jamie
PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: Bürger sollten sich vor PRISM und Co. selbst schützen - sagt der Innenminister

Das ist eben das Problem: es gibt noch viel zu viele nationale Ressentiments.
Deswegen glaube ich an Konzepte wie die Piraten. Auch wenn sowas auch Idioten anlockt (sieht man derzeit ja), ist das Konzept das einzig zukunftsweisende.
Denn je weniger die Basis die Macht hat, desto eher etabliert sich eine elitäre Bevormundung, Augenwäscherei und Kontrolle.
Die 'Eltern'-Generation und vor allem die Großeltern erkennen das nicht, weil sie nur die vollen Regale sehen und denken, wie gut es ihnen doch geht. So skuriel es auch klingt: nur die Generation, die in dieses System hineingeboren wird und es deswegen 'nicht zu schätzen weiß' erkennt das Ausmaß wirklich. (Siehe auch Türkei. Die Eltern sind oft noch Erdogan-Anhänger, weil er die Wirtschaft nach vorn gebracht hat, die Jugend sieht die Defizite. Ähnlich ist es auch bei uns.) Es wird viel Sche*ße abgezogen aber der Biedermann tut nichts, denn ihm selbst scheint es für seine Existenz nicht bedrohlich genug. Und so gibt es Überwachung, Korruption, modernen Feudalismus wenn man so will. Politische Verödung findet statt. Harald Wälzer hat in seinem Essay 'das Ende des kleineren Übels' einige Missstände (mit 3 s
) sehr schön aufgezeigt. Die Leute sind träge, es ist ihnen noch nicht schlimm genug um slebst aktiv zu werden und so kann es immer schlimmer werden. Hat sich so etwas erstmal etabliert, sitzt es ziemlich fest. Aber irgendwann macht es Bumm! Wie im arabischen Frühling.
Aber es kann jetzt etwas getan werden und dafür sind die Piraten, die Transparenz und Basisorientiertheit repräsentieren, das richtige Sprungbrett. Es fehlen nur Springer, die die Masse in Bewegung bringen. Und daran müssen wir als Bürger teilnehmen!
Sad but true. Manager verdienen Millionen wegen ihrer "großen Verantwortung", haften dann aber nicht.. iwas stimmt da nicht.@jamie: Dann habe ich deinen zitierten Post falsch verstanden.
Schwachsinnige Politik kommt meistens überall vor, korrekt.
Die Banken müssen selber die Verantwortung tragen, Kapitalismus für die Armen, Sozialismus für die Reichen, umgekehrt ääh anders.

Außenpolitisch geschlossen auftreten? Wie stellst du das bei uns "Notionalität : deutsch" vor.
Das ist eben das Problem: es gibt noch viel zu viele nationale Ressentiments.
Es muss noch einiges an Irrsinn passieren, dass da mal was Positives bei rauskommt...
Deswegen glaube ich an Konzepte wie die Piraten. Auch wenn sowas auch Idioten anlockt (sieht man derzeit ja), ist das Konzept das einzig zukunftsweisende.
Denn je weniger die Basis die Macht hat, desto eher etabliert sich eine elitäre Bevormundung, Augenwäscherei und Kontrolle.
Die 'Eltern'-Generation und vor allem die Großeltern erkennen das nicht, weil sie nur die vollen Regale sehen und denken, wie gut es ihnen doch geht. So skuriel es auch klingt: nur die Generation, die in dieses System hineingeboren wird und es deswegen 'nicht zu schätzen weiß' erkennt das Ausmaß wirklich. (Siehe auch Türkei. Die Eltern sind oft noch Erdogan-Anhänger, weil er die Wirtschaft nach vorn gebracht hat, die Jugend sieht die Defizite. Ähnlich ist es auch bei uns.) Es wird viel Sche*ße abgezogen aber der Biedermann tut nichts, denn ihm selbst scheint es für seine Existenz nicht bedrohlich genug. Und so gibt es Überwachung, Korruption, modernen Feudalismus wenn man so will. Politische Verödung findet statt. Harald Wälzer hat in seinem Essay 'das Ende des kleineren Übels' einige Missstände (mit 3 s
) sehr schön aufgezeigt. Die Leute sind träge, es ist ihnen noch nicht schlimm genug um slebst aktiv zu werden und so kann es immer schlimmer werden. Hat sich so etwas erstmal etabliert, sitzt es ziemlich fest. Aber irgendwann macht es Bumm! Wie im arabischen Frühling.Aber es kann jetzt etwas getan werden und dafür sind die Piraten, die Transparenz und Basisorientiertheit repräsentieren, das richtige Sprungbrett. Es fehlen nur Springer, die die Masse in Bewegung bringen. Und daran müssen wir als Bürger teilnehmen!
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