Windows 8: Das Microsoft-Betriebssystem ist nicht final - sagt Intel-Chef Otellini

PCGH-Redaktion

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Laut Berichten hat sich der Intel-Chef Paul Otellini zum kommenden Betriebssystem Windows 8 von Microsoft geäußert. Allerdings war es keine Kritik an der Ex-Metro-Oberfläche, sondern der Intel-Manager vermutet viele Kinderkrankheiten bei Windows 8.

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Von Kinderkrankheiten hab ich bis jetzt noch nicht viel bemerkt - eigentlich gar nix.
Klar der Ärger mit dem Herunterfahren Button ist vorhanden, habe ich aber per BAT am Desktop relativ leicht lösen können. metro ist für mich auch kein Problem, dürfte auch für viele andere nicht sein, denn ich bin 90% am Desktop wie in Windows 7.
Für den privaten Gebrauch ist Windows 8 also wirklich was tolles finde ich, vorallem weil man nun getrennt Apps laufen lassen kann und nebenbei den Desktop oder was auch immer hat - ich finde das echt super.

Was ich noch gut finde ist, dass Windows 8 extrem schnell Startklar ist, obwohl ich immer herunterfahre. Wo ich in Windows 7 noch warten musste, bis sich mal was tut, kann man in Windows 8 eigentlich sofort loslegen wenn man den Loginscreen sieht - genial.

PS.: ich besitze KEINE SSD und vermisse diese auch gar nicht. Der Systemstart geht mir so wirklich schnell genug. Beim Kopieren beschäftige ich mich sowieso mit anderen Dingen weshalb eine SSD für mich derzeit vom Preis/Leistungs Verhältnis schlechter geworden ist durch Windows 8.
 
ich vermute da einen anderen hintergrund , warscheilnlich ist win8 noch nicht fertig weil microsoft sich mittlerweille weigert intel only optimierungen zu machen.

weil sonst regt sich ja kein ceo auf.
 
Von Kinderkrankheiten hab ich bis jetzt noch nicht viel bemerkt - eigentlich gar nix.
Klar der Ärger mit dem Herunterfahren Button ist vorhanden, habe ich aber per BAT am Desktop relativ leicht lösen können. metro ist für mich auch kein Problem, dürfte auch für viele andere nicht sein, denn ich bin 90% am Desktop wie in Windows 7.
Für den privaten Gebrauch ist Windows 8 also wirklich was tolles finde ich, vorallem weil man nun getrennt Apps laufen lassen kann und nebenbei den Desktop oder was auch immer hat - ich finde das echt super.

Was ich noch gut finde ist, dass Windows 8 extrem schnell Startklar ist, obwohl ich immer herunterfahre. Wo ich in Windows 7 noch warten musste, bis sich mal was tut, kann man in Windows 8 eigentlich sofort loslegen wenn man den Loginscreen sieht - genial.

PS.: ich besitze KEINE SSD und vermisse diese auch gar nicht. Der Systemstart geht mir so wirklich schnell genug. Beim Kopieren beschäftige ich mich sowieso mit anderen Dingen weshalb eine SSD für mich derzeit vom Preis/Leistungs Verhältnis schlechter geworden ist durch Windows 8.

Im großen und ganzen Stimme ich dir schon zu, aber ich habe eine Kinderkrankheit festgestellt. Bei meinem Desktop und meinem Netbook habe ich hin und wieder einfach keinen Ton obwohl der Ton laut Windows an ist. Ich starte dann immer neu oder bearbeite die Soundeinstellung und schon geht es wieder. Hoffe das das bald behoben ist und die Hersteller bald mal neue Treiber für die Netbooks usw. freigegben.
 
Wir werden halt sehen, wie schon öfter in Bezug zu Windows8 gepostet, solange Windows7 unterstützt wird kein Grund beim Desktop zum wechseln. Muss jeder für sich selbst entscheiden. Hoffen wir nur das die "Verbesserung" bzw. das "erwachsen werden" nicht erst wieder bis zum ersten ServicePack dauert. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier, etwas mehr customizable wäre mir bei der Oberfläche allerdings lieber. Zugegeben meine ersten Gehversuche mit dem 8er hatte ich nur mit der Preview Version.
Abwarten und Tee essen...:ugly:
 
Was ich noch gut finde ist, dass Windows 8 extrem schnell Startklar ist, obwohl ich immer herunterfahre. Wo ich in Windows 7 noch warten musste, bis sich mal was tut, kann man in Windows 8 eigentlich sofort loslegen wenn man den Loginscreen sieht - genial.
Der Witz ist eben dass "Herunterfahren" überhaupt nicht alles beendet sondern Kernel und Treiber nur in den Ruhezustand versetzt. Das bedeutet sie werden nicht neu geladen sondern laufen beim Starten wie aus dem Standby direkt weiter.
Da aber längst nicht alle Treiber voll Standby fähig sind kommt dann sowas dabei raus:
Im großen und ganzen Stimme ich dir schon zu, aber ich habe eine Kinderkrankheit festgestellt. Bei meinem Desktop und meinem Netbook habe ich hin und wieder einfach keinen Ton obwohl der Ton laut Windows an ist. Ich starte dann immer neu oder bearbeite die Soundeinstellung und schon geht es wieder.
 
Der Witz ist eben dass "Herunterfahren" überhaupt nicht alles beendet sondern Kernel und Treiber nur in den Ruhezustand versetzt. Das bedeutet sie werden nicht neu geladen sondern laufen beim Starten wie aus dem Standby direkt weiter.
Das ist aber wohl eher ein Problem von schlechten Treiber. Treiber sollten ein Suspend-to-RAM oder Suspend-to-Disk überleben.
Komischerweise klappt das auch (immer) unter Linux, während hier in den Foren rumgeheult wird das es unter Windows (egal welche Version) danach Bluescreens oder sonstige Probleme gibt, weswegen immer Heruntergefahren wird.
 
Das ist aber wohl eher ein Problem von schlechten Treiber. Treiber sollten ein Suspend-to-RAM oder Suspend-to-Disk überleben.
Komischerweise klappt das auch (immer) unter Linux, während hier in den Foren rumgeheult wird das es unter Windows (egal welche Version) danach Bluescreens oder sonstige Probleme gibt, weswegen immer Heruntergefahren wird.
Kann ich nicht bestätigen: die letzte "Bombe", heute Grey-Screen, hatte ich vor kurzen unter OSX (10.7.4)
nach dem "Reinstecken" :p eines "Datenpenis".
Unter W7 (seit 9/2010) noch keinen einzigen BSOD gehabt, und ich verwende ausschliesslich "Soft-offs".
Wochenlang und u.U. mehrmals täglich.
Ok, nach Treiber- oder Windowsaktualisierungen bekommt es von mir einen Reboot zugestanden.

Und glaub/t mir, ich bringe auch so ziemlich jedes Linux ins Wanken/zum Stürzen.. ;-)
 
Ich weiß auch nicht, aber Win 7 startet schneller bei mir auf'n Laptop als Win 8!?:huh:

An sich, ist Win 8 ja auch nix anderes als Win 7. Aber Microsoft hat sich für mich persönlich 2 riesige Schnitzer erlaubt. Wenn man ins Startmenü ala Metro ala Win 8 UI (oder wie auch immer) will, muß man ja in die untere rechte Ecke mit der Maus und dann auf das Ding klicken, was da kommt. Aber wenn ich die Maus beim klicken nur minimalst bewegt hab, ist das Ding verschwunden und ich hab den Internetexplorer geöffnet. Nach dem 3. Versuch, hatte mein Schädel dann ne ordentliche Durchblutung, ums nicht zu agressiv zu sagen.
Das 2 ist mit dieser Systemsteuerung. Das man die suchen muß ist vollkommen bekloppt. Wenn man nicht genau den Bgriff von den ganzen Einstellungsmenüs weiß, sucht man sich echt Dumm und Fraulich...
 
das dies jetzt einer von wintel sagt überrascht mich doch schon sehr.

aber die müssen es ja schließlich am besten wissen. ;)
 
Das ist aber wohl eher ein Problem von schlechten Treiber. Treiber sollten ein Suspend-to-RAM oder Suspend-to-Disk überleben.
Komischerweise klappt das auch (immer) unter Linux, während hier in den Foren rumgeheult wird das es unter Windows (egal welche Version) danach Bluescreens oder sonstige Probleme gibt, weswegen immer Heruntergefahren wird.
Für Linux Kerneltreiber ist das natürlich eine Voraussetzung und auch ein von MS mitgelieferter Treiber hat keine Probleme damit, aber gerade Sound- und TV-Karten mit Herstellertreibern welche weder eine vollkommene Windowsfreigabe noch überhaupt eine Linuxversion haben bekommen öfters mal Probleme mit dem Standby.

Meine Prodigy HD2 hab ich damals aus genau diesem Grund abgestoßen. Unter Linux gibt es dafür übrigens nur die regulären Via Treiber welche auch unter Windows keine Standbyprobleme haben ;).
 
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