News Windows Server 2025: Microsoft verkauft NVMe als Revolution

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Microsoft hat die native Unterstützung des NVMe-Pfads für Windows Server 2025 angekündigt und verkauft diesen Schritt als "Revolution" und den Beginn "einer neuen Ära" der Speicherleistung. Für Linux und VMWare ist das aber ein alter Hut.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows Server 2025: Microsoft verkauft NVMe als Revolution

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Moment Mal..
Heißt das Windows kann mit meiner tollen PCIx hastenichgesehen Festplatte die was weiß ich wie viel GB/sek schafft gar nicht wirklich umgehen...
weil das Betriebssystem immer noch denkt es wäre eine mechanische Festplatte oder sowas?

Und auf die Idee das mal nativ zu unterstützen kommt man NACH Entwicklung von direct storage???

Und das auch ERSTMAL NUR für die Server Version??

Und das jetzt nachdem es seit 10+ Jahren bereits NVME Festplatten gibt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Man hängt die Entwicklung der Software der Hardware hinter her. Ja Wahnsinn wie weit zurück wir alle hängen aber nur weil es von der Software die wo sich ja so auskennen sollten ,nicht auf die Reihe kriegen.
 
Es ist echt faszinierend, mit welcher Konsequenz und Kontinuität Microsoft es schafft, sich immer wieder lächerlich zu machen :D

Naja, wohl besser spät als nie...
Wobei Windows auf einem Server ja auch sogar noch weniger zu suchen hat als auf einem Desktop...

Der größte Hohn ist aber ja, dass
Die Aktivierung selbst wird als "Opt-in" bereitgestellt
beweist, dass Microsoft das Konzept "Opt-in" durchaus versteht. Da gibt es jetzt also keinerlei billige Ausreden mehr für die übliche Dark-Pattern-Gaunerei...
 
Wobei Windows auf einem Server ja auch sogar noch weniger zu suchen hat als auf einem Desktop...
Kann ich so nicht bestätigen, bei uns läuft ein Server 2012 24/7, den fasse ich praktisch nie an und Neustart ist nur bei einem Update mal nötig. Fast drei Jahre hatte ich sogar mal vergessen ein Update zu machen... läuft einfach.

Eher Probleme machen da die HDDs und Hardware, wobei bei der Hardware hatte ich bis jetzt "nur" ein Ausfall der SATA-Controller. Stand jetzt sind wieder die HDDs fritte (oder eine davon)...
 
Wer sich ein bisschen mehr Infos wünscht, abseits des üblichen "Linux ist besser" von Sven, der wird hier fündig:


und hier:

 
Wow was für ne Revolution ne Schnittstelle (SCSI) die es seid 1979 gibt mal durch ne neue die es

auch schon ne weile gibt zu ersetzen ist der Absolute Hammer :-)
 
wow, die Lösung hat der Cotpilot bestimmt bei der Google KI im Browser als Standardantwort ganz oben bei den Suchanfragen gefunden?! hehe
 
Von denen die sich hier echauffieren, würde mich echt interessieren, wie viele davon ein Windows Server betreiben und ohne die News auch nur den Hauch davon wüssten :D

So wirklich wundert mich der Umstand tatsächlich nicht.
MS selbst benutzt zumeist Linux für ihre Server, was wohl bände für ihr eigenes Windows Server spricht und dafür das es eher stiefmütterlich behandelt wird oder wurde.

Das man da jetzt aktiver wird Zeigt ja eher das man auch in dem Bereich langsam anfängt wach werden zu wollen.
 
Ich würde mich über ne Erklärung für Nichtnerds freuen, was der Unterschied ist.
Schnellerer Datenzugriff? Anderer Datenzugriff?...

Und würde sowas in nem normalen Windows auch Sinn machen?
 
Es ist echt faszinierend, mit welcher Konsequenz und Kontinuität Microsoft es schafft, sich immer wieder lächerlich zu machen :D

Naja, wohl besser spät als nie...
Wobei Windows auf einem Server ja auch sogar noch weniger zu suchen hat als auf einem Desktop...

Der größte Hohn ist aber ja, dass

beweist, dass Microsoft das Konzept "Opt-in" durchaus versteht. Da gibt es jetzt also keinerlei billige Ausreden mehr für die übliche Dark-Pattern-Gaunerei...

Sowas kann doch nur schreiben sagen der keine Ahnung von Materie und Verwaltung von Server, Client in Firmenunternehmen hat.

AD-DS ist im Enterprise-Sektor für Verwaltung und Identity Management unschlagbar. Da helfen auch Linux mit Samba oder OpenLDAP nicht weiter, das sage ich als Linux-Nutzer der ersten Stunde (seit 1997). Windows und Azure sind bei der Verwaltung von Firmennetzwerken einfach überlegen. Alles andere ist realitätsfern, wenn man sich die Anforderungen an moderne Administration und Compliance anschaut.
 
Schnellerer Datenzugriff?
jap... aber für dich als Gamer im Grunde komplett uninteressant, auch wenn es das gäbe für Win 10/11, würden deine Games nicht wirklich schneller laden.

Es bringt vor allem dann was, wenn Hyper-V nutzt und man einen Snapshot macht, riesige Datenmengen bewegt die sehr kleinteilig sind, einen SQL Server betreibt usw...

Daher ist diese News hier, zumindest für die Gamer unter uns komplett sinnfrei.
 
Ich würde mich über ne Erklärung für Nichtnerds freuen, was der Unterschied ist.
Schnellerer Datenzugriff? Anderer Datenzugriff?...

Und würde sowas in nem normalen Windows auch Sinn machen?

Nein. Nur bei großen Datenmengen - eben Server-betreffend, wie das @ni-bi z.B. schon mit Hyper V und Snapshots erkärte und riesige Datenmengen bewegt. Was man eben u.a. im Server-Betrieb so tut.

Auch wenn es schon armseelig und trantütig von MS ist, das erst jetzt für sein Server-OS zu bringen und als "große Neuerung" zu verkaufen, diente der Artikel von @PCGH_Sven (neben seinen krassen Überschriften) wohl eher wieder mal dazu, "sein" Linux zu pushen.
 
Auch wenn es schon armseelig und trantütig von MS ist, das erst jetzt für sein Server-OS zu bringen und als "große Neuerung" zu verkaufen
jap finde ich auch schräg, ich arbeite tatsächlich viel mit Hyper-V und auch SQL auf Windows Server 2025 bis 2019 und hatte noch nie das Gefühl, dass es an der Performance hapert

Ich bin mal gespannt, was es wirklich bringt, ich lasse gerade das Update auf nem Stück Blech laufen auf dem ein SQL Server Enterprise läuft, mal schauen ob und wieviel das bringt :)

diente der Artikel von @PCGH_Sven (neben seinen krassen Überschriften) wohl eher wieder mal dazu, "sein" Linux zu pushen
jap... always the same und liest sich sehr ähnlich wie dieser Artikel der ein paar Stunden davor kam


ein Schelm wer etwas böses denkt :D
 
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