und was viele nicht mitbekommen, das die Werbeeinblendungen und banner jede menge strom verbrauchen und zwar deinen. Einfach mal den Leistungsverbrauch am PC beobachten. Mit und ohne Ablocker.Aber in einer Stunde YouTube hab mein Adblocker >1000 Werbeeinblendung unterbunden und das ist unzumutbar. Da braucht sich Alphabet nicht wundern das soviel genervt sind und Adblocker nutzen.
Ich versteh es auch nicht. Ich nutze Chrome mit uBlock Origin, Sponsorblock und Adblock for Youtube + Dislike Button Wiederherstellung und hatte seit das ganze Werbedrama losging nicht EIN Mal irgendein Problem.Also entweder sind uBlock Origin und AdBlocker Ultimate wesentlich schneller damit, die Maßnahmen zu umschiffen, als ich nach deren Inkrafttreten YouTube aufrufen kann; oder Firefox-User sind mittlerweile so wenige, dass sie für YouTube keine Rolle mehr spielen, was ich aber nicht so recht glaube, wenn YouTube bekanntermaßen Skripte laufen lässt, die das Laden und Abspielen von Videos im Firefox absichtlich verzögern, damit Chrome „schneller“ aussieht und die Leute alle dorthin wechseln.

Ach? Na das ist doch einfach. 100% Werbung, 100% Zufriedene Werbekunden und Werbeeinnahmen.
Diei anderen will man ja eh nicht haben, weil die bringen eh kein Geld ein.![]()
Falscher aansatz. Du machst ein Produkt und du machst es gut. Und wenn es gut und gefragt ist machst Du damit sogar Geld.
Wenn Du es nur noch wegen des Geldes machst dann wird irgendwann das Produkt vergessen und dann bist du hin.
Dann kommen Marketing und Sales, übernehmen die Führung, machen auf Gewinnmaximerung, entlassen die Kreativen und Ingenieure und das Produkt stirbt.
Man muss YT (oder das Netz im Ganzen) lediglich ohne AdBlocker nutzen, dann kommen die Ideen von ganz allein, ohne Studium, rein aus der Usererfahrung.![]()
Eine gute Plattform, die dem User noch eine gewisse Wertschätzung gibt, wird langfristig mehr User generieren. Eine Plattform, die rein auf Profit ausgelegt ist und der der User vollkommen egal ist, wird langfristig verlieren.
Mehr User und dadurch mehr Reichweite zuzüglich mehr potentieller Profit durch eine weniger aggressive Monetarisierung?
Oder weniger User mit gleichzeitig geringerer Reichweite, denen man zwangsläufig noch mehr auf die Nüsse gehen muss um ein gewisses Level an Profit überhaupt zu halten?
Warum werden denn AdBlocker genutzt? Die Monetarisierung ist viel zu aggressiv und wird es auch immer mehr und die Inhalte mit denen geworben wird sind meist totaler Rotz!
Die Monetarisierung gehört für mich von Grund auf neu gedacht, mit Einbeziehung der User!
Wenn es wie aktuell so weiter geht, schaffen sich langfristig so manche Plattformen selbst ab.![]()
??? Ein gutes Produkt ist gefragt (sonst wäre es ja nicht "gut". Gut heist ja immer, dass es durchdacht, gut gestaltet ist und Abnehmer findet, die das nachfragen - also einen ästetischen oder praktischen Nutzen ziehen).Ein gutes Produkt alleine bringt noch kein Geld. Wir sind drauf dressiert, das zu denken, genau wie darauf, dass das Aussehen eines Menschen nicht wichtig ist. Die Realität ist jedoch leider eine andere. Die Liste guter, aber gefloppter Produkte/Ideen/ Unternehmen ist leider sehr lang.
EbentMan macht es quasi immer wegen des Geldes, das ist nunmal der Kapitalismus*. Deshalb ist es auch wichtig, sich über diesen Teil Gedanken zu machen.
* Sozialunternehmen und Wohlfahrtsorganisationen sind da nochmal ein anderes Blatt.
Die Frage ist auch immer, in welcher Menge und wie penetrant. Man kann auch dezent Geld verdienen.Youtube war jahrelang defizitär. Irgendwoher muß die Kohle kommen
??? Ein gutesd Produkt ist gefragt (sonst wäre es ja nicht "gut".
Gut heist ja immer, dass es durchdacht, gut gestaltet ist und Abnehmer findet, die das nachfragen - also einen ästetischen oder praktischen Nutzen ziehen).
Wenn etwas floppt, war entweder die Nachfrage nicht in ausreichender Menge da, oder der Preis wurde Angebot/Nachfrage nicht gerecht (also entweder zu hoch, so dass die Kunden andere Kompromisse suchten, oder nicht Kostendeckend).
Welchen Preis hat ein Schmetterling, Sonnenschein im Morgentau, die Pflege eines alten Menschen oder der dörfliche Jugendwart?
Ehrenamt und Soziale Deinste können auch gute Produkte sein/haben und werden viel aus Althrusimus gestemmt oder Leistung unter Wert verkauft.
Trotzdem fliegen die Produkte und die Nachfrage ist enorm und der Laden läuft trotzdem aufgrund der Spendenbereitschaft und Aufopferung.
Bahnbrechende IIdeen,, die von Nobelpreisträgern der Menschheit geschenkt werden.
Die Frage ist auch immer, in welcher Menge und wie penetrant. Man kann auch dezent Geld verdienen.
Gegen ein bisschen Werbung in moderatem Rahmen und an verkaftbaren Stellen würde die Mehrheiit nichts sagen und Verständnis aufbringen.
Wenn ich Diir eins Versprechen kann, dann das, dass das Internet-Volk flexibel ist und schnell neue Wege geht.
Sobald der Bedarf und die Nachfrage da ist, hast du eine Einnahmequelle.
Louis Rossmann hat dazu selbst einmal konkrete Zahlen genannt: Wenn du einem Creator nur einen oder zwei Euro direkt spendest, ob über YouTube, Patreon oder noch besser auf anderem Weg, dann hat er an dir mehr verdient, als wenn du drei Jahre lang die Werbung laufen lässt, die vor seine Videos geschaltet wird. Dass, was die Creators an der YouTube-Werbung verdienen, wiegt nicht einmal im Ansatz die Zeit auf, die der einzelne User dafür verschwenden muss. Ich für meinen Teil mache das auch so: Wer mir einen adäquaten Gegenwert bietet, bekommt auch Geld. Das betrifft YouTube-Creators genauso wie die Entwickler freier Software (auch Grayjay habe ich bezahlt, wie es sich gehört), und auch die Presse: Alle versuchen, dich zu einem Abo zu überreden und tracken dich sonst mit deiner „Zustimmung“, die keine ist; und die meisten Zeitungen paywallen immer mehr von ihrem Content in die Bedeutungslosigkeit. Das Ende vom Lied ist, dass ich diese nicht mehr aufrufe und Netzpolitik.org das einzige journalistische Angebot im deutschen Raum ist, das von mir jeden Monat unterstützt wird, weil sie genau diesen Bullshit nicht machen und darüber hinaus zu den Letzten gehören, die noch echte Pressearbeit leisten.Ich bin dann auch kein Schmarotzer der denkt die Produktion der ganzen Videos müssen eben die Dummköpfe zahlen, die keinen Gratisblocker nutzen.
Hab ich gesagt: gut heisst auch dass ein Bedarf da ist und Abnehmer.Also nein: gut heißt nicht immer, dass es Abnehmer findet.
Stimmt. Bekanntheitsgrad und Verbreitung. >Awareness und Erreichbarkeit< Da gebe ich Dir Recht.Manchmal kann man auch einfach nichts dafür. Sei es, weil man übersehen wird, zu früh da war, die Kunden ihr Bedürfnis nicht kannten oder die Kunden lügen, weil es erwartet wird.
Ich spende nicht. Ich brauche kein Youtube. Ich zahle schon GEZ für den "gemeinnützigen" Zweck der Intendantengehälter.In diesem Fall verlangt Youtube von die eine Spende von 4,99€ im Monat.
Vielleicht ist ja ein Geschäftsmodell, das auf Werbung aufbaut, nicht sonderlich tragfähig? Schon mal so rum betrachtet?Einnahmen bei Nutzern mit Werbeblockern: 0€
Ich hoffe du siehst, dass das Geschäftsmodell nicht sonderlich tragfähig ist.
Ich gestehe dem Anbieter auch ein Entgelt für die Bereitstellung der Videos zu. Mir nützt es ja nichts, wenn die Videos gelöscht werden würden, nur weil die lange keiner mehr angesehen hat. Je mehr Adblocker, desto teurer muss das Abo sein, desto mehr Werbung muss geschaltet werden, oder?Louis Rossmann hat dazu selbst einmal konkrete Zahlen genannt: Wenn du einem Creator nur einen oder zwei Euro direkt spendest, ob über YouTube, Patreon oder noch besser auf anderem Weg, dann hat er an dir mehr verdient, als wenn du drei Jahre lang die Werbung laufen lässt, die vor seine Videos geschaltet wird. Dass, was die Creators an der YouTube-Werbung verdienen, wiegt nicht einmal im Ansatz die Zeit auf, die der einzelne User dafür verschwenden muss. Ich für meinen Teil mache das auch so: Wer mir einen adäquaten Gegenwert bietet, bekommt auch Geld. Das betrifft YouTube-Creators genauso wie die Entwickler freier Software (auch Grayjay habe ich bezahlt, wie es sich gehört), und auch die Presse: Alle versuchen, dich zu einem Abo zu überreden und tracken dich sonst mit deiner „Zustimmung“, die keine ist; und die meisten Zeitungen paywallen immer mehr von ihrem Content in die Bedeutungslosigkeit. Das Ende vom Lied ist, dass ich diese nicht mehr aufrufe und Netzpolitik.org das einzige journalistische Angebot im deutschen Raum ist, das von mir jeden Monat unterstützt wird, weil sie genau diesen Bullshit nicht machen und darüber hinaus zu den Letzten gehören, die noch echte Pressearbeit leisten.
Zurück zu YouTube: Meine AdBlocker sind kostenlos und ich spare der Werbeindustrie viel Geld, weil sie für meine Aufrufe nichts abdrücken muss. Wenn ich die Werbung laufen lasse, aber so lange in einen anderen Tab springe oder den Ton ausschalte, dann habe ich nach der Argumentation, mit der hier YouTubes Vorgehen verteidigt wird, auch meinen Teil nicht erfüllt – nur dass in dem Fall der Werbetreibende der Leidtragende ist, der für eine Werbung zahlen muss, die nicht gesehen wurde. Warum ist es okay, die „Gegenleistung“ so zu verweigern, dass der Werbetreibende das Nachsehen hat, aber nicht so, dass YouTube der Gelackmeierte ist? Man sollte nicht vergessen, dass auch die Werbekosten am Ende über die Preise wieder reingeholt werden müssen, insofern habe ich als Verbraucher durchaus ein Interesse daran, dass Firmen nicht für einen Haufen Werbung bezahlen, die dann gar nicht gesehen wird.
Danke hierfür! Gestern Nacht installiert und endlich YouTube ohne Werbung und sogar mit der Möglichkeit beim Minimieren weiterzuhören!ReVanced YT am Smartphone

Danke hierfür! Gestern Nacht installiert und endlich YouTube ohne Werbung und sogar mit der Möglichkeit beim Minimieren weiterzuhören!![]()