Windows 11: Microsoft will Fußabdruck auf Laufwerk deutlich verkleinern

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Microsoft will Windows 11 auf Laufwerken deutlich verkleinern. Das geht allerdings auch damit einher, dass mehr Daten aus dem Internet nachgeladen werden müssen, wenn der Nutzer diese anfordert. Etwa bei den Microsoft-Store-Apps.

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Also mir persönlich ist/wäre es lieber wenn "alles" auf der "Platte" ist !
Jene kosten doch fast nix mehr. Immer online/Cloud /Nachladen kommt mir NICHT in die Tüte.


MfG Föhn.
 
bis 2025 bei Windows 10 bleiben und abwarten.. es wird sehr unfertig sein wenn man sich die Insider-Versionen ansieht, die ja weiter sind als das offizielle Release sein wird.
 
Mir gefällt es so gar nicht mehr.
Ebenfalls.
So wie ich das bisher sehe, wird Win 10 mein letztes Windows sein. Bin seit Win 95 dabei. Alternative wäre für mich Linux, neben Win 10. Wer weiß vielleicht dackelt MS ja nach 3 Jahren schon mit Win 12 an da Win 11 vielleicht Flop.
Am liebsten wäre mir, wenn MS einfach wieder back to the roots geht und paar Versionen in Laden stellt zum Verkauf, wie zu Win 7 Zeit. Dieses Service Ding finde ich schon bei Win 10 fragwürdig.
 
Also bei den Treibern muss man jetzt nicht Platz sparen.
Warum will man erst mit Windows 11 Speicherplatz sparen?:stupid:
In der heutigen Zeit hat man doch genug "Speichermonster" auf dem Markt.
Da kommt es auf ein paar MiBs oder GiBs auch nicht drauf an.
M$ soll mal Windows 11 vernüftig zum Release fertigstellen.
Es gibt noch genug Baustellen die schon seit der Alpha Version immer noch im System stecken. Und diese Baustellen nehmen auch viel Platz weg.:haha:
 
Ebenfalls.
So wie ich das bisher sehe, wird Win 10 mein letztes Windows sein. Bin seit Win 95 dabei. Alternative wäre für mich Linux, neben Win 10. Wer weiß vielleicht dackelt MS ja nach 3 Jahren schon mit Win 12 an da Win 11 vielleicht Flop.
Am liebsten wäre mir, wenn MS einfach wieder back to the roots geht und paar Versionen in Laden stellt zum Verkauf, wie zu Win 7 Zeit. Dieses Service Ding finde ich schon bei Win 10 fragwürdig.
Tja mein Problem ist halt das ich auch gern Spiele am PC , unter Linux sicherlich möglich habe ich auch schon getestet mit Manjaro aber eben nicht alles und das ist mein Problem.
Ich mag den Eingriff in das Bios überhaupt nicht , und MS macht das ganze nur "angeblich" wegen der Stabilität.
Schaut man sich die berechnung von MS dazu an ist es einfach nur lächerlich... habe ich von Gamestar:

Warum die harte Grenze?​


Microsoft will Windows 11 so sicher und stabil wie möglich gestalten. So hätten Tests gezeigt, dass Geräte, die nicht die Mindestanforderungen erfüllen, »52 Prozent mehr Kernel-Mode-Abstürze aufweisen«, während Geräte, die die Anforderungen erreichen, zu »99,8 Prozent eine Absturz-freie Erfahrung« böten.

Auf den ersten Blick wirkt das verwirrend, schließlich entsprächen 52 Prozent mehr Abstürze nur rund 0,1 Prozentpunkten, also insgesamt 0,3 Prozent. Allerdings ist das Bezugssystem nicht völlig klar. Microsoft scheint sich im ersten Fall auf Abstürze des Betriebssystemkerns zu beziehen, während im zweiten Fall die Gesamtzahl der Abstürze gemeint sein könnte.
Die Absturzrate steigt also von 0,2% auf 0,3%.....
MS macht sich lächerlich aus meiner Sicht !
 
Bin mir nicht sicher es richtig verstanden zu haben.
Muss nun "alles" beim ersten Starten erst mal einmalig die Installationsdaten aus dem Internet geladen werden - Stichwort: Online-Installer -, oder muss jedes mal beim starten einer App etc. irgendwelche Daten aus dem Netz bezogen werden?
Wenn es nur um die Installationsdaten geht, stört mich das weniger. (W)LAN-Treiber bringen auf den Servern allerdings herzlich wenig.
Wenn jedoch bei jedem Starten Daten aus dem Netz bezogen werden müssen, dann ist das inakzeptabel.
 
Das mit den Store-Apps ist top.
Die Treiber wieder zu deinstallieren ehr flop.

Warum versucht man da, ein paar MB rauszukitzeln, während man die ganzen nutzlosen Altlasten wieder mitschleppt.

Mal ordentlich aufräumen und vor allem, Quellcode optimieren, hätte doch in Summe mehr Platz gesparrt.
 
zu beginn von windows 10 gab es auch kontroversen um datenschutz, identitätsentwendung, hardwarebindung zulasten der lizenz, updatezwang und pflicht auf online konten... dann wurde aber schwer vom verbrauschershutz geschimpft und windows hats dann doch irgendwo eingesehen und kompromisse gelassen, bis von win 7 auch fast alle umgestiegen sind
 
Store-Apps verstehe ich ja noch, den Quatsch habe ich noch nie benutzt, aber essenzielle Treiber? Die sollten alle von Haus aus mitgeliefert werden. Es scheint hier eher darum zu gehen den Nutzer an einen Service binden, damit er permanent zu Microsofts Servern verbunden sein muss. Ich weiß schon warum Windows 10 mein letztes Windows sein wird.
 
"...da Microsoft die Kunden hier ohnehin vermehrt in die Cloud-/Webanwendung locken möchte."

locken? am hintern gibts locken! zwingen ist das richtige verb.
 
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