Also wenn man mal ehrlich ist dann haben wir hier immer noch nur ein aufgepimptes Windows NT/2000.
Sieht man an der registry und das Keys von vor 20 Jahren noch funktionieren... Und existieren ..
Ein kompletter overhaul.. debload.. und freshstart wäre schon hilfreich.. und wichtiger als das komische KI gedönst was kein Mensch nutzt
Gerade dafür steht es ja seit Windows 11 eben nicht mehr. Ganz im Gegenteil bekämpfen sie die Abwärtskompatibilität ja zunehmend und wollen einen nötigen neue Hardware zu kaufen. Da wäre es doch nur konsequent gewesen entsprechend auch voll auf die Unterstützung neuer Hardware zu setzen und viele alte Zöpfe abzuschneiden. Was die hier machen ist einfach nur maximal inkonsequentes Chaos.Das Problem von Microsoft ist halt, dass sie das nicht machen können. Windows steht für Abwärtskompatibilität.
Damit haben sie (leider) irgendwann mal angefangen, sind damit so groß und erfolgreich geworden und kommen da jetzt nicht mehr raus.
Gerade dafür steht es ja seit Windows 11 eben nicht mehr. Ganz im Gegenteil bekämpfen sie die Abwärtskompatibilität ja zunehmend und wollen einen nötigen neue Hardware zu kaufen. Da wäre es doch nur konsequent gewesen entsprechend auch voll auf die Unterstützung neuer Hardware zu setzen und viele alte Zöpfe abzuschneiden. Was die hier machen ist einfach nur maximal inkonsequentes Chaos.
Nun letzteres wären 10x schnellere Zugriffszeiten.Oh, yeah... 7500 statt 7000 GB/s??
0,001 statt 0,01 ms??
Hab ich doch schon, das ist auch ein richtiger Freeze, scheint eher ein Hardware oder Softwareproblem zu sein... Reinstall hat nicht geholfen und ich will nicht das ganze Windwos plattmachen arghNö, dafür brauchst du einen Glasfaser Anschluss für deutlich weniger Latenzen beim Laden der vielen kleinen Elemente.
An die Leute die hier umschalten: Schmeißt doch mal Atto vorher/nachher an.
Sorry, ich vermische gar nichts, sondern beziehe mich auf das um was es sich hier im Artikel dreht, nämlich moderne Hardware-Standards. Was Software-Kompatibilität betrifft, so zeigen Proton und FEX unter Linux oder auch Rosetta auf MacOS, all die zig Emulatoren für Konsolen oder auch DOSBox mehr als hinlänglich, dass entsprechende Übersetzunglayer eine mehr als hinreichende Leistung sicherstellen können, während sich das System drum herum unabhängig entwickeln und massive Veränderungen vollziehen kann. Es braucht keine uralten Elemente im Kernel, um eine Software-Kompatibilität sicherzustellen. Entsprechende Übersetzungs- und Kompatibilitätslayer können modular relativ unabhängig davon laufen. Diese Übersetzungslayer leisten ja auch schon seit etlichen Jahren in Windows zuverlässige Arbeit indem sie alte Software programmiert für 8-Bit, 16-Bit und 32-Bit auf 64-Bit Hardware laufen lassen usw.. Dein Argument ist damit also absolut nichtig.Hier vermischst du die Software-Kompatibilität von Applikation zu Betriebssystem mit der Hardware-Kompatibilität von Betriebssystem zur Hardware.
Auch auf Windows 11 kannst du weiterhin Software ausführen, die für Windows 95 (nativ, also 32Bit) geschrieben wurde. Solange sie keine externen Abhängigkeiten hat, die jetzt nicht mehr Aufgelöst werden können (spezielle Treiber, Apple Quicktime, Macromedia Flash, altes DirectX, etc.) wirst du die Software zum laufen bekommen.
Nur Windows 11 läuft halt nicht mehr auf Hardware aus Zeiten von Windows 95. Oder halt Hardware von vor 2017...
Ja, meiner Meinung nach wäre es auch längst überfällig, alte Zöpfe abzuschneiden. Ich kann aber auch Microsoft verstehen, dass sie davor zurückschrecken, hunderte Millionen von Kunden vor den Kopf zu stoßen.
Microsoft kann nicht einfach sagen "Wir wechseln mal wieder die Kernel/CPU-Architektur, also kauft gefälligst sämtliche Software, für die letztes Jahr mehrere Hundert oder Tausend Euro bezahlt hab, nächstes Jahr gefälligst noch mal." Im Gegensatz zu den Apple-Kunden, die fröhlich "Achso, ja natürlich kaufen wir dann unsere Software gerne noch mal!" rufen, wird Tante Erna nicht einsehen, dass sie Photoshop 5 nicht mehr benutzen kann. Dafür hat sie damals ja immerhin fast 1000 Mark bezahlt!
Sorry, ich vermische gar nichts, sondern beziehe mich auf das um was es sich hier im Artikel dreht, nämlich moderne Hardware-Standards. Was Software-Kompatibilität betrifft, so zeigen Proton und FEX unter Linux oder auch Rosetta auf MacOS, all die zig Emulatoren für Konsolen oder auch DOSBox mehr als hinlänglich, dass entsprechende Übersetzunglayer eine mehr als hinreichende Leistung sicherstellen können, während sich das System drum herum unabhängig entwickeln und massive Veränderungen vollziehen kann. Es braucht keine uralten Elemente im Kernel, um eine Software-Kompatibilität sicherzustellen. Entsprechende Übersetzungs- und Kompatibilitätslayer können modular relativ unabhängig davon laufen. Diese Übersetzungslayer leisten ja auch schon seit etlichen Jahren in Windows zuverlässige Arbeit indem sie alte Software programmiert für 8-Bit, 16-Bit und 32-Bit auf 64-Bit Hardware laufen lassen usw.. Dein Argument ist damit also absolut nichtig.
Proton ist ein Produkt von Reverse-Engineering und erreicht trotzdem erstaunlich gute Ergebnisse. Nun stell Dir mal vor, dass es nicht reverse engineeered werden müsste, sondern von denen käme, die den proprietären Quellcode kennen und auch steuern, was da möglich wäre, wenn die mit entsprechendem Fokus entwickeln würden. Das ist kein Problem von "das geht nicht", sondern von "es ist schlicht nicht gewollt" bzw. kein Fokus, weil das Investment keine hinreichend attraktiven Gewinne einbringen würde. Lieber investiert man in den neuen heißen Scheiß "KI" und "Cloud", anstatt die lokale Software stabiler zu machen, um die Leute abhängig von den Lizenzen zu halten. Das Problem ist nicht technisch, sondern kapitalistisch....
Bei Industrie/Business-Software, im Bereich der Produktion, Simulation, Berechnungen, Medizin, etc. die Millionenfach weltweit im Einsatz ist, Crashed das System, bricht die Berechnung ab oder spuckt im schlimmsten Fall Blödsinn aus, der auf den ersten Blick vielleicht sogar noch valide aussieht.
Das ist Fakt und habe ich schon mehrfach erlebt. Bei der Umstellung von PowerPC auf Intel und dann wieder von Intel auf ARM bei Apple.
Und in letzter Zeit tatsächlich wieder, weil irgendwer meint, seine CAD/CAM Software mit Proton laufen zu lassen, weil "Windows ist blöd und die Lizenz sparen wir uns". Nur macht der Robotter mit den erzeugten Daten dann nur noch Blödsinn...
Proton ist ein Produkt von Reverse-Engineering und erreicht trotzdem erstaunlich gute Ergebnisse. Nun stell Dir mal vor, dass es nicht reverse engineeered werden müsste, sondern von denen käme, die den proprietären Quellcode kennen und auch steuern, was da möglich wäre, wenn die mit entsprechendem Fokus entwickeln würden. Das ist kein Problem von "das geht nicht", sondern von "es ist schlicht nicht gewollt" bzw. kein Fokus, weil das Investment keine hinreichend attraktiven Gewinne einbringen würde. Lieber investiert man in den neuen heißen Scheiß "KI" und "Cloud", anstatt die lokale Software stabiler zu machen, um die Leute abhängig von den Lizenzen zu halten. Das Problem ist nicht technisch, sondern kapitalistisch.
)Yolosollte man da nicht erst ein paar "richtige" Tests abwarten
Wozu?sollte man da nicht erst ein paar "richtige" Tests abwarten?
Persönlich gehöre ich zu den Personen die merkwürdigerweise in den letzten Jahren nie ein Problem bei/nach Windows 10/11 Updates haben.
"Dumm" finde ich es eher sich bewusst ein Gerät aus der Win 11 Anfangszeit zu kaufen (dann auch noch refurbished) um Fehler zu finden. Dazu noch ausgerechnet Lenovo,eine Chinesische "Marke" die so Einige Namenhafte Hersteller aufgekauft hat. Wenn Du wirklich Fehler finden willst,dann Kauf Dir erst mal vernünftige aktuelle Hardware bevor Du mit Begriffen wie " Dumm" und "Fanboy" herumwirfst.Du beleidigt damit sämtliche PC Selbstbauer die ihren PC nicht von der Stange kaufen oder bei ordentlichen Firmen und mit Windows 11 keine Probleme haben.Es ist als wenn wir Dich als China Fanboy bezeichnen.Wenn Du also Geld verbrennst um "Fehler" zu finden,gibt lieber Geld für gute Hardware ausIch habe mir bewusst so ein Gerät geholt um genau solche Fehler zu finden.
Entwender man ist Dumm, Unwissend oder kann Fehler und Mängel in einem Betriebssystem nicht sehen und auch nicht erkennen. Ich nehme an, es wird Unwissenheit sein mit einer Prise Microsoft Fanboy. Die mangelnde Intelligenz Fehler nicht zu sehen will ich hier bewusst nicth unterstellen. Es gilt die Unschuldsvermutung.