News Windows 11 Updates: Neues Drama ums TPM-2.0-Modul

Selbst mit Updates würde ich nicht mehr auf W10 zurück gehen wollen.
Bin mit 11 absolut zufrieden und läuft ohne irgendwelche Probleme. Selbst meine uralte X-Fi Titanium verrichtet ordentlich ihren Dienst.

Alte Zöpfe müssen halt mal abgeschnitten werden.
Und das darf es auch gerne nach 8 Jahren.

Selbst auf meiner 8700k Kiste läuft es ohne zicken einwandfrei.

Und ja, für noch ältere Museum Hardware darf es dann gerne auch Linux sein. Ist ja nicht so als ob man es wegschmeißen müsste. Gilt auch für Firmen, statt die alten Kisten einfach zu entsorgen gebe es da auch entsprechend andere Möglichkeiten, Versteigerungen, Verschenkungen etc. die Mühe macht sich aber kaum einer weil es Bürokratisch mehr Aufwand bedeutet, da sollten vielleicht von oben entsprechende Änderungen statt finden um es reizvoller zu machen.

MS jedenfalls vorwerfen ständig altlasten mit zu schleppen die das System aufblasen, sich gleichzeitig, wenn sie es ändern, aber beschweren das der Support nur für 8 Jahre alte Hardware gilt, beißt sich etwas :D
Altlasten? Ich wage mal zu behaupten dass Win10 und Win11 mind. 95% selben Code haben.
 
Altlasten? Ich wage mal zu behaupten dass Win10 und Win11 mind. 95% selben Code haben.
Jein
Win 11 setzt z.b seit 24h2 sse 4.2 voraus.
Anderes uft es nicht, Windows 10 setzt es nicht voraus
Ja, wenn Microsoft die neuen befehlsätze von den CPUs nicht verwenden darf ist es altlasten mitzuschleppen...
Wenn man nie was neues einführen darf weil dann über 10 Jahre alte Hardware nicht mehr funktioniert bleiben wir immer stehen

Es glaubt doch wohl wirklich keiner, dass MS das nur macht um Leute zu ärgern
 
Hab noch einen I7 6800k auf nem x99 Board, hatte mir damals extra das TPM 2.0 Modul gekauft, Überraschung Microsoft schließt die I7 6XXX, also die komplette Generation aus! Das obwohl meine CPU 6 Kerne und mehr Befehlssätze wie die drarauf volgende Generation hat! Immer gehts drum das es nicht mehr reicht und es muss was neues her, Hauptsache die Kohle fließt, aus unternehmerischen Sicht, ist das ja auch Klever, die dummen sind die Kunden, egal ob Handy, smart Tv, Uhr, was auch immer, alles hat Software, selbst wenn die Hardware noch gut ist, gibts keine neue Software, und so laufen auch manche Apps nicht mehr!
Wir könnten den Herstellern auch noch unterstellen, das die extra mit der Software alte Geräte langsamer machen, damit man sich ein neues holt! Und diese Gerüchte gibts ja nicht nur beim PC, davon sind ja alle Geräte die Software benötigen, betroffen!
 
Die großen Updates bekommt man jetzt schon nicht mehr ohne aktuellen Rechner. Da muss man dann per ISO das Update per Hand installieren. Spätestens wenn für diese Version der Support endet. Z.B. 24H2.

ISO einhängen und über die Konsole setup.exe /product server eingeben.

Warum erkennt Windows 11 überhaupt noch alte Hardware ? Ohne die Treiber für einen 10 Jahre alten Prozessor, könnte man es nicht umgehen. Wenn schon neue Anforderungen erwünscht sind, hätte MS doch gleich den alten Ballast abwerfen sollen. Aber selbst das bekommen sie nicht hin!
Ganz im Gegenteil! Win11 läuft super auf alter Hardware und scheinbar mit weniger Problemen als auf neuen PCs!
Genau mein Humor! :haha:

CPUs brauchen keine Treiber (ausgenommen ggf. sekundäre Features im Bereich Power-Management). Theoretisch könnte man DOS 1.0 auf einem 9800X3D (oder einem 285K) installieren. Die Challenge liegt nicht in der Ansteuerung der CPU, sondern im nativen Anschluss eines 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerks (und in vielen Fällen auch einer PS/2-Tastatur) – der USB-Teil entsprechender USB-Alternativen brauchen nämlich Treiber (die man somit im Rahmen einer Emulation auf UEFI-Ebene einbinden muss), aber nicht der Prozessor selbst. Darf er auch gar nicht, denn schließlich kannst Treiber ja nur mit einer funktionierenden CPU laden. ;-)

Deren Ansteuerung läuft daher komplett über normierte Befehlssätze. Was Microsoft für eine technische Inkompatibilität machen könnte, wäre also die Zwangsvoraussetzung des jeweils neuesten Formats. Das wäre aber einerseits kein "Ballast abwerfen", sondern eben "neuen Kram dazu packen und zwingend nützen", andererseits würde es keine scharfe Trennung ermöglichen. Von Skylake (den Microsoft ausschließen möchte) über Kaby Lake bis Comet Lake hat sich zum Beispiel bei Intel rein gar nichts an der Architektur und somit den Fähigkeiten der Mainstream-Topmodelle geändert. Bei den günstigen Low-End-Pentiums gleichen Alters auf gleicher Basis war wiederum z.B. AVX2 deaktiviert.

Noch schwieriger wird es bei AMD: Die erste CPU mit Zen-2-Architektur war der Ryzen 3800X von 2019. Die letzte CPU mit Zen-2-Architektur ist im Mainstream der bis heute verkaufte 7025U von 2023 und ich glaube eine Zen-2-FPGA-Kombination für KI-Edge-Einsätze wurde noch später vorgestellt. Wollte Microsoft den Code von Windows 11 also hart auf Zen-2-Tech-Niveau begrenzen, würde die Kompatibilitätsgrenze aus Kundensicht vier Namensgenerationen und ebenso viele Vorstellungsjahre sowie sechs Verkaufsjahre umfassen. Für Laien absolut unverständlich. Stattdessen hat Microsoft eine willkürliche Grenze nach Jahren und Modellnummern gezogen, sodass Chips mit der gleichen Technik vollkommen zufällig mal "kompatibel" und mal "inkompatibel" sind und alte High-End-CPUs weniger zählen als jüngere Billigstprodukte, die in jeder Hinsicht weniger können.
 
Sonst bliebe noch afd und recht auf analoges leben... Klingt doof, aber das haben sie tatsächlich im Wahlprogramm stehen.

Junge wenn mir das jemand vor 20 Jahren erzählt hätte das der Ebay Paypal Hippie mal die Neuauflage von "Die Welle" als real Experiment plant dem hätte ich einen Vogel gezeigt. 🤦

also wenn ich nach "recht auf analoges leben" suche, dann kommt führt mich das zu einer seite der SOZIALDEMOKRATEN österreichs
hast du dir überhaupt angesehen worum es dabei geht?
ältere und/oder menschen mit behinderung haben es vielleicht schwer mit dem ganzen digitalem zeugs und sollen nicht dazu gezwungen werden. zB bei einer BANK, wo auch fast nichts mehr mit handy, app und internet funktioniert

halte ich für einen sehr nachvollziehbaren vorschlag
warum du etwas dagegen hast, dass man alten menschen nicht unnötig das leben verkompliziert kann ich allerdings nicht nachvollziehen

vielleicht einfach nur blindes mitläufer bashing von dir..... wie in.... ja wie in DIE WELLE!!
 
CPUs brauchen keine Treiber (ausgenommen ggf. sekundäre Features im Bereich Power-Management).
Geht es in dem Fall nur darum das "es läuft" oder ist das weiter gefasst? Denn wenn letzteres: Damals, als die Gummistiefel noch aus Holz waren, gab es für Prozessoren für Cyrix, AMD und Intel verschiedene Tweaks, Register Enhancements, etc., damit diese unter DOS, Windows und Co mehr Leistung brachten.
 
Das bezieht sich erstmal nur auf "es läuft". Unterschiedliche x86-CPUs haben stärken in unterschiedlichen Bereichen und das war damals noch weitaus ausgeprägter als heute. Da man ein und dieselbe Aufgabe oft auf verschiedenen Wegen erreichen kann, entsteht hier Raum für Leistungsgewinn – von unterschiedlichen Befehlssatzerweiterungen (die damals ggf. nur aus einzelnen Befehlen bestanden) ganz zu schweigen. Ein ganz berühmtes Negativbeispiel war damals der Selbstabschuss von K6-III-CPUs beim Win9x-Shutdown: Microsoft hatte die bei einem Prozess nötige Verzögerung einfach über eine Rechenschlaufe realisiert, die bei Pentiums relativ träge abgearbeitet wurde. AMD hatte Teile der Rechnungen in weniger Microcodeschritten respektive direkt verdrahtet ausgeführt und war so viel schneller fertig, dass Windows sich selbst abschoss, anstatt bis zur (heute vergessenen) "sie können den Rechner jetzt ausschalten"-Meldung respektive dem Soft-Off-Befehl zu kommen.

Aber das ist alles nur Software-Optimierung und wenn Windows 11 auf einer >10 Jahre alten CPU (so alt wird die Skylake-Architektur dieses Jahr) langsam läuft, würde vermutlich niemand über Microsoft meckern. Eine harte Inkompatibilität, dass es gar nicht läuft, kann man so weder erzeugen noch begründen. "1+1=2" gilt heute genauso, wie auf dem originalen IBM-PC. Da gibt es keine "Altlasten" und da gibt es auch nichts neues, was man zwingend voraussetzen könnte/müsste.
 
Das bezieht sich erstmal nur auf "es läuft". Unterschiedliche x86-CPUs haben stärken in unterschiedlichen Bereichen und das war damals noch weitaus ausgeprägter als heute. Da man ein und dieselbe Aufgabe oft auf verschiedenen Wegen erreichen kann, entsteht hier Raum für Leistungsgewinn – von unterschiedlichen Befehlssatzerweiterungen (die damals ggf. nur aus einzelnen Befehlen bestanden) ganz zu schweigen. Ein ganz berühmtes Negativbeispiel war damals der Selbstabschuss von K6-III-CPUs beim Win9x-Shutdown: Microsoft hatte die bei einem Prozess nötige Verzögerung einfach über eine Rechenschlaufe realisiert, die bei Pentiums relativ träge abgearbeitet wurde. AMD hatte Teile der Rechnungen in weniger Microcodeschritten respektive direkt verdrahtet ausgeführt und war so viel schneller fertig, dass Windows sich selbst abschoss, anstatt bis zur (heute vergessenen) "sie können den Rechner jetzt ausschalten"-Meldung respektive dem Soft-Off-Befehl zu kommen.

Aber das ist alles nur Software-Optimierung und wenn Windows 11 auf einer >10 Jahre alten CPU (so alt wird die Skylake-Architektur dieses Jahr) langsam läuft, würde vermutlich niemand über Microsoft meckern. Eine harte Inkompatibilität, dass es gar nicht läuft, kann man so weder erzeugen noch begründen. "1+1=2" gilt heute genauso, wie auf dem originalen IBM-PC. Da gibt es keine "Altlasten" und da gibt es auch nichts neues, was man zwingend voraussetzen könnte/müsste.
Ok, CPUs war vielleicht ein schlechtes Beispiel. Aber auch andere alte Hardware läuft problemlos auf Win 11. Es lief sogar ganz gut auf einem Core2 Duo HP ProBook aus 2008. Und alle Komponenten waren ohne zusätzliche Treiberinstallation ohne Fehler installiert. Perfekt!
 
Ok, CPUs war vielleicht ein schlechtes Beispiel. Aber auch andere alte Hardware läuft problemlos auf Win 11. Es lief sogar ganz gut auf einem Core2 Duo HP ProBook aus 2008. Und alle Komponenten waren ohne zusätzliche Treiberinstallation ohne Fehler installiert. Perfekt!
Das kann nicht sein.
Da win11 ab 24h2 dringend sse 4.2 benötigt, sonst bootet es nicht, also kann es auf CPUs ohne sse 4.2 nicht laufen
 
Das kann nicht sein.
Da win11 ab 24h2 dringend sse 4.2 benötigt, sonst bootet es nicht, also kann es auf CPUs ohne sse 4.2 nicht laufen
Mittlerweile vielleicht, da MS irgendwann die alten CPUs ausgeschlossen hat, aber als Win 11 neu erschienen ist, habe ich es aus Spaß auf diesem Notebook installiert. Und es lief perfekt!

SSE 4.2 wird erst seit 24H2 zwingend benötigt, oder ?
 
Mittlerweile vielleicht, da MS irgendwann die alten CPUs ausgeschlossen hat, aber als Win 11 neu erschienen ist, habe ich es aus Spaß auf diesem Notebook installiert. Und es lief perfekt!

SSE 4.2 wird erst seit 24H2 zwingend benötigt, oder ?
Das hat nix mit ausschließlich zu tun.
Windows 11 benutzt ab 24h2 sse4.2
Wenn die cpunes nicht hat( seit 2007 jede Intel und seit 2011 jeder amd) bittet es nicht
Das ist ein technischer Grund, oder soll man neue Befehlsätze nicht benutzen?
 
Das hat nix mit ausschließlich zu tun.
Windows 11 benutzt ab 24h2 sse4.2
Wenn die cpunes nicht hat( seit 2007 jede Intel und seit 2011 jeder amd) bittet es nicht
Das ist ein technischer Grund, oder soll man neue Befehlsätze nicht benutzen?
Ich verstehe nicht, was Du mir damit sagen möchtest! Was ich Dir sagen möchte ist, dass ich vor ein paar Jahren Win 11 auf dem alten Notebook laufen hatte, ob Du es glaubst, oder nicht!
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Microsoft hatte die bei einem Prozess nötige Verzögerung einfach über eine Rechenschlaufe realisiert, die bei Pentiums relativ träge abgearbeitet wurde. AMD hatte Teile der Rechnungen in weniger Microcodeschritten respektive direkt verdrahtet ausgeführt und war so viel schneller fertig, dass Windows sich selbst abschoss, anstatt bis zur (heute vergessenen) "sie können den Rechner jetzt ausschalten"-Meldung respektive dem Soft-Off-Befehl zu kommen.
Gab es beim K6 nicht extra einen Patch von Microsoft für Windows 95, der eben dieses Verhalten unterbunden hat?

Gelernt hat man da aber offenbar trotzdem nichts: Microsoft hat solche fehleranfälligen Methoden der Verzögerung sogar beim Windows 2000 Setup verwendet. Das lässt sich auf modernen Systemen und in VMs nicht ohne Tricks installieren, da vor dem Speichern der Konfiguration im letzten Schritt eine Race-Condition sofort zu einem Absturz und Neustart führt.
 
SSE 4.2 wird erst seit 24H2 zwingend benötigt, oder ?
x86-64-v2 (finde ich persönlich die bessere Beschreibung) ist erst seit Server 2025 und Windows 11 24H2 zwingende Vorraussetzungen. Davor war es die seit Windows 8.1/Server 2012R2 geltende Mindestvorrausetzung x86-64-v1 plus LAHF, SAHF und CMPXCHG16B.
Wobei Microsoft mit x86-64-v2 nicht allein auf weiter Flur steht:
- RHEL setzt seit der 9er Version, die Ende 2021 herauskam, zwingend x86-64-v2 vorraus: https://developers.redhat.com/blog/...x-9-for-the-x86-64-v2-microarchitecture-level
- OpenSUSE Leap wird ab der 16.0 ebenfalls zwingend x86-64-v2 vorraussetzen und kann man jetzt schcon in der Alpha sehen: https://forums.opensuse.org/t/warning-leap-16-0-users-cpus-must-meet-baselevel-x86-64-v2/182154
- RHEL wird ab Version 10 sogar zwingend x86-64-v3 vorraussetzen: https://developers.redhat.com/articles/2024/01/02/exploring-x86-64-v3-red-hat-enterprise-linux-10 .
Einzig AlmaLinux hat hier angekündigt auch Images bereitzustellen, welche auch x86-64-v2 unterstützen.
- Cannonical testet ebenfalls Ubuntu Images für die Azure Cloud, welche zwingend x86-64-v3 vorraussetzen.

Die einzig seltsame Sonderlocke die Microsoft hat: Mit Ausnahme von Windows Server 2025 und Windows 11 Enterprise IoT LTSC 2024, setzen alle anderen Windows 11 24H2, wenn man keinen Workaround nutzt, zusätzlich noch TPM2.0, UEFI sowie mindestens 8. Core i Generation oder Pinnacle Ridge und Raven Ridge bei AMD.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe nicht, was Du mir damit sagen möchtest! Was ich Dir sagen möchte ist, dass ich vor ein paar Jahren Win 11 auf dem alten Notebook laufen hatte, ob Du es glaubst, oder nicht!
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Du sagtest:
Bevor Microsoft alte CPUs ausgesperrt hat..

Microsoft hat keine alten CPUs ausgeschlossen, sondern die technischen Anforderungen geändert

Microsoft hat ausgeschlossen.. hört sich nach Absicht ohne technischen Grund an
 
Du sagtest:
Bevor Microsoft alte CPUs ausgesperrt hat..

Microsoft hat keine alten CPUs ausgeschlossen, sondern die technischen Anforderungen geändert

Microsoft hat ausgeschlossen.. hört sich nach Absicht ohne technischen Grund an
In Deinem ersten Post zu meinem Beitrag ging es darum, dass es nicht sein kann, dass ich Win 11 auf so einem alten Notebook installiert habe und jetzt diskutieren wir über das Wort ausgeschlossen ?
Alles klar! :rollen:
 
Ihr kauft alle 5 Minuten (2 Jahre) ein neues Smartphone für 1500,- €, beschwert Euch aber wenn endlich mal einer (MS) den A*sch in der Hose hat um gefährliche Hardware auszusperren, die aktuell sowieso nichts mehr wert ist und über 10 Jahre alt ist? Was stimmt mit Euch nicht?

Wer lustig ist, kann ja sein Windows 10 noch 10 Jahre nutzen - über das Verfallsdatum.
Es gibt ja auch genug Leute, die mit ihren uralt Smartphones/Tablets ohne jegliche Updates und Sicherheitspatches im Netz unterwegs sind.

Es ist doch Euer Leben, Hauptsache Euch gefällts.
 
Gab es beim K6 nicht extra einen Patch von Microsoft für Windows 95, der eben dieses Verhalten unterbunden hat?

Gelernt hat man da aber offenbar trotzdem nichts: Microsoft hat solche fehleranfälligen Methoden der Verzögerung sogar beim Windows 2000 Setup verwendet. Das lässt sich auf modernen Systemen und in VMs nicht ohne Tricks installieren, da vor dem Speichern der Konfiguration im letzten Schritt eine Race-Condition sofort zu einem Absturz und Neustart führt.

Klar wurde das dann gepatched. Aber vorher war es eines der wenigen Beispiele, wo Architektur-spezifische Programmierung auch vom Endkunden nicht übersehen werden konnte. ;-) Sonst merkt man von Einzeloptimierungen auf OS-Systeme ja nur beim Scheduler etwas, aber das ist dann Organisation und nicht Ansteuerung.

Zu NT-basierten Installern sage ich mal besser nichts. Meine erstes Erlebnis damit war ein Absturz auf halber Strecke, weil wegen "fehlendem Treiber" das Installationsmedium, von dem eben noch die Installation geladen wurde, nicht mehr gefunden werden konnte... . :wall:

Du sagtest:
Bevor Microsoft alte CPUs ausgesperrt hat..

Microsoft hat keine alten CPUs ausgeschlossen, sondern die technischen Anforderungen geändert

Microsoft hat ausgeschlossen.. hört sich nach Absicht ohne technischen Grund an

Einen technischen Grund für die Nutzung neuer Befehlssätze sehe ich in dem Moment, in dem das System dadurch schneller läuft. 24H2 ist aber signifikant langsamer als 23H2. Etwas langsamer und inkompatibler zu machen, sieht nicht nach einer technisch sinnvollen Entscheidung aus, sondern entweder ein Fehler oder hat entwicklungspolitische Hintergründe.
 
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