News Windows 11 Updates: Neues Drama ums TPM-2.0-Modul

Wie alt muss Hardware sein dass sie kein tpm haben?
Erst einmal für Windows10 die Verlängerung der Security Patches buchen und blechen.
Und dann schauen wir mal weiter.

Bezüglich Windows 11. Noch schlimmer als TPM, Secure Boot finde ich:
  • den Zwang zu online Accounts auch in der Pro Version und
  • die Performance-Bremse VBS,
  • sowie auch die ganzen teils schon peinlichen Streichungen und Nachimplementierungen,
  • unzählige Änderungen bzw. „Verschlimmbesserungen“
  • Unfähigkeit, ordentlich zu programmieren, siehe aktuelle Windows 11 Probleme mit Windows Update:
Zudem würde ich den ganzen Entwicklern heutzutage 4k Monitore streichen. Die neuen Admins-Menüs sind für Full-HD-Auflösung viel zu überladen. Es ist lästig, erst noch hoch- und runterscrollen zu müssen, um alle Einstellungsmöglichkeiten zu sehen.

Wenn Microsoft nichts ändert, vor allem den Zwang zu online Accounts und Vergleichbares,
dann überlege ich schon, einfach auf Windows 10 zu bleiben und im Zweifelsfall weder Hard- noch Software zu aktualisieren, wenn es denn sein muss.

Nachdem Windows 10 nun schon so lange auf dem Markt ist, werden nicht mehr so viele Sicherheitslücken da sein.
Applikationen waren schon immer ein anderes Thema, aber die haben dann ihre eigenen Patches.
Zwang Online Account?
Ist doch nur in der Homeversion.
Was den so noch?
Wir haben win 11 in der Firma wo ich arbeite auf circa 850 Geräten installiert und keinerlei Probleme genauso wie davor mit 10 u davor mit 7..

Welche Probleme habt dir denn alle..
Möchte mal genau verstehen was an win11 stört
Vbs kann doch deaktiviert werden.. Wenn Performance wichtiger ist als Sicherheit, aber sind das überhaupt mehr als 2%?
 
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Ganz ehrlich, ich kann nur nach wie vor nicht von Windows weg, weil Hardwarehersteller meist nur Windows und eventuell macOS support anbieten. Würden sich Hersteller mal darauf einlassen, auch Linux Treiber anzubieten, wäre die ganze Geschichte einfacher. (Und ja, handelt sich im exotischere Sachen als Maus/Tastatur/Gamepad und bin somit in einer Nische).
 
Wie alt muss Hardware sein dass sie kein tpm haben?

Zwang Online Account?
Ist doch nur in der Homeversion.
Was den so noch?
Wir haben win 11 in der Firma wo ich arbeite auf circa 850 Geräten installiert und keinerlei Probleme genauso wie davor mit 10 u davor mit 7..

Welche Probleme habt dir denn alle..
Möchte mal genau verstehen was an win11 stört
Vbs kann doch deaktiviert werden.. Wenn Performance wichtiger ist als Sicherheit, aber sind das überhaupt mehr als 2%?

Die "überspringen"-Option wurde auch bei Pro schon länger nur dann angezeigt, wenn gar keine Online-Verbindung bestand. Seit letztem Jahr lässt sich der Account-Zwang sogar nur noch durch Kommandozeilenbefehle umgehen (wobei der Aufruf von CMD seinerseits eine unübliche Tastenkombination erfordert).
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie alt muss Hardware sein dass sie kein tpm haben?

In Bürojobs mit Inhouseserver braucht es Hardware die zuverlässig läuft. Nicht zwingend Power. Ich habe ca. 2019 für meine Kanzlei (5 Mitarbeiter) einige Kisten auf Basis der Pentium G4560 bzw. G4600 zusammengebaut. Qualitativ gute Komponenten, läuft alles stabil. Diese Geräte kannst du jetzt quasi in die Tonne kloppen. Geräte, die in jeder Hinsicht, insbesondere auch was flüssiges Arbeiten betraf, noch absolut top waren.

Bedeutet: 8 Geräte in der Kanzlei; weitere 5 im Homeoffice und einige Lenovo Thinkpads. In Summe kostet das bummelige 10.000€-15.000€. Keine Summe, die mich jetzt um den Schlaf bringt, aber man fragt sich schon wofür das alles gut ist. Den Mitarbeitern pro Nase 2k-3k in die Hand zu drücken wäre sinnvoller.
 
Wie alt muss Hardware sein dass sie kein tpm haben?
Bei Mainboards war das schon immer eher optional und im Serverbereich bei Bedarf nachrüstbar. Ich habe ein Supermicro Serverboard und habe für den Fall der Fälle sogar ein mit validen Schlüsseln vor provisioniertes TPM Modul gekauft. Insofern wäre das alleine für mich noch nicht einmal "kriegsentscheidend", wenn es nur das wäre.

Zwang Online Account?
Ist doch nur in der Homeversion.
Das war bei Windows 10 in der Tat der Fall, aber nicht in der 11er.
Microsoft nimmt sich da immer mehr heraus. Salamitaktik, bis ohne die gar nichts mehr läuft.
Viel Spaß dabei, wenn die mal aus irgendeinem Grund Deinen Account sperren, soll ja auch schon vorgekommen sein.
Noch ist es durch Rufus umgehbar, aber wer weiß, ob Microsoft diese Möglichkeit nicht irgendwann mal ausbaut.
Was den so noch?
Wir haben win 11 in der Firma wo ich arbeite auf circa 850 Geräten installiert und keinerlei Probleme genauso wie davor mit 10 u davor mit 7..
Aus Anwendersicht kann man das natürlich so sehen.
Aber da ist es auch das Problem der Firma, neue Hardware anschaffen zu müssen.
Da juckt es Dich auch nicht persönlich, wo Dein Account liegt oder wie authentisiert wird.
Bei Firmen handelt es sich zudem um Enterprise Versionen, die sind dann in dem Bereich sicherlich noch mal ganz anders, weil jede Firma in der Regel selbst die Accounts mittels LDAP Server managed.

Welche Probleme habt dir denn alle..
Möchte mal genau verstehen was an win11 stört
Vbs kann doch deaktiviert werden.. Wenn Performance wichtiger ist als Sicherheit, aber sind das überhaupt mehr als 2%?
Wenn Deine Hardware etwa 6+ Jahre alt ist, dann ist der Einfluss von VBS so hoch, dass Microsoft sich nicht traut zuzulassen, dass Windows 11 auf solcher Hardware installiert wird. Du bekommst es einfach nicht installiert, damit erübrigt sich das Thema, dass Du es später deaktivieren kannst. Du musst Dir dann erst mal einen neuen Rechner holen. Ja, dann kann man es deaktivieren.

Bleibt immer noch das Problem mit Online-Konten. Solange Rufus noch funktioniert ok, aber auch darauf kann man sich nicht unbedingt verlassen.

Dann auch die Integration von KI-Diensten in das Betriebssystem. Zwar angeblich auch abschaltbar, aber es hat zunächst mal den Charakter einer Abhörwanze.
Wo gibts es denn so was, dass jemand wollte, dass alles, was auf dem Bildschirm passiert, mitprotokolliert, ausgewertet und abrufbar gemacht wird. Siehe Telemetrie, die sich auch immer wieder auf magische Art und Weise nach Patches wieder neu aktiviert.

Ich möchte nicht, dass der Rechner Dinge tut, die sich prinzipiell nur allzu leicht gegen mich richten können und mich meiner Privatsphäre berauben.

Du hast Internet, informiere Dich bitte selbst, es gibt genügend Informationen, man muss es nur lesen und zu den richtigen Schlüssen kommen.
 
Die "überspringen"-Option wurde auch bei Pro schon länger nur dann angezeigt, wenn gar keine Online-Verbindung bestand. Seit letztem Jahr lässt sich der Account-Zwang sogar noch durch Kommandozeilenbefehle umgehen (wobei der Aufruf von CMD seinerseits eine unübliche Tastenkombination erfordert).
Ja
Kurz Kabel ziehen
Das wars
Bei Enterprise kann man es noch komplett umgehen
 
Bei Mainboards war das schon immer eher optional und im Serverbereich bei Bedarf nachrüstbar. Ich habe ein Supermicro Serverboard und habe für den Fall der Fälle sogar ein mit validen Schlüsseln vor provisioniertes TPM Modul gekauft. Insofern wäre das alleine für mich noch nicht einmal "kriegsentscheidend", wenn es nur das wäre.


Das war bei Windows 10 in der Tat der Fall, aber nicht in der 11er.
Microsoft nimmt sich da immer mehr heraus. Salamitaktik, bis ohne die gar nichts mehr läuft.
Viel Spaß dabei, wenn die mal aus irgendeinem Grund Deinen Account sperren, soll ja auch schon vorgekommen sein.
Noch ist es durch Rufus umgehbar, aber wer weiß, ob Microsoft diese Möglichkeit nicht irgendwann mal ausbaut.

Aus Anwendersicht kann man das natürlich so sehen.
Aber da ist es auch das Problem der Firma, neue Hardware anschaffen zu müssen.
Da juckt es Dich auch nicht persönlich, wo Dein Account liegt oder wie authentisiert wird.
Bei Firmen handelt es sich zudem um Enterprise Versionen, die sind dann in dem Bereich sicherlich noch mal ganz anders, weil jede Firma in der Regel selbst die Accounts mittels LDAP Server managed.


Wenn Deine Hardware etwa 6+ Jahre alt ist, dann ist der Einfluss von VBS so hoch, dass Microsoft sich nicht traut zuzulassen, dass Windows 11 auf solcher Hardware installiert wird. Du bekommst es einfach nicht installiert, damit erübrigt sich das Thema, dass Du es später deaktivieren kannst. Du musst Dir dann erst mal einen neuen Rechner holen. Ja, dann kann man es deaktivieren.

Bleibt immer noch das Problem mit Online-Konten. Solange Rufus noch funktioniert ok, aber auch darauf kann man sich nicht unbedingt verlassen.

Dann auch die Integration von KI-Diensten in das Betriebssystem. Zwar angeblich auch abschaltbar, aber es hat zunächst mal den Charakter einer Abhörwanze.
Wo gibts es denn so was, dass jemand wollte, dass alles, was auf dem Bildschirm passiert, mitprotokolliert, ausgewertet und abrufbar gemacht wird. Siehe Telemetrie, die sich auch immer wieder auf magische Art und Weise nach Patches wieder neu aktiviert.

Ich möchte nicht, dass der Rechner Dinge tut, die sich prinzipiell nur allzu leicht gegen mich richten können und mich meiner Privatsphäre berauben.

Du hast Internet, informiere Dich bitte selbst, es gibt genügend Informationen, man muss es nur lesen und zu den richtigen Schlüssen kommen.
Tpm ist seit sicher 8 Jahren in allen cpu
Bei der win11 pro Version reicht es netzwerkverbung zu kappen und bei der enterprise geht es ganz offziell
Edit:seit 2013 ist tpm in CPUs verbaut..
Also wie alt muss die Hardware sein?

Edit:

Unter „Firmware-TPM“ und der Abkürzung fTPM versteht man eine Firmware-basierte Implementierung eines Trusted Platform Modules. Es findet sich z. B. seit 2013 auf vielen Arm-basierten SoCs und war eine der ersten implementierten Varianten von TPM 2.0.[8] Auf der x86-Architektur war es ebenfalls ab 2013 zuerst in Intels Atom Z2000 enthalten und findet sich seither in zahlreichen Prozessoren von Intel und AMD. Bei Intel ist das fTPM Teil der Platform Trust Technology (PTT), bei AMD gehört es zum Platform Security Processor (PSP) bzw. später AMD Security Processor.[9]
 
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Nein einfach nur lächerlich.

Smartphone die mal 1000€ kosten werde alle 2-3 Jahre weggeschmissen, das ist alles kein Problem, gibt halt keine Update mehr.
Aber ein PC mit einer CPU wie ein Intel Core ix-6xxx aus dem Jahr 2015... 10 ... Zehn Jahr alt, da macht man Drama. :ugly:
Noch älter ab 2013 hatte Intel tpm in die CPU integriert
 
Ich habe einen Test am Laufen mit einer Broadwell-CPU auf einem Z99-Board ohne TPM 2.0. Mal sehen, wie lange das System noch läuft.

Ansonsten kann ich nur empfehlen, keine Consumer-Plastik-Laptops zu kaufen. Für meine ganzen Dell Latitudes bekomme ich Jahre später noch BIOS-Updates und vor allem Firmware-Updates für die verbauten TPMs von 1.2 auf 2.0.
Die "überspringen"-Option wurde auch bei Pro schon länger nur dann angezeigt, wenn gar keine Online-Verbindung bestand. Seit letztem Jahr lässt sich der Account-Zwang sogar noch durch Kommandozeilenbefehle umgehen (wobei der Aufruf von CMD seinerseits eine unübliche Tastenkombination erfordert).
  1. Einfach während der Installation, das Netzwerkkabel nicht einstecken.
  2. Shift+F10 drücken, wenn man bei der Auswahl der Sprache angelangt ist
  3. In die Kommandozeile OOBE\BYPASSNRO eingeben und bestätigen
  4. Nach dem Neustart, wie von Win10 gewohnt, installieren (Isch abe gar keine Internet)
  5. Profit?
 
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Nachdem Windows 10 nun schon so lange auf dem Markt ist, werden nicht mehr so viele Sicherheitslücken da sein.
Applikationen waren schon immer ein anderes Thema, aber die haben dann ihre eigenen Patches.
Werde ich auch so machen. Nur lasse ich Microsoft bei meinem Win10 schon ne Weile nichts mehr kaputt pachten danke SimpleWall. Einzig die irgendwann evtl. nicht mehr mitspielenden Aktivierungsserver machen mir sorgen. Aber wenn's nach einen HW-Tausch eben garnicht mehr geht, geht's dann doch final zu Linux rüber.
Übrigens, der von mir gewartete PC meiner Mutter läuft immer noch mit Win7pro, ist jeden Tag im Netz und immer noch absolut sauber. Alles nur das übliche Geschäft mit der Angst. :ka:
Wie wollen die das durchsetzen? Habe mit Rufus den Haken gesetzt und mir vor ein paar Tagen Win 11 pro ohne online Konto aufgesetzt. Hab mich für den HEVC Codec im store mit meinem bestehenden account angemeldet und konnte da noch auswählen, dass der nur für den Store genutzt werden soll.
Zum Beispiel per Auto-Update/-Install eines entsprechenden "Sicherheitspatches" und beim nächsten Einloggen mußte dann halt ein Online-Konto erstellen und mit einem bestehenden dann einloggen, auf das deine Installation umgestellt wird. Vorher kommst du in deinen eigenen PC nicht mehr rein. Und in deinem Fall hat MS die Daten ja schon und kann das "Verknüpfen" gleich automatisch für dich übernehmen. Vielleicht macht das auch gleich die freundliche Copilot-AI zwischen den PrintScreen-Pausen ...:devil:
 
Zuletzt bearbeitet:
Bis Oktober 2025 eine valide Option.
Dein meckern ist unangebracht.

Genau, den Leuten zu sagen das die Updaten koennen und dann zu sagen das sie jetzt wieder Downgraden muessen nur um dann zu sagen das wieder Upgraden sollen ist also Valide. Alles klar.

Worüber man meckern kann ist die stark zusammengeraffte Berichterstattung, wo dann voreilig solche Meinungen draus gebildet werden, die das ganze Thema ein wenig ins Lächerliche ziehen.
Gewisse Sicherheitsvorkehrungen und andere Entscheidungen haben mit Sicherheit einen Hintergrund, udn wird auf jeden Fall nicht nur von Microsoft alleine so getroffen worden sein, um die ganze Welt damit zu ärgern.
So gibt es z.B. eine neue technische Basis für integrierte Funktionen vom Kernel/Betriebssystem.
Wir reden hier von Measured Boot nur dafuer brauchen sie das TPM. Das kann man locker optional lassen.
Man musss irgendwann mal Altlasten von Board schmeißen.
Jeder schimpft immer über zu langsame Systeme und zu viel Ressourcenverbrauch, aber es darf kein Ballast abgeworfen werden?
Andersherum will man neue Features, aber keine Änderungen, udn es darf dafür keine Erfordernisse geben, die das z.B. beschleunigen?
Sie machen staendig irgendwelche APIs kaputt die sie dann wieder fixen muessen. Neue APIs sind DOA wovon zum henker redest du?
Jeder hat zudem andere optische Vorstellungen, einmal Retro Look vs Superschickmicki.
1 zu 1 Kopie nur mit neuer Zahl vs. viele Änderungen und Neuerungen.
Es wird nie jemanden zufrieden stellen können.
So wie bei den Spielen, wo Remasters, Remakes, oder ganz neue Teile gefordert werden und kaum einer dann voll und ganz zufrieden ist.
Werbung, Accountzwang und mehr Datensammeln wurde bestimmt nicht eingefuehrt um Nutzer zufrieden zu stellen. Oder irgendeine Design-Gradwanderung zu schaffen. Der Umsatz der Windowssparte von Microsoft stagniert seit Jahren und man sieht dort keine grossen Wachstumsmoeglichkeiten mehr. Deswegen wird dort seit Jahren devestiert. Oft ist es mittlerweile so das Windows Spiele besser auf Linux laufen als auf Windows trotz Emulationslayer, das alleine sollte aufzeigen wie stark die Stagnation ist. Der Linux Kernel ist ziemlich radikal was Neuerungen angeht und das wird akzeptiert. Klar ist Linux komplizierter aber man hat halt diese Probleme nicht.

Man ist nicht verpflichtet, dieses Upgrade zu fahren, es gibt eine freie Wahl, die auch lange angekündigt worden it.
Ist klar.
Leute mit alternder Hardware sollten sich halt Gedanken machen, ob sich das Upgrade noch lohnt, ob man Linux nimmt, oder einen neuen PC, vielleicht sogar gleich die PCGH Linux Edition?
Kann man sich noch immer in Ruhe überlegen.
Bis zum Herbst sollten auch noch Preise gefallen sein.
omfg...
 
Das wahre Drama ist doch die Notwendigkeit solcher Katastrophen-"News".


Was hat sich für wen geändert?
Warum steht das nächste Ende aller Tage bevor?
Man weiß es nicht...
 
Wie alt muss Hardware sein dass sie kein tpm haben?
[...]
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Es geht nicht um "TPM" sondern um "TPM 2.0" (es gibt ja auch TPM 1.2).
Allerdings hilft das auch nicht, denn mein wirklich gut nutzbarer Lenovo Thinkpad X270 hat eine Intel i5-7300U CPU eingebaut, ist mehr als ausreichend schnell für Windows 10 und auch für Windows 11, wäre von den Leistungsdaten noch prima nutzbar. Geht aber nicht, weil Win11 erst ab Intel Gen8 "erlaubt" ist, das Gerät hat aber sogar ein TPM 2.0 Modul eingebaut.
Daher ist auch für mein noch nicht so alter Lenovo Notebook nur noch Linux eine Option, NIX WINDOWS 11.
 
Wie alt muss Hardware sein dass sie kein tpm haben?
sehr alt. Auf AM3+ geht es mit uefi bios.
1739283805475.png
 
Wem Win11 nicht schmeckt, soll halt zu Linux gehen oder bei Win10 bleiben.
Als ob die pösen Hacker ab Oktober urplötzlich Jagd auf Michels Win10 Notebook machen würden. :ugly:
Im privaten Umfeld ist es völlig egal, ob man nun mit Win10 oder Win11 planlos durch das Internet streift.
Und spätestens seit dem (versuchten) XZ Hack letztes Jahr kann man auch keinen Cent mehr auf die Sicherheit von diesem Clusterfuck namens Linux geben. Egal was die ganzen Windowsphobiker und CCC-Anhänger labern.
 
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