News CPUs: Intel zeigt Direkt-Wasserkühlung für bis zu 1.000 Watt

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Im Rahmen der Intel Foundry Direct Connect 2025 zeigte das US-Unternehmen aus Santa Clara seine Lösungen für das sogenannte "In-Package Liquid Cooling", das CPUs mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 1.000 Watt unter Wasser setzen soll.

Was sagt die PCGH-X-Community zu CPUs: Intel zeigt Direkt-Wasserkühlung für bis zu 1.000 Watt

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Kupfer, Aluminium und Wasser... da wird ein Langlebiges Produkt raus kommen. Die Mikrolamellen sind nach paar Jahren so was von dicht.
Bei den Herstellern kauft man im Enterprise Bereich ja eh den Support (Dell zb Pro Support + 4 Jahre) mit. Eine Erneuerung ist super teuer im Vergleich zu neuer Hardware. Vor allem wenn ein Revisionssprung ansteht. Da kauft man halt wieder neue Server + Support.
 
uff 1000 watt, also die CPUs müssen echt heizen ohne Ende. Das erscheint mir äußerst ineefizent zu sein. Also die CPU frisst so viel Strom das einem dann schlecht wird.
Effizienz betrachtet man gemessen an der Leistung. Wenn also genug Rechenleistung bei rum kommt, ist es tatsächlich effizienter. Alleine schon durch die Verdichtung der Berechnung reduziert man den Strombedarf für die Datenübertragung zwischen verschiedenen Servern innerhalb des Rechenzentrums.
 
Typisch Intel - wieder zu spät.

Hätte man diese Technik nur schon für Raptor Lake und Sapphire Rapids marktreif gehabt...

#scnr
 
uff 1000 watt, also die CPUs müssen echt heizen ohne Ende. Das erscheint mir äußerst ineefizent zu sein. Also die CPU frisst so viel Strom das einem dann schlecht wird.
Erstmal heißt es ja nur das auf dem Papier bis zu 1000W abgeführt werden können. Ist ja quasi erstmal eine Machbarkeitsstudie und kein Serienprodukt. Nach den Prototypen kommen weitere Versionen für Endkunden die dann auf die tatsächlichen Abwärme der CPUs angepasst werden.
 
Kupfer, Aluminium und Wasser... da wird ein Langlebiges Produkt raus kommen. Die Mikrolamellen sind nach paar Jahren so was von dicht.

Bei den gezeigten Feinheiten und fest im Package integriertem Kühler ist Aluminium ein untergeordnetes Problem. Elektrochemische Korrosion zwischen Bauteilen an verschiedenen Enden eines Kreislaufes kann man in den Griff bekommen, viel schwieriger wird es sämtliche anderen Verschmutzungsmöglichkeiten in sämtlichen Bauteilen auszuschließen. Von Staub beim Zusammenbau und Fertigungsrückständen über oberflächliche Korrosion von Kupfer und Messing bis hin zu fehlerhaften Beschichtungen, umkippenden Zusätzen oder sich lösenden Leitungs-Chemikalien: Absolut alles, was bislang ein Ärgernis in jeder hunderten Wasserkühlung, könnte hier zum kommerziellen Totalausfall jeder zehnten CPU werden, wenn man nicht von der verwendeten Flüssigkeit bis zur Systemassemblierung neue Wege geht. Und "jede Zehnte" ist viel, wenn man einige 100.000 verbaut.

Ich für meinen Teil halte mal die Augen nach Mainboard-Gelegenheiten offen. Irgendwas sagt mir, dass es in ein paar Jahren sehr günstige "eingeschränkt funktionsfähig"-Schnäppchen für alle gibt, die sich trauen, einen Heatspreader zu entfernen und darunter sauber zu machen.^^
 
"für bis zu 1.000 Watt"

Müssen wir uns Sorgen machen INTEL ?!?
Das "Konzept" lag doch hoffentlich nicht in eurer Schublade oben auf ... :ugly:
 
Die Idee ist nicht schlecht, aber wenn dann kein AL nur Cu pur, sonst gibt es schön den bekannten Schnodder im Kühlkreislauf.
 
Kupfer, Aluminium und Wasser... da wird ein Langlebiges Produkt raus kommen. Die Mikrolamellen sind nach paar Jahren so was von dicht.

Es sei denn man nimmt ein elektrisches Antikorrosionssystem, da hat man dann gar keine Probleme mehr. Großer Nachteil: man benötigt permanent Strom, wenn der Kreislauf befüllt ist.

Bei den gezeigten Feinheiten und fest im Package integriertem Kühler ist Aluminium ein untergeordnetes Problem. Elektrochemische Korrosion zwischen Bauteilen an verschiedenen Enden eines Kreislaufes kann man in den Griff bekommen, viel schwieriger wird es sämtliche anderen Verschmutzungsmöglichkeiten in sämtlichen Bauteilen auszuschließen. Von Staub beim Zusammenbau und Fertigungsrückständen über oberflächliche Korrosion von Kupfer und Messing bis hin zu fehlerhaften Beschichtungen, umkippenden Zusätzen oder sich lösenden Leitungs-Chemikalien: Absolut alles, was bislang ein Ärgernis in jeder hunderten Wasserkühlung, könnte hier zum kommerziellen Totalausfall jeder zehnten CPU werden, wenn man nicht von der verwendeten Flüssigkeit bis zur Systemassemblierung neue Wege geht. Und "jede Zehnte" ist viel, wenn man einige 100.000 verbaut.

Es lebe die Filterkartusche, die macht solch kleinen Plagegeistern den Gar aus.

Irgendwie hinken Waküs da über hundert Jahre hinterher.
 
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