News Windows 11: Update verlinkt Speed-Test für Internetgeschwindigkeit in Taskleiste

PCGH-Redaktion

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Microsoft hat ein Preview-Update für Windows 11 veröffentlicht, das einen Speed-Test für die Messung der Internetgeschwindigkeit in der Taskleiste verlinkt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 11: Update verlinkt Speed-Test für Internetgeschwindigkeit in Taskleiste

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Werden solche Daten eigentlich von MS gespeichert und weiterverarbeitet? Wäre ja auch für ein Nutzerprofil wertvoll.
 
Da ich täglich vor jeder Verwendung des Internets einen Speedtest mache, um sicherzustellen das die gebuchte Bandbreite vorhanden und ausreichend zum Ansurfen der entsprechenden Websites ist, begrüße ich diesen Schritt von Microsoft. Nun ist es endlich einfach geworden einen Speedtest durchzuführen und man muss nicht erst umstandlich den Browser aufrufen und eine Speedtest-Webseite ansteuern, was ja aber auch wieder Bandbreite kostet. Danke an MS für dieses unfassbar relevante Feature und Danke an Open Shell, damit ich mir die Taskleiste nicht mit Schwachsinn zumüllen muss :ugly:
 
Ich bin wirklich gespannt, auf welche Art MS das verkackt.

Eine gute Geschwindigkeitsmessung und eine sinnvolle Interpretation der Ergebnisse ist ausreichend schwierig umzusetzen bzw. ausreichend viele Parameter zu beherrschen, dass MS das nie im Leben gescheit hinbekommt. :ugly:

Das System bräuchte ein passendes Backbone das schnell und unausgelastet genug ist um nicht selbst zu limitieren, es müsste sich dynamisch an den Ort der Messung anpassen, vernünftige hops haben, erkennen wenn irgendetwas nicht optimal ist, Messwerte von Upload, Download, Latenzen auch zwischen hops ermitteln und interpretieren können um sinnvolle Vermutungen anzustellen wo ein Problem sein könnte (und wo sicher keins ist!) und vieles mehr.

Was ich dagegen erwarte: Ein Programm das fix zusammengeschustert wurde, ein paar Hundert MB dummydaten zwischen einem überlasteten Microsoftserver in Timbuktu und dem Client hin und her schiebt, dann "148 MBIt Download, 33 MBit Upload, 29 ms Latenz" anzeigt und einen nutzlosen Windows-Link zu "Netzwerkproblem beheben" und/oder "Drahtlose Netzwerkeinstellungen" druntersetzt. Sprich die Umsetzung wird garantiert Welten schlechter sein als bei ookla auf "test starten" zu drücken und in der cmd.exe nen tracert zu google zu machen. Wetten? :haha:
 
Ich bin wirklich gespannt, auf welche Art MS das verkackt.
Na, genau so:
handelt es sich dabei jedoch nur um eine Verlinkung zum Geschwindigkeitstest von Microsofts Bing-Suche, die im Standardbrowser geöffnet wird, und nicht um eine direkte Speed-Test-Integration ins Betriebssystem.
Sinnloser geht es wohl kaum.🤔

Das Ding öffnet echt nur eine Bing-Suche nach "Internet speed test".
 
Ich bin wirklich gespannt, auf welche Art MS das verkackt.

Eine gute Geschwindigkeitsmessung und eine sinnvolle Interpretation der Ergebnisse ist ausreichend schwierig umzusetzen bzw. ausreichend viele Parameter zu beherrschen, dass MS das nie im Leben gescheit hinbekommt. :ugly:

Das System bräuchte ein passendes Backbone das schnell und unausgelastet genug ist um nicht selbst zu limitieren, es müsste sich dynamisch an den Ort der Messung anpassen, vernünftige hops haben, erkennen wenn irgendetwas nicht optimal ist, Messwerte von Upload, Download, Latenzen auch zwischen hops ermitteln und interpretieren können um sinnvolle Vermutungen anzustellen wo ein Problem sein könnte (und wo sicher keins ist!) und vieles mehr.

Was ich dagegen erwarte: Ein Programm das fix zusammengeschustert wurde, ein paar Hundert MB dummydaten zwischen einem überlasteten Microsoftserver in Timbuktu und dem Client hin und her schiebt, dann "148 MBIt Download, 33 MBit Upload, 29 ms Latenz" anzeigt und einen nutzlosen Windows-Link zu "Netzwerkproblem beheben" und/oder "Drahtlose Netzwerkeinstellungen" druntersetzt. Sprich die Umsetzung wird garantiert Welten schlechter sein als bei ookla auf "test starten" zu drücken und in der cmd.exe nen tracert zu google zu machen. Wetten? :haha:
Neeee, da werden doch keine sinnlosen Dummy-Daten geschoben. MS nimmt dafür die Daten aus Deinem Dokumente-Ordner. Es soll doch praxisnah sein... Und das geht dann auch nicht nach Timbuktu, sondern direkt nach Redmond. :D
 
Typisch MS, zuerst möchten Sie ihren Ruf verbessern, dann gleich nachher soll die A.I in Startmenü und sonstnochwas (so als ob A.I auf dem PC nicht sowieso alles ausspionieren würde, damit MS Daten zu verkaufen hat) und um die Kunden abzulenken, implementieren sie etwas, dass niemand braucht.
 
Speedtest.net von Ookla reicht, dafür muss man nicht extra mein/unser OS Zumüllen.

Volle optionalität aller Bloatware und der klassische Modus für den Desktop, dass wäre doch mal was!
 
Microsoft hat ein Preview-Update für Windows 11 veröffentlicht, das einen Speed-Test für die Messung der Internetgeschwindigkeit in der Taskleiste verlinkt.
Je schneller der Zugang, desto mehr Bloatware und Daten kann man im Hintergrund hin- und herschieben, ohne das es auffällt. Speedtest in der Taskleiste oder im Kontextmenü, hat schon was von Realsatire.
 
Braucht man eh kaum oder sehr selten in der heutigen Zeit. Ist doch eh schon alles schnell genug.🤠
Würde ich so nicht pauschal sagen.

Ich hab 1gbit glasfaser.
Die liegen bis 14 Uhr auch an. Ab da konstant weniger werdend. Ab 20 hab ich dann nur noch max 50mbit :fresse: ab 23 Uhr dann wieder komplett.

Daher Messe ich regelmäßig nach für die Kampagne der Bundesnetzagentur und um das stör ticket regelmäßig zu füttern.

Was tatsächlich wichtiger wäre als ein random speed test in der Taskleiste. Mit der Kampagne der BNetzA und deren Programm zum runterladen zur breitbandmessung, kann man viel Druck auf seinen Provider ausüben oder notfalls eine sonderkündigung erwirken.

Aber ja, prinzipiell hast du schon recht :)
 
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