Brehministrator
BIOS-Overclocker(in)
Hallo allseits,
der Vater von einer Freundin von mir möchte sich einen neuen Workstation-PC für zu Hause zusammenstellen. Ich erklär's erstmal kurz in Textform, unten ist dann noch kurz die Antwort auf die obligatorischen Fragen. Der Rechner soll ca. 1200 Euro kosten und sehr lange im Einsatz bleiben, und möglichst zukunftssicher / lange aufrüstbar sein. Also definitiv Skylake / DDR4. Betrieben wird in erster Linie Bildbearbeitung / Videoverarbeitung / Datenvisualisierung / sonstige "produktive Arbeit". Viel RAM (mind. 16 GB) und eine starke CPU sind also Pflicht.
Spielen ist zweitrangig, und es werden nur "ältere Titel" gespielt (weiß leider nicht welche). Grafikkarte wäre also nur dafür wichtig, die Programme per OpenCL / CUDA zu beschleunigen. Vielleicht so was auf dem Niveau einer R9 380 oder GTX 960. Nutzen eigentlich inzwischen die meisten Bild-/Videobearbeitungsprogramme OpenCL, oder sind da noch ein paar auf CUDA, so dass man dafür eine Nvidia-Grafikkarte nehmen müsste? Mit Nvidia wäre man wahrscheinlich besser gerüstet, falls man doch mal CUDA braucht?
Der Rechner soll hochwertige Komponenten für lange Lebensdauer enthalten und leise sein. Gehäuse schlicht (der Mann ist schon etwas älter und kein "Gamer"). Front-USB/-Audio soll natürlich dran sein. Eine Anbindung der (mindestens 256GB fassenden) SSD per PCIe x4 / NVMe wäre natürlich prima, falls das das Budget zulässt. Eine Windows-10-Lizenz wird benötigt. Lohnt sich da für das genannte Einsatzgebiet der Aufpreis für die Professional-Version?
Hier noch die Antworten:
1.) Preisrahmen sind maximal ca. 1200 Euro, muss aber nicht voll ausgereizt werden. Zur Not auch knapp drüber, wenn es sich lohnt.
2.) Betriebssystem wird benötigt (Windows 10-Lizenz, lohnt es sich, den Aufpreis für "Pro" zu zahlen?) Tastatur/Maus nicht benötigt.
3.) Der Händler soll den PC zusammenbauen. Bräuchten also alle Komponenten vom gleichen Händler (z.B. "Hardwareversand"?)
4.) Nichts zum Verwerten da - komplett neuer PC.
5.) Mehrere Monitore sind vorhanden, genaue Daten sind unklar, aber sicherlich ganz gut, da auch bisher viel Bildbearbeitung gemacht wurde.
6.) Hauptanwendung des Rechners ist Bildbearbeitung / Videobearbeitung / sonstiges "produktives Arbeiten". Spielen ist nur zweitrangig, und nur ältere Spiele. Leider nicht namentlich bekannt.
7.) SSD sollte heutigen Anforderungen genügen (mind. 256GB) und schnell sein (vielleicht PCIe-Anbindung per NVMe?). Mechanische Festplatte für die Daten wird benötigt (würde mind. 2-3 TB empfehlen).
8.) Übertaktung ist nicht vorgesehen.
9.) Wesentliches Kriterium ist "Zukunftssicherheit" und gute Aufrüstbarkeit für möglichst viele Jahre. Möglichst hochwertige Komponenten, um Gefahr eines Ausfalls zu minimieren. Leise soll er natürlich auch sein.
Vielen Dank für eure Vorschläge schon mal!
der Vater von einer Freundin von mir möchte sich einen neuen Workstation-PC für zu Hause zusammenstellen. Ich erklär's erstmal kurz in Textform, unten ist dann noch kurz die Antwort auf die obligatorischen Fragen. Der Rechner soll ca. 1200 Euro kosten und sehr lange im Einsatz bleiben, und möglichst zukunftssicher / lange aufrüstbar sein. Also definitiv Skylake / DDR4. Betrieben wird in erster Linie Bildbearbeitung / Videoverarbeitung / Datenvisualisierung / sonstige "produktive Arbeit". Viel RAM (mind. 16 GB) und eine starke CPU sind also Pflicht.
Spielen ist zweitrangig, und es werden nur "ältere Titel" gespielt (weiß leider nicht welche). Grafikkarte wäre also nur dafür wichtig, die Programme per OpenCL / CUDA zu beschleunigen. Vielleicht so was auf dem Niveau einer R9 380 oder GTX 960. Nutzen eigentlich inzwischen die meisten Bild-/Videobearbeitungsprogramme OpenCL, oder sind da noch ein paar auf CUDA, so dass man dafür eine Nvidia-Grafikkarte nehmen müsste? Mit Nvidia wäre man wahrscheinlich besser gerüstet, falls man doch mal CUDA braucht?
Der Rechner soll hochwertige Komponenten für lange Lebensdauer enthalten und leise sein. Gehäuse schlicht (der Mann ist schon etwas älter und kein "Gamer"). Front-USB/-Audio soll natürlich dran sein. Eine Anbindung der (mindestens 256GB fassenden) SSD per PCIe x4 / NVMe wäre natürlich prima, falls das das Budget zulässt. Eine Windows-10-Lizenz wird benötigt. Lohnt sich da für das genannte Einsatzgebiet der Aufpreis für die Professional-Version?
Hier noch die Antworten:
1.) Preisrahmen sind maximal ca. 1200 Euro, muss aber nicht voll ausgereizt werden. Zur Not auch knapp drüber, wenn es sich lohnt.
2.) Betriebssystem wird benötigt (Windows 10-Lizenz, lohnt es sich, den Aufpreis für "Pro" zu zahlen?) Tastatur/Maus nicht benötigt.
3.) Der Händler soll den PC zusammenbauen. Bräuchten also alle Komponenten vom gleichen Händler (z.B. "Hardwareversand"?)
4.) Nichts zum Verwerten da - komplett neuer PC.
5.) Mehrere Monitore sind vorhanden, genaue Daten sind unklar, aber sicherlich ganz gut, da auch bisher viel Bildbearbeitung gemacht wurde.
6.) Hauptanwendung des Rechners ist Bildbearbeitung / Videobearbeitung / sonstiges "produktives Arbeiten". Spielen ist nur zweitrangig, und nur ältere Spiele. Leider nicht namentlich bekannt.
7.) SSD sollte heutigen Anforderungen genügen (mind. 256GB) und schnell sein (vielleicht PCIe-Anbindung per NVMe?). Mechanische Festplatte für die Daten wird benötigt (würde mind. 2-3 TB empfehlen).
8.) Übertaktung ist nicht vorgesehen.
9.) Wesentliches Kriterium ist "Zukunftssicherheit" und gute Aufrüstbarkeit für möglichst viele Jahre. Möglichst hochwertige Komponenten, um Gefahr eines Ausfalls zu minimieren. Leise soll er natürlich auch sein.
Vielen Dank für eure Vorschläge schon mal!


