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500€ PC Konfiguration

Monitor und Tastatur sind wie schon oft gesagt EXTRA. Also nicht im Budget. Die sind einfach nur so drinnen, weil er die sich eh schon ausgesucht hat. In Absprache mit meinem Freund haben wir jetzt doch die Kingston 1 TB genommen, das Mainboard würden wir wegen dem M.2 Frozr auch nehmen. Seinem Vater ist speziell aufrüsten sehr wichtig, weshalb er die paar Euro mehr in ein teureres Mainboard investieren will. Außerdem hats ja RGB, und damit ist der PC ja doppelt so schnell :D

Das wäre also unsere "finale Konfiguration":
 
Servus,
Monitor und Tastatur sind wie schon oft gesagt EXTRA.
ich hab das schon verstanden, aber man könnte ja bei den nicht im Budget enthaltenen zu kaufenden Sachen Geld sparen, und damit das Budget erhöhen!

Wenn ich richtig gerechnet hab, liegt die Zusammenstellung ohne Monitor und Tastatur bei ~ 647,- Euro, also ~ 47,- Euro über dem Budget, und das Betriebssystem fehlt auch noch.

Bei einem B450-Mainboard kann man ebenso auf die kommende CPU-Generation wechseln, wie beim B550 auch, es fehlt allerdings PCIe 4.0.
Das Gigabyte B550M DS3H wäre da z.B. eine sehr günstige Möglichkeit, nur bei den Spannungswandlern ist es nicht ganz so gut aufgestellt.

Das Gehäuse finde ich nach wie vor nicht ideal, so wie es aussieht hat es nur einen Hecklüfter, und ist bei der Höhe des CPU-Kühlers etwas, und bei der maximalen Länge der Grafikkarte etwas mehr limitiert.

Gruß, Lordac
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 47€ mehr sind wiegesagt in Ordnung. PCIe 4.0 , wäre ja auch zum aufrüsten wichtig, sagt jedenfalls sein Vater. Das Gehäuse ist ihm selber eigentlich eh Schnurz, ich habe ihn mal dein Gehäuse gezeigt und er so: ich gebe doch niemals 80€ für ein Gehäuse aus, hächstens 40. Mir geht es eigentlich darum, ob die jetzige Konfiguration so funktioniert und das die Komponenten untereinander passen.
 
Servus,

rein für das Aufrüsten spielt es keine Rolle welches PCIe man hat, da es abwärtskompatibel ist.
Ich hab alternativ auch noch ein günstigeres B550-Board im #22 vorgeschlagen.

Mein ursprünglicher Gehäusevorschlag war ja das Kolink Castle, die teureren Gehäuse waren nur optional, falls ihr gewillt seit Budget frei zu machen.

Abschließend meine letzte Aussage, die Zusammenstellung funktioniert.

Gruß, Lordac
 
Packt noch 20€ drauf, dann passt das:

1 KIOXIA EXCERIA SSD 480GB, SATA (LTC10Z480GG8) für 38€
1 AMD Ryzen 3 3100, 4C/8T, 3.60-3.90GHz, boxed (100-100000284BOX)
1 Patriot Viper Steel DIMM Kit 16GB, DDR4-3600, CL17-19-19-39 (PVS416G360C7K) für 63€
1 Palit GeForce GTX 1660 SUPER StormX, 6GB GDDR6, DVI, HDMI, DP (NE6166S018J9-161F) für 200€
1 Gigabyte B550M DS3H
1 AeroCool Hive FRGB, inkl. 1x Lüfter, Glasfenster (ACCM-PV27013.11/Hive-G-BK-v3)
1 be quiet! System Power 9 400W ATX 2.4 (BN245)
1 Windows-Key
~550€

Weniger würde ich nicht ausgeben. Einen Windows-Key gibt's für unter 5€ auf eBäh.

Ich habe mal Preise dazugeschrieben bei Komponenten, die in Zukunft teurer werden könnten. Also bevor bestellt wird fragt hier bitte nochmal nach! Dann können wir schauen, welche Komponenten zum Zeitpunkt des Kaufs am günstigsten sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab' bestimmt schon 15 Keys auf eBay gekauft. Jeder einzelne hat funktioniert und tut das bis heute.

Wer Microsoft 120€ dafür bezahlt, dass sie seine/ihre Daten haben dürfen ist imho selber schuld.
 
Nein, ist es nicht. Es gibt dazu ein Urteil vom Bundesgerichtshof aus dem Jahr 2000: *klick*

Bzw. da ging es um den Verkauf von OEM-Keys. Bei der Benutzung stand es gar nicht im Raum, dass das illegal ist.
 
Lustig, dass sie das Urteil von 2000 gar nicht gefunden oder erwähnt haben, das ist das erste, worauf man stößt. Und ich sehe in dem Artikel keinen Hinweis darauf, dass man sich als Käufer strafbar macht. Im Gegenteil:
Verlinkter Artikel schrieb:
Private Nutzer, die Windows „nur“ illegal auf ihrem Rechner haben, brauchen in der Praxis keinen rechtlichen Ärger zu befürchten.

Höchstens der Händler macht sich strafbar (nach diesem Artikel), aber dazu gibt es ja das Urteil. Wenn die Keys aus illegalen Quellen kommen sieht das für den Händler natürlich ander aus, als Käufer sehe ich da aber keine Gefahr, kann man ja nicht wissen. Es wird höchstens der Key gesperrt, wenn man Pech hat. Ist mir aber noch nie passiert.

Außerdem geht es hier um einen 500€-Rechner, es sind garantiert keine 120€ für Windows da. Egal bei welchem Budget wäre mir Windows diesen Preis auch nicht wert, da würde ich eher unter Linux spielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kaufe Windows immer von Lizenzfuchs direkt auf dem USB Stick installiert für 35€.

Und der PC darf maximal 500€ kosten, keinen einzigen Cent darüber. Also ich meine das Ernst!
Sorry, es geht wiegesagt um den PC von einem Freund und nicht von mir.
 
Aus welchem Grund darf er keinen Cent über 500€ kosten? Das hört sich für mich wieder nicht legal an muss ich sagen :D Ist ja eine Sache von 30€. Ich weiß, dass das viel Geld sein kann, aber wenn es um einen PC geht sollte man die ansparen können.

Edit
Sag mal, hast du immer noch die 50€-Tastatur drinne? Die würde ich als erstes rausschmeißen.
Und zack, 40€ mehr. Dann passt auch die Konfig aus meinem Beitrag #28. Mit der Tastatur habe ich übrigens den Großteil meiner Posts hier geschrieben, damit kommt man also wirklich zurecht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lustig, dass sie das Urteil von 2000 gar nicht gefunden oder erwähnt haben
Das liegt daran, dass das Urteil 20 Jahre alt und nicht mehr wirklich relevant ist. Es gibt neuere, welche Du Dir aber bitte selbst suchen darfst.

Natürlich hat man als Privatanwender außer einer Sperre seitens MS nichts zu befürchten, aber das macht es nicht legal.
 
Ich kenne mich juristisch nicht aus und weiß nicht, wann ein Urteil relevant ist oder nicht. Konkret zu Windows- oder generell OS-Lizenzen hab ich jetzt kein anderes Urteil gefunden, der Artikel, den du verlinkt hast, erwähnt ja das zu Oracle aus 2012. Für mich persönlich steht fest, dass man als Käufer nichts zu befürchten hat und die Keys funktionieren. Zum Glück kann dann jeder selbst entscheiden, wo er/sie Windows kauft.
 
Da hast Du auch vollkommen recht. Außer einer Sperre des keys hat man als Privatanwender (noch) nichts zu befürchten. Aber wenn das passiert, dann braucht man einen neuen Billig-Key. Und dann wieder einen und wieder einen.. Verstehst Du, auf was ich hinaus wollte? Es ist im Zweifelsfall besser und günstiger, sich gleich eine sichere Lizenz zu kaufen als sich auf dem Billig-Key-Markt zu bedienen.

Wenn man dann noch Microsoft365 nutzen mag, geht bei einer key-Sperre noch mehr verloren. Dann sind nämlich auch Dateien in der Cloud betroffen.

Mehr wollte ich gar nicht sagen.
 
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