"Laut Microsoft sind getestete AMD-Ryzen-1000- und Intel-Core-i-7000-Systeme wesentlich weniger stabil. Sie stünden mit 52 Prozent mehr Kernel-Mode-Abstürzen im Zusammenhang. Unterstützte Systeme seien zu 99,8 Prozent absturzsicher. Auch seien die strikten Voraussetzungen für eine bessere App-Komptabilität und Systemsicherheit wichtig."
Wenn Microsoft einen auf Sicherheit und Stabilität machen will, sollte man also wirklich solche älteren Produkte ausschließen, die zu erhöhtem Fehlverhalten tendieren.
Man kann natürlich wieder irgendwelche Verschwörungstheorien in die Welt setzen, oder einfach nur Unverständnis zeigen und in den Foren seinen Frust und Ärger auslassen.
Aber das wird natürlich nichts daran ändern, dass die das so durchziehen werden.
All jenen aber sei gesagt, es gibt zwei Auswege bzw. Workarounds:
1. Man verwendet kein Windows 11.
2. Man wartet mit dem Umstieg, bis man sich zwangsweise eh irgendwann einen neuen PC oder Aufrüstkit zusammenstellt.
Jetztige PC's sind kompatibel, ältere Semester werden früher oder später doch eh ausgetauscht, dann wartet man halt noch das eine oder andere Jahr.
Win 10 läuft doch noch bis 2025 weiter, das sind satte 4 Jahre Schonfrist zur Überlegung.
Spätestens dann wird so eine alte Kiste auch nicht mehr für normale rechenintensive Spiele und Anwendungen Verwendung finden.
Im Schlimmsten Fall spielt man dort dann einfach Linux drauf, einfache Spiele, Internet und Office etc. gehen damit dann auch weiterhin.
Problem für alle gelöst. Oder?