1&1 16000 hab aber nur 400kbits

Einbeiner bei der Dämpfung ?
Nee, bei Routerdämpfung 51 db, was so ca. 40-45 dB @ 300 KHz entsprechen müßte, wird nicht mehr viel möglich sein. Klar, die horrend hohen Fehlerzahlen drücken die Bandbreite zusätzlich nach unten. Aber auf der Leitung, selbst ohne die Störungen, ist selbst DSL 6000 völlige Utopie. Mehr als 3-3500 kBit/s dürften da real nicht möglich sein. Die Dämpfung ist einfach schon viel zu hoch für hohe Bandbreiten !

Das Problem hier ist wohl, das auch andere Anbieter wohl kaum mehr BB bieten können. 1+1 hat hier schon über die eigenen Technikpartner (in der Regel Telefonica) einen RAM Anschluss geschaltet. Mehr wäre nur möglich, wenn ein Anbieter in einem Outdoor Ausbau investiert hat. Die Chancen, das das bei der Telekom realistisch ist, dürften sehr gering sein.

Von der jetzt erzielbaren Bandbreite stünde aber auf jeden Fall ein Kündigungsrecht zu. Ein Tarifwechsel auf den DSL 6000 Tarif hätte einen neuen Vertrag zur Folge und damit auch eine neue MVLZ. Was auf jeden Fall aber gerechtfertigt ist, dürfte eine Gutschrift sein, da die mögliche Bandbreite trotz DSL 16000 Vertrag selbst weit unter dem nächst kleineren Tarif (DSL 6000) zurückbleibt. Schaltet 1+1 hier auf stur, bleibt die Kündigung und der Wechsel zu einem anderen Anbieter. Mir würde dort spontan Easybell einfallen. Einen kundenfreundlicheren Anbieter als Easybell hab ich eigentlich noch nicht gesehen. Nur mehr Bandbreite würdest du da auch nicht bekommen. Aber evtl. könnte so ein Wechsel eine andere TAL mit Leitungsführung ermöglichen, da 1+1 dafür bekannt ist, die bisherige TAL zumindest über den Kündigungszeitpunkt hinaus nicht zeitig zurückzugeben.
 
Mir fällt folgendes ein, es wurde aber auch schon öfters genannt:
1. Starte mal die FritzBox neu. Das hat bei mir schon öfters Wunder bewirkt.
2. Kundenservice anrufen, Störung melden.
3. Schreib eine Mail an Marcel D'avis. Ob du es glaubst oder nicht - bei mir hat das schonmal weitergeholfen.
 
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Mehr als 3-3500 kBit/s dürften da real nicht möglich sein. Die Dämpfung ist einfach schon viel zu hoch für hohe Bandbreiten !
Willst du den TE nur verschrecken oder die erwartungen ins bodenlose dämpfen? 3,5 mbit erreiche ich bei störungsfreier leitung schon @ 61db routerdäpfung (macht ca. 55db@ 300khz) und das @ stock! (6db snr)
6 mbit sind bei den angezeigten 51db, je nach verwendetem router, evt. nicht komplett drin, aber man kommt nahe ran. Allerdings muß die leitung dafür i.o. sein, was beim TE nun ganz und garnicht gegeben ist. ;)
 
Ich hab bei 1+1 angerufen. Die wollten das ich mal den Stecker ziehe usw. hat nix gebracht. Die meinte sie das 17000 locker drinne ist das sei bzw geschalten von 1+1. Im moment läuft noch ein Störungs Ticket da soll sich innerhalb on 38std jemand melden. Sind nun schon fast 24std her also mal abwarten. Ansonten versuche ich zu kündigen und zu Kabel Deutschland zu wechseln mit 32.000 - 100.000 mbits.
 
Ich hab bei 1+1 angerufen. Die wollten das ich mal den Stecker ziehe usw. hat nix gebracht. Die meinte sie das 17000 locker drinne ist das sei bzw geschalten von 1+1. Im moment läuft noch ein Störungs Ticket da soll sich innerhalb on 38std jemand melden. Sind nun schon fast 24std her also mal abwarten. Ansonten versuche ich zu kündigen und zu Kabel Deutschland zu wechseln mit 32.000 - 100.000 mbits.

Das wäre wohl die beste Variante. Selbst mit 16000 würd ich mich heutzutage nicht mehr zufrieden geben.
 
@
TurricanVeteran

dein ernst das generell bei den dämpfungen die der TE oder du hast immer "BIS ZU 6M" möglich sein sollten??? ist doch quark was du sagst, da gehört weitaus mehr zu. man kann das glück haben das es funktioniert aber das heißt nicht das es generell immer funktionieren muß und wenn es klappt heißt das auch nicht das es ewig mit solch einer BB laufen wird.
da kann die leitung physikalisch in ordnung sein wie sie will, wenn da andere störeinflüsse auf der leitung liegen auf solch langen leitungen hat sich das erledigt. kabelbündel komplett voll beschaltet wo alle anschlüsse vor dem TE zum endkunden gehen, auf einem teilstück der cuda liegen vdsl anschlüsse quer, störfrequenzen von ausserhalb wie defekte netzteile beim endkunden die bis in die dtag leitung reinstreuen ( alles schon vorgekommen ) und schluß ist. das was du schreibst ist ein kann wenn man glück hat aber nicht ein muß möglich sein.
ab gewissen leitungslängen tut die telekom garnichts was die entstörung des dslérs angeht, das ist ein irrglaube den viele immernoch glauben. nichts macht die telekom. meldet ein anbieter eine störung bei der telekom weil dsl schlecht läuft macht die telekom nichtmal was bei "recht kurzen" leitungen wenn diese physikalisch in ordnung ist. also was glaubst du wird die telekom machen bei solch leitungslängen wie ihr sie habt??? NICHTS wird sie machen . sie wird nur tätig wenn die leitung niederohmig ist oder selbst die wiederstandsmessung in ordnung ist aber man rauschen auf der leitung hat beim analogen. beim isdn wären es bitfehler.
voip auf langen leitungen, ja problem dann wenn der dslér dicke backen macht, daher gehen viele fremdanbieter hin und schalten dann wieder zurück auf konventionelle technik , wenn sie eigene technik haben. 1&1 natürlich schwierig weil die sich ja nur überall einkaufen.
bitte erzähl jetzt nicht mit deiner leitung das da oberleitung ist, die solang ist usw. ja glaube ich dir, aber dann ist deine leitung NOCH nicht so beeinflusst wie andere leitungen mancher leute was aber dann auch in deinem fall nicht heißt das es ewig so "gut" laufen muß. andere haben dann in dem moment nicht das glück und dann kommt sowas hier bei rum. mag sein das beim TE evtl es noch in der innenhausleitung hängt wie zb, schlechte klemmstellen, awado dose, defekte tae und parallele tae dosen. dieses müßte man am apl aber gegenprüfen. wenn am apl aber der sync identisch ist wie an der tae ist das nunmal so sofern die leitung von der messung her in ordnung ist und die telefonie auch sauber ist.
 
Stichwort Trennungsbedingungen :D
Die müssen vertraglich von der Telekom nicht korrigiert werden. Wollen die Carrier ja so, weil sie dann Geld sparen. Leitung muss nur galvanisch i.O. sein.
 
Stichwort Trennungsbedingungen :D
Die müssen vertraglich von der Telekom nicht korrigiert werden. Wollen die Carrier ja so, weil sie dann Geld sparen. Leitung muss nur galvanisch i.O. sein.

Alles richtig. Solange die Leitung elektrisch in Ordnung ist, wird der Netzbetreiber (also die Telekom) kein Stück machen. Und das müssen sie auch nicht. Und schon gar nicht, wenn die Leitung von einem Wettbewerber angemietet wurde. Die Telekom muß erst ran, wenn die Messwerte unterhalb der Mindestwerte abfallen. Wie z.B. Erdschluss oder Wassereintritt in Muffen. Aber solange das alles nicht der Fall ist, und die Fehlerzahlen von massiv verletzten Trennungsbedingungen kommen, weil z.B. das Hauptkabel mit vielen DSL Anschlüssen beschaltet ist und dabei noch alle weiteren Adern im gleichen Sternvierer beschaltet sind, interessiert das die Telekom nicht. Sie muß nur das bereitstellen, was vom Wettbewerber angefordert wurde.
 
Auf nem Dorf wohn ich net. Die Stadt hat doppelt soviel Einwohner wie die alte und ist eine Kreisstadt mit über 200.000 Einwohnern. Naja von dem Störungsticket hab ich noch nix gehört.
 
die wollen es doch so. Deswegen sind die ja so billig :ugly:

Bei 1&1 kannste prinzipiell länger warten. Die klären den Sachverhalt mit dem Provider des DSL-Ports. Ist es in dem Fall nicht die Telekom, wendet sich DANN dieser Provider bei der Telekom. Sind also immer schön lange Kommunikations und Bearbeitungswege.
 
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