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Hornissentreiber
Guest
Einer der Gründe für das (eventuelle) Aussterben von 3D könnte auch sein, dass die Filmindustrie es einfach nicht hinbekommt, diese Technologie dramaturgisch sinnvoll einzusetzen. Die meisten 3D-Filme sind furchtbar schlechte B-Movies, die mit dem 3D-Effekt vergeblich versuchen, ihre inhaltlichen Schwächen zu kaschieren, wie bei "Sturz der Titanen". Oder sie sind handwerklich voller Fehler, die regelrecht wehtun, wie bei "Alice im Wunderland" mit Johnny Depp. "Avatar" z. B. ist handwerklich perfekt gemacht aber schnarchlangweilig. Einen Film mit einem derartig phänomenalen Schaueffekt und gleichzeitig derartig langweiliger und vorhersehbarer Handlung habe ich noch nie gesehen. Mir fällt nur ein einziger Film ein, bei dem 3D dem Film wirklich dramaturgisch etwas hinzugefügt hat, nämlich "Hugo Cabret". Gäbe es mehr Filme , bei denen das gelungen ist, wären 3D-Fernseher wohl nicht solche kommerziellen Flops geworden.
Munter bleiben!
Munter bleiben!
Muss ja auch nicht immer der super Wow-Effekt sein aber bei einem guten 3D ist doch die Tiefe einfach mal sichtbar besser.
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