"4K Blu-ray Disc": Angebliche Spezifikationen versprechen nur Ultra-HD mit 3.840 x 2.160 Pixel

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Also bei meinem Tx-axw804 kann ich am TV per Display Port 1.2 ,4096 x2304 Pixel auswählen, aber glaub nicht bei 60 Hz. Nur bei 3840 x 2160 Pixel.
 
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Das ginge nur, wenn man sagt höchstens n Disks pro Film und die Player zwangsweise n Laufwerke haben die automatisch wechseln am entsprechenden Punkt.
Das wird aber rein aus Kostengründen sicherlich nicht passieren^^
Ein BR-Wechsler (zb. für 3-5 Scheiben) muß ja eigentlich gar nicht teuer sein, und mit ausreichend Pufferspeicher würde man bei einem Scheibenwechsel während der Wiedergabe auch keine Unterbrechung haben.
 
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Wie gesagt ich tippe darauf dass die 100 MBit der Max-Wert sind und wir im Mittel vielleicht bei 30-50 MBit landen was dann immerhin für 2-3 Stunden Film reicht. Für die extralangen wie etwa Herr der Hinge SEE oder sowas müssens dann wohl wirklich 2 Disks sein.
Die 100 Mbit sind natürlich nur der maximale Wert der erreicht werden kann. Bei der BD wird das Maximum von 50 Mbit praktisch auch nie erreicht. (Das Maximum was ich bis jetzt gesehen habe sind ca. 45 Mbit Spitzenwerte bei der 3D Fassung von "Star Trek Into Darkness". Bei 2D BDs waren es maximal 30 Mbit.) Die Filme werden immer mit dynamischer Datenrate encodiert um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen und das schon zur Zeiten der DVD. Alles andere wäre auch nicht sinnvoll, was am Beispiel des Abspanns vom Film schnell klar werden sollte.
 
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Und da zwischen auch noch einen. Denn der Support wurde zwischenzeitlich eingestellt und dein Player kann die neuen 4k-BluRays nicht mehr abspielen, weil sich der Kopierschutz um nen Bit verändert hat. ;)

Da 8K ja schon 2018 eingeführt werden soll wird es wohl bei nur einem Player bleiben, jedenfalls solange sie 3D nicht noch nachliefern.
 
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Jau genau - und wenn Bluray 8k kommt, braucht man nochmal einen neuen Player

Da Du dann auch einen neuen TV brauchst spielt das wohl eher eine untergeordnete Rolle.

Dagegen sagt ja keiner was - wenn die 100 MBit aber dauerhafte Bitrate wären müsstest du bei jedem Film die Disk wechseln, der länger als 68 Minuten ist - was so gut wie jeder Film ist... das ist bei DVDs definitiv nicht so gewesen. ;)

Und wie Du eingangs schon erwähnt hast lässt sich so etwas nicht verkaufen, die potentiellen Kunden sind den Bluray-Komfort gewohnt und nicht bereit für einen 1,5h Schinken eine Komforteinbuße einzugehen. Das sähe zu sehr nach einer Frickellösung aus

Ein BR-Wechsler (zb. für 3-5 Scheiben) muß ja eigentlich gar nicht teuer sein, und mit ausreichend Pufferspeicher würde man bei einem Scheibenwechsel während der Wiedergabe auch keine Unterbrechung haben.
Käme auch nach DVD sowie Bluray wie eine Frickellösung rüber
 
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Ganz sicher wird es größere Datenträger geben... Es gibt doch schon seit Ewigkeiten BR-XL z.B.
Neue Player werden natürlich ebenso fällig. Allein schon wegen Kopierschutzmaßnahmen würd ich mal sagen.

Habe selbst einen UHD - Monitor und glaube nicht wirklich das er die Inhalte wiedergeben wird zwecks neuem Kopierschutz. :-/ Wenn doch wärs nicht schlecht...dann bedarf es nur ein neues Laufwerk samt Software.
 
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Was würde eine Speicherkarte kosten die man nur lesen aber nicht beschreiben kann und man darauf 4K Filme verkauft?
Die sollten doch eigentlich deutlich günstiger sein als normale Karten, oder nicht? :what:
 
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Was würde eine Speicherkarte kosten die man nur lesen aber nicht beschreiben kann und man darauf 4K Filme verkauft?
Die sollten doch eigentlich deutlich günstiger sein als normale Karten, oder nicht? :what:

Also ein 64 oder 128GB-Flashmedium? Dafür würde man im Massenmarkt vermutlich noch immer einige € pro Stück zahlen (dass der Konsument nicht schreiben kann ändert nichts an der prinzipiellen Technik und machts auch nicht billiger), ein gepresster BluRay-Rohling kostet im Centbereich.
 
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Was würde eine Speicherkarte kosten die man nur lesen aber nicht beschreiben kann und man darauf 4K Filme verkauft?
Die sollten doch eigentlich deutlich günstiger sein als normale Karten, oder nicht? :what:

Also ein 64 oder 128GB-Flashmedium? Dafür würde man im Massenmarkt vermutlich noch immer einige € pro Stück zahlen (dass der Konsument nicht schreiben kann ändert nichts an der prinzipiellen Technik und machts auch nicht billiger), ein gepresster BluRay-Rohling kostet im Centbereich.

Das ist eigentlich eine sehr interessante Fragestellung ;) Wenn man so ein Speichermedium mit Flash-Zellen auslegt, wäre es per Definition auch irgendwie beschreibbar, und würde damit genau so viel kosten wie ein USB-Stick dieser Größe in der Herstellung kostet (einige € pro Stück sollte etwa hinkommen).

Man könnte aber darüber nachdenken, von Flash-Speicher wegzugehen, und ein wirklich nur lesbares Speichermedium zu bauen, das also während dem lithographischen Prozess "beschrieben" wird :) Da würde man erstmal viel mehr Daten pro Chip-Fläche unterbringen können, weil eine Flash-Zelle (mitsamt der isolierenden Region rings um das Floating Gate) natürlich viel größer ist als ein hartverdrahtetes "Bit". Der Haken hierbei wäre, dass man dann für jeden Film neue lithographische Masken anfertigen müsste, und das wäre das eigentlich Teure daran. Das würde sich also nur lohnen, wenn man schon vorher weiß, dass man von einem bestimmten Film einen zweistelligen Millionenbetrag von solchen Datenträgern ausliefern wird :) Noch dazu käme die Wartezeit... Nachdem der Film fertig gedreht und digitalisiert wurde, würde es locker nochmal 2 Monate dauern, bis die Masken erzeugt und getestet wurden und die ganzen Wafer belichtet und geätzt wurden. Wird also nur ein Gedankenspiel bleiben ^^
 
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Also wenn ich mal kurz bei Wiki schaue sollten die Disks kein Großes Problem darstellen. Z.B.:
...In December 2008,*Pioneer Corporation*unveiled a 400*GB Blu-ray Disc (containing 16 data layers, 25*GB each) that will be compatible with current players after a firmware update. ...
Blu-ray Disc - Wikipedia, the free encyclopedia
 
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Es gibt bereits seit Jahren einen Standard für Blu-Ray Discs mit 3 oder 4 Layern und bis zu 128GB: Die BD XL.

Dieser Standard wird bereits von vielen Blu-Ray PC Laufwerken unterstützt nicht jedoch von normalen Blu-Ray Playern. Zumindest für das Lesen könnte aber eventuell jedenfalls bei manchen Geräten eine Firmware Anpassung ausreichen.

Ich gehe davon aus das die neuen Blu-Rays auf diesem oder einem ähnlichen Standard aufbauen.


Eher auf einem ähnlichen Standard. Denn die BD-XL wurde von TDK und Pioneer entwickelt während in der BDA andere Firmen wie etwa Sony und Panasonic einen stärkeren Einfluss haben und vermutlich keinen fremden Standard übernehmen wollen. Daher würde ich nicht damit rechnen das man mit einem BD-XL Laufwerk für die UHD Blu-Rays gerüstet ist. Spannend bleibt auch wie sich der HDCP 2.2 Kopierschutz prinzipiell mit dem Abspielen am PC verträgt.
 
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Also welche Möglichkeit trifft zu?

1.) Die neue Technik unterstützt tatsächlich durchgängig die vollen 100 MBit HEVC und die BluRay wird physikalisch angepasst, beispielsweise mit mehr Layern oder engeren Schreibspuren so dass 100+GB gespeichert werden können und Spielfilme von 2+h Länge raufpassen - das würde aber komplett neue Player erfordern (im Sinne von neuen Laufwerken/Mechaniken, nicht nur neuer HEVC-Software die man eh braucht).

2.) Die Player bleiben mechanisch die gleichen und die Disk bleibt gleich - dafür sind aber die 100 MBit nur ein Peak-Wert der nicht dauerhaft erreicht werden kann sofern man einen ganzen Film auf der Disk unterbringen will (halte ich für viel wahrscheinlicher).

Also ich denke eher, das dann neue Player rauskommen - damit kann man doch wieder Kohle machen! :ugly:
 
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ich denke die werden die disks und player für höhere Datenmengen anpassen, dann können sie wieder neue Geräte verkaufen
 
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Auch die 3D BluRay von der Hobbit sind jeweils auf 2 Disks.
 
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