40 Stunden schulprojekt

Das mit dem mounten der SSD meinte ich deswegen weil an der Seitenwand es Platztechnisch wenig sinn macht und man sich dann noch Gedanken wegen den Kontakten machen muss.
Den Käfig könnte man verkleiden und es im unteren Teil wie beim NZXT H440 verbauen. Temperaturmäßig sollte das eine SSD nix ausmachen, HDD wird da schon problematischer...



Ps: das man nur 2-3mal des Metall umbieget und fertig

Das ist ja wohl der größte Schwachsinn überhaupt :D
Soll doch kein Klumpen werden den man iwo verstecken will sondern der optisch was her macht. Evtl. hättest du ihn auch nahezu komplett Kabelclean bauen können.
Der soll mir das mal bauen mit 2-3 mal biegen, ohne Vorbereitung und das das Gehäuse dann auch noch rechtwinklig ist.

PS Wenn es ein Bild von ihm ist solltest du es lieber löschen. Denn du hast keine Rechte am Bild :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss sagen, als ich von 40 Stunden Schulprojekt 8. Klasse bis zu selbst gebautes Gehäuse aus GFK gelesen habe wollte ich schon STOP schreien.
Alleine für die "korrekte" Werkzeugauswahl, Berechnung von Vorschub/ Schnittgeschwindigkeit für anisotrope Werkstoffe und Dokumentation könntest du schon 40h aufwänden, von der Umsetzung ganz zu schweigen.

Auch wenn der Selbstbau-PC abgeschmettert wurde, hier vielleicht ein Vorschlag der in die Richtung geht:

Steck deine Ziele doch etwas niedrieger und zieh es dafür wissenschaftlicher auf.
Ich denke mal den PC willst du dir so oder so irgendwann holen.

Dann bau doch erstmal "nur" die Lüftersteuerung die du angesprochen hast.
Denk dir einen Mechanismus zum klappen aus, mach das passend für die normierten 5,25" Schächte sodass du das in deinen zukünftigen Rechner einbauen kannst.

Mach eine Fertigungszeichnung "nach Norm" (das kann eh kein Lehrer kontrollieren...), 3D Modell, such dir eine Lüftersteuerung aus den zahlreichen How-To's im Netz aus die du da einbaust und dokumentier das ordentlich.
Je nach Geschmack kannst du ja mal versuchen die Schaltungen zur Steuerung zu erklären, oder die Kräfte in deinem Klappmechanismus zu berechnen und zu zeigen, dass man do mit x Newton dran ziehen kann ohne das der auseinanderbricht.

Wenn du das dann noch bauen willst, dann sind die 40h doppelt und dreifach um.
 
Ich muss sagen, als ich von 40 Stunden Schulprojekt 8. Klasse bis zu selbst gebautes Gehäuse aus GFK gelesen habe wollte ich schon STOP schreien.
Alleine für die "korrekte" Werkzeugauswahl, Berechnung von Vorschub/ Schnittgeschwindigkeit für anisotrope Werkstoffe und Dokumentation könntest du schon 40h aufwänden, von der Umsetzung ganz zu schweigen.

Auch wenn der Selbstbau-PC abgeschmettert wurde, hier vielleicht ein Vorschlag der in die Richtung geht:

Steck deine Ziele doch etwas niedrieger und zieh es dafür wissenschaftlicher auf.
Ich denke mal den PC willst du dir so oder so irgendwann holen.

Dann bau doch erstmal "nur" die Lüftersteuerung die du angesprochen hast.
Denk dir einen Mechanismus zum klappen aus, mach das passend für die normierten 5,25" Schächte sodass du das in deinen zukünftigen Rechner einbauen kannst.

Mach eine Fertigungszeichnung "nach Norm" (das kann eh kein Lehrer kontrollieren...), 3D Modell, such dir eine Lüftersteuerung aus den zahlreichen How-To's im Netz aus die du da einbaust und dokumentier das ordentlich.
Je nach Geschmack kannst du ja mal versuchen die Schaltungen zur Steuerung zu erklären, oder die Kräfte in deinem Klappmechanismus zu berechnen und zu zeigen, dass man do mit x Newton dran ziehen kann ohne das der auseinanderbricht.

Wenn du das dann noch bauen willst, dann sind die 40h doppelt und dreifach um.

Da hast du zwar recht, aber wie du siehst meint sein lehrer sogar das ein gehäuse zu baun nicht genug ist xD und bei lüftersteuerung kennt sich der lehrer wohl noch weniger aus un meckert auch rum
 
Ich kenne das ja noch aus meiner Schulzeit. Es kommt immer drauf an wie du deine Projekte Verkaufst.

Ich kann mir gut vorstellen, dass dein Lehrer nicht viel Ahnung von Rechnern hat. Wenn du zu ihm gehst und noch relativ ohne Plan erzählst, dass du "eine Gehäuse bauen" willst, dann sagt er natürlich nein - 6 Platten aussägen, zusammen nageln, PC reinlegen, das stellt er sich bestimmt vor.
Verstehe mich nicht falsch, ich finde das Projekt klasse und denke da kannst du viel bei lernen, sowohl handwerklich auch wissenschaftlich. Aber wenn du nicht genau weist was du tust, der Lehrer keine Ahung davon hat und sich nichts genaues vorstellen kann, dann sagt er lieber nein und bietet Themen an mit denen er sich auskennt.

Wenn du da jetzt hingehst mit einem richtigen Konzept, vielleicht auch mal mit deinen ausgedruckten CAD Entwürfen und ihm zeigst dass du dich damit beschäftigt hast und wie komplex dein Vorhaben ist, dann lässt er sich bestimmt auf ein Gespräch ein.


Zur Lüftersteuerung: Wenn der Gute auch Mathe/Physik unterrichten sollte, dann hat er das auch studiert. Hoffe ich.
Wenn du behauptest, dass dich das brennend interessiert und das du das gerne verstehen und bauen möchtest, dann ist das definitiv ein tolles Projekt.
Da ich gerade vor meiner eigenen Arbeit flüchte schreib ich einfach mal grob ein Inhaltsverzeichnis, was du ihm als Projekt verkaufen könntest:

Inhalt
-Lüftersteuerung Allgemein: Wofür brauche ich das?
-Was für Arten der Regelung gibt es und wie funktionieren die prinzipiell? Temperaturgesteuert, mit manueller Steuerung, durch Widerstand oder PWM -> schau dir mal das Prinzip der Pulsweitenmodulation an. Das ist zuviel für 8. Klasse zum berechnen oder zeigen, aber das Funktionsprinzip und die Vor und Nachteile gegenüber einem simplen Widerstand kann man prinzipiell zeigen und erklären.
-Schaltplan einer ausgesuchten LS: Modding-FAQ
-Funktionsweise, eine mit Potentiometer kannst du auch noch nachrechnen: Verlustleistung (Abwärme), Effizienz über Drehzahlbereich...
-Bau einer LS: und hier das oben genannte machen: Zeichung, Durchführung des Baus und Test.

Ich habe damals auch soeine Arbeit schreiben wollen, in Physik über LEDs. Erst nachdem ich ein richtiges Konzept vorgelegt hatte war mein Lehrer davon begeistert.
Viel Erfolg ;)
 
Ich kenne das ja noch aus meiner Schulzeit. Es kommt immer drauf an wie du deine Projekte Verkaufst.

Ich kann mir gut vorstellen, dass dein Lehrer nicht viel Ahnung von Rechnern hat. Wenn du zu ihm gehst und noch relativ ohne Plan erzählst, dass du "eine Gehäuse bauen" willst, dann sagt er natürlich nein - 6 Platten aussägen, zusammen nageln, PC reinlegen, das stellt er sich bestimmt vor.
Verstehe mich nicht falsch, ich finde das Projekt klasse und denke da kannst du viel bei lernen, sowohl handwerklich auch wissenschaftlich. Aber wenn du nicht genau weist was du tust, der Lehrer keine Ahung davon hat und sich nichts genaues vorstellen kann, dann sagt er lieber nein und bietet Themen an mit denen er sich auskennt.

Wenn du da jetzt hingehst mit einem richtigen Konzept, vielleicht auch mal mit deinen ausgedruckten CAD Entwürfen und ihm zeigst dass du dich damit beschäftigt hast und wie komplex dein Vorhaben ist, dann lässt er sich bestimmt auf ein Gespräch ein.


Zur Lüftersteuerung: Wenn der Gute auch Mathe/Physik unterrichten sollte, dann hat er das auch studiert. Hoffe ich.
Wenn du behauptest, dass dich das brennend interessiert und das du das gerne verstehen und bauen möchtest, dann ist das definitiv ein tolles Projekt.
Da ich gerade vor meiner eigenen Arbeit flüchte schreib ich einfach mal grob ein Inhaltsverzeichnis, was du ihm als Projekt verkaufen könntest:

Inhalt
-Lüftersteuerung Allgemein: Wofür brauche ich das?
-Was für Arten der Regelung gibt es und wie funktionieren die prinzipiell? Temperaturgesteuert, mit manueller Steuerung, durch Widerstand oder PWM -> schau dir mal das Prinzip der Pulsweitenmodulation an. Das ist zuviel für 8. Klasse zum berechnen oder zeigen, aber das Funktionsprinzip und die Vor und Nachteile gegenüber einem simplen Widerstand kann man prinzipiell zeigen und erklären.
-Schaltplan einer ausgesuchten LS: Modding-FAQ
-Funktionsweise, eine mit Potentiometer kannst du auch noch nachrechnen: Verlustleistung (Abwärme), Effizienz über Drehzahlbereich...
-Bau einer LS: und hier das oben genannte machen: Zeichung, Durchführung des Baus und Test.

Ich habe damals auch soeine Arbeit schreiben wollen, in Physik über LEDs. Erst nachdem ich ein richtiges Konzept vorgelegt hatte war mein Lehrer davon begeistert.
Viel Erfolg ;)

Ja habe auch vergessen das er noch Informatik unterrichtet

Ich bin zu ihm hingegangen habe ihm meine "Zeichnung" gezeigt.
Und habe ihm alles mit der Wasser Kühlung erzählt habe ich auch probiert zu erklären das ich noch ein externes geheuse bauen will wen noch Zeit ist,
Wo San die lüfterseuerung mit Einklap Mechanismus aber er meinte „des ist ja schön und gut aber da machst ja auch nix selber des Display kaufst doch. Da ist ja nix mehr zum selber machen kann, bis auf 5 Bretter verleimen"
 
Und habe ihm alles mit der Wasser Kühlung erzählt habe ich auch probiert zu erklären das ich noch ein externes geheuse bauen will wen noch Zeit ist,
Wo San die lüfterseuerung mit Einklap Mechanismus aber er meinte „des ist ja schön und gut aber da machst ja auch nix selber des Display kaufst doch. Da ist ja nix mehr zum selber machen kann, bis auf 5 Bretter verleimen"

Klingt ein wenig als hättest du ihm das nicht richtig verkaufst! DU musst ihm richtig Lust drauf machen und das ganze mit Überzeugung rüberbringen das er dvon "gefesselt" ist. Wenn du das so erzählt hast wie du es hier geschrieben hast, wirkt es wie unüberlegt und undurchdacht. :-/
 
[...] "des ist ja schön und gut aber da machst ja auch nix selber des Display kaufst doch. Da ist ja nix mehr zum selber machen kann, bis auf 5 Bretter verleimen"

:lol:

Wie kann ein Lehrer, also ein PÄDAGOGE, so herrlich bescheuert sein?!! Ganz ehrlich, hast du ihm erzählt dass da ein Motor dran kommt, der zwei Endlagenabfragen (per Kontakt oder über µC) braucht, die zudem genau eingestellt werden müssen? Schon das allein ist jede Menge Arbeit. Außerdem bekommt man das mit verleimten Brettern nie stabil genug hin, da muss Alu her.

Und damit der Mechanismus überhaupt das Display ausklappen kann brauchst du ein kleines Getriebe (welches ich allerdings kaufen würde).

Wenn du dem Lehrer alles ganz expilizit erklärt hast und der immernocch die Idee verweigert, ist der echt ultra bescheuert ^^ Und sowas lässt man auf Schüler los :daumen2:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also hab am anfang gelesen , dass es aus Stahl+Alu machen willst.
Und wenn das vernünftig aussehen soll musst du es verschweißen/verlöten.
Und da ist Stahl+Alu das schlechteste was du dir aussuchen kannst. Das ist wirklich die Königsklasse und selbst von Meister des Fachs teilweise nicht zu schaffen.
Ich würde da eher auf geschliffenes oder Poliertes V2A setzen.(Edelstahl)
Ist zwar teurer im Einkauf , macht aber einiges her..
 
Entschuldigung, wenn ich das nicht unterschreiben kann. Jedoch ist V2A (oder auch V4A) das Letzte, das ich bei einem Gehäuse nehmen würde.

VA ist teuer, benötigt mehr Aufwand in der Bearbeitung (stetiges Kühlen beim Bohren, niedrigere Schnittgeschwindigkeit als Stahl etc.) und es ist sackschwer. Wenn man einen Midi-Tower haben möchte, der so viel wiegt wie ein CS901 (BigTower aus Stahlblech), dann ist VA das Material der Wahl... aber wer will das?!

Stahl lässt sich übrigens perfekt schweißen, sofern man schweißen kann. Allerdings kann zum Ersten eine Schweißnaht nicht immer zwangsläufig aussehen wie geleckt, zum Zweiten bekommt man auch sehr gut aussehende Gehäuse durch Biegen, Schrauben und Nieten zu Stande. Zumal man Alu mangels Kohlenstoff im Material nicht schweißen kann.

An den TE: Lass die Finger von Edelstahl! Vorallem als Laie, der diesen Werkstoff noch nie bzw. kaum bearbeitet hat ist das eine Mammut-Herausforderung, die massiv in's Auge gehen kann. Des Weiteren verwendet man für VA im Normalfall spezielle Bohrer, auch die sind schon teuer genug.
Ich muss es wissen, ich hab mit dem Werkstoff aufgrund meiner Mechatronikerausbildung schon gearbeitet... Aussehen ist zwar fast nicht zu toppen, aber die Bearbeitung von dem Zeug ist reinster Krampf.
 
Irgendwie scheinen wir aneinander vorbei zu reden, Sneeedlewoods.

Stahl lässt sich super easy bearbeiten und ist stabil genug, zudem um einiges günstiger als VA. Von Verzinken war nie die Rede, es gibt schließlich auch die gute alte Lacksprühdose. Bleche mit feinem Schleifpapier anschleifen, grundieren und mehrere Lackschichten drüber. Damit es kratzfester wird noch ein bis zwei Klarlackschichten drüber, fertig ist ein Stahlrahmen.

Mobo-Tray kann man sogar schon aus Alu machen, 3 mm starkes Alublech dürfte reichen.

Bezüglich des VA: mein Kollege hat heute wieder mal V2A bearbeiten "dürfen", beim Bohren mit korrekt ausgerechneter Drehzahl und genügend Kühlschmierstoff meinerseits ist das 2 mm starke Blech zum Einen sehr heiß geworden (sogar die Emulsion hat gekocht) und zum Zweiten hat sich der Bohrer festgefressen und ihm das Teil um die Finger gekloppt.

Mein Rat weiterhin: Rahmen aus Stahl, Rest aus Alu und eventuell PVC (Kunststoff), aber kein VA! Der TE ist Schüler und hatte vermutlich noch nie das Vergnügen, Edelstahl zu bearbeiten (du, Sneeedlewoods, vermutlich auch nicht), und ist deshalb (auch mangels Einweisung in die VA-Bearbeitung) gefährdet, wenn er sich an dieses Material wendet.
 
Hi,
hab den Thread grade entdeckt :D
Sehr coole Idee!!
Ich hätte da noch eine Idee fürs Design bzw eher für die Farbe, da du das Gehäuse ja schon "modelliert" hast.
CaseLabs announces the MAGNUM SMA8!
Das Gehäuse gibts in "Gunmetal Grey"!
Das sieht extrem gut aus!
Kannst du dir ja mal anschauen :D

Grüße,
Drizzel
 
Alter, aufgebaut wie das Corsair Obsidian 900D, aber meiner Meinung nach bedeutend geiler aussehend, muss ich mir mal genauer anschauen, ist auch einfacher zu modden wegen den geraden Designs

EDIT: Hab grad den Preis gesehen :wow: :what: 520 dollar, das sind so 400€, das ist ja krass
 
Bezüglich des VA: mein Kollege hat heute wieder mal V2A bearbeiten "dürfen", beim Bohren mit korrekt ausgerechneter Drehzahl und genügend Kühlschmierstoff meinerseits ist das 2 mm starke Blech zum Einen sehr heiß geworden (sogar die Emulsion hat gekocht) und zum Zweiten hat sich der Bohrer festgefressen und ihm das Teil um die Finger gekloppt.

Vielleicht sollte man weniger druck ausüben.....
Darum gehts hier aber auch nich.
Stahl und Alu wird defintiv so aussehen wie gewollt und nicht gekonnt.
Dann sollte er wie gesagt Kunststoff nehmen...
 
Ich glaube, du hast dir nicht die Mühe gemacht, den ganzen Thread durchzulesen, der Opa vom TE hat eine Firma für Präzisionsmetallbau, der wird ihm sicherlich unter die Arme greifen können mit gelaserten Teilen oder so. Er muss einen richtig guten Plan aufstellen, die richtigen Materialien wählen (Kunststoffe sind nicht sehr geil für Stabilität und so), seinen Opa fragen, ob sein Betrieb ihm die Teile lasern oder sandschneiden oder sonst was kann, bei den Aufträgen von solchen Firmen, wenn sies nicht selber machen, kann man locker n paar Platten unterbringen. Dann muss er sie noch lackieren und zusammenfügen. Mit den Mitteln kann man das schon schaffen.
 
Ich glaube, du hast dir nicht die Mühe gemacht, den ganzen Thread durchzulesen, der Opa vom TE hat eine Firma für Präzisionsmetallbau, der wird ihm sicherlich unter die Arme greifen können mit gelaserten Teilen oder so. Er muss einen richtig guten Plan aufstellen, die richtigen Materialien wählen (Kunststoffe sind nicht sehr geil für Stabilität und so), seinen Opa fragen, ob sein Betrieb ihm die Teile lasern oder sandschneiden oder sonst was kann, bei den Aufträgen von solchen Firmen, wenn sies nicht selber machen, kann man locker n paar Platten unterbringen. Dann muss er sie noch lackieren und zusammenfügen. Mit den Mitteln kann man das schon schaffen.

Dankeschön, endlich jemand der es kapiert hat ;) Und selbst wenn er die Teile nur fräsen oder stanzen könnte, würde das auf jeden Fall professionell aussehen.
 
Nochmal die Randbedingungen: 40 Stunden. Neben der Schule, nicht vollzeit, nicht Teilzeit, Freizeit macht man sowas. Dann kommt man auf ein Schuljahr etwa. 8. Klasse, 14 Jahre, handwerkliches Geschick spreche ich dem TE einfach mal zu. Ich frag einfach mal so: Hast du schonmal was gebaut? Gebohrt, gesägt, gepfeilt?
Wenn die Lüftersteuerung (ohne Motor bitte) ordentlich wird, bin ich positiv überrascht.

Sein wir mal realistisch: Auch wenn Opa hilft, Bedienung schwerer Maschinen, CNC Programmierung oder was auch immer kann der TE nicht. Korrigier mich bitte wenn ich mich irre. Aber das wäre "Opa mach mal", und keine Arbeit für die Schule. Und auch Opa braucht für sowas ein paar Stündchen.

Eine rein handwerkliche Aufgabe kann man in einer Ausbildung abgeben. Der Lehrer hat einen akademischen Anspruch. Vielleicht unterschätzen wir den Lehrer, und er weiß das der TE das nicht alleine kann und vermutlich am Ende nicht seine Arbeit bewertet wird.


Der "Versuch" der dokumentiert wird muss dementsprechend klein ausfallen, sonst wird das nichts mit dem Rahmen. Wie man das als wissenschaftliche Arbeit verkauft habe ich ja schon geschrieben.

Mit einer Werkstatt im Rücken kann man fast alles machen. Da können wir auch gerne drüber diskturieren... Aber dann reden wir von Hobby und einem wesentlich größeren Zeitrahmen.
Aber ehrlich? 40 Stunden, der TE liest sich ein, denkt sich selbst ein Konstrukt aus und bestellt ein paar Sachen. Baut eine Kleinigkeit und dokumentiert das. Wenn das was werden soll dann bitte Anspruch Laubsäge und Lötkolben, und nicht GFK & V2A lasern oder sonst was. Dann kann er auch selber etwas machen.
Aber ein ganzes Gehäuse mit Wakü, ausfahrender LS mit Motorsteuerung etc... Warum bin ich der einzige der ihm das ausreden will?
 
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