Xbox Series X und S: Bootsequenz demonstriert - In maximal 20 Sekunden geht's los

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Xbox Series X und S: Bootsequenz demonstriert - In maximal 20 Sekunden geht's los

In rund 20 Sekunden soll die Xbox Series X in der Lage sein, aus dem Kaltstart zu erwachen. Hintergrund ist die verbaute NVMe-SSD mit dem Speichermanagement namens Xbox Velocity Architektur.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Xbox Series X und S: Bootsequenz demonstriert - In maximal 20 Sekunden geht's los
 
Ich persönlich finde 20 Sekunden immer noch nicht wirklich schnell, selbst bei nem Cold Boot. Im Gegensatz zu anderen Konsolen in den letzten Jahren ist das aber hinnehmbar. Ich freue mich jedes Mal bei der Nintendo Switch darüber, dass diese selbst bei einem Cold Boot nahezu sofort einsatzbereit ist.
 
Ahm, da ist aber mein Rechner schneller, der ist ja auch schon alt und nur noch halbknackig. :D

PS: Mist, 20 Sekunden sind verdammt schnell vorbei. :D Da braucht er doch 3-4 Sekunden mehr. :banane:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich finde 20 Sekunden immer noch nicht wirklich schnell, selbst bei nem Cold Boot. Im Gegensatz zu anderen Konsolen in den letzten Jahren ist das aber hinnehmbar. Ich freue mich jedes Mal bei der Nintendo Switch darüber, dass diese selbst bei einem Cold Boot nahezu sofort einsatzbereit ist.

Ich kann mich erinnern an Vista, da brauchte mein Rechner knappe 2 Minuten um hoch zu fahren. SSD´s sind ein tolle Sache. Mit 20 Sekunden kann ich Leben
 
Also mein 5 Jahre alter Windows 10 Laptop mit einer Standard SSD ist in ca. 5 Sekunden Ready zum einloggen und dies nicht aus dem Ruhezustand. Aber Windows 10 hat auch einen Fast-Boot Modus wo das System nie zu 100% runter fährt.
 
In rund 20 Sekunden soll die Xbox Series X in der Lage sein, aus dem Kaltstart zu erwachen. Hintergrund ist die verbaute NVMe-SSD mit dem Speichermanagement namens Xbox Velocity Architektur.

Das ist ja auch das Mindeste, oder nicht? Die Konsolen haben doch nicht so eine Vielzahl an Abfragen, wie ein Pc (Sata/USB Ports, geänderte Hardware (CPU/GPU/Ram) o.ä.). Von Windows reden wir erst gar nicht.
 
Mal ne doofe Frage, die Dekromprimierung der Daten erfolgt die durch die CPU oder wie bei dee PS5 durch einen eigenständigen Chip?
Habe dazu bis jetzt nichts gelesen (oder übersehen)?

Wäre dann wieder sehr interessant, wie viel Leistung von der CPU dafür aufgewendet werden muss und diese dann wieder bei den Spielen fehlt...
 
Als die aktuelle Konsolengeneration rauskam haben SSDs in der 500GB Klasse fast so viel gekostet wie die Konsole selbst (eine 840er Evo z.B. 350 €), es war völlig utopisch damals eine preisgünstige Konsole gleich mit SSD auszuliefern. Als dann die One X und PS4 pro rauskamen haben die ja den alten Aufbau zum Großteil geerbt und da war dann eher der Bedarf nach mehr Speicher, so dass diese mit 1TB an den Start gingen. 1TB SSD Speicher haben damals auch noch 250-300 € gekostet.

Man konnte übrigens schon in die PS3 eine SSD einbauen, das Argument "gibt's auf dem PC schon lange" zieht da nicht wirklich, auch in die PS4 konnte man eine einbauen, in die Xbox One mit etwas Bastelei auch, extern sowieso.
 
Mal ne doofe Frage, die Dekromprimierung der Daten erfolgt die durch die CPU oder wie bei dee PS5 durch einen eigenständigen Chip?
Habe dazu bis jetzt nichts gelesen (oder übersehen)?

Wäre dann wieder sehr interessant, wie viel Leistung von der CPU dafür aufgewendet werden muss und diese dann wieder bei den Spielen fehlt...

Der I/O Chip der Xbox ist in der Lage 4,8Gb pro sek. zu entpacken...(ohne die CPU zu belasten) ...so wurde es angegeben. Also eine Compressionratio von maximal 2:1.

Die PS5 I/O schafft 22GB/s... hat also noch Luft nach oben bei besserer Kompression.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich finde 20 Sekunden immer noch nicht wirklich schnell, selbst bei nem Cold Boot. Im Gegensatz zu anderen Konsolen in den letzten Jahren ist das aber hinnehmbar. Ich freue mich jedes Mal bei der Nintendo Switch darüber, dass diese selbst bei einem Cold Boot nahezu sofort einsatzbereit ist.


Ja, die Switch überrascht mich immer wieder. Xbox basiert auf Windows, mehr kann man da nicht erwarten.
 
Gerade mal mitgestoppt: Meine Postville(=Platte von 2009) braucht auf dem X570, definitiv langsameren als dem H97 vorher, Board 24 Sekunden bis zum Desktop.
 
Der I/O Chip der Xbox ist in der Lage 4,8Gb pro sek. zu entpacken...(ohne die CPU zu belasten) ...so wurde es angegeben. Also eine Compressionratio von maximal 2:1.

Die PS5 I/O schafft 22GB/s... hat also noch Luft nach oben bei besserer Kompression.

Durch Direct Storage wird ein CPU Kern verwendet. Die CPU wird also durchaus belastet.
Bei der PS5 wird die CPU soweit ich es verstanden habe aber wirklich nicht benötigt.
 
Zurück