Windows 11: Warum zum Release noch niemand wechseln braucht

Stimmt aber eine 21H2 Bezeichnung gibts/gabs sowohl für 10 als auch für 11 - die Begrenzung auf H1 schließt aus dass von 10-21H1 auf 11-21H2 geupdatet wird. Du merkst uch bin da extrem vorsichtig :-D

Und ganz ehrlich auch wenn MS sagt dass das Update nicht autimatisch kommt - am Ende startet dein PC doch neu und du hasts ungewollt weil sich wieder irgendwas geändert hat. Microsoft rudert in solchen Themen immer so oft vor zurück hin und her und wieder herum dass man sich auf solche Aussagen garantiert nicht verlassen sollte finde ich.
Man könnte auch 21H1 eintragen und dann das Update auf W10 21H2 manuell starten.
Windows Update sollte dann nicht auf W11 anspringen, weil ja 21H1 eingetragen ist.
 
Meinst wohl Windows Vista,erst einige Zeit später erschien Win 7(überarbeitete Version von Vista) und das war um Welten besser.Win Vista hatte ich keine 2 Wochen auf meinem System und bin wieder auf XP zurück damals.Bis dann irgendwann Win 7 erschien.den habe ich am längeste Zeit genutzt im vergleich zu den anderen Windows Betriebssystemen die es in den letzten 20 Jahren gabs.Jetzt seit einigen Jahren auf Win 10,aber nur deswegen weil die Updates für Win 7 eingestellt wurden.Ich bin kein freund von neuen Betriebssysteme,da gabs zumindest immer an anfang ärger nach meiner Erfahrung.Muß nicht das neuste haben,mir ist wichtig ein sicheres stabiles System.

grüße Brex
Er könnte auch Vista übersprungen haben ;)

Microsoft folgt (Achtung, nur meine persönliche Meinung und Erfahrung!) da einem gewissen Schema finde ich:

Windows 98 ... Schlecht
Windows 98 SE ... Gut
Windows ME / 2000 ... Schlecht
Windows XP ... Gut
Windows Vista ... Schlecht
Windows 7 ... Gut
Windows 8 ... Schlecht
Windows 10 ... Gut
Windows 11 ... ähm ja ... :rollen:
 
98, 98SE und ME kann man ruhig in einen Topf werfen, von W95 - ME war doch alles instabiler Schrott!

Was findest du an W2000 schlecht?

Komisch, also W10 neu war, fand es die Mehrheit nicht gut.
Wurde da vielleicht die Erinnerung geändert, damit es in die Liste "passt"?
 
Er könnte auch Vista übersprungen haben ;)

Microsoft folgt (Achtung, nur meine persönliche Meinung und Erfahrung!) da einem gewissen Schema finde ich:

Windows 98 ... Schlecht
Windows 98 SE ... Gut
Windows ME / 2000 ... Schlecht
Windows XP ... Gut
Windows Vista ... Schlecht
Windows 7 ... Gut
Windows 8 ... Schlecht
Windows 10 ... Gut
Windows 11 ... ähm ja ... :rollen:
Sorry das ist aber Bullshit weil ich damals von ME auf Win 2000 den Vorgänger von XP umgestiegen bin obwohl auch alle herumnörgelten haben hey da laufen nicht alle Spiele drunter und das war auch nicht der Fall und es war das beste BS bis dahin von MS ever weil es eben auf NT basiert wie XP danach auch. XP war dann für die Allgemeinheit und benutzerfreundlicher

Und auch davor hatte ich keine Probleme mit 95, 98 ME. Gute Hardware vorausgesetzt
 
Deine Zählweise ist aber nicht ganz korrekt @P1Jay

Der Dos-Entwicklungsstrang fand mit "Me" sein Ende.
Windows 2000 besitzt einen anderen Kernel und ist mit "Me" überhaupt nicht zu vergleichen.

Zumal es auch zu der Gruppe "Gut" gehört, im gegensatz zur "Millenium Edition"
 
Ich habe die Liste aus meiner Erinnerung zusammengestellt, nicht explizit Google gefragt ob was fehlt ;)

Ich kann mich nur wiederholen:
Achtung, nur meine persönliche Meinung und Erfahrung!
Ob jetzt ME und 2000 vom Aufbau grund verschieden sind bzw waren spielt für meine Erfahrung als Endnutzer keine Rolle. Beide waren damals für mich persönlich eine Katastrophe.

8.1 fehlt in der Liste auch
Mir hat 8 nicht gefallen mit dem Fokus auf Mobile Nutzung, Kacheln usw. Deshalb bin auch zurück zu 7. Deshalb hab ich auch 8.1 ausgelassen da ich mir den Wechsel nicht noch einmal antun wollte.

Komisch, also W10 neu war, fand es die Mehrheit nicht gut.
Wurde da vielleicht die Erinnerung geändert, damit es in die Liste "passt"?
Ich habe erst 2019 - glaube ich - zu Windows 10 gewechselt als feststand, dass der Support für Windows 7 eingestellt wird. Da ich nicht bis zum letzten Tag warte, wollte ich schon ein gutes Stück vorher umsteigen.
 
Das erste brauchbare Windows war meiner Meinung nach erst Xp.
Davor hatte man teilweise nur Ärger und es war instabil.
 
Das erste brauchbare Windows war meiner Meinung nach erst Xp.
Davor hatte man teilweise nur Ärger und es war instabil.
Stimmt, das lag aber nicht nur an Windows sondern an der generell noch jungen Branche. PCs waren in den 90ern praktisch ne Randerscheinung, es gab kaum Normen, dafür aber drölfzig verschiedene Specs, Ports, Anschlüsse, usw. und die Treiber dafür waren fast ausschließlich von Einzelpersonen zusammengefrickelte Softwarefetzen. In dem Umfeld hat es ein OS das damals noch nicht restriktiv alles was wirklich Müll ist ausschließen konnte nicht leicht.

Heute halten sich alle relevanten Hersteller an gesetzte Standards sowohl in Hardware als auch in Software, es gibt Qualitätsschranken (etwa WQHL Treiber) und alle wesentlichen Systeme sind vereinheitlicht (beispielsweise USB, PCIe, (w)LAN, HDMI /DP).

Es ist heute sehr viel einfacher ein stabiles OS zu bauen als es das 1995 war.
 
Stimmt, das lag aber nicht nur an Windows sondern an der generell noch jungen Branche. PCs waren in den 90ern praktisch ne Randerscheinung, es gab kaum Normen, dafür aber drölfzig verschiedene Specs, Ports, Anschlüsse, usw. und die Treiber dafür waren fast ausschließlich von Einzelpersonen zusammengefrickelte Softwarefetzen. In dem Umfeld hat es ein OS das damals noch nicht restriktiv alles was wirklich Müll ist ausschließen konnte nicht leicht.

Heute halten sich alle relevanten Hersteller an gesetzte Standards sowohl in Hardware als auch in Software, es gibt Qualitätsschranken (etwa WQHL Treiber) und alle wesentlichen Systeme sind vereinheitlicht (beispielsweise USB, PCIe, (w)LAN, HDMI /DP).

Es ist heute sehr viel einfacher ein stabiles OS zu bauen als es das 1995 war.
Vor allem gab es früher gefühlt 30 Grafikkartenhersteller, 20 CPU-Entwickler und da sind noch nicht mal mathematische Coprozessoren und son Gedöns miteingerechnet. Und jeder hat mehr oder weniger sein eigenes Süppchen gekocht. Da kann es ein OS schon schwer haben :-)
Gruß T.
 
Mein erstes Windows war 98, wurde aber sehr schnell durch NT 4.0 ersetzt.
Einige Zeit lang mit 98 in Dualboot, wegen den Spielen.

Damit hab ich lange "gearbeitet", mit etwas frickeln ging sogar USB:O

Dann später direkt zu 2000, bei dem ich auch lange blieb.
 
Mein erstes war 3.11 auf dem Arbeitslaptop meines Vaters ^^

Die meisten Spiele, die wir damals hatten, wurden aber noch per DOS gestartet :D

Auf dem ersten eigenen Rechner bin ich mit Win95 gestartet.
 
Stimmt, das lag aber nicht nur an Windows sondern an der generell noch jungen Branche. PCs waren in den 90ern praktisch ne Randerscheinung, es gab kaum Normen, dafür aber drölfzig verschiedene Specs, Ports, Anschlüsse, usw. und die Treiber dafür waren fast ausschließlich von Einzelpersonen zusammengefrickelte Softwarefetzen. In dem Umfeld hat es ein OS das damals noch nicht restriktiv alles was wirklich Müll ist ausschließen konnte nicht leicht.

Heute halten sich alle relevanten Hersteller an gesetzte Standards sowohl in Hardware als auch in Software, es gibt Qualitätsschranken (etwa WQHL Treiber) und alle wesentlichen Systeme sind vereinheitlicht (beispielsweise USB, PCIe, (w)LAN, HDMI /DP).

Es ist heute sehr viel einfacher ein stabiles OS zu bauen als es das 1995 war.

Nicht nur das.
ua. Chip und PC Welt brachten regelmässig die 500 besten Programme, Tricks & Tricks damit Windows gut läuft.
Bei mir war idR. nach Tip 50 das System hoffnungslos zerschossen.
Als ich die Finger von den ganzen "coolen" Tips ließ und so auf die versprochen XX % garantierte mehr Leistung verzichtete lief komischerweise Windows 98 auch ganz gut (hatte damals also nur knapp 2 Jahre gedauert bis ich einfach das einfach beste machte => fast nichts :ugly: )
Da Windows auch mit jeder Version (teilweise deutlich) günstiger wurde hatte ich auch jedes (fast) BS für den Heimanwender mitgemacht.
Unter dem Strich wurde ich nur mit Windows ME (bei uns gerne die MEttmann Version => PLZ: 40822) nicht warm.
Vista hörte (wie zu der Zeit üblich) mit dem SP 2 auf zu nerven und lief dann ganz gut.
Für Win 8 bzw. 8.1 gab es Classic Shell und Gadgets und war auch gut.
 
Könnte das nicht daran gelegen haben, dass Win 98 SE raus kam? ^^

:ka:
ich weiß nur das Format c:\ ab Win95 bei uns schon fast ein Volkssport war.
Es gab mehrer Versionen (kann mich dunkel an 7 erinnern ) von Win95 die teilweise echte Vorteile brachten.

Aber ab Win98 wurde ich ruhiger. Win98 SE hatte ich lange im gebrauch; erst mit Dos und später mit Win2K.
Gab eine Software womit man nicht nur die HDs partitionieren konnte sondern auch einen praktischen Bootmanger (den von IBM - OS/2) mitbrachte.
 
Es sind doch immer und überall die gleichen Kommentare, wahrscheinlich könnte man die Posts zu Windows 10, Windows 8, Windows 7, XP, usw. 1:1 kopieren und inhaltlich würde in allen das gleiche stehen.

Wie kann man nur ein neues Betriebssystem auf den Markt bringen, dass dann auch noch Hardwareanforderungen stellt und "alte" Systeme ausgrenzt? Ja wie kann man eigentlich nur? Mal im Ernst, hier werden Systeme aus 2017 ausgegrenzt! Apple wird gerade dafür gefeiert, weil sie IOS 15 für ein Gerät rausbringen das aus dem Jahr 2016 ist und dort wird der Konzern in den Himmel gelobt. Das bedeutet aber eben, dass Apple genau 1 Jahr mehr Support bietet als MS mit Windows 11, will mir hier jetzt jemand erklären, dass das wirklich einen Unterschied macht?

Sorry, aber ich denke hier gehen gewisse Antipathien mit den Leuten durch! Wer hat denn ein Handy vor Baujahr 2016 aktuell?

Dazu kommt doch, dass Windows 10 bis einschließlich 2025 supported wird, auch hier das Beispiel Apple wo eben ein Iphone 5S aktuell mal wieder ein Sicherheitsupdate bekommen hat, aber auch hier bedeutet dies, dass eben Geräte vor Baujahr 09/2013 keinen Support mehr erhalten, damit 8 Jahre Sicherheitsupdates. Wer rechnen kann wird merken, 2017er Geräte bei MS erhalten bis 2025 Sicherheitsupdates, ergo 8 Jahre!

Ich stehe Windows 11 wie immer komplett offen gegenüber, sobald ich denke, dass es mir einen Vorteil bringt werde ich upgraden. Kann sein, dass ich sogar nächste Woche schon upgrade und mir das mal nur anschaue, man kann ja mal eine zweite SSD damit bespielen. Wenn das System dann "sch****" ist, werde ich ganz sicher drüber meckern, so wie ich über 95a, ME, Vista und 8 gemeckert habe (habe bestimmt auch an der einen oder anderen Stelle über die anderen Inkarnationen gemeckert, aber die genannten waren einfach richtig schlecht!)Wenn Win11 aber so gut wird wie Windows 10, dann gibt es für mich keinen Grund im generellen darüber negativ zu urteilen. Windows 10 ist so ziemlich das stabilste und beste Windows was ich kennenlernen durfte (seit 3.1 dabei!), ich hab sogar eine in meinen Augen unerreichte Kompatibilität hinbekommen, selbst Win95 Games liefen auf 10, was unter Windows 7 noch ein echter Graus war, relativ stabil.


P.S.
Direct Storage und Direct X Ultimate sind aktuell die Zugpferde für uns Gamer, wer aber nun einen PC von 2017 kann in meinen Augen DX Ultimate gar nicht nutzen, NV unterstützt lt. HP das ganze erst mit RTX 20xx GPUs, sind meines Erachtens nach erst spät im Jahr 2018 rausgekommen. AMD meine ich gar erst mit RDNA2! Bzgl. Direct Storage meine ich auch, dass hier die Grafikkarte das ganze unterstützen muss. Also warum soll ich hier einen Aufriss machen über nicht verfügbare Funktionen, die ich mangels Hardwareunterstützung eh nicht nutzen kann.
@RyzA wobei ich die auch 2-3 Wochen zurück stelle
Lass das nicht die Versicherung hören :-)
Im Ernst, wir haben hier eine Cyberversicherung und ich meine in der Police steht, dass Sicherheitsupdates unverzüglich aufgespielt werden müssen, wobei man sicher fragen darf, was unverzüglich ist.
 
"Gaming, gaming, GAMING!"

Klingt quasi zum ersten mal ohne ein neues DX13 für Spieler eigentlich wie ein schlechter Werbegag von Microsoft.
Dazu trägt auch der stiefmütterlich behandelte Shop zu bei, der bei keinem mir bekannten User beliebt oder überhaupt genutzt wird.

Und dann noch nach 10 Jahren Windows 10 als angeblich letztes Betriebssystem quasi ziemlich früh im Vergleich zu XP und Win 7 zu Grabe zu tragen, ohne es jemals halbwegs fertig gestellt zu haben, verwundert ebenfalls.

Im Endeffekt bleiben eigentlich nur ein neues Design mit kleinen Veränderungen an der Systemsteuerung ,die aber im Wesentlichen bei den tiefgeifenden Einstellungen dann immer noch auf XP Look zurückschaltet.
Immerhin wird ja gemunkelt, dass das Design auch noch besser z.B. für dynamische Anpassungen für unterschiedliche Auflösungen geeignet sei. Ich bin gespannt.
Dann noch DirectStorage, was langfristig wohl auch nur von einigen Blockbustern genutzt werden wird und evtl. nur schnellere Ladezeiten mit sich bringt.
Und natürlich die Unterstützung zukünftiger Hardware, wie z.B. wohl nur hier dann auch ein allumfänglicher Funktionsumfang für die angekündigten Hybridprozessoren.
Nicht zu vergessen die erzwungene Verbesserung beim Thema Sicherheit und die Fokussierung auch auf Stabilität durch Aussortierung anfälliger(er) Systemkonfigurationen, den normalen Anwender wirds aber wohl kaum jucken, solange sein System läuft.

Das alles klingt natürlich eigentlich ganz nett, mehr Neues gab es auf dem Papier in den letzten 30 Jahren sonst auch nie.
Daher ist eine neue Betriebssystembezeichnung schon gerechtfertigt.

Aber "gaming, gaming, gaming", wenn man das Thema breittritt, hätte man uns da von MS schon so einiges mehr auftischen müssen.
Direct Storage kommt doch auch noch für W10.
Aber wie bei Dx12 schon nicht der vollständige Funktionsumfang.
Mit den Hybridprozessoren wirds genauso sein.
Man bekommt also eine Kompatibilitätsschicht eingebaut, damit der Kram weiterhin läuft.
Es wäre also ziemlich hinderlich, wenn Spielehersteller ihre Systemvorraussetzungen für die Implementierung auf Win 11 begrenzen müssten.
Wer würde das dann freiwillig einbauen wollen? Das wäre Selbstkastration beim Produktabsatz.
 
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