3.Weltkrieg

Natürlich sind beide Seiten schei***, da brauchen wir nicht drüber diskutieren.
Aber hätten die US und A nicht in Syrien erst für diese Umstände gesorgt, hätten wie diese Situation heute garnicht.
Das Gleiche gilt für die Ukraine!

Und was das Chlorgas angeht, nun da bin ich sehr vorsichtig jemanden das zu 100% zuzuschreiben.
Zumal warum sollte die syrische Arme das machen, wo sie auf der Siegerstrasse sind und sich mit solchen Sachen nur selbst diskreditieren würden.
Also so ganz überzeugt bin ich davon nicht, erst recht nicht, weil erst vor kurzem die USA wieder vor solchen Angriffen gewarnt haben und Schwups auf einmal binnen weniger tage gibt es dann solche Angriffe.
Schon einen etwas seltsamen Beigeschmack wie ich finde.
Wie gesagt hoffen wir das keine Russen bei den 100 Toten dabei sind, sonst könnte das für die ganze Welt ungemütlich werden.
 
Vergeltung mit jeden Mitteln ohne Rücksicht auf die normale Bevölkerung und den schwarzen Peter immer schön an die andere Feldpostnummer abgeben. Kein Land sollte mehr Waffen für andere Kriege sponsern oder anbiedern und wer es macht sollte seines Lebens nicht mehr froh werden.
Wie viele Kriege braucht es noch bis der letzte Kriegstreiber feststellt das man seine Ziele niemals mit Waffengewalt erreicht und die Welt zu unterdrücken unmöglich ist
 
Natürlich sind beide Seiten schei***, da brauchen wir nicht drüber diskutieren.
Aber hätten die US und A nicht in Syrien erst für diese Umstände gesorgt, hätten wie diese Situation heute garnicht.
Das Gleiche gilt für die Ukraine!

Und was das Chlorgas angeht, nun da bin ich sehr vorsichtig jemanden das zu 100% zuzuschreiben.
Zumal warum sollte die syrische Arme das machen, wo sie auf der Siegerstrasse sind und sich mit solchen Sachen nur selbst diskreditieren würden.
Also so ganz überzeugt bin ich davon nicht, erst recht nicht, weil erst vor kurzem die USA wieder vor solchen Angriffen gewarnt haben und Schwups auf einmal binnen weniger tage gibt es dann solche Angriffe.
Schon einen etwas seltsamen Beigeschmack wie ich finde.
Wie gesagt hoffen wir das keine Russen bei den 100 Toten dabei sind, sonst könnte das für die ganze Welt ungemütlich werden.

Hier wird schon darüber geschrieben das "angeblich" auch russische Soldaten unter den Opfern sind.
CNN: US-Angriff in Syrien totet mehr als 100 regierungstreue Kampfer | WEB.DE

"angeblich" / vielleicht aber halt auch Clickbait, wer weiß.
 
Wie viele Kriege braucht es noch bis der letzte Kriegstreiber feststellt das man seine Ziele niemals mit Waffengewalt erreicht und die Welt zu unterdrücken unmöglich ist
Ich wünschte deine Sicht der Dinge würden die Politiker und Mächtigen dieser Welt mal verinnerlichen.
Der Großteil der Weltbevölkerung hat dies schon lange getan, aber das schützt uns leider auch nicht vor diesen Wahnsinnigen.
 
"angeblich" / vielleicht aber halt auch Clickbait, wer weiß.

Wollen wir hoffen das es bei dem Angeblich bleibt, sonst könnte das sehr schnell böse enden.

EDIT:

Auch ein Grund warum ich mir so große Sorgen um einen großen Konflikt mache:
Bericht zur Sicherheitskonferenz: "Angriffe von ungeahnter Seite" | tagesschau.de

Mittlerweile muß man wirklich jeden Tag damit rechnen das es zum großen Knall kommt, weil wir nur noch Idioten an de Macht haben, die in ihren Vergangenheit-Fantasien leben, egal aus welchem Land auch immer.
Wir waren mal auf einem guten Weg zum Weltfrieden, davon sind wir aber mittlerweile sehr sehr weit weg und für die Zukunft sehe ich wirklich nichts Gutes voraus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht ja eben darum das dieser Tag niemals stattfindet und das schlimmste Ereignis einfach nur Säbelrasseln ist auch wenn es leider viele unschuldige Opfer kostet
 
Deine Ironie und den Sarkasmus kannst Du dir hier sparen.
Vielleicht denkst Du ja für dich selber alles ist Friede, Freude, Eierkuchen und es wird schon nix passieren.
Wenn man sich aber die Entwicklung der letzten 5 Jahre mal genau ansieht ist wohl kaum zu leugnen das wir hier ein riesengroßes Konfliktpotential haben.
Der Umstand das wir an den Stellen der Mächtigen mittlerweile nur noch Egoisten, Narzissten sitzen haben macht die Sache um so gefährlicher und unberechenbarer.
Die Lage auf der Welt war die letzten jähre schon schwierig genug, aber mit Trump in den USA ist es zum umkalkulierbarem Risiko geworden.
Mehr Atom-Waffen, Militär-Paraden mit Panzern und Zip und Zar durch Washington.
Mal eben einfach syrische Kräfte angreifen, angeblich als Verteidigung "wusste gar nicht das die US und A Grenze nun schon durch Syrien läuft.
Und lieber Kaaruzo, ich denke jedem hier, auch Dir selber, sollte klar sein was passiert wenn es zwischen den USA und Russland eskaliert.
Und ja da werden dann auch zu 100% Atomwaffen zum Einsatz kommen, genau in dem Moment wo einer der beiden verliert und dann eben auch nichts mehr zu verlieren hat.
Im übrigen sehen das die Teilnehmer der Münchner Sicherheitskonferenz ähnlich wie ich und warnen dort auch schon vor einem großem Konfliktpotential.
#Aber über die lachst Du sicher auch, die heben genauso wenig den Durchblick wie ich, sondern nur deine Sicht der Dinge ist die richtige.
Alles andere sind Spinner und VTér und alles ist Gut auf der Welt.
Deine Ignoranz für das Weltgeschehen hätte ich auch gern, dann könnte ich wohl auch besser schlafen.
 
Komme mir nicht mit Logik, wenn Logik in diesem Topic das Allerletzte ist. :P

Interessante Analyse
Nato-Ostflanke: In dramatischer Unterzahl

Und wo ist da die interssante Analyse? Die ist höchsten für leichtgläubige Narren irgendwie interessant, da sie im Grunde nur versucht oberflächlich geschickt die Sicht zu manipulieren:

Während die baltischen Staaten zusammen mit den Nato-Bataillonen und einer in Polen bereitstehenden amerikanischen Brigade knapp 32 000 Soldaten zur Verteidigung aufböten, könnte Russland 78 000 Soldaten ins Feld führen.

Aha, man gibt also die Mannstärke von Estland, Lettland und Litauen an (Baltische Staaten) und erwähnt dann noch die im Nachbarland (Polen) stationierte amerikanische Brigade, klammert aber kommischerweise Polens eigene, was ja auch NATO-Mitglied ist und über ca 101.000 aktive Soldaten verfügt, davon rund 48.000 beim Heer, sowie seit einigen Jahren einige zehntauschend paramilitärischer Streitkräfte / Milizen aufstellt, Armee aus, bzw. rechnet die nicht mit ein?

Schwub die wup wäre das Kräfteverhältnis auf einmal ein ganz anderes, nämlich mindestens 80.000 bis 133.000 Soldaten auf Seiten der NATO (je nach Rechnung) zu 78.000 russischen Soldaten auf der anderen Seite.

Der Nato stünden gerade einmal 129 einsatzfähige Kampfpanzer zur Verfügung, Russland dagegen 757. Bei den Schützenpanzern sähe das Kräfteverhältnis ähnlich ungünstig aus, 280 Nato-Fahrzeuge stünden 1276 russischen gegenüber. Die größte Lücke aber klafft bei der Artillerie, die als Kampfunterstützung eine wichtige Rolle spielt. Das Verhältnis bei selbstfahrender Artillerie (knapp 1:11) und Raketenartillerie (1:270) spricht für sich.

Oh Gott, wo soll man denn hier anfangen?
Zuerst einmal wohl da das nackte Zahlen über die Anzahl irgend eines Waffensystems schon seit über 70 Jahren absolut null Aussagekraft darüber haben wie hoch der Kampfwert der beiden Armeen ist die sich da gegenüber stehen. Das Dritte Reich hatte zum Beispiel im Mai 1945 auf dem Papier auch noch eine beachtliche Armee, in der Praxis aber war die Kampfkraft nicht mal annähernd denen entsprechend die auf dem Papier standen.
Die Irakische Armee klang vor dem ersten Golfkrieg auf dem Papier auch weit beeindruckender als sie in der Praxis war, usw.

Also Rückschlüsse daraus ziehen zu wollen wer wem unterlegen ist indem man einfach zwei Zahlen gegenüber stellt ist bestenfalls folgendes: :wall:

Man müsste schon wissen wie die Qualität der Ausrüstung im einzelnen ist die sich dort gegenüber steht 129 moderne M1A2, Leopard 2A5 / A6 wären wohl nicht wesentlich weniger Wert als 757 T-72 aus der Reserve, auf dem Ausrüstungsstand von 1992.

Zudem kann man Waffensysteme auch nicht für sich alleine isoliert betachten, ein Panzer alleine ist sicher nett, aber 1 Panzer gegen 10 Infanteristen mit Anti-Panzerwaffen ist halt auch schnell ein brennder Haufen Altmetall.
Man müsste also auch die Verbundbwirkung der einzelnen Waffengattungen in Überlegungen mit einbeziehen, wenn man wirklich zu einem aussagekräftigen Ergebnis kommen wollte.

Dann spielt natürlich auch das Gelände noch eine wichtige Rolle und müsste Berücksichtigung finden.

usw. usf.

Es gibt soviele Faktoren die einfach mal null Beachtung finden, oder bewusst als irrelevant unter den Tisch fallen gelassen werden das sich daraus null Aussagekraft ableiten lässt und es bestenfalls beim Leser den Eindruck erweckt / erwecken soll, "Oh Gott, der böse Russe ist uns so haushoch überlegen, oh Gott, weil der hat etwas mehr Ausrüstung als wir". ;)

Und nur mal am Rande, was nackte Zahlen angeht, warum fehlen in den NATO-Angaben wieder die 1010 Panzer die Polen hat, womit die NATO auf 1139 Panzer käme?
Das gleiche gilt auch für alle anderen Waffengatungen.

Polish Armed Forces - Wikipedia

Viel Geld floss damals in infanteristische Einheiten und leichte, schnelle Fahrzeuge.

Es floss viel Geld in viele Bereiche, sicher nicht nur in die Infanterie und leichte schnelle Fahrzeuge, zum Beispiel wurde in folgende Dinge viel investiert, in Drohnen, Flugzeuge, Marschflugkörper, Bunkerbrecher, intelligente Waffensysteme für asymetrische Kampfschauplätze wie zB Städte, Verstärkung des Schutz von Panzern und Schützenpanzern für den Einsatz in Städten, usw.

Russland hingegen setzte nach dem nur mäßig erfolgreichen Georgien-Krieg 2008 darauf, seine schweren Einheiten zu modernisieren....

No shit sherlock, wer würde nur darauf kommen seine Armee für einen evt. regulär geführten Krieg zu modernisieren, wo unter anderem Panzer, Artillerie ect. nunmal immer noch eine wichtige Rollen spielen, wenn er nicht gegen asymetrisch kämpfende Taliban und Islamisten zu Felde zieht? Wozu hat die Bundeswehr nur die Panzerhaubitze 2000 ab der zweiten Hälfte der 1990er Jahre eingeführt, braucht doch keiner der nicht regulär Krieg führen will, nicht?
Ist es schon ein Verbrechen wenn man seine Armee nicht schwerpunktmäßig auf asymetrisch kämpfende Islamisten ausrichtet?
Was will uns der Autor also damit nahe legen?

...und Operationen zu üben, die sich gegen Streitkräfte anderer Staaten richten.

Nein echt? gegen was sollen sie den sonst üben wen Taliban und der IS nicht der Hauptgegner wären, da man nicht die letzten Jahrzehnte in diese Konflikte massiv inbolivert war?
Zudem was übt denn die Bundeswehr so? Ok, gut, die übt wahrscheinlich garnichts weil da sowieso fast alles an Ausrüstung im Eimer ist, kleiner Scherz. ;)
Selbst die wird aber wohl nach wie vor auch den Kampf gegen andere Staaten üben, schlicht weil andere Staaten nunmal immer ein möglicher Gegner sind.

Wie intensiv, darauf deutet nicht nur die Rand-Studie hin. Eine Langzeitanalyse dieser Zeitung hatte im vergangenen Jahr zutage gefördert, dass die Übungslücke zwischen russischer Seite und Nato-Staaten in Europa noch deutlich größer ist als angenommen.

Aha und gibt hier jetzt auch wieder die reine Anzahl an abgehaltenen Übungen über deren Qualität, oder Nutzen Aufschluss, oder was will man mit dieser Äußerung implizieren?

Gänzlich chancenlos wäre die Nato im Fall eines Angriffs dennoch nicht.

Nein echt? Wer hätte das nur gedacht, wozu dann erst die Angstmache im ersten Teil des Artikels? :rollen:

Ob das ausreichend wäre, um einen Angriff abzuwehren, bleibt indes fraglich, auch angesichts der starken russischen Flugabwehr.

Und wieder fängt man direkt an Angst zu schüren....

Die Rand-Forscher gehen davon aus, dass die russischen Truppen im westlichen Militärbezirk über mehr als 600 Boden-Luft-Systeme unterschiedlicher Reichweite verfügen, die für nahezu alle Nato-Kampfflugzeuge ein hohes Risiko darstellen würden.

Ach und die NATO hat keine Luftabwehr die für russische Flugzeuge eine Gefahr darstellen würden?
Davon abgesehen, gegen modernes militärisches Fluggerät (ohne Tarnkappeneigenschaften) wird die Trefferchance einer aktuellen Buk in etwa wie folgt angegeben:

60-90% gegen Flugzeuge
30-70% gegen Hubschrauber
40% gegen Marschflugkörper

Die Reichweite in der Ziele bekämpft werden können beträgt dabei etwa zwischen 3 und 50km und bis zu 25km Höhe.

Lediglich die jüngsten Kampfflugzeuge der fünften Generation, wie etwa die F-35, könnten relativ ungefährdet operieren. Von ihnen verfügt die Nato aber nur über 363, das Gros davon in amerikanischen Händen.

Was wohl immer noch 363 mehr sein dürften als Russland aktuell besitzt, von den B-2, die hier mal wieder unter den Tisch fallen gelassen werden, ganz zu schweigen.

Letzten Endes belegt die Rand-Studie ein sicherheitspolitisches Paradoxon, das seit Jahren existiert: Der Nato gelingt es trotz ihres strategischen Übergewichts bei den Verteidigungsausgaben, Truppengrößen und Hauptwaffensystemen nicht, das operative Ungleichgewicht in den baltischen Staaten zu ihren Gunsten zu verringern.

Die Rand-Studie belegt nur eines, das man mit ein paar nackten Zahlen ein einseitiges Bild zeichnen kann, mit dem man Angst schüren kann, das aber keine reale Aussagekraft über die Überlegenheit der einen oder anderen Seite besitzt und das man scheinbar bewusst / oder unbewusst das Kräftegleichgewicht ungünstig darstellt.
Davon abgesehen, es ist für Russland natürlich einfacher mehr reine nummerische Stärke an einer Grenze zu massieren, schließlich ist Russland nicht über den halben Globus verstreut und in dutzenden Kriegsschauplätzen verstrickt, die alle Mensch und Material binden.

Würde mich ja auch mal interessieren ob Russland genauso über China schreibt, die an der russischen Grenze sicher auch ein deutliches Kräfteübergewicht im Verhältnis zu Russland besitzen. :ugly:
Wer weiß da schon ob die nicht morgen auch Sibirien erobern wollen.

Stattdessen setzt Brüssel auf behutsame Aufrüstung und Dialogbereitschaft.

Aha und was will uns der Autor jetzt damit sagen? Das es besser wäre massiv aufzurüsten und Säbelrasseln zu betreiben? Kalter Krieg 2.0 mit der täglichen Gefahr auf einen Heißen Krieg 2.0 und täglich grüßt die Atombombe?

Die militärische Unterlegenheit wird deshalb bislang in Kauf genommen, auch gegen den Willen der Balten.

Welche militärische Überlegenheit? Der Artikel belegt, sofern überhaupt, wie dargelegt hat man ja Polen einfach mal komplett unter den Tisch fallen lassen, nur das es eine teilweise numerische Überlegenheit gibt, was aber nicht automatisch auch für eine allgemein militärische Überlegenheit spricht.
Das ist die reinste Verdrehung und Angstmache die da stattfindet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nö, den kann ich mir tatsächlich nicht sparen. Und was in den letzten 5 Jahren passiert ist, ist nichts was es auch nicht schon früher gab. Ja es gibt Kriege, ja es gibt auch Stellvertreterkriege, aber nein, deshalb haben weder Russland noch die USA Bock auf einen dritten Weltkrieg.

Der wäre nämlich ein atomarer und dann gäbe es weder die USA noch Russland mehr. Und was macht man dann mit seiner ganzen schönen Macht, wenn es einen nicht mehr gibt? Richtig, gar nichts.

Und der typische „wer das nicht durchblickt, ist ein Schlafschaf mäh, mäh-Hinweis“ darf natürlich auch nicht fehlen. Wie vorhersehbar, wie langweilig.
 
...verstößt zeitgleich auch noch gegen das Völkerrecht!

Das lese ich immer wieder mal im Netz zu den verschiedensten Themen, deswegen nur mal eben als Hinweis:
Das Völkerrecht findet weltweit keine offizielle und bindende Anwendung, denn es gibt schlicht keine Instanz, die es durchsetzt.
Einzig der Internationale Gerichtshof in Den Haag kann momentan Urteile mit Bezug auf das Völkerrecht fällen.
Das kann aber NUR und AUSSCHLIEßLICH aktiv werden, wenn sich die Konfliktparteien zusammen darauf einigen.
Syrien und die USA müssten also zusammen nach Den Haag und explizit beantragen, dass sich der Gerichtshof einschaltet und in ihrem Konflikt Völkerrecht anzuwenden sei. Einseitig geht nichts.

Nun dürfte nachvollziehbar sein, dass das weder die eine noch die andere Seite wünscht. Zumal weder die USA noch bspw. China, Indien, der Irak, Iran, Israel, Kuba, Nordkorea, Pakistan, Russland, Syrien, Saudi-Arabien, der Sudan und die Türkei den Internationaler Strafgerichtshof überhaupt anerkennen, sich somit für etwaige Verbrechen gegen das Völkerrecht nicht verantworten werden.
Die USA würden sogar Staatsbürger notfalls mit Gewalt vor einem Urteil schützen.

Die Argumentation "Das verstößt doch gegen Völkerrecht!" ist also relativ sinnlos. Jeder Speisekarte einer 08/15-Frittenbude wohnt mehr rechtliche Bindung inne, als dem so oft zitierten und herbeigerufenen Völkerrecht.
 
Hier wird schon darüber geschrieben das "angeblich" auch russische Soldaten unter den Opfern sind.
CNN: US-Angriff in Syrien totet mehr als 100 regierungstreue Kampfer | WEB.DE

"angeblich" / vielleicht aber halt auch Clickbait, wer weiß.

Extrem unwahrscheinlich, die Flug- und Raketenabwehrsysteme sind nicht zum Spaß installiert worden und man hätte wohl entweder das Flugzeug oder die Rakete/steuerbare Bombe abgeschossen, das ist viel mehr Clickbait.


Zu der Sache mit den baltischen Staaten, ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass diese irgendeinem etwas bedeuten, sie sind wirtschaftlich und militärisch total unbedeutend.
Ich glaube auch, dass weder Russland noch die Vereinigten Staaten wegen diesen einen Atomkrieg riskieren würden.
Allgemein halte ich es für fragwürdig ob die USA sich überhaupt für irgendjemanden Opfern würden, denn dies wäre die totale Selbstaufopferung, die nur sehr sehr wenige Menschen bringen würden und ich bin mir sicher, dass die mächtigen Politiker nicht zu ihnen gehören.


Zu den Chemiewaffen, diese sind sowieso die mit Abstand "schwächsten" ABC Waffen und die lächerlich geringe Anzahl an Toten sagt schon einiges darüber aus, ein einziges Bombardement kann weitaus mehr Tote verursachen, von einem Bio- oder Atomangriff ganz zu schweigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu den Chemiewaffen, diese sind sowieso die mit Abstand "schwächsten" ABC Waffen und die lächerlich geringe Anzahl an Toten sagt schon einiges darüber aus, ein einziges Bombardement kann weitaus mehr Tote verursachen, von einem Bio- oder Atomangriff ganz zu schweigen.

Wir sollten mal ganz ganz dringend einiges richtigstellen:

C Waffen sind verheerende Massenvernichtungswaffen und sollten auf keinen Fall mit anderen Gleichgestellt werden.
Die "lächerlich geringe Anzahl an Toten" kommt hauptsächlich von Art & Umfang des Einsatzes. Ich warne davor die Angriffe in Syrien als Maßstab für einen echten C Waffen Angriff zu nehmen. Wenn dort Chlorgas aus einem Hubschrauber abgeworfen wird ist das schrecklich, aber lokal begrenzt und wird nur begrenzt Opfer fordern.
Wenn VX per Raketen verbracht wird auf dicht besiedeltes Gebiet, dann hast du tausende Opfer, ein riesiges verseuchtes Gebiet und Kampfstoffreste an schwer zugänglichen Orten.
Siehe den Anschlag mit Sarin auf die Ubahn in Tokyo. Gottseidank wurde dort qualitativ minderwertiges Sarin eingesetzt, andernfalls wären die Opferzahlen in die tausende, wenn nicht zehntausende gegangen.

C Waffen sind zudem ein probates Mittel der Abschreckung, siehe den Einsatz von Lost durch den IS.
Lost abzubekommen ist echt unschön, mitten in der Wüste unter ABC Vollschutz eine Stadt freizukämpfen aber auch.

C Waffen sind nicht nur potent, sie sind auch "relativ" einfach zu produzieren. Abfallprodukte bzw. Reaktionsprodukte der Chemieindustrie (Phosgen) eigenen sich z.b. als Kampfgas, ist aber auch schon bei BASF ausgetreten.
Der Schutz dagegen ist schwierig und umfangreich aufgrund verschiedener Arten: Nerven- Haut- Lungen - BlutKampfstoffe, mit einer Maske ists da nicht immer getan denn wenn z.b. Lost auf die Haut kommt setzt die Wirkung ein.

Deshalb: Keine Abstufung zwischen Massenvernichtungswaffen.
Sie sind alle schrecklich (potent) nur auf teilweise deutlich unterschiedliche Art & Weise.
 
Schau dir die großflächigen Angriffe mit C-Waffen im 1. Weltkrieg an, die Anzahl der Toten war nicht sonderlich hoch, selbes gilt für den 1. Golfkrieg.

Biowaffen sind weitaus schlimmer, ein Angriff mit Ebola Poken Hybriden wie sie die Sowjetunion entwickelt hatte würde Millionen Leben fordern, mit C-Waffen würde man das niemals auch nur im Ansatz mit dem gleichen Aufwand erreichen.
Nuklearwaffen sind bei weitem die Schlimmsten der Drei, da braucht man nichts wie das schreiben "Deshalb: Keine Abstufung zwischen Massenvernichtungswaffen. Sie sind alle schrecklich (potent) nur auf teilweise deutlich unterschiedliche Art & Weise." , mit Atomwaffen könnte man heute den Großteil der Weltbevölkerung auslöschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wo ist da die interssante Analyse? Die ist höchsten für leichtgläubige Narren irgendwie interessant...

Warum werde ich den Eindruck nicht los, dass du hier eine hochmoderne NATO und eine ach so veraltete russische Armee verkaufen möchtest? Dabei haben gerade die Russen in den letzten 15 Jahren extrem viel Kohle in die Modernisierung ihrer bis dahin wirklich veralteten Technik gesteckt. Siehe SA-21 Growler – Wikipedia und nicht das uralte BUK.

Die Zahlen im Artikel beziehen sich, so habe ich es zumindest verstanden, auf die Region des Baltikums und die dort verfügbaren Einheiten. Polen wird vermutlich ausgeklammert, weil die abseits von Kaliningrad keine Grenze mit Russland haben. Und wenn es nur um die absoluten Zahlen geht, dann ist die NATO mehrfach stärker - in allen Bereichen. Nützt nur nix, wenn wenn auf der östlichen Seite der Grenze des Baltikum eine ständig durch Übungen bereite Truppe von steht und die NATO Einheiten erstmal über hunderte Kilometer Entfernung angekarrt werden müssen.
 
Was denkst du was man mit 120.000 Tonnen eines der anderen Beiden ABC Stoffe anrichten könnte?
Besser wird es dadurch zwar nicht, aber eine Abstufung kann und sollte man vornehmen.
 
Schau dir die großflächigen Angriffe mit C-Waffen im 1. Weltkrieg an, die Anzahl der Toten war nicht sonderlich hoch.
Biowaffen sind weitaus schlimmer, ein Angriff mit Ebola Pest Hybriden wie sie die Sowjetunion entwickelt hatte würde Millionen Leben fordern, mit C-Waffen würde man das niemals auch nur im Ansatz mit dem gleichen Aufwand erreichen.

Ganz schlimme Fehleinschätzung deinerseits.

Im Ersten Weltkrieg hat man Kampfgas über weite offene Flächen verteilt, desweiteren haben sich die Chemischen Prozesse seitdem deutlich entwickelt.
Vergleich mal den Einsatz von C Waffen im ersten Weltkrieg mit denen im ersten Golfkrieg.

Dazu kommt: Der Einsatz von C Waffen in modernen Konflikten. Man wird heute weniger Verluste verursachen wenn man C Waffen auf (Kampf)Truppe einsetzt, einfach weil ABC-Abwehr mittlerweile fester Bestandteil jeder Armee ist.
Jeder Soldat hat seine eigene Maske, Filter, Schutzkleidung, Hydrodstigminpillen & Atropinspritzen.
Wirft man dagegen C Waffen auf wichtige Flächenziele wie Versorgungsdepots, Bahnhöfe, Verkehrsknoten, Infrastruktur, dann verursacht man zwar keine direkten Verluste bei der Mannzahl der kämpfenden Truppe des Gegners, fügt aber seiner Infrastruktur massiven Schaden zu.
Verseuchtes Gebiet muss dekontaminiert werden, bindet Spezialisten, Zivilisten sind gegenüber C Waffen vollkommen schutzlos, hier wirds massive Verluste geben, die Versorgung stockt ...

B Waffen sind im laufenden Konflikt dagegen fast nutzlos. Soldaten sind gegen eine Vielzahl von Erregern geimpft, geschützte Fahrzeuge & persönliche Schutzausrüstung schützen gegen Infektionen, die Inkubationszeit ist teilweise recht lang & die Ansteckung von Mensch zu Mensch nicht immer gegeben.
B Waffen sind von allen 3 Massenvernichtungswaffen am unzuverlässigsten einzusetzen und am schwersten zu kontrollieren. Aber es gibt auch Ideen & Verfahren wie man die Ausbreitungen von Krankheiten unterbindet. Hygiene & Mundschutz nimmt vielen Übertragungswegen den Schrecken.

Nur weil im Worst Case eine B Waffe die Menschheit ausrotten könnte (Achtung konjunktiv) sollte man die Gefahr durch C Waffen, deren Potential und vor allem den Willen diese einzusetzen nicht unterschätzen.


Nuklearwaffen sind bei weitem die Schlimmsten der Drei, da braucht man nichts wie das schreiben "Deshalb: Keine Abstufung zwischen Massenvernichtungswaffen. Sie sind alle schrecklich (potent) nur auf teilweise deutlich unterschiedliche Art & Weise." , mit Atomwaffen könnte man heute den Großteil der Weltbevölkerung auslöschen.

Dazu müsste man aber auch die ganze Welt mit den Dingern bepflastern, außer du spielst darauf an dass irgendwann der Nukleare Winter eintritt.
Es gibt eine gigantische Hürde beim Einsatz von Atomwaffen, eben aufgrund ihrer Destruktivität. Während man mit dem Einsatz von C Waffen noch durchkommt wird z.b. die USA niemals dulden dass A Waffen eingesetzt werden.
Chemie"waffen" kann man sich mit ein bisschen Chemieverständnis im Zweifel auch zu Hause selber bauen. Es ist also durchaus Definitionssache wie man "Gefahr" oder "schwach" definiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz schlimme Fehleinschätzung deinerseits.

Im Ersten Weltkrieg hat man Kampfgas über weite offene Flächen verteilt, desweiteren haben sich die Chemischen Prozesse seitdem deutlich entwickelt.
Vergleich mal den Einsatz von C Waffen im ersten Weltkrieg mit denen im ersten Golfkrieg.

Dazu kommt: Der Einsatz von C Waffen in modernen Konflikten. Man wird heute weniger Verluste verursachen wenn man C Waffen auf (Kampf)Truppe einsetzt, einfach weil ABC-Abwehr mittlerweile fester Bestandteil jeder Armee ist.
Jeder Soldat hat seine eigene Maske, Filter, Schutzkleidung, Hydrodstigminpillen & Atropinspritzen.
Wirft man dagegen C Waffen auf wichtige Flächenziele wie Versorgungsdepots, Bahnhöfe, Verkehrsknoten, Infrastruktur, dann verursacht man zwar keine direkten Verluste bei der Mannzahl der kämpfenden Truppe des Gegners, fügt aber seiner Infrastruktur massiven Schaden zu.
Verseuchtes Gebiet muss dekontaminiert werden, bindet Spezialisten, Zivilisten sind gegenüber C Waffen vollkommen schutzlos, hier wirds massive Verluste geben, die Versorgung stockt ...

B Waffen sind im laufenden Konflikt dagegen fast nutzlos. Soldaten sind gegen eine Vielzahl von Erregern geimpft, geschützte Fahrzeuge & persönliche Schutzausrüstung schützen gegen Infektionen, die Inkubationszeit ist teilweise recht lang & die Ansteckung von Mensch zu Mensch nicht immer gegeben.
B Waffen sind von allen 3 Massenvernichtungswaffen am unzuverlässigsten einzusetzen und am schwersten zu kontrollieren. Aber es gibt auch Ideen & Verfahren wie man die Ausbreitungen von Krankheiten unterbindet. Hygiene & Mundschutz nimmt vielen Übertragungswegen den Schrecken.

Nur weil im Worst Case eine B Waffe die Menschheit ausrotten könnte (Achtung konjunktiv) sollte man die Gefahr durch C Waffen, deren Potential und vor allem den Willen diese einzusetzen nicht unterschätzen.

Es gibt keine Impfungen gegen Erreger die niemandem außer dem Hersteller bekannt sind (Gen Modifikation ist hier das Stichwort) und extrem robust sind und gegen die man sich quasi nicht schützen kann.
Impfungen oder Antibiotika herzustellen/zu entwickeln dauert ewig und käme viel viel zu spät.
Die Antibiotika gegen Milzbrand in den USA zum Beispiel sind höchstwahrscheinlich schon seit langer Zeit wirkungslos.

Gegen C-Waffen kann man etwas unternehmen und sie vermehren sich nicht von selbst.

Nichts destotrotz bestreite ich natürlich nicht, dass sie gefährlich sind, nur kann man sie eben doch nicht auf die gleiche Stufe stellen.
 
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