kingkoolkris
Software-Overclocker(in)
Wie Venice, fallen denen jetzt schon keine Namen mehr ein oder wird der selige Athlon64 recycelt?

Ich kann mir die ganzen Codenamen schon lange nicht mehr merken.AMD bekommt es nicht einmal hin, innerhalb einer Generation für jeden Chip einen eindeutigen Codenamen zu vergeben.![]()

Der Torsten hat es doch schon erklärt. Dieser N2-Prozess ist in Wirklichkeit ein N5-Prozess, denn man (ohne dabei irgendeine Strukturverkleinerung durchzuführen) soweit optimiert hat, als hätte man den ursprünglichen nicht optimierten N5-Prozess auf 2 nm geshrinkt. Da sind nur irgendwelche Herstellungsschritte verändert, angepaßt, umgestellt worden... Finetuning sozusagen, damit das Produkt hinterher mehr Takt bei weniger Stromverbrauch schafft, als hätte man eben statt einer 5nm Struktur jetzt einen 2nm Struktur geschaffen. Da hat man vorher ausgerechnet, was ein N2-Chip bringen müßte, und der Rest ist Marketingblabla aka Fake. Das der N5 eigentlich auch schon kein 5nm-Prozess ist, würde jetzt den Rahmen sprengen.2 nm hört sich erstmal krass an. Aber es gibt leider keine einheitliche Norm.
Jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen.

Also zwischen Nano (10⁻⁹) und Piko (10⁻¹²) sind schon noch ein paar Nullen.Bisher, hat mir noch keiner die Frage beantworten können wohin die Verkleinerung gehen soll / kann, wenn die Nanometer vollends ausgereizt sind. Was kommt danach für eine Verkleinerung? Atome? Oder was? Ist eine ernste Frage, wenn wir bei 2 Nanometer sind, kommen da nicht mehr viele Zähler.....
Du bist auf die Marketingfuzzis reingefallen, die angegebene Größe hat schon lange nichts mehr mit den tatsächlichen Strukturgrößen zu tun. Von Wikipedia:Bisher, hat mir noch keiner die Frage beantworten können wohin die Verkleinerung gehen soll / kann, wenn die Nanometer vollends ausgereizt sind. Was kommt danach für eine Verkleinerung? Atome? Oder was? Ist eine ernste Frage, wenn wir bei 2 Nanometer sind, kommen da nicht mehr viele Zähler.....
The term "5 nm" does not indicate that any physical feature (such as gate length, metal pitch or gate pitch) of the transistors is five nanometers in size. Historically, the number used in the name of a technology node represented the gate length, but it started deviating from the actual length to smaller numbers (by Intel) around 2011.[3] According to the projections contained in the 2021 update of the International Roadmap for Devices and Systems published by IEEE Standards Association Industry Connection, the 5 nm node is expected to have a gate length of 18 nm, a contacted gate pitch of 51 nm, and a tightest metal pitch of 30 nm.[4] In real world commercial practice, "5 nm" is used primarily as a marketing term by individual microchip manufacturers to refer to a new, improved generation of silicon semiconductor chips in terms of increased transistor density (i.e. a higher degree of miniaturization), increased speed and reduced power consumption compared to the previous 7 nm process
N2???
Das wäre ein WOW Effekt. Aktuell läuft man in 5nm rum und will dann zwei "volle" Nodes springen? Das wäre mal eine echte Ansage
Das ist ganz einfach.Bisher, hat mir noch keiner die Frage beantworten können wohin die Verkleinerung gehen soll / kann, wenn die Nanometer vollends ausgereizt sind. Was kommt danach für eine Verkleinerung? Atome? Oder was? Ist eine ernste Frage, wenn wir bei 2 Nanometer sind, kommen da nicht mehr viele Zähler.....
Würde ja fast eher die HighPerformance Sparte im N2 sehen, da beim N3 und Zen6c auch so genug Effizienz über den geringeren Takt kommen würde.Der 32-Kern-Zen6c dürfte wohl ein sicherer Kandidat für den Node sein
Puh, du bist und bleibst ein so witziger Typ, das ist schon fast nicht auszuhalten. Zen5 ist abseits des Gaming überragend gut und hat den Vorgänger trotz nahezu identischer Fertigung durchweg geschlagen. Dazu kam, dass AMD es nicht einmal nötig hatte, da auch Arrow Lake keinen überragenden Start hatte.Der zurzeit von AMD verwendete N4 ist eine Optimierung des N5, also nur ein Half-Node-Spung und entsprechend verhaltene Zugewinne konnte Zen5 verzeichnen, sodass dieser regelrecht in den Regalen liegen blieb und AMD notgedrungen den X3D vorziehen musste um die Scharte auszuwetzen.
konnte oder musste?Der N3 ist dagegen ein Full-Node-Sprung mit signifikanten Zugewinnen, den AMD aus Kosten- und Kapazitätsgründen jedoch nicht frühzeitig nutzen konnte.
Wie geil, seit nunmehr 5 Jahren erzählst du hier Tag ein und Tag aus, wie groß und gut die neuen Intel Chips werden und jedesmal nach Release versuchst du dann die einsame Insel zu suchen, wo sie wirklich gut sind. Jetzt fängst du schon wieder an und erzählst wie gut 18A werden wird und das AMD sich strecken muss um nicht einen riesigen Dämpfer zu erhalten? Das einzige was über 18A bekannt ist (abseits der Werbeversprechen) ist die Unzufriedenheit einiger Kunden zu Beginn; seitdem ist meines Wissens nach außer Marketinggeblubber nix mehr gekommen.Auf der anderen Seite muss man konstantieren, dass sie damit aber auch "nur" das machen, was zwingend erforderlich ist, um nicht gleich einen signifikaten Dämpfer erfahren zu müssen.
Intel 18A wird bereits dieses Jahr in ersten Produkten eingeführt
Aktuell sieht es aber nunmal so aus, dass AMD mit einer Gen schlechteren Fertigung Intel auf Spannung halten kann, dies bedeutet am Ende nichts anderes, als das Intel in der Architektur noch so große Nachteile hat, die eben ein Full/Dreiviertel Node aktuell ausgleichen muss. Ob AMD N3 oder N2 brauchen wird? Weiß niemand aktuell und ich halte die Gerüchte, dass 18A nicht so funktioniert wie gewollt für sehr realistisch. Dazu passen eben die Aussagen der potenziellen Kunden, dazu passen die Verschiebungen und eben die befürchteten, technisch bedingten Probleme von BSPD (bei allen Vorteilen, gibt es ja nunmal auch Nachteile).AMD kann es sich also keinesfalls leisten nur auf etwas naheliegendes wie bspw. den N3E zu schauen für Produkte in 2026+.
Davon würde ich ausgehen, wenn es diesen geben wird.Der 32-Kern-CCD ist doch sicherlich Zen6C.
Unterschiedlich.Wenn es um die nodes geht, lese ich häufig etwas von "signifikanten" Unterschieden oder Zugewinnen.
Also kann man aus den bislang bekannten Infos erstmal gar keine belastbaren Schlüsse ziehen, außer dass Zen 6 schneller und/oder effizienter werden kann? Freilich wird AMD damit Zen 5 überteffen. Aber wieviel % auf dieses oder jenes man erwarten darf, bleibt offen, d.h. man weiß auch nicht, ob es wirklich "signifikant" im eigentlichen und technikgeschichtlichen Sinn wird?Unterschiedlich.
1.) Ein Node bringt Unterschiede in der Packdichte, was wesentlich mehr Transistoren pro mm² ermöglicht.
N7 hatte 25Mbit/mm², N5 32,2Mbit (+29%); N3 34,1Mbit (6%) und N2 soll 37,9Mbit (11%) liefern
2.) Dann gibt es immer die "Effizienz", die wird wahlweise in zusätzlicher Performance bei gleicher Leistungsaufnahme angegeben, hier wird von +15% für N2 vom N3 geredet, oder aber gleiche Leistung bei weniger Leistungsaufnahme, hier wird bei N2 von -30% Leistungsaufnahme geredet.
3.) Was niemals angegeben wird, da es keine "Prozentwerte" gibt, ist die mögliche Schaltgeschwindigkeit eines neuen Prozesses. Es kann hier also durchaus sein, dass ein neuer Prozess gar keine Leistungsvorteile bietet, nur die Effizienz erhöht, oder aber, dass er (so hat es Intel phasenweise gemacht) korumpiert wird und die Leistung so weit erhöht wird, dass die Effizienz aus dem Ruder läuft und man effektiv kaum noch Vorteile hat.
Aber nicht der Normalfall.
In der Regel konnte man früher einmal davon ausgehen, dass ein Node durchaus 50% brachte, viel früher auch durchaus mal noch mehr. Heuer reduziert sich dies immer weiter (siehe auch Thorstens Kommentar), die heute als "Full" Node bezeichneten Sprünge waren früher mal ein + in der Fertigung und damit nur eine Verbesserung des eigentlichen Prozesses. Bei einem Full Node heute würde ich von unter 30% ausgehen, wobei dies natürlich durch den Einsatz von neuen Techniken wie GAA (NanoSheet, Ribbon, etc.) oder BSPD durchaus auch mal übertroffen werden kann.
Der Torsten hat es doch schon erklärt. Dieser N2-Prozess ist in Wirklichkeit ein N5-Prozess, denn man (ohne dabei irgendeine Strukturverkleinerung durchzuführen) soweit optimiert hat, als hätte man den ursprünglichen nicht optimierten N5-Prozess auf 2 nm geshrinkt. Da sind nur irgendwelche Herstellungsschritte verändert, angepaßt, umgestellt worden... Finetuning sozusagen, damit das Produkt hinterher mehr Takt bei weniger Stromverbrauch schafft, als hätte man eben statt einer 5nm Struktur jetzt einen 2nm Struktur geschaffen. Da hat man vorher ausgerechnet, was ein N2-Chip bringen müßte, und der Rest ist Marketingblabla aka Fake. Das der N5 eigentlich auch schon kein 5nm-Prozess ist, würde jetzt den Rahmen sprengen.
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Also zwischen Nano (10⁻⁹) und Piko (10⁻¹²) sind schon noch ein paar Nullen.
Ein Kohlenstoffatom hat einen ungefähren Durchmesser von etwa 0,7 bis 1,2 Ångström (Å), was 0,07 bis 0,12 Nanometern (nm) entspricht.
Der Durchmesser von einwandigen Kohlenstoffnanoröhren (Single-Walled Carbon Nanotubes) kann im Bereich von 0,6 bis 2 Nanometern (nm) liegen - es gibt natürlich auch größere.
Es gibt Gedankenspiele, wonach Schaltkreise atomar mittels einer atomaren Nadel und Spannung durch platzieren einzelner Atome aufgebaut werden könnten. Das wäre jedoch ein heiden Aufwand und extrem kostspielig.
Die Reise wird aufgrund physikalischer Grenzen und Schwierigkeiten bei Leckströmen, Widerständen, Interferenzen und Beeinflussungen weg vom klassischen Silizium und Transistoren, vermutlich über so Sachen wie Gallium-Nitrid oder Silizium-Karbid hin zu so Geschichten wie Graphen und zu Optoelektronik und Optical Computing gehen.
Davor wird aber erst mal noch mehr in die Breite (Parallelisierung) und Höhe (Stacking) gegangen.
Und so inkrementelle Verbesserung, wie Glassubstrat statt organisch oder Nanosheets-Transistors oder 3D-Transistors anstelle der Evolutionen von finFETs.
MIT hatte gerade 3D-Transistoren mit einer breite von 6nm vorgestellt.
Die einzelnen Unterstrukturen wie Multi-Blades oder Nanowires sind dabei noch kleiner und haben einen geringeren Abstand voneinander. Dafür braucht man die höheren Fertigungsgenauigkeiten.
Auf der anderen Seite muss man konstantieren, dass sie damit aber auch "nur" das machen, was zwingend erforderlich ist, um nicht gleich einen signifikaten Dämpfer erfahren zu müssen. Intel 18A wird bereits dieses Jahr in ersten Produkten eingeführt, eine performance-optimierte Variante 18A-P soll zeitnah folgen und 14A mit der Eingliederung des zuvor ausgelagerten High-NA aus der 18A-Entwicklung soll noch einmal signifikante Zugewinne bringen, wobei die letztgenannten Entwicklungen bereits für 2026/27 vorgesehen sind. Hinzu kommt noch die Frage in wie weit Intel hier das BPDN gwinnbringend nutzen kann. Dieses erfordert zwar viele designtechnische Anpassungen, jedoch verspricht sich die gesamte Industrie auch sehr viel davon und bspw. TSMC wird BPDN erst mit einem späteren N2-Ableger nachreichen. AMD kann es sich also keinesfalls leisten nur auf etwas naheliegendes wie bspw. den N3E zu schauen für Produkte in 2026+.
Also kann man aus den bislang bekannten Infos erstmal gar keine belastbaren Schlüsse ziehen, außer dass Zen 6 schneller und/oder effizienter werden kann? Freilich wird AMD damit Zen 5 überteffen. Aber wieviel % auf dieses oder jenes man erwarten darf, bleibt offen, d.h. man weiß auch nicht, ob es wirklich "signifikant" im eigentlichen und technikgeschichtlichen Sinn wird?
Dito, überlese das ganze Geblubber in den Artikeln, gibt wichtigeres als irgendwelche (per Dartpfeil ermittelten) Namen....Ich kann mir die ganzen Codenamen schon lange nicht mehr merken.![]()
Signifikant ist alleine schon interpretationsbedürftig. Für den einen sind 5% schon signifikant, für den anderen ist das Messtoleranz.Also kann man aus den bislang bekannten Infos erstmal gar keine belastbaren Schlüsse ziehen, außer dass Zen 6 schneller und/oder effizienter werden kann? Freilich wird AMD damit Zen 5 überteffen. Aber wieviel % auf dieses oder jenes man erwarten darf, bleibt offen, d.h. man weiß auch nicht, ob es wirklich "signifikant" im eigentlichen und technikgeschichtlichen Sinne wird?
Gar nichts würde ich nicht sagen. Denn faktisch ist bei Zen ein mehr an Kernen pro CCD schon erstmal ein Zugewinn; da man dann vieleicht 12 Kerne je CCD hat und eben diese 12 Kerne ohne zusätzliche Latenzen benutzen kann. Ein 12 Ender CCD mit 3D bspw. dürfte ziemlich sicher per se schneller sein als ein 8 Kerner mit 3D, nicht in jedem Szenario aber der Parcour zeigt doch recht deultich, dass es durchaus viele Fälle gibt, die heuer auch merh als 8 Kerne nutzen.Davon hat man als Kunde erst einmal gar nichts,
Im Vergleich zu N3 oder dem aktuellen N4X?20 Prozent mehr Takt
M.W. waren sogar 28nm die letzte "ehrliche" Generation; ist schon ein paar Tage her.Der letzte Prozess, dessen Namen Bezug zu einer physischen Größe hatte, war Intels "10 nm".
Das dachte ich mir auch zuerst bei der Meldung. Italien hat doch bestimmt mehr Städte, als nur die paar die man schonmal hatte.Wie Venice, fallen denen jetzt schon keine Namen mehr ein oder wird der selige Athlon64 recycelt?