Bis Oktober, wenn der Support für Windows 10 ausläuft, solltest du dich dann aber entschieden haben, ob du doch auf Windows 11 setzt, zu Linux wechselst oder zukünftig auf das Internet verzichtest.
Nö, erstmal 1 Jahr verlängerter Support und danach lasse ich es einfach so weiterlaufen.
Windows 10 ist schon hinreichend reif.
Portfreigaben aus Richtung Internet gibt es nicht.
Dem User Account sind die Admin-Rechte entzogen.
Die größte Gefahr geht vom Internet Browsing und von Mail aus.
Firefox bekommt Updates und ist über ein paar add-ons zusätzlich geschützt.
Bei Mails muss man halt aufpassen.
Defender wird möglicherweise weiter Updates bekommen.
Das wird ausreichen und da fühle ich mich insgesamt sicherer, als mit der M$ AI-Wanze mit an Bord.
Ich finde diese Diskusion wirklich sinnfrei. Wer Windows nutzt hat in der Regel auch kein Problem mit Microsoft Account, warum auch? [...]Wo also ist das Problem? MfG
Kennst Du die Geschichte von dem Nutzer, dessen Microsoft-Account gesperrt wurde, weil ein vermutlich KI-gestützter Scanprozess ein nacktes Kind auf einem Strandfoto erkannte – und er daraufhin von Microsoft quasi als Pädophiler vorverurteilt wurde?
Eine Kontosperrung bei Microsoft hat weitreichende Konsequenzen.
Du verlierst den Zugang zu E-Mail und anderen wichtigen Diensten, manchmal wohl auch Deine Daten, siehe die 2 Referenzen oben.
Noch schlimmer: Irgendwann kannst Du Dich möglicherweise nicht einmal mehr auf Deinem eigenen Rechner anmelden.
Technologiekonzerne nehmen sich inzwischen immer mehr Rechte über Dein eigenes System heraus.
Wer das nicht erkennt, dem ist nicht zu helfen – und jede weitere Diskussion überflüssig.
Du gibst auch nicht Deinen Haustür oder Wohnungsschlüssel oder die Kreditkarte aus der Hand.
Gewisse Dinge gehören in Deine Verantwortung und nicht in die anderer.
Ein gewisses Maß an Selbstbestimmung wollen wir doch nun wirklich für uns bewahren ...
Wer das gar nicht möchte kann ja Linux nutzen. Wo also ist das Problem? MfG
Ich kann aus verschiedenen Gründen nicht wechseln, weil Hard- und Software verwende, für die es keine Linux-Unterstützung gibt. So geht es vielen. Linux sollte sich bei den Herstellern durch mehr Standardisierung attraktiver machen. Über 800 Distributionen sind kein Qualitätsmerkmal.