegen KI. Es gibt sehr viele Gebiete, in denen sie sehr hilfreich ist. Die Technologie an sich ist schließlich weder gut noch böse. Es ist immer der Mensch, der daraus gut oder böse macht. Mit einem Skalpell kann man jemanden heilen oder auch umbringen.

Ich sehe lediglich in einigen Anwendungen der KI eine Bedrohung der Privatsphäre des Menschen, was hinsichtlich der aktuellen politischen Entwicklungen mehr als bedenklich ist.
 
Hexenwerk!
Wie viele von den hiesigen "KI? Will ich nich auf meinem Rechner!!1"-Leuten wohl noch mit dem Abakus rechnen oder auch nur schriftl. dividieren?
Und wie viele davon wissen überhaupt, was ein Abakus ist? :ugly:

Ohne Feindbilder wird es wohl einfach langweilig.

Andere sahen keinen Nutzen in PCs.
Oder in der Dampfmaschine, die ja nur Arbeitsplätze wegnahm.
Oder im Rad. :rollen:


Lustig weil es wahr ist.
Aber das darf man, wie bei ellinairgendwas, doch nicht ansprechen weil das voll pöse ist...


Und, fühlt man sich da gleich besser?
zumindest sicherer. (was Technik angeht)
auf der anderen Seite selbstbewusster etwas durch eigenes Handeln und Denken erreicht zu haben.
 
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