News Windows 11: Mehr SSD-Leistung durch nativen NVMe-Support

Dann ist das in der 28020 wohl standardmäßig aktiv.🤔

Ich hatte mich schon nach dem letzten Artikel über meine SSD unter Speichermedien statt Laufwerke gewundert.
 
SCSI ist ein sehr robustes und ausgereiftes Protokoll, dass auch immer noch aktuell ist (SAS, Fibre Channel, iSCSI). Und wie man ja sieht, auch noch sehr Leistungsfähig.

Im Server-Bereich mit Anwendungen wo massig IOPS bis runter auf die Platten nötig sind, vielleicht nicht mehr ganz Zeitgemäß. Aber im Desktop-Bereich wird man wohl kaum einen Unterschied bemerken.

Trotzem nice, dass sie sich der Sache doch noch mal angenommen haben!

Also wenn man mal ehrlich ist dann haben wir hier immer noch nur ein aufgepimptes Windows NT/2000.

Sieht man an der registry und das Keys von vor 20 Jahren noch funktionieren... Und existieren ..

Ein kompletter overhaul.. debload.. und freshstart wäre schon hilfreich.. und wichtiger als das komische KI gedönst was kein Mensch nutzt

Eines vorweg: Ich wäre auch für ein Grundsätzlich neu gedachtes Windows! Komplette Runderneuerung des Kernels, raus mit der Registry, neues Filesystem, etc...

Das Problem von Microsoft ist halt, dass sie das nicht machen können. Windows steht für Abwärtskompatibilität.
Damit haben sie (leider) irgendwann mal angefangen, sind damit so groß und erfolgreich geworden und kommen da jetzt nicht mehr raus.

Viele Anwendungen im Business-Bereich; Produktion, Simulation, Forschung, Banking, ... setzten voll auf Funktionalitäten aus Windows 9x Zeiten. Das sind teilweise DIE Marktführer in ihren Bereichen und kosten Jährlich hunderttausende Euro an Lizenzen. Das einzige, was sich von Version zu Version ändert ist die GUI und sanfte Anpassungen der "Wrapper" für die 40-50 Jahre alten Kern-Komponenten, geschrieben in Pearl, Matlab, Fortran oder Perl.

Das ist ein Henne-Ein Problem. Solange noch solche, "aktuelle" Software eingesetzt wird, kann Microsoft keinen Neuanfang machen. Ohne solch einen Neuanfang sehen die Software-Hersteller aber nicht ein, warum sie ihre Software anpassen sollten.

Das ist bei Windows leider die Realität.

Kleine Anekdote:
Das sind teilweise nicht mal finanzielle Gründe. Mir hat ein Support-Techniker einer solchen Software mal folgendes erklärt: Die Kern-Funktionen/Algorithmen wurde in den 70ern mal von einem Mathematiker erdacht, die von einem befreundeten Programmierer als Applikation umgesetzt wurden. Besagter Mathematiker und auch der Programmierer sind längst verstorben. Niemand weiß mehr, wie das Programm eigentlich funktioniert oder was Mathematisch dahintersteht. Aber es funktioniert.
Sie sind exklusive Lizenznehmer dieses Programms, dürfen den Programmcode selbst aber nicht anfassen, dekompilieren oder reverse engineeren. Sie halten einfach die Module/Komponenten "am leben" und verdienen sich damit eine goldene Nase.
 
Das Problem von Microsoft ist halt, dass sie das nicht machen können. Windows steht für Abwärtskompatibilität.
Damit haben sie (leider) irgendwann mal angefangen, sind damit so groß und erfolgreich geworden und kommen da jetzt nicht mehr raus.
Gerade dafür steht es ja seit Windows 11 eben nicht mehr. Ganz im Gegenteil bekämpfen sie die Abwärtskompatibilität ja zunehmend und wollen einen nötigen neue Hardware zu kaufen. Da wäre es doch nur konsequent gewesen entsprechend auch voll auf die Unterstützung neuer Hardware zu setzen und viele alte Zöpfe abzuschneiden. Was die hier machen ist einfach nur maximal inkonsequentes Chaos.
 
Gerade dafür steht es ja seit Windows 11 eben nicht mehr. Ganz im Gegenteil bekämpfen sie die Abwärtskompatibilität ja zunehmend und wollen einen nötigen neue Hardware zu kaufen. Da wäre es doch nur konsequent gewesen entsprechend auch voll auf die Unterstützung neuer Hardware zu setzen und viele alte Zöpfe abzuschneiden. Was die hier machen ist einfach nur maximal inkonsequentes Chaos.

Hier vermischst du die Software-Kompatibilität von Applikation zu Betriebssystem mit der Hardware-Kompatibilität von Betriebssystem zur Hardware.

Auch auf Windows 11 kannst du weiterhin Software ausführen, die für Windows 95 (nativ, also 32Bit) geschrieben wurde. Solange sie keine externen Abhängigkeiten hat, die jetzt nicht mehr Aufgelöst werden können (spezielle Treiber, Apple Quicktime, Macromedia Flash, altes DirectX, etc.) wirst du die Software zum laufen bekommen.

Nur Windows 11 läuft halt nicht mehr auf Hardware aus Zeiten von Windows 95. Oder halt Hardware von vor 2017...

Ja, meiner Meinung nach wäre es auch längst überfällig, alte Zöpfe abzuschneiden. Ich kann aber auch Microsoft verstehen, dass sie davor zurückschrecken, hunderte Millionen von Kunden vor den Kopf zu stoßen.

Microsoft kann nicht einfach sagen "Wir wechseln mal wieder die Kernel/CPU-Architektur, also kauft gefälligst sämtliche Software, für die letztes Jahr mehrere Hundert oder Tausend Euro bezahlt hab, nächstes Jahr gefälligst noch mal." Im Gegensatz zu den Apple-Kunden, die fröhlich "Achso, ja natürlich kaufen wir dann unsere Software gerne noch mal!" rufen, wird Tante Erna nicht einsehen, dass sie Photoshop 5 nicht mehr benutzen kann. Dafür hat sie damals ja immerhin fast 1000 Mark bezahlt!
 
Oh, yeah... 7500 statt 7000 GB/s??
0,001 statt 0,01 ms??
Nun letzteres wären 10x schnellere Zugriffszeiten.
Ersteres nicht merkbar.

Ich werde noch nix umstellen, bei mir läuft Grad endlich alles flott und stabil. Never change a running system.

In der Arbeit hingegen sind unsere 200 neuen AMD Mini-PCs ständig am Einfrieren, das nervt, vielleicht hätte man doch auf die Lunar oder Panther Lakes warten sollen
 
Nö, dafür brauchst du einen Glasfaser Anschluss für deutlich weniger Latenzen beim Laden der vielen kleinen Elemente.
An die Leute die hier umschalten: Schmeißt doch mal Atto vorher/nachher an ;) .
Hab ich doch schon, das ist auch ein richtiger Freeze, scheint eher ein Hardware oder Softwareproblem zu sein... Reinstall hat nicht geholfen und ich will nicht das ganze Windwos plattmachen argh
 
Hier vermischst du die Software-Kompatibilität von Applikation zu Betriebssystem mit der Hardware-Kompatibilität von Betriebssystem zur Hardware.

Auch auf Windows 11 kannst du weiterhin Software ausführen, die für Windows 95 (nativ, also 32Bit) geschrieben wurde. Solange sie keine externen Abhängigkeiten hat, die jetzt nicht mehr Aufgelöst werden können (spezielle Treiber, Apple Quicktime, Macromedia Flash, altes DirectX, etc.) wirst du die Software zum laufen bekommen.

Nur Windows 11 läuft halt nicht mehr auf Hardware aus Zeiten von Windows 95. Oder halt Hardware von vor 2017...

Ja, meiner Meinung nach wäre es auch längst überfällig, alte Zöpfe abzuschneiden. Ich kann aber auch Microsoft verstehen, dass sie davor zurückschrecken, hunderte Millionen von Kunden vor den Kopf zu stoßen.

Microsoft kann nicht einfach sagen "Wir wechseln mal wieder die Kernel/CPU-Architektur, also kauft gefälligst sämtliche Software, für die letztes Jahr mehrere Hundert oder Tausend Euro bezahlt hab, nächstes Jahr gefälligst noch mal." Im Gegensatz zu den Apple-Kunden, die fröhlich "Achso, ja natürlich kaufen wir dann unsere Software gerne noch mal!" rufen, wird Tante Erna nicht einsehen, dass sie Photoshop 5 nicht mehr benutzen kann. Dafür hat sie damals ja immerhin fast 1000 Mark bezahlt!
Sorry, ich vermische gar nichts, sondern beziehe mich auf das um was es sich hier im Artikel dreht, nämlich moderne Hardware-Standards. Was Software-Kompatibilität betrifft, so zeigen Proton und FEX unter Linux oder auch Rosetta auf MacOS, all die zig Emulatoren für Konsolen oder auch DOSBox mehr als hinlänglich, dass entsprechende Übersetzunglayer eine mehr als hinreichende Leistung sicherstellen können, während sich das System drum herum unabhängig entwickeln und massive Veränderungen vollziehen kann. Es braucht keine uralten Elemente im Kernel, um eine Software-Kompatibilität sicherzustellen. Entsprechende Übersetzungs- und Kompatibilitätslayer können modular relativ unabhängig davon laufen. Diese Übersetzungslayer leisten ja auch schon seit etlichen Jahren in Windows zuverlässige Arbeit indem sie alte Software programmiert für 8-Bit, 16-Bit und 32-Bit auf 64-Bit Hardware laufen lassen usw.. Dein Argument ist damit also absolut nichtig.
 
Sorry, ich vermische gar nichts, sondern beziehe mich auf das um was es sich hier im Artikel dreht, nämlich moderne Hardware-Standards. Was Software-Kompatibilität betrifft, so zeigen Proton und FEX unter Linux oder auch Rosetta auf MacOS, all die zig Emulatoren für Konsolen oder auch DOSBox mehr als hinlänglich, dass entsprechende Übersetzunglayer eine mehr als hinreichende Leistung sicherstellen können, während sich das System drum herum unabhängig entwickeln und massive Veränderungen vollziehen kann. Es braucht keine uralten Elemente im Kernel, um eine Software-Kompatibilität sicherzustellen. Entsprechende Übersetzungs- und Kompatibilitätslayer können modular relativ unabhängig davon laufen. Diese Übersetzungslayer leisten ja auch schon seit etlichen Jahren in Windows zuverlässige Arbeit indem sie alte Software programmiert für 8-Bit, 16-Bit und 32-Bit auf 64-Bit Hardware laufen lassen usw.. Dein Argument ist damit also absolut nichtig.

Ich habe ganz klar von Abwärtskompatibilität bei der Ausführung von Applikationen unter Windows gesprochen.

Du schreibst: "Ganz im Gegenteil bekämpfen sie die Abwärtskompatibilität ja zunehmend und wollen einen nötigen neue Hardware zu kaufen." Womit du dich ganz klar auf die Hardware-Voraussetzungen von Windows 11, sprich CPU neuer als ~2017/TMP, beziehst.

Ob ein Betriebssystem auf bestimmter Hardware läuft oder nicht hat aber absolut gar nichts damit zu tun, was für eine Software dann auf diesem Betriebssystem ausgeführt werden kann.

Und nein, Proton oder Rosetta reichen nicht! Da ist die Leistung dann auch völlig egal. Es geht um die vollständige Kompatibilität, alles unter 1 zu 1 ist nicht hinreichend.

Ja, bei Spielen und vielen Endanwender-Applikationen ist es vielleicht egal, ob hier und da mal ein Bit kippt oder ab der 100sten Kommastelle gerundet wird. Da leuchtet dann im virtuellen Himmel dann mal ein Pixel ein bisschen blasser blau als er eigentlich sollte oder man halt zwei mal auf einen Button klicken muss. Das merkt man nicht.

Bei Industrie/Business-Software, im Bereich der Produktion, Simulation, Berechnungen, Medizin, etc. die Millionenfach weltweit im Einsatz ist, Crashed das System, bricht die Berechnung ab oder spuckt im schlimmsten Fall Blödsinn aus, der auf den ersten Blick vielleicht sogar noch valide aussieht.

Das ist Fakt und habe ich schon mehrfach erlebt. Bei der Umstellung von PowerPC auf Intel und dann wieder von Intel auf ARM bei Apple.

Und in letzter Zeit tatsächlich wieder, weil irgendwer meint, seine CAD/CAM Software mit Proton laufen zu lassen, weil "Windows ist blöd und die Lizenz sparen wir uns". Nur macht der Robotter mit den erzeugten Daten dann nur noch Blödsinn...
 
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Bei Industrie/Business-Software, im Bereich der Produktion, Simulation, Berechnungen, Medizin, etc. die Millionenfach weltweit im Einsatz ist, Crashed das System, bricht die Berechnung ab oder spuckt im schlimmsten Fall Blödsinn aus, der auf den ersten Blick vielleicht sogar noch valide aussieht.

Das ist Fakt und habe ich schon mehrfach erlebt. Bei der Umstellung von PowerPC auf Intel und dann wieder von Intel auf ARM bei Apple.

Und in letzter Zeit tatsächlich wieder, weil irgendwer meint, seine CAD/CAM Software mit Proton laufen zu lassen, weil "Windows ist blöd und die Lizenz sparen wir uns". Nur macht der Robotter mit den erzeugten Daten dann nur noch Blödsinn...
Proton ist ein Produkt von Reverse-Engineering und erreicht trotzdem erstaunlich gute Ergebnisse. Nun stell Dir mal vor, dass es nicht reverse engineeered werden müsste, sondern von denen käme, die den proprietären Quellcode kennen und auch steuern, was da möglich wäre, wenn die mit entsprechendem Fokus entwickeln würden. Das ist kein Problem von "das geht nicht", sondern von "es ist schlicht nicht gewollt" bzw. kein Fokus, weil das Investment keine hinreichend attraktiven Gewinne einbringen würde. Lieber investiert man in den neuen heißen Scheiß "KI" und "Cloud", anstatt die lokale Software stabiler zu machen, um die Leute abhängig von den Lizenzen zu halten. Das Problem ist nicht technisch, sondern kapitalistisch.
 
Proton ist ein Produkt von Reverse-Engineering und erreicht trotzdem erstaunlich gute Ergebnisse. Nun stell Dir mal vor, dass es nicht reverse engineeered werden müsste, sondern von denen käme, die den proprietären Quellcode kennen und auch steuern, was da möglich wäre, wenn die mit entsprechendem Fokus entwickeln würden. Das ist kein Problem von "das geht nicht", sondern von "es ist schlicht nicht gewollt" bzw. kein Fokus, weil das Investment keine hinreichend attraktiven Gewinne einbringen würde. Lieber investiert man in den neuen heißen Scheiß "KI" und "Cloud", anstatt die lokale Software stabiler zu machen, um die Leute abhängig von den Lizenzen zu halten. Das Problem ist nicht technisch, sondern kapitalistisch.

Ja, das ist richtig, da widerspreche ich dir auch gar nicht. Natürlich ist es fast immer eine Sache des Geldes.
Nur funktioniert die Welt und auch wir Menschen halt so.

Da sind wir, du und ich, auch nicht anders; wir möchten für unsere Arbeit bezahlt werden. (Das unterstelle ich dir jetzt einfach mal :D)

Microsoft macht halt das, womit sie Geld verdienen können. Das nutzen, was sie haben und zu etwas weiterentwickeln, dass man weiterhin gut verkaufen kann. Der anhaltende Erfolg gibt ihnen ja Recht!

Leider ist "KI" aktuell der heiße Scheiß. In den USA und Asien brauchst du ein neues Produkt ohne "AI" gar nicht erst auf den Markt bringen. International betrachtet lässt sich damit bei den Konsumenten viel Geld verdienen.

Kling für uns vielleicht komisch, ist aber leider so. Wir in DE sind da sehr viel Technik-Skeptischer als der Rest der Welt. Die Masse will es tatsächlich!

Außerdem zwingt uns niemand, Windows zu benutzen. Zumindest nicht im privaten, bei der Arbeit kann es uns egal sein. Wenn ein Publischer sein Spiel nicht für Linux oder zumindest Linux-Kompatibel herausbringt, dann bekommt er von mir halt kein Geld. So einfach ist das!
 
Ich müsste mich erstmal im Frühjahr durchringen endlich auf W11 zu Upgraden.
Aber die Bude läuft grad top.
Naja wird schon, ich sauf mir ein an und bügels drüber. Wenns scheitert wirds neu gemacht.
Danach kann man tunen.
 
Persönlich gehöre ich zu den Personen die merkwürdigerweise in den letzten Jahren nie ein Problem bei/nach Windows 10/11 Updates haben.

LOL.

Firsch ausgepacktes official microsoft refurbish refurbisher Microsoft windows 11 pro license mit einem refurbish Lenovo Notebook. Das Teil spackt nur herum.

Bei einem aus dem Wartungsfenster gefallenen Gerät spackt alles. Lenovo hat Seriennummer, die braucht man nur einzugeben um auf dem vom Verkäufer verschwiegenen Daten heranzukommen. Die Erstintialisierung war 4 Jahre und einige Monate. Wenn man dann nachschaut, sieht man, man kann genau 4 Jahre hinzubuchen.

Falsche AMD GPU Treiber werden automatisch installiert, WLAN Treiber falsch, usw.
Keine Lenovo Firmware updates oder Services werden heruntergeladen.

Ich habe nicht hier, aber woanders die unzaehligen Mängel dokumentiert.

Ich habe mir bewusst so ein Gerät geholt um genau solche Fehler zu finden.

Entwender man ist Dumm, Unwissend oder kann Fehler und Mängel in einem Betriebssystem nicht sehen und auch nicht erkennen. Ich nehme an, es wird Unwissenheit sein mit einer Prise Microsoft Fanboy. Die mangelnde Intelligenz Fehler nicht zu sehen will ich hier bewusst nicth unterstellen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Der Fehler ist mindestens 3 Jahre alt

Fehler im Dark Mode

Windows Updadte usw.

Die Liste ist sehr lang und dass nur als 5th Gerät für genau einen Zweck, Webseiten zu lesen mit einer Tastatur und Maus.
 
Ich habe mir bewusst so ein Gerät geholt um genau solche Fehler zu finden.

Entwender man ist Dumm, Unwissend oder kann Fehler und Mängel in einem Betriebssystem nicht sehen und auch nicht erkennen. Ich nehme an, es wird Unwissenheit sein mit einer Prise Microsoft Fanboy. Die mangelnde Intelligenz Fehler nicht zu sehen will ich hier bewusst nicth unterstellen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
"Dumm" finde ich es eher sich bewusst ein Gerät aus der Win 11 Anfangszeit zu kaufen (dann auch noch refurbished) um Fehler zu finden. Dazu noch ausgerechnet Lenovo,eine Chinesische "Marke" die so Einige Namenhafte Hersteller aufgekauft hat. Wenn Du wirklich Fehler finden willst,dann Kauf Dir erst mal vernünftige aktuelle Hardware bevor Du mit Begriffen wie " Dumm" und "Fanboy" herumwirfst.Du beleidigt damit sämtliche PC Selbstbauer die ihren PC nicht von der Stange kaufen oder bei ordentlichen Firmen und mit Windows 11 keine Probleme haben.Es ist als wenn wir Dich als China Fanboy bezeichnen.Wenn Du also Geld verbrennst um "Fehler" zu finden,gibt lieber Geld für gute Hardware aus😁
 
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auf nem Laptop
1x Western Digital WD_BLACK SN7100 NVMe SSD 500GB (WDS500G4X0E-00CJA0)
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auf nem Desktop PC mit
1x Kingston KC3000 PCIe 4.0 NVMe SSD 2048GB (SKC3000D/2048G)
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und weiterer Laptop mit
1x Samsung SSD 980 PRO 1TB, M.2 2280 / M-Key / PCIe 4.0 x4 (MZ-V8P1T0BW / MZ-V8P1T0B)
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