Wenn man die Beschreibung des Youtube Video ließt merkt man das der Benq nur deswegen so schlecht Weg kommt weil er frisch Ausgepackt erstmal kalibriert werden muß (wie bei fast jedem Monitor). Der Alien schneidet hier besser ab weil die Grundsettings besser gewählt sind, wie der Vergleich ausgegangen wäre wenn er den Benq richtig Eingestellt hätte?
hier mal ein Ernst zunehmender Test
PRAD | Test Monitor BenQ XL2420T Teil 4
Der XL2420T scheint auch eine Mogelpackung zu sein.
Der BenQ XL2420T besitzt eine
sRGB-Farbraumabdeckung von 88 Prozent und ist damit
nicht für farb kritische Arbeiten geeignet.
Ausgemessen haben wir die Einstellung "Standard", bei ansonsten unveränderten Werkseinstellungen.
Der
sRGB Modus liefert bis auf eine geringere
Helligkeit praktisch die gleichen Ergebnisse wie der Standardmodus und ist damit für die Bearbeitung von Bildern
ebenfalls nicht geeignet.
Es fällt fast schwer etwas positives in dieser Einstellung zu finden, erwähnenswert wäre vielleicht der
Kontrast von 910:1 und die nicht ganz so starke Abweichung des Weißpunktes, alle anderen Werte
besitzen sehr starke Abweichungen und sind weit von den Optimalwerten entfernt.
Nach der Kalibrierung ist der Monitor auch für die Bildbearbeitung im Amateurbereich geeignet.
Dennoch ist nicht auszuschließen, dass empfindliche Menschen ein lästiges Backlight-Flimmern wahrnehmen.
Man muss noch dazuhalten, dass der Alienware nur noch 359.- Euro kostet
(von ursprünglich 470.-) und der XL2410T 369.-
Nichts genaues weiß man nicht..