320 kbit/s MP3 oder 256 kbit/s AAC

Ist 320 kbit/s MP3 oder 256 kbit/s AAC für Lieder besser?

  • 320 kbit/s MP3

    Stimmen: 21 61,8%
  • 256 kbit/s AAC

    Stimmen: 13 38,2%

  • Umfrageteilnehmer
    34
es lässt sich aber bestätigen, dass es extrem schwer, unterschiede rauszuhören, ist ;)

es hat ja auch keiner gesagt, dass niemand Unterschiede hören kann ;)
 
Das ist eine sehr spezielle Sicht der Dinge...

Die Seriösität der Untersuchung bei heise streitet denke ich keiner ab. Aber als Beweis für oder gegen irgendeine Hypothese taugt sowas natürlich nicht. Das ist hoffe ich jedem klar und war sicher auch nicht Ziel dieser Untersuchung.
 
Nein, das war nicht Ziel der Untersuchung, aber du selber suggerierst diese so.

Statistisch lässt sich streng genommen nicht mal das damit beweisen! Auch wenn es vermutlich für viele so ist.
:P


Aber die Seriosität einer Untersuchung liegt trotzdem im Auge des betrachters, wie so vieles.
 
Auf jeden Fall ist dieser kleine Heise-Hörtest aber wissenschaftlich wertvoller als das, was ich neulich mal gesehen hab: eine Hörtest-Hotline, also Hörtest am Telefon... :what: Wie doof ist DAS denn bitte? Das ist ja wie Sehtest für ein ein Handydisplay... :huh: man könnte da nur SEHR massive Hör/Sehprobleme feststellen, damit einer merkt "ups, ich wusste nicht, dass es SO schlecht ist!" . Aber sonsten völliger Nonsense, genau wie auch Hörtest für seine Lautsprecher/Kopfhörer zu Hause, da nämlich jedes Gerät andere Frequenzen hat, die es überhaupt noch oder nicht mehr darstellen kann und auch Frequenzen, die es überbetont oder auch nicht - somit weiß man gar nicht, ob die Testperson den Ton gut/schlecht hört wegen der Technik oder wegen des Ohres... zudem weiß der Test gar nicht, wie laut man das Telefon / die Boxen eingestellt hat... auch das ist ja wichtig, da man bei einem medizinischen Test bei geeichten Tests ja angeben muss, ab wann man einen lauter werdenden Ton hört.


@shoKKwave: mit Seriosität meint er sicher nur, dass heise alles getan hat, um Störeinflüsse zu verhindern, die das Ergebnis verfälschen, und dass heise dann auch seriös 1:1 das berichtet hat, was auch in Wahrheit passiert ist, und dabei nichts relavantes verschwiegen oder dazugedichtet hat. Seriös heißt ja nicht "repräsentativ" ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Na mp3. acc ist zur Optimierung von Multimedia Streams gedacht und unterstütz kein echtes Stereo(vergleichbar mit Join Stereo von mp3) sondern ist auf Performance ausgelegt. Zudem ist bei 512kbit Sense. Keine halbwegs gute Streameditor Software bietet für die reine Audio Ausgabe ein AAC Template an. MP3 ist das Gegenteil. Eigentlich ein reiner Audio Codec und offiziell zu keinem MPEG Video Format kompatibel, obwohl mp3 Spuren dank angepasstem Splitteer am PC funzen. Selbst MPEG-1 Audio Layer II, kurz MP2, bietet eine bessere Qualität als acc. MP2 ist kompatibel zu PAL Video Streams und somit der eigentliche Vergleichscodec zu ACC.
 
@shoKKwave: mit Seriosität meint er sicher nur, dass heise alles getan hat, um Störeinflüsse zu verhindern, die das Ergebnis verfäsclhen, und dass heise dann auch seriös 1:1 das berichtet hat, was auch in Wahrheit passiert ist, und dabei nichts relavantes verschwiegen oder dazugedichtet hat. Seriös heißt ja nicht "repräsentativ" ;)

Ja, das meint er.;)
 
Ich zitiere nochmal aus dem verlinkten Artikel:

"Fazit
Im Klartext heißt das: Unsere musiktrainierten Testhörer konnten zwar die schlechtere MP3-Qualität (128 kBit/s) recht treffsicher von den beiden anderen Hörproben unterscheiden; zwischen MP3 mit 256 kBit/s und dem Original von CD hingegen ließ sich im Mittel über alle Stücke kein Unterschied erkennen: Die Tester schätzten MP3/256 ebenso häufig als CD-Qualität ein wie die CD selbst.

Dass einige 128-kBit/s-Aufnahmen von der kompetenten Hörerschaft (und auch von den ‘Besten’ darunter) durchweg besser beurteilt wurden als die Originale von CD, verblüffte indes selbst den involvierten Redakteur, der - wie er zu seiner Schande gesteht - (und ohne an der Auswertung teilzunehmen) nur 15 Punkte erreicht hatte. Bleibt also abschließend festzuhalten, dass es keine Musikrichtung gibt, die sich besonders gut oder besonders schlecht zur Komprimierung eignet. Offenbar sind es ganz andere aufnahmetechnische Gegebenheiten, die sich später bei zu niedrigen Bitraten rächen."


Es gibt sehr sehr sehhhr wenige Menschen die in der Lage sind 192 kbt/s von einer Cd zu unterscheiden, bei 256 kbt/s sind es dann nur noch Zufallstreffer. Ich hasse diese Herumschimpferei über Mp3's. Auch sehr schön ist der Kabel Blindtest. Ich liebe die Hifibranche....
 
So seh ich das auch. Eine "GUT" konvertierte mp3, die EINMAL direkt von CD, oder eben von FLAC konvertiert wurde, reicht völlig aus.

Bei manchen AUdiophilen stücken kann man ja vll schaun ob man FLAC besser findet, aber das meiste Mainstream hört dann bei 192-256 spätestens auf, da die Stücke vom Studio aus schon recht schlecht abgemischt wurden
 
Es gibt sehr sehr sehhhr wenige Menschen die in der Lage sind 192 kbt/s von einer Cd zu unterscheiden, bei 256 kbt/s sind es dann nur noch Zufallstreffer. Ich hasse diese Herumschimpferei über Mp3's. Auch sehr schön ist der Kabel Blindtest. Ich liebe die Hifibranche....

Also ich kanns und habe das auch schon mittels foobar und ABX comparator bewiesen. Alles eine Frage der Übung, der Anlage und des Umfeldes. Wobei die Unterschiede bei einem Kabelblindtest noch ein wenig größer waren ;). Deswegen bitte keine Verallgemeinerungen aufgrund dieses nicht repräsentativen Tests aus der c't!
 
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