Intel im Q3 2015: PC-Markt sinkt weiter um über 10 Prozent

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Bei einem Notebook ist es die Laufzeit, beim Desktop leise, leistungsstarke und extrem kompakte PCs.
Das ändert aber auch nichts daran, dass es nicht richtig ist, von einem allgemeinen technischen Stillstand zu reden.

Streich das "leistungsstarke" raus, dann stimmt es.
 
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Naja wen wundert es? Tablets sind nun wahrlich genug für jede Brieftasche verfügbar und irgendwann ist der Markt gesättigt bzw der wirkliche praktische Nutzen begrenzt. Intel hat mit seinen Tablets ohnehin schon viel zu viel Boden verloren.

Zum PC-Markt. Wen wundert es dass neue Generationen der Prozessoren nicht mehr jenen reißenden Absatz finden wie noch vor 10 Jahren?
Mein i5 wird erst ersetzt, wenn ich für den Preis eines neuen Mainboard, Prozessors und RAM auch einen wirklich spür.- und brauchbaren Gegenwert bekomme. Für mein bisschen Gaming reicht der Sandy-Bridge mit einer GTX 980 locker aus. Skylake für 10% mehr Leistung die ich kaum spüre? Macht für mich keinen Sinn. Dazu kommt der durch Euro/Dollar-Kurs gestiegene Preis.
 
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Die Verkaufszahlen sinken doch nur, weil sich alle nicht mehr jedes Jahr neue Hardware kaufen muss.
Wenn die CPU Hersteller endlich mal wieder einen richtigen Kracher auf dem Markt werfen würden, dann sähe die Bilanz wahrscheinlich ganz anders auf.
Früher habe ich mir alle 2 Jahre einen neuen Prozessor zugelegt, aber heutzutage kommt man locker 4 und mehr Jahre damit aus.
Der Preis spielt natürlich auch eine Rolle, nicht jeder hat das Geld so locker sitzen.
die Frage ist: welche Software soll denn dann plötzlich mehr verbrauchen.
Klar, wenn 10x mehr Leistung da ist, muss 10x weniger optimiert werden (Gott bewahre!), aber es sieht einfach so aus, dass für 95% der Anwendungsfälle genug Leistung vorhanden ist.
Mir geht es auch gewaltig gegen den Strich das fast alles nur noch Multi Plattform ist. Das bremst die Hardwareausnutzung der Spiele am PC total aus. Aber es ist halt günstiger für die Spieleentwickler ein Spiel auf mehrere Systems zu klatschen.
Ist auch für den Kunden günstiger. Im Ernst, mein i7+12 GB RAM ist von 2008 und ich werd ihn noch 2-3 Jahre behalten. Dann hat er 10(!!) Jahre als Spieleplattform gehalten. Gut investierte 220€ für den Prozessor
smiley.gif
 
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die Frage ist: welche Software soll denn dann plötzlich mehr verbrauchen.
Klar, wenn 10x mehr Leistung da ist, muss 10x weniger optimiert werden (Gott bewahre!), aber es sieht einfach so aus, dass für 95% der Anwendungsfälle genug Leistung vorhanden ist.Ist auch für den Kunden günstiger. Im Ernst, mein i7+12 GB RAM ist von 2008 und ich werd ihn noch 2-3 Jahre behalten. Dann hat er 10(!!) Jahre als Spieleplattform gehalten. Gut investierte 220€ für den Prozessor
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Naja,
es ist schon unglaublich, man stelle sich vor man wäre mit einem 486er auf einer LAM im Jahr 2002 aufgekreuzt und hätte Quake 3 spielen wollen. Andererseits gab es in dieser Zeit irre Fortschritte, die heute einfach ausbleiben. Es wäre zwar irgendwie schon schön wenn man noch alle Spiele mit einem 40 Jahre alten Z80 auf einem 6" Monitor zocken könnte, heute wäre ein Zocker PC mit 10$ recht erschwinglich und würde nur wenige Mikrowatt verbrauchen, allerdings würden die Spiele auch so aussehen wie vor 35 Jahren und statt Sprachausgabe oder MP3 Klängen gäbe es 8 Bit MIDI Sound. Von daher warte ich sehnsüchtig auf den Fortschritt. Kleistert meine 32GB RAM zu und gönnt euch einen starken Octacore neben einer Höllengraka für realistische Welten in 8K! Dafür bin ich auch bereit wieder etwas tiefer in die Tasche zu greifen.
 
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Naja,
es ist schon unglaublich, man stelle sich vor man wäre mit einem 486er auf einer LAM im Jahr 2002 aufgekreuzt und hätte Quake 3 spielen wollen. Andererseits gab es in dieser Zeit irre Fortschritte, die heute einfach ausbleiben. Es wäre zwar irgendwie schon schön wenn man noch alle Spiele mit einem 40 Jahre alten Z80 auf einem 6" Monitor zocken könnte, heute wäre ein Zocker PC mit 10$ recht erschwinglich und würde nur wenige Mikrowatt verbrauchen, allerdings würden die Spiele auch so aussehen wie vor 35 Jahren und statt Sprachausgabe oder MP3 Klängen gäbe es 8 Bit MIDI Sound. Von daher warte ich sehnsüchtig auf den Fortschritt. Kleistert meine 32GB RAM zu und gönnt euch einen starken Octacore neben einer Höllengraka für realistische Welten in 8K! Dafür bin ich auch bereit wieder etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Ja das ist es halt, von den 80ern zu den 2000er Jahren gab es Leistungszuwächse um mehrere 100%, die bleiben inzwischen aus. Von 2006 zu 2016 Ist die Leistung moderner CPUs im besten fall grade mal um das doppelte gestiegen, real merkt man davon allerdings noch viel weniger.
Es fehlt der große technologische und leistungstechnische Sprung, wie von 2D zu 3D.
3D Grafik ist heute auf einem sehr hohen Niveau, alles was 3D Grafik noch wesentlich realistischer machen würde kostet im Moment enorm viel Arbeitsaufwand und auch Leistung, darum sinkt auch der Bedarf.
Niemand der es nicht extrem dicke in der Brieftasche hat wird für im Schnitt 20% mehr Leistung jedes Jahr 1000 Euro und mehr in einen Rechner investieren, schon garnicht wen spielen nicht das ist worauf sein Hauptaugenmerk beim nutzen eines PCs liegt.
Ottonormalnutzer wird nur dann ordentlich Geld für einen PC locker machen wen es irgendwas gibt was ihn extrem anspricht (extremer Leistungssprung, Internet, von 2D auf 3D Spiele, um mal ein paar Dinge aus der Vergangenheit zu nennen).

Solange dem PC-Markt also nicht der nässte große Wurf gelingt (SSDs waren so ein fall wo inzwischen viele Leute mindenstens ein 120GB Model im Rechner / Laptop haben) wird sich an der momentanen Situation wenig ändern und werden die meisten Leute auch weiter nur in sehr großen Abständen ihren PC erneuern und wird Intel auch weiterhin nur mäßige Verkäufe in der CPU-Sparte verzeichnen.
 
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Naja,
es ist schon unglaublich, man stelle sich vor man wäre mit einem 486er auf einer LAM im Jahr 2002 aufgekreuzt und hätte Quake 3 spielen wollen. Andererseits gab es in dieser Zeit irre Fortschritte, die heute einfach ausbleiben.

Wo bleiben die Fortschritte denn aus? Intel verkauft CPUs, die locker die fünfache Leistung eine 2600K haben.
Das Problem ist: Weder du noch ich noch irgend ein anderer Heimanwender hat wirklich Bedarf an dieser Rohleistung, weil es einfach keine Software gibt, die wir häufiger nutzen und die davon profitiert.

Und das hat auch nichts mit der Verkonsolisierung zu tun. Zum einen sind es derzeit gerade schlechte Konsolenportierungen, die hohe CPU-Last erzeugen können (Battlefield-Reihe), während primäre PC-Entwicklungen wie Witcher 3 fast schon im Stand-By-Modus laufen, zum anderen gibt es 90% der Anwendungen, wegen denen früher eine neue CPU gekauft wurde, gar nicht für Konsolen. Spiele waren in den Zeiten der flotten Entwicklung nur Nutznießer einer Entwicklung, die für Office- und Multimediarechner vorrangetrieben wurde. Aber wer bitte kauft sich denn heute für Excel eine neue CPU? Oder für Photoshop? Selbst bei Videoschnitt gibt die CPU nicht mehr Ton an (nur bei Konvertierung), weil der durchschnittliche Heimanwender überhaupt nicht soviel Input generiert, wie die CPU verarbeiten könnte.
CPUs stehen heute da, wo Drucker und Scanner vor 10 Jahren und optische Medien vor 5 standen: Es gibt keinen Anwendungszweck, der nach mehr Power schreien würde. Selbst bei der Sparsamkeit läuft Intel gerade auf eine Wand zu, in Laptops hängen die Akkulaufzeiten schon länger vom Display ab, in Tablets zunehmend. Für 2-3 Generationen wird man mit flacherer Bauweise und passiver Kühlung noch punkten können - aber dann? Das fordernste, was der durschchnittliche User heutzutage macht, ist Youtube-Videos gucken. Und die werden von spezialisierten Einheiten decodiert.

gezeichnet:
Ein Core2Quad-Nutzer im GPU-Limit.
 
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Inwiefern ist die Battlefield-Reihe schlecht portiert? Nur weil die CPU etwas gefordert wird?
 
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Inwiefern ist die Battlefield-Reihe schlecht portiert? Nur weil die CPU etwas gefordert wird?

Weil selbst ein Oberklasse-Quadcore vom Multiplayer z.T. an seine Grenzen getrieben wird, obwohl das Spiel damit nichts anderes macht, als die Konsolenversion problemlos auf einer schwachen Konsolen-APU schafft und nur wenig mehr, als die ersten großen Multiplayer-Shooter Ende der 90er auf einem Pentium II konnten. Wenn soviel Leistung für etwas benötigt wird, was andernorts mit soviel weniger Leistung möglich ist, dann spricht das für eine miserable Programmierung.
 
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Wer weiss was da noch so alles mitläuft aufm PC ... irgendwelche NSA-Software oder untergejubelte Simulationen oder Folding im Hintergrund auf unsere Kosten :D
 
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Das Problem ist: Weder du noch ich noch irgend ein anderer Heimanwender hat wirklich Bedarf an dieser Rohleistung, weil es einfach keine Software gibt, die wir häufiger nutzen und die davon profitiert.

Kann zwar jetzt nur für mich sprechen,aber ich würde auch nicht aufrüsten,selbst wenn es einen 6/8 Kerner für wenig Geld gebe.Und wenn dann eben nur weil mir langweilig ist und ich mal was Neues haben möchte.Aber mein i5 erledigt seine Arbeit noch wunderbar.
 
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