Xbox Game Pass: Sony bezweifelt Sinnhaftigkeit des Spiele-Abos von Microsoft

Der Konkurrent ist vom Konkurrenten nicht überzeugt, was für ein Zufall :D
Sony verschläft gerade, was Netflix mit den Kinos und den Raubkopiermörderverfolgern angestellt hat, nämlich Mainstream mit unkompliziertem Zugang und annehmbaren Kosten zu bedienen. 10€ ist für Gelegenheitsspieler gar nichts. Noch besser ist es, dass man monatlich kündigen kann, also wie bei Netflix. Im Gegensatz zu Netflix verfügt aber Microsoft über Unmengen an Kohle, um ganze Studies für den Dienst zu kaufen, und ist der Herausgeber von Windows. Es würde sogar helfen, den Studios mehr Geld über das ganze Jahr zukommen zu lassen, damit die Einzelpreise der Spiele für die Hardcoreleute überschaubar bleiben..
 
HAHAHAHAHAHAHAHA!
Da kann man dann nur lachen. Sony Sony Sony ....
ist das wirklich so schlimm wie behauptet? Niemals können Serien Kinofilme überholen. BOOM! Aufgewacht ist die Filmindustrie und selbst Stars wollen in Serien mitspielen. Netflix mit Games wird die Zukunft und ist auch absolut egal was Sony da machen will. Die werden noch genug verkaufen aber spätestens in 2 Generationen sind die da entweder dabei oder fallen raus. Egal wie viele exclusives die haben.
Meine 16€ für Netflix und das für Amazon Jucken mich garnicht. Das wird auch bei dem Game Service für 9,99€ auch kein Problem sein. So wird es bei 95% ankommen und der Rest tummelt sich im Forum und sagt „das ist das Geld nicht wert ich kaufe nichtmal viel und blaaaa“. Pech gehabt, Gott sei dank geht die Technik hier voran und so wird auch gewährleistet das Crossplay weiter gepusht wird. Sony hat da ja rigoros abgelockt. Weiter so MS, 43 Milliarden Gewinn dieses Jahr und ihr gibt es for Gamer aus! TOP!

Und sobald das geliebte Spiel aus dem Katalog fällt, muss der kleine becool88 es dann doch kaufen, wenn er es weiterspielen möchte. Hm, da kann ich meine gekauften Spiele einfach ewig weiter- und wiederspielen (ganz komische Verwicklungen, die nicht eintreten dürfen, vorausgesetzt, aber das gilt ebenso für die Abozahler).
Dann verlangt man auch noch den Kauf der DLCs, die einem gar nichts mehr bringen, wenn man das Abo mal auslaufen lassen sollte. Festes Geld für Artikel bezahlt, die einem dann absolut nichts mehr bringen. Großes Kino.

Ach, stell Dir vor: Dich kratzen die Gebühren für zig Abodienste nicht, andere wie mich kratzen die Kaufpreise für ihre Spiele mindestens ebenso wenig. ;)
 
Ich denke es ist eventuell noch ein Minusgeschäft. Auch wenn derzeit nur 15 Millionen Menschen es nutzen dann erzielt man damit doch schon 1.800.000.000 Milliarden Einnahmen im Jahr. Nur mit 10 Euro gerechnet, daher gehe ich von aus das sie über 2 Milliarden im Jahr einnehmen.
Wow, wie nennt man so eine Zahl, die 1,8 Milliarden Milliarden Euro ist? Gibt's überhaupt so viel Geld auf der Welt? :D;)
 
Ich gebe den "Großen Blockbustern" noch 1-2 Jahre und dann laden sie allesamt in Streaming diensten, mit dem Kino geht es schon seit Jahren bergab und jetzt im Corona Zeitalter erst recht.
Netflix hat auch Große Filme im Angebot (Bright z.b.) und das sie schulden aufbauen ist knallhart kalkuliert, in ein paar Jahren ist Netflix ein synonym für Fernsehen, schon jetzt sagt man auf die frage was man heute macht "Netflixen"
Wenn sie genug Abos haben werden sie locker aus den schwarzen zahlen rauskommen.
 
Und sobald das geliebte Spiel aus dem Katalog fällt, muss der kleine becool88 es dann doch kaufen, wenn er es weiterspielen möchte. Hm, da kann ich meine gekauften Spiele einfach ewig weiter- und wiederspielen (ganz komische Verwicklungen, die nicht eintreten dürfen, vorausgesetzt, aber das gilt ebenso für die Abozahler).
Dann verlangt man auch noch den Kauf der DLCs, die einem gar nichts mehr bringen, wenn man das Abo mal auslaufen lassen sollte. Festes Geld für Artikel bezahlt, die einem dann absolut nichts mehr bringen. Großes Kino.

Ach, stell Dir vor: Dich kratzen die Gebühren für zig Abodienste nicht, andere wie mich kratzen die Kaufpreise für ihre Spiele mindestens ebenso wenig. ;)
Quatsch mit Sauce :) bis die rausfliegen gibts die für Lau irgendwo auf der Theke ;) Ich genieße wenigstens das ich auf Konsole & PC spielen kann und ebenso noch mit nur konsoleros. Ich spare in meiner Rechnung mehr als mit dem stetigen einmal Kauf und die verstauben eh meistens. DLCs sind super oft schon im Game abo dabei. Spielebibliotheken wie in steam sind so oldschool und kaum einer zockt alte Games außer cs:Go lol und dota. Ne ne der arme becool hat da nichts zu befürchten mein lieber. Achja und selbst ein Blockbuster Game würde ich mir kaufen das juckt dann noch dazu nicht.
 
Fairerweise kann mir allerdings auch nicht vorstellen, dass das Model für AAA-Entwickler langfristig so lukrativ ist, zumindest nicht ohne die Art wie Spiele monetarisiert werden gezielt darauf anzupassen. Es besteht ja durchaus das Bedenken, das sich Spielinhalte weiter in Richtung DLC verschieben. Hauptspiele werden inhaltlich abgespeckt bzw. "nur" weniger umfangreich, dafür dann aber (im besten Fall) um vergleichsweise umfangreichere DLC erweitert, die dann selbstverständlich nicht im ABO inklusive sind (zumindest noch nicht, ich denke hier folgt sicher auch noch ein Game Pass Premium).
 
Es ist doch egal, ob etwas kritisiert wird. Fakt ist, dass die Blockbuster unter Garantie nie "gratis" direkt zu Release bei den Streamingdiensten landen werden und das im Endeffekt eben auch aus dem Grund, den Ryan hier bezüglich der AAA-Spiele erläutert.

Microsoft hat den Vorteil einer unfassbar fetten Brieftasche, sprich die können dieses Spiel recht lange zur Kundenbindung durchziehen. Gewinn machen die damit garantiert für lange lange Zeit nicht (da ist übrigens tatsächlich Netflix ein gutes Beispiel, die selber wissen wie teuer es ist immer für Nachschub sorgen zu müssen und dadurch extrem hohe Schuldenberge angehäuft zu haben).

Lukrativ wird das erst, wenn man irgendwann die Preise gehörig anzieht und ich bin davon überzeugt, dass Microsoft genau deswegen auch solch riesige Deals stemmt - denn wenn man durch solche Investitionen (da wird die kommenden Jahre noch mehr folgen) irgendwann ein Quasimonopol besitzt, dann kann man auch die (deutlich höheren) Preise bestimmen.

Stimm doch nicht auch Grosse Filme schaffen es direkt zb Netflix eigne Produktionen ....auch diese kosten bestimmt nicht nur 3 millionen ec....
 
Wenn sie genug Abos haben werden sie locker aus den schwarzen zahlen rauskommen.

Nur wenn die Preise massiv erhöht werden. Es wird ständig neuer Inhalt benötigt und eben dieser kostet eine Menge Geld. Mit der Konkurrenzsituation, mit der sie jetzt konfrontiert sind (Amazon, Apple, Disney, regionale bzw. nationale und Nischen-Anbieter), wird das umso schwerer. Jetzt muss noch mehr Content selbst produziert werden und zeitgleich wandern auch einige Kunden zu den Mitbewerbern ab.
Bin sicher, dass Netflix niemals schwarze Zahlen schreiben und ihre Schulden abbauen wird.


Stimm doch nicht auch Grosse Filme schaffen es direkt zb Netflix eigne Produktionen ....auch diese kosten bestimmt nicht nur 3 millionen ec....

Natürlich finanzieren die Anbieter teils auch selbst relativ große Produktionen, aber doch nie in den Sphären, in denen die gewaltigen Kinoblockbuster unterwegs sind. Da sprechen wir von 200, 300, 400 Millionen pro Film. Soetwas kann sich Netflix nicht erlauben, eben weil sie "nur" ihre Aboeinnahmen haben.


Spielebibliotheken wie in steam sind so oldschool und kaum einer zockt alte Games außer cs:Go lol und dota. Ne ne der arme becool hat da nichts zu befürchten mein lieber. Achja und selbst ein Blockbuster Game würde ich mir kaufen das juckt dann noch dazu nicht.

Dann wird GOG ja bald pleite gehen, wenn kein Mensch mehr alte Spiele spielt. ;) Komisch, auch ich spiele so einige meiner alten Spiele immer mal wieder. Gut, Du stehst wahrscheinlich nur auf "neu neu neu, Grafik Grafik Grafik", so jemand würde alte Spiele natürlich nicht noch mal anfassen. Vielleicht dennoch mal über den eigenen Tellerrand schauen und nicht nur von sich auf andere schließen.
Übrigens wäre so ein Games-Abo ohne alte Spiele auch Mist, weil es dann immens klein wäre. :schief:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn man wirklich nur ein Spiel von dem Hersteller zockt und das auch noch über einen längeren Zeitraum, dann wären 60€ billiger. Jedoch kommen solche Spiele mit viel DLS und Pässen daher, die sollte man dann mit einrechnen.
Die DLC müssen in jedem Fall extra bezahlt werden. Das ist schon ziemlich perfide vor dem Hintergrund, dass ein Spiel über den Pass quasi nur ausgeliehen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Rundungen verzeiche ich dir, aber nicht, dass du z.B. den Fall ignorierst, dass Publisher beim Verkauf über die eigenen Platformen natürlich viel höhere Gewinne haben.

Es ging ja hier um das Konsolengeschäft, nicht den PC. Die 12€ die sich der physische Handel zieht, denn schenken weder Sony noch Microsoft den Publishern, das sacken die schön selbst ein. Sony macht 20 Milliarden pro Jahr mit Spielen (Quelle: https://www.sony.net/SonyInfo/IR/library/presen/er/pdf/20q1_sonypre.pdf Slide 11), das kommt nicht von 500 Millionen Spielen die sie selbst verkaufen, das kommt weil sie überall mitverdienen und Geld in ihre Richtung umleiten.

Natürlich wird Sony da alles kleinreden, was die Gefahr birgt, dass für sie weniger abfällt.

Weder EA, noch Ubi, noch Take2 können es sich wirklich leisten Vetrtriebswege wie Steam zu ignorieren. Das ist bei weitem nicht so, dass Publisher am PC so viel einsacken. Deswegen gibt es ja den Konflikt mit Epic.
 
Nur wenn die Preise massiv erhöht werden. Es wird ständig neuer Inhalt benötigt und eben dieser kostet eine Menge Geld. Mit der Konkurrenzsituation, mit der sie jetzt konfrontiert sind (Amazon, Apple, Disney, regionale bzw. nationale und Nischen-Anbieter), wird das umso schwerer. Jetzt muss noch mehr Content selbst produziert werden und zeitgleich wandern auch einige Kunden zu den Mitbewerbern ab.
Bin sicher, dass Netflix niemals schwarze Zahlen schreiben und ihre Schulden abbauen wird.




Natürlich finanzieren die Anbieter teils auch selbst relativ große Produktionen, aber doch nie in den Sphären, in denen die gewaltigen Kinoblockbuster unterwegs sind. Da sprechen wir von 200, 300, 400 Millionen pro Film. Soetwas kann sich Netflix nicht erlauben, eben weil sie "nur" ihre Aboeinnahmen haben.




Dann wird GOG ja bald pleite gehen, wenn kein Mensch mehr alte Spiele spielt. ;) Komisch, auch ich spiele so einige meiner alten Spiele immer mal wieder. Gut, Du stehst wahrscheinlich nur auf "neu neu neu, Grafik Grafik Grafik", so jemand würde alte Spiele natürlich nicht noch mal anfassen. Vielleicht dennoch mal über den eigenen Tellerrand schauen und nicht nur von sich auf andere schließen.
Übrigens wäre so ein Games-Abo ohne alte Spiele auch Mist, weil es dann immens klein wäre. :schief:
Ich glaube du willst es dir schönreden (ja ich natürlich auch). Es sind so viele Spiele im
Games pass und darunter auch mehr als genug alte Kandidaten, ich meine wirklich viele. Stimmt hab ja nur knapp 6k Stunden in cs:go, 3k in css... ich hab selbst ne große Sammlung an Games in Steam und auf epic und blaaa blaaa blaa. Aber zurück zum
Topic, das ist der Vorreiter was MS macht und es wird irgendwann den Umschwung geben ohne Hardware Kauf und alles übers streamen, dann wird man sich noch mehr sparen. Klingt nach Zukunft ist aber sehr näher als man denkt.

1. alte Spiele sind mehr als genug dabei
2. man kann jederzeit kündigen!!!
3. ständiger Nachschub mit Neuem und auch super aktuellem.
4. kleiner Einstiegspreis. Ich spiele 1-2 spiele in meinem Urlaub durch und dann einfach wieder weg.
5. Crossplay für pc und Xbox
6. ein spiel kann man für pc und Xbox gleichzeitig nutzen.
7. so lange den 1€ pro Monat Preis (gilt noch 60 Tage)
8. alte Spiele bekommen so wieder volle Server denn nun muss man nicht kaufen sondern man kann einfach probieren.
Es gibt noch soooooo viel mehr
 
Zuletzt bearbeitet:
Die DLC muss in jedem Fall extra bezahlt werden. Das ist schon ziemlich perfide vor dem Hintergrund, dass ein Spiel über den Pass quasi nur ausgeliehen ist.

Hier werden wir einen Wettbewerb zwischen den Systemen sehen.
Ubisoft hat alle DLC Pakete im Abo drin, nur Lootboxen nicht.
Microsoft hat den DLC noch entkoppelt, man wird sehen, ob das gangbar ist, oder nicht auch noch wegfällt.

So wie sich jetzt der Markt verändert hat er das nicht getan seit Sony mit der PS1 jedem Publisher erlaubt hat so viele Kopien eines Spiel in den Handel zu drücken wie er wollte. Vorher haben das Nintendo und Sega streng limitiert, da konnte es vorkommen, dass Spiele ausverkauft waren und auch nicht mehr kamen.

Ganz zu schweigen davon, welche Auswirkungen das für kleine und Unabhängige Entwickler hat. Oder große isolierte Entwickler wie Bungie die dann nicht Teil eines Abos sind.
 
Ich glaube du willst es dir schönreden (ja ich natürlich auch). Es sind so viele Spiele im
Games pass und darunter auch mehr als genug alte Kandidaten, ich meine wirklich viele. Stimmt hab ja nur knapp 6k Stunden in cs:go, 3k in css... ich hab selbst ne große Sammlung an Games in Steam und auf epic und blaaa blaaa blaa. Aber zurück zum
Topic, das ist der Vorreiter was MS macht und es wird irgendwann den Umschwung geben ohne Hardware Kauf und alles übers streamen, dann wird man sich noch mehr sparen. Klingt nach Zukunft ist aber sehr näher als man denkt.

Ich möchte mir nichts schönreden, ich habe eine Meinung dazu. Bin auch heilfroh, dass bisher quasi alle Game-Streaminganbieter aufzeigen, dass das eben nach wie vor nicht einwandfrei funktioniert. Latenz wird immer ein Problem bleiben, garantiert zumindest zu meinen Lebzeiten.
Mir ist ebenfalls bewusst, dass die Anbieter immer weiter dahin gehen werden den Gebrauchtmarkt komplett zu liquidieren und Kunden durch Abos zu binden, Microsoft ist da der erste große Anbieter, der wirklich ernst macht, aber das eben unter Garantie mit ordentlich Verlusten und vor allem nach wie vor mit all den Nachteilen (Spiele/Lizenzen gehören einem nicht, können jederzeit aus dem Katalog fliegen, DLC müssen dennoch extra bezahlt werden etc. etc.). Ich bezahle gerne einen Vollpreis oder bei manchen Spielen den Preis im Sale und muss mir dann wenigstens keinerlei Sorgen machen, bin nicht an monatliche Gebühren gebunden usw.

Du kannst das gerne gutheißen, ich denke langfristiger und mir gefällt diese Entwicklung ganz und gar nicht.
 
Ich möchte mir nichts schönreden, ich habe eine Meinung dazu. Bin auch heilfroh, dass bisher quasi alle Game-Streaminganbieter aufzeigen, dass das eben nach wie vor nicht einwandfrei funktioniert. Latenz wird immer ein Problem bleiben, garantiert zumindest zu meinen Lebzeiten.
Mir ist ebenfalls bewusst, dass die Anbieter immer weiter dahin gehen werden den Gebrauchtmarkt komplett zu liquidieren und Kunden durch Abos zu binden, Microsoft ist da der erste große Anbieter, der wirklich ernst macht, aber das eben unter Garantie mit ordentlich Verlusten und vor allem nach wie vor mit all den Nachteilen (Spiele/Lizenzen gehören einem nicht, können jederzeit aus dem Katalog fliegen, DLC müssen dennoch extra bezahlt werden etc. etc.). Ich bezahle gerne einen Vollpreis oder bei manchen Spielen den Preis im Sale und muss mir dann wenigstens keinerlei Sorgen machen, bin nicht an monatliche Gebühren gebunden usw.

Du kannst das gerne gutheißen, ich denke langfristiger und mir gefällt diese Entwicklung ganz und gar nicht.
Ich denke ebenso langfristig und ein Game kann man selbst im Store absolut kaufen. Dann gehört es dir mit samt den dlcs. Deshalb ist die Aufregung auf so vielen Wegen hier total unangebracht. Steam etc können ebenso Games raushauen wenn die sich nicht mehr verstehen.
Es ist ein weiterer und endlich wichtiger Schritt. Die Xbox Community und pc Community Wächst immer weiter zusammen und das zu sehr fairen Konditionen für uns Spieler.

das ist aber sehr off topic, zurück zu den News! Hahahaha Sony! MS hat hier einen rausgehauen
 
Ich möchte mir nichts schönreden, ich habe eine Meinung dazu. Bin auch heilfroh, dass bisher quasi alle Game-Streaminganbieter aufzeigen, dass das eben nach wie vor nicht einwandfrei funktioniert. Latenz wird immer ein Problem bleiben, garantiert zumindest zu meinen Lebzeiten.
Mir ist ebenfalls bewusst, dass die Anbieter immer weiter dahin gehen werden den Gebrauchtmarkt komplett zu liquidieren und Kunden durch Abos zu binden, Microsoft ist da der erste große Anbieter, der wirklich ernst macht, aber das eben unter Garantie mit ordentlich Verlusten und vor allem nach wie vor mit all den Nachteilen (Spiele/Lizenzen gehören einem nicht, können jederzeit aus dem Katalog fliegen, DLC müssen dennoch extra bezahlt werden etc. etc.). Ich bezahle gerne einen Vollpreis oder bei manchen Spielen den Preis im Sale und muss mir dann wenigstens keinerlei Sorgen machen, bin nicht an monatliche Gebühren gebunden usw.

Du kannst das gerne gutheißen, ich denke langfristiger und mir gefällt diese Entwicklung ganz und gar nicht.
Das ist ja der gravierende Unterschied bei Microsoft im Vergleich zu anderen Anbietern: Sie überlassen dem User die Wahl, ob sie alles aus dem Cloud oder nur den Inhalt auf den lokalen Client ziehen. Man kann beim Client sogar wählen, ob XSS, XSX oder PC.
 
Das ist ja der gravierende Unterschied bei Microsoft im Vergleich zu anderen Anbietern: Sie überlassen dem User die Wahl, ob sie alles aus dem Cloud oder nur den Inhalt auf den lokalen Client ziehen. Man kann beim Client sogar wählen, ob XSS, XSX oder PC.

Noch! Den ersten Schritt haben sie mit Xcloud schon gemacht. Meine Aussage bezog sich ja auch auf becool88s

"das ist der Vorreiter was MS macht und es wird irgendwann den Umschwung geben ohne Hardware Kauf und alles übers streamen, dann wird man sich noch mehr sparen."

;)
 
Nur wenn die Preise massiv erhöht werden. Es wird ständig neuer Inhalt benötigt und eben dieser kostet eine Menge Geld. Mit der Konkurrenzsituation, mit der sie jetzt konfrontiert sind (Amazon, Apple, Disney, regionale bzw. nationale und Nischen-Anbieter), wird das umso schwerer. Jetzt muss noch mehr Content selbst produziert werden und zeitgleich wandern auch einige Kunden zu den Mitbewerbern ab.
Bin sicher, dass Netflix niemals schwarze Zahlen schreiben und ihre Schulden abbauen wird.




Natürlich finanzieren die Anbieter teils auch selbst relativ große Produktionen, aber doch nie in den Sphären, in denen die gewaltigen Kinoblockbuster unterwegs sind. Da sprechen wir von 200, 300, 400 Millionen pro Film. Soetwas kann sich Netflix nicht erlauben, eben weil sie "nur" ihre Aboeinnahmen haben.




Dann wird GOG ja bald pleite gehen, wenn kein Mensch mehr alte Spiele spielt. ;) Komisch, auch ich spiele so einige meiner alten Spiele immer mal wieder. Gut, Du stehst wahrscheinlich nur auf "neu neu neu, Grafik Grafik Grafik", so jemand würde alte Spiele natürlich nicht noch mal anfassen. Vielleicht dennoch mal über den eigenen Tellerrand schauen und nicht nur von sich auf andere schließen.
Übrigens wäre so ein Games-Abo ohne alte Spiele auch Mist, weil es dann immens klein wäre. :schief:


Mein vergleich ist doch locker einfach wenn ein Spiel cr 96 Millionen Kostet und das ist relativ hoch allso schon ein AAA Titel und eine Netflix zb eine Eigenproduktion die cr 200 Millionen kosten online stellt und das auch klappt wieso also sollt das nicht bei Gaming Funktionieren und ich denke das MS wesentlich bessere Köpfe im team hat als uns zwei und ich denke die werden sich schon eine Rechnung gemacht haben....daher wird auch sony früher oder später nachziehen ...das dringendste wäre die 720p Aulösung nach oben Hiefen...
 
Unabhängig davon, welche Position man nun vetritt, wird es auf jeden Fall für uns Gamer interessant die nächsten Jahre. Grundsätzlich lassen sich bei der aufkommenden Entwicklung bzgl des Abo-Modell sowohl Chancen als auch Risiken erkennen.

Einerseits könnte die steigende Popularität von Spieleabos bspw dazu führen, dass sich Entwickler vielleicht wieder mehr trauen kompaktere Spielerfahrungen zu liefern, die sich weniger "bloated" anfühlen. Zumindest ist das mein Empfinden der letzten Jahre, dass diverse Spiele zu viel wollen, dabei den Fokus verlieren und sich unnötig gestreckt anfühlen. Das würde vorallem handlungsgetriebenen Spielen zu Gute kommen, und vielleicht auch zu diversen Experimenten sowie mehr Mut beim Storytelling/Spielmechaniken führen. Für Betreiber von solchen Abo-Diensten wäre es ja auch völlig im eigenen Interesse ein möglichst breites Spektrum an Spielerfahrungen zu bieten. Und es könnte sich lohnen, weil der Konsument auf Grund des (Über-) Angebots auch eher dazu neigen dürfte mehr neuen Titeln eine Chance zu geben. Das könnte wiederum gerade diversen Indie/Double A-Entwicklern zu Gute kommen, welche tendenziell sowieso kleinere Projekte liefern und oft einfach nicht über den selben Bekanntsheitgrad bzw Präsenz verfügen.

Andererseits kann es jedoch auch dahin resultieren, dass besonders große Entwicklerstudios diverse Veränderungen im GameDesign aufnehmen & dabei ganz bewusst das Hauptspiel inhaltstechnisch abspecken, und weiteren Content über die nächsten Monate/Jahre in Häppchen über DLCs, SeasonPass etc liefern, um so den Spieler bei Stange zu halten. Spieleabos könnte also noch weiter die Entwicklung in Richtung Gaas sowie den damit verbundenen Monetarisierungsformen bei beliebten Markenbefeuern, welche in den letzten Jahren in der AAA-Industrie zugenommen haben. Auch stellt sich die Frage, was passieren würde, wenn diverse Alternativen zunehmend vom Markt verschwinden und Abo-Modelle mehr zur Pflicht werden, einfach weil dadurch die Großen verlangen mehr Kontrolle über den Kunden zu erhalten. Simples Bsp: Titel X wird aus dem Sortiment genommen, und die einzige Option wäre hier höchstens den Nachfolger Y zu kaufen, der mir vielleicht aber aus welchen Gründen auch immer nicht mehr zusagt. Oder Betreiber hinter solchen Diensten könnten anfangen auszuloten, wie weit sie gehen und sich langsam von den ursprünglichen (Lock-)Angeboten entfernen. Auch besteht durchaus die Möglichkeit, dass man es sich hier zunehmend gemütlich macht und immer weniger auf Eigenproduktionen setzt, weil das Ganze dann sowieso ein Selbstläufer ist. Hier wäre dann wie immer Konkurrenz sehr erwünscht, aber da stellt sich auch die Frage, ob die Konsumenten eine noch stärkere Fragmentierung des Unterhaltungssektors in eine Vielzahl von Abos so prickelnd finden.

Sicherlich lassen sich jetzt noch weitere Pro-/Contraargumente finden, und jedes davon lässt sich locker nochmal ausdiskutieren. Grundsätzlich verstehe ich absolut die Leute, die in den Abodiensten (GamePass, Uplay+, EA Play usw) eine sehr starke Alternative und/oder gar DIE Zukunft schlechthin sehen. Vorallem wenn man erst einmal nur eine Momentaufnahme macht, das aktuelle Spieleangebot sieht und weil es ja sowieso noch alternative Kaufwege gibt. Gleichwohl verstehe ich allerdings auch jene, welche misstrauisch sind & langfristig hier eine gewisse Abhängigkeit zu diversen Riesenkonzernen. Letzten Endes bleibt das jedoch auch alles bis zu einem gewissen Grad Spekalutius, wo man Nichts mit Bestimmtheit oder einer gewissen Wahrscheinlichkeit vorhersehen kann. Und damit wird die richtige Beurteilung dieser aktuellen Veränderungen erst in paar Jahren wirklich möglich sein.
 
Mein vergleich ist doch locker einfach wenn ein Spiel cr 96 Millionen Kostet und das ist relativ hoch allso schon ein AAA Titel und eine Netflix zb eine Eigenproduktion die cr 200 Millionen kosten online stellt und das auch klappt wieso also sollt das nicht bei Gaming Funktionieren und ich denke das MS wesentlich bessere Köpfe im team hat als uns zwei und ich denke die werden sich schon eine Rechnung gemacht haben....daher wird auch sony früher oder später nachziehen ...das dringendste wäre die 720p Aulösung nach oben Hiefen...

Welche Netflix-Risiko-Produktion hat denn bitte 200 Millionen gekostet? :schief: Das ist doch das, was ich sage: Diese Summen stemmt ein Netflix nicht für einen einzelnen Blockbuster.
Netflix (so wie alle anderen Streamingdienste) brauchen vor Qualität noch Quantität. Nicht falsch verstehen, da werden auch qualitativ hochwertige Dinge produziert, aber zumindest nicht in den Preisregionen der Blockbuster (was nicht heißen soll, dass jeder Blockbuster vor filmischer Qualität strotzt, meist aber sehr wohl vor technischer Qualität). Und diese Blockbuster werden ihren Weg nicht (oder zumindest nicht ohne immense Zusatzgebühren) zu Release auf die Streamingdienste schaffen.
Du redest immer wieder am Thema vorbei oder behauptest Falsches, wenn Du hier meinst, dass Netflix 200 Millionen einfach so in eine einzelne Filmproduktion fließen lassen würde. (Außer Du meinst Kambodschanische Riel :ugly: )

Lange Rede, kurzer Sinn. Netflix und andere werden diese immensen Summen immer lieber in die Breite investieren und nicht in ein einzelnes Produkt.
 
Ehrlich gesagt ist keines deiner Argumente valide und nur geflame.
Es kommen ständig die gleichen Floskeln, du spielst nur neue Spiele, die Spiele gehören nicht dir, dlcs sind nicht dabei. Alles wurde widerlegt
Stimmt, andere Meinungen sind ja nie "valide". Und die Floskeln sind keine Floskeln, sondern Fakt. Tschüss, kleiner gar nicht so "cooler". :schief:
 
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