5G-Geschwindigkeit: Mehr als 1,6 GBit/s in Bonn gemessen

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Ein Youtuber hat im 5G-Netz der Deutschen Telekom einen neuen Rekord in Sachen Datenrate gemessen. Konkret wurden mehr als 1,6 GBit/s als Datenübertragungsrate ermittelt.

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Toll und ich bekomme mit meinem Handy als hotspot auch 1TB im Monat hin bei 30MBit,
OH wait mit 10GB bei 1,6Gbit geht das ja nicht, nach den 10GB hat man satte 64kbit/s.

Da gab es in Deutschland mal eine Sim selbst ohne aufladen hatte man 64kbit/s fuer z.b. Whatsapp
 
Da bin ich ziemlich nahe drann^^. Draußen im freien Zuhause bekomme ich maximal 1,5-2,6 MiB über LTE/+
Bin mal gespannt wie sich das mit der 5G Verbreitung weiterhin entwickelt.
 
1,6 GBit/s Mikrowellenofen ins Hirn. Ich bin für ein Warnschild vor der Basisstation. Wer braucht bitte 200MB/s auf mobilen Geräten? Es gilt wohl wieder, lieber haben als brauchen, als brauchen und nicht haben - Totalüberwachung 2.0 incoming (NSA live tracking in 4k60)!
 
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1,6 GBit/s Mikrowellenofen ins Hirn. Ich bin für ein Warnschild vor der Basisstation. Wer braucht bitte 200MB/s auf mobilen Geräten? Es gilt wohl wieder, lieber haben als brauchen, als brauchen und nicht haben - Totalüberwachung 2.0 incoming (NSA live tracking in 4k60)!
Warum brauchst du ein Warnschild vor der Station? Es gibt den kontrollierbaren Bereich und dort wo du als Nutzer "stehst", hast du nicht mal im entferntesten etwas mit dem KB zu tun. Die Energie der du als Nutzer in einer 5G Zelle ausgesetzt bist ist niedriger als in einer GSM Zelle.

Btw... Warnschilder im direkten Arbeistbereich gibt es vor jeder Funkzelle.

Und was hat die Bandbreite auf einer Shared-Resouce mit einer Totalüberwachung zutun?

Warum bist du dann in einem Forum oder Internet unterwegs? Nutzt dein Handy google?
 
1,6 GBit/s Mikrowellenofen ins Hirn. Ich bin für ein Warnschild vor der Basisstation. Wer braucht bitte 200MB/s auf mobilen Geräten? Es gilt wohl wieder, lieber haben als brauchen, als brauchen und nicht haben - Totalüberwachung 2.0 incoming (NSA live tracking in 4k60)!
Ich würde dir nochmal empfehlen dir durchzulesen, wie eine Mikrowelle funktioniert. Nach welchem Prinzip, welchen Frequenzen und vor allem mit welcher Leistung auf welche Distanz. Dazu auch noch, wie sich die Leistung und Durchdringungsleistung von EM-Wellen in der Luft in Relation zu ihrer Lauflänge verhält.

Eine Mikrowelle arbeitet exakt auf der Frequenz mit der Wassermoleküle resonieren (2450 MHz) und regt sie dadurch zu Schwingungen (Erwärmung) an. Für die Erwärmung von 1l Wasser von 20°C auf 100°C sind effektiv 92,8 Wattstunden notwendig, wenn du das Wasser mit den exakten 2450 MHz bestrahlst - auf einer Distanz von 0 cm. Die benötigte Leistung würde mit der Distanz im Quadrat steigen. Außerdem ist das dann gerichtete Strahlung mithilfe von Gehäusen, während bei Funkstationen die Signale in einem Kegel gestreut werden was auch nochmal dazu führt, dass die Sendeleistung, die an einem Punkt ankommt, geringer wird. Die beiden Standards die am nächsten an diese Freuquenz ran kommen sind WLAN (Kanal 9 mit 2452 MHz) und Bluetooth, welche beide eine Sendeleistung von unter 0,1W haben und nur bei Bedarf kurzzeitig senden.

Eine 5G Basisstation arbeitet mit 20-50 Watt (DVB-T sendet übrigens mit über 100 Kilowatt) und auf verschiedensten Frequenzen von 800 MHz bis 50/60 GHz (mmWave), die niedrigen Freuquenzen haben die höchste Reichweite (10-20 km) und größte Durchdringung aber auch die niedrigste Übertragungskapazität während die hohen Frequenzen nur eine Reichweite von <100m haben und schon von Löschpapier abgehalten werden, aber eine sehr hohe Übertragungskapazität aufweisen. Effektiv kommt bei dir, sofern du nicht direkt neben einer Basisstation in ihrem Sendekegel lebst, nur eine Leistung von einigen Milliwatt an. Für die Verständnis der Abnahme der Leistung auf Distanz ist ein wenig mathematische Expertise erforderlich: Abstandsgesetz

Die größte Gefahr geht in dem Fall von deinem Smartphone (oder dem deines Nachbarn) selbst aus, da es am nächsten an dir dran ist. Ironisch daran ist, je schlechter das Netz bzw. je weiter die nächste Basisstation von dir entfernt ist, desto stärker muss dein Handy strahlen um sie zu erreichen. Somit würde ein gut ausgebautes Mobilfunknetz die durchschnittliche Strahlenbelastung für den Smartphonenutzer sogar noch verringern. Außerdem passen die Basisstationen ihre Sendeleistung nach Auslastung und Distanz zum Empfänger an, nutzen nur wenige Leute in der Nähe die Station ist die Leistung entsprechend geringer als bei vielen Leuten in weiterer Entfernung.

Und eine kleine Anmerkung noch: Es gibt einen Strahler, der sehr viel höhere Leistungen über einen wesentlich größeren Frequenzbereich mit wesentlich höhere Leistung austrahlt. Diese Leistung beträgt in unseren Breitengraden ca. 1000W pro Quadratmeter, in Äquatornähe sogar ca. 2000W pro Quadratmeter und die Auswirkungen wenn du dich ihr zu lange aussetzt, merkst du schon nach einer Stunde in Form von Sonnenbrand welcher tatsächlich Hautkrebs verursachen kann ;)

Bei der Übertragungskapazität muss auch beachtet werden: Diese enorm schnellen 1,6 GBit/s sind nur bei minimaler Clusterauslastung möglich. Diese große Kapazität bedeutet aber auch, dass bei geringerer Übertragungsenergie als 4G, die Geschwindigkeit für die selbe Anzahl Nutzern erhöht werden kann. Bei 300 Nutzern im Cluster wäre die Übertragungskapazität für jeden der Nutzer immer noch bei mindestens 50 MBit/s, wärhrend sie bei 4G schon vollends eingebrochen wäre.

Zum Thema Überwachung: Da der gesamte Verkehr aktuell sowieso schon nach TLS1.2/1.3 Ende-zu-Ende-Verschlüsselt wird, ist eine Überwachung auf der Mobilfunk-Basisinfrastruktur ziemlich witzlos, da du lediglich den verschlüsselten Verkehr mitschneiden würdest und um den zu entschlüsseln müsstest du den Server, mit dem du kommunizierst, hacken und in den Besitz des privaten Schlüssels kommen und selbst das ist mit der Implementierung von Perfect-Forward-Secrecy bei TLS1.3 nun effektiv nutzlos. Da sind Einfallstore wie die Server oder Endgeräte selbst wesentlich sinnvoller und lukrativer. Der Standard der Kommunikation ist somit effektiv irrelevant, ob jetzt 2G, 5G oder Sattelitentelefon.
 
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Stellt dir vor, du gehst in Resonanz mit der Eigenfrequenz einer Stoffwechselrelevanten Zelle. Ich frage mich, ob es abseits von "Erwärmen" ein Problem für die Zelle darstellt und die Antwort ist natürlich ja, natürlich beeinflusst du die Zelle, selbst mit wenigen mW wird sich der Stoffwechsel ändern. Stell dir mal vor, der Austausch von Proteinen ist durch die Kopplung gestört. Allein die Erwärmung belegt, eine wesentliche Änderung im Körper. Da ist gar nichts geklärt. Die Frage für mich ist, wie sieht das Spektrum der Eigenfreuqenzen im menschlichen Körper im Vergleich zum 5G-Spektrum aus und da wirst du nichts finden. Eins kann man mit Sicherheit sagen, Gesund für die Zellen ist es sicher nicht. Wetten wir, ich finde eine Zelle oder Funktion im Körper, die in Resonanz mit 800 MHz bis 50/60 GHz ist... ach stimmt, allein Wassermoleküle sind schon in Resonanz...
 
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Stellt dir vor, du gehst in Resonanz mit der Eigenfrequenz einer Stoffwechselrelevanten Zelle. Ich frage mich, ob es abseits von "Erwärmen" ein Problem für die Zelle darstellt und die Antwort ist natürlich ja, natürlich beeinflusst du die Zelle, selbst mit wenigen mW wird sich der Stoffwechsel ändern. Stell dir mal vor, der Austausch von Proteinen ist durch die Kopplung gestört. Allein die Erwärmung belegt, eine wesentliche Änderung im Körper. Da ist gar nichts geklärt. Die Frage für mich ist, wie sieht das Spektrum der Eigenfreuqenzen im menschlichen Körper im Vergleich zum 5G-Spektrum aus und da wirst du nichts finden. Eins kann man mit Sicherheit sagen, Gesund für die Zellen ist es sicher nicht. Wetten wir, ich finde eine Zelle oder Funktion im Körper, die in Resonanz mit 800 MHz bis 50/60 GHz ist... ach stimmt, allein Wassermoleküle sind schon in Resonanz...

1: Doch, ist ist geklärt, jedenfalls so weit man es wissenschaftlich klären kann.
2: Die Sonne bombardiert uns mit deutlich mehr und härter Strahlung. Wenn der Mobilfunk wirklich ein Problem wäre, dann würde man sich in der Sonne auflösen, wie ein Vampir.
 
2: Die Sonne bombardiert uns mit deutlich mehr und härter Strahlung. Wenn der Mobilfunk wirklich ein Problem wäre, dann würde man sich in der Sonne auflösen, wie ein Vampir.
Der Unterschied ist doch sicher der, dass sich die Organismen der Erde an diese Strahlung über Millionen Jahre angepasst haben oder sich mit ihr Entwickelt haben. Ich bin mal gespannt ob du deinen Krebs schnell genug weg evolutionierst, man muss ja irgendwann mal anfangen.
 

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Der Unterschied ist doch sicher der, dass sich die Organismen der Erde an diese Strahlung über Millionen Jahre angepasst haben oder sich mit ihr Entwickelt haben. Ich bin mal gespannt ob du deinen Krebs schnell weg evolutionierst.

Dafür müßtest man ersteinmal die chemischen Bindungen knacken und das ist der Punkt: dafür haben die Radio und Mikrowellen einfach viel zu wenig Energie (wir reden hier von Zehnerpotenzen). Ab 4eV wird es problematisch, das liegt allerdings im UV Bereich.
 
Der Unterschied ist doch sicher der, dass sich die Organismen der Erde an diese Strahlung über Millionen Jahre angepasst haben oder sich mit ihr Entwickelt haben. Ich bin mal gespannt ob du deinen Krebs schnell weg evolutionierst.
Du hast da mindestens einen kapitalen Denkfehler. Ohne auf den anderen Quark einzugehen, mal ganz kurz.

Die Sonne und das All bestrahlt uns seit Millionen von Jahren mit stärkerer Strahlung als dieses 5G.
Jetzt argumentierst du, die Lebewesen hätten sich an die Sonne angepasst, welche ja stärker strahlt als 5G.

Wenn dem so ist, wieso sollte die schwächere 5G Strahlung nun doch wieder ein Problem sein?

Wenn ich im Meer schwimmen gelernt hab, warum sollte ich vor einer Pfütze Angst haben?
(Nur um den Sachverhalt nochmal GANZ deutlich zu machen.)
 
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