Paxton Fettel
Schraubenverwechsler(in)
AW: 5,56x45 NATO vs. Völkerrecht
Deutschland taugt nicht als Beispiel für Afghanistan, es hatte auch nach dem Kriege eine Menge Know-How und die Menschen hatten nichts gegen Gleichberechtigung und Wahlen einzuwenden. In Afghanistan will kein altertümlicher, frauenschlagener Familienpatron seine Stellung gegen die eines normalen Familienvaters eintauschen. Auch hat Afghanistan keine Hochentwickelten Unternehmen, die das Land mit allem versorgen können...
Wer einen Saddam aufbaut, kann ihn auch wieder "abbauen"...Ich kenne da noch ein paar Terroristen mit einer tollen Einnahmequelle. Sie nennen sich Kapitalisten/US-Regierung und greifen Länder an aus denen sie einen wirtschaftlichen Profit schöpfen können. Irak: Um Kontrolle über die Ölfelder zu bekommen. Afghanistan: Zum Bau einer Ölpipeline durch Afghanistan.
Afghanistan wird militärisch geschützt, nicht wirtschaftlich oder gesellschaftlich.Im Übrigen gibt es nach wie vor Opiumfelder in Afghanistan. Da ihre Besitzer (Warloards) sich mit den US-Streitkräften solidarisieren und gegen die Taliban kämpfen/gekämpft haben, geht das aber klar.
Ein Land, welches sich bis 2001 noch im tiefsten Mittelalter befand und unter überholten Riten leidet, kann man nicht mal eben mit einer oder zwei erzwungenen Wahlen zur Musterdemokratie mit absoluter Gleichberechtigung umwandeln. Es braucht Zeit.Das Einzige was in Afghanistan von der US-Regierung geändert wurde, sind die Machtverhältnisse. Nun ist ein System an der macht das mit der US-Regierung kooperiert und ihnen den Bau der Ölpipeline ermöglicht.
Demokratie? Freiheit? Fehlanzeige! Frauen dürfen nach wie vor in der Ehe geschlagen und vergewaltigt werden, von der Gleichberechtigung im Allgemeinen ganz zu schweigen, Homosexualität ist strafbar usw.. Manche Landstriche stehen sowieso unter der Gesetzgebung von US-solidarischen Warloards.
Deutschland taugt nicht als Beispiel für Afghanistan, es hatte auch nach dem Kriege eine Menge Know-How und die Menschen hatten nichts gegen Gleichberechtigung und Wahlen einzuwenden. In Afghanistan will kein altertümlicher, frauenschlagener Familienpatron seine Stellung gegen die eines normalen Familienvaters eintauschen. Auch hat Afghanistan keine Hochentwickelten Unternehmen, die das Land mit allem versorgen können...

)