Was quatscht du wieder für ein Zeug, die 12GB haben für Pathtracing maxed out Indiana Jones und Star Wars Outlaws eben nicht gereicht. Dort muss man Regler bedienen können. 16GB einer vergleichbaren Radeon hätten dennoch nicht geholfen, da zu langsam.
Wo wir dabei sind: Mit Indiana Jones wird mitunter ein massiver Schindluder betrieben. Klar, Pathtracing.
Aber es gibt x Benchmarkquellen im Netz, die attestieren dem Game, auf einem guten halben Dutzend+ Karten unspielbar zu sein, darunter selbst offiziell
empfohlener Hardware wie einer RTX 3080 -- und das ohne Pathtracing. Die Crux ist hier der Texturpool (
kein direktes Detailsetting, ein Streaming-Cache mit zunehmend kleinerem Mehrwert). Übersteigt dessen eingestellte Größe den Videospeicher, gibts Schluckauf.
Völlig egal, was sonst eingestellt ist. Wo wir bei diesen anderen Einstellungen sind:
Auf sämtlichen Konsolen, auch auf der PS5/Pro, ist die globale Beleuchtung einfacher als das, was auf dem PC mit low-Settings läuft. Hätten Machine Games auf dem PC auch anbieten können, und so noch mehr Kisten Indy-ready machen können. Wobei auch die 2060 Super hier noch mit klarkommt, wie es jetzt ist.
Wenn id clever sind, spucken sie demnächst für Doom (fast identische Anforderungen) erst gar keine Warnungen mehr aus, falls jemand versucht, den Streaming-Texturcache auf eine Größe einzustellen, die den Videospeicher übersteigt. Sondern erlauben es gar nicht erst. Keine Ahnung, wie oft ich seit Release gelesen und gehört habe, Indy bräuchte einen Super-Computer, Leute wollten erst mal ihr nächstes Upgrade abwarten oder schimpften auf "schlechte Optimierung". Pathtracing braucht tatsächlich Power, Überraschung! Ansonsten: nicht wirklich. id Tech ist hier eben speziell. Siehe schon das olle Wolfenstein Youngblood...