News Windows 11: KI-Agenten übernehmen Taskleiste und Explorer

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Microsoft testet aktuell den Einsatz von KI-Agenten in der Taskleiste und dem Datei-Explorer von Windows 11 und baut sein Betriebssystem weiter konsequent zu einem vollwertigen agentischen KI-Betriebssystem um.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 11: KI-Agenten übernehmen Taskleiste und Explorer

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Microsoft testet aktuell den Einsatz von KI-Agenten in der Taskleiste und dem Datei-Explorer von Windows 11 und baut sein Betriebssystem weiter konsequent zu einem vollwertigen agentischen KI-Betriebssystem um.
Wonach niemand auch nur gefragt hat. Meinetwegen mach ein Win11 KI Edition, aber mein Gott, die Aufgabe eines OS ist einfach nur das Nutzen der Hardware zu ermöglichen, nicht seine Nutzer mit KI vollmüllen!
 
Scheint so, als wolle Windows 11 unbedingt das erste richtige ‚KI‑OS werden. Mal schauen, ob s am Ende wirklich nützlich wird oder nur mehr Pop‑ups produziert. ^^
 
Ich hätte mal eine Frage: Kann damit M§ oder irgendwer, sehen was ich so auf mein Rechner mache? Also zoggen, grundlos Idlen, irgendwas Downloaden, Chatten, Telefonieren, ein Mail schreiben oder oder oder?
 
Ach wie schön, was M$ den Anwendern wieder mal an tollen Features verspricht. Einfach spitze, bitte alle mitmachen. Mir kann das M$ Geraffel gestohlen bleiben. Ende der Durchsage.:wall:
 
Klar, man hat die super einfach mit der Maus bedienbare Taskleiste von Windows 7 durch ein unübersichtliches Pendant ersetzt, wo man häufig die Tastatur bemühen muss, um ein Programm zu finden und dann hat man auch noch den Desktop stark verlangsamt, wenn man den als Schnellstartoberfläche mit sehr vielen Programmicons drauf benutzen will. Gute Voraussetzungen, um den Leuten eine KI aufdrücken zu wollen. Ich hab StartAllBack installiert und brauche keine KI.
 
Natürlich, jeder.
Und nur echt mit KI denn ohne ist so etwas nicht möglich.
Stimmt. Windows ist closed Source und Microsoft hat zuvor bei verschiedensten ihrer Produkten gezeigt, dass sie es mit Datenschutz nicht so ernst nehmen. Wer Zweifel hat und besseren Datenschutz möchte, wäre bei einem Open Source Betriebssystemen besser aufgehoben.
 
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Wenn das halt alles nicht so (wie man in Bayern sagt) "hinterfotzig" eingebaut würde, wärs ja okay. Aber Nein: Die Features sind teils von selbst aktiv, oder fragen ständig nach, fragen bei Klick auf "Nein" nach ob man WIRKLICH keine KI-Features wünscht - wenn man die "Nein"-Schaltfläche überhaupt findet, weil sie sich im Fließtext versteckt und sich kaum abhebt, im Gegensatz zum "Ja"-Button (der einzige Button, der wie einer aussieht) der einem direkt ins Auge springt.

Dann hast du auch noch Seiteneffekte wenn du was aktivierst: Okay, aktiviere ich mal Onedrive... Wie, Outlook wurde automatisch so konfiguriert, dass die Mails jetzt auf auf Onedrive landen? Das hab ich so nie eingestellt!

DAS ist es, was mich an dem KI-Reindrücken so dermaßen auf den Senkel geht. Das schwimmt zumindest ein bisschen in die Dark Patterns-Richtung... Ich "freue" mich schon darauf, bei Windows künftig jedesmal, wenn ich ein neues MS-Programm öffne, die Frage nach der KI verneine... Und auch während ich das Programm nutze oder in ein paar Tagen wieder starte, wieder verneinen muss (als ob wir nicht merken würden, dass manche dann auf "Ja" klicken... Nicht weil die Leute doch KI-Features wollen und es sich überlegt hätten, sondern weil ihnen die Meldungen nicht mehr auf die Nerven gehen soll...). Achja, und nach größeren Windows-Updates kanns ja auch sein, dass einige Einstellungen wieder auf Standardwerte umgestellt wurden...

Ich bin mehr und mehr froh darüber, dass ich zumindest privat nicht mehr auf Windows angewiesen bin...
 
Ich würde einer KI Integration nicht feindselig gegenüber stehen wollen.

1. Es ist die Zukunft.
2. Wer nicht lernt mit der KI zu arbeiten, wird irgendwann ersetzt.
3. Die KI hat das Potential Arbeitsabläufe zu beschleunigen.

Ich nutze Copilot und Co. bereits intensiv. Nicht, weil ich es super cool finde, sondern weil ich nicht abgehängt werden will. Ich will die Technologie kennenlernen und die Fähigkeiten erlenen, diese produktiv in meinem Alltag einzusetzen.

Ich sehe die Grenzen der KI, aber auch die Möglichkeiten.

Folgendes (gewichtiges) Zitat von Matt Shumer stimmt nachdenktlich

Auch sollte frühzeitig der Umgang mit der KI gelernt werden.

Ich möchte in Zukunft KIs verwenden, die mit meinem Verstand agieren, und diesen fordern. Wer einfach nur sein Denken an die KI abgibt, und Fähigkeiten, wie Ethik, Empathie, Beurteilungskraft und Recherche nicht entwickelt, der wird es im Beruf sehr schwer haben.

Wer sich verweigert, ist in 5 - 10 Jahren überflüssig geworden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde einer KI Integration nicht feindselig gegenüber stehen wollen.
Ich habe Gemini Premium, 50% oder mehr kommt nur Rotz raus, ich habe sogar schon finanziellen Schaden gehabt, weil es angebliche Kompatiblitäten verspricht, als es bei mir Angekommen ist hinten und vorne nicht mal die Maße stimmen. Links führen oft ins nichts oder abgelaufene Angebote etc. der Nutzen von Ki ist sehr sehr gering bis jetzt.
1. Es ist die Zukunft.
2. Wer nicht lernt mit der KI zu arbeiten, wird irgendwann ersetzt.
3. Die KI hat das Potential Arbeitsabläufe zu beschleunigen.
Sicherheitsrisiko Recall
Microsoft wirbt mit dem fotografischen Gedächtnis für deinen PC. In Wahrheit ist es ein Honeypot für Malware. Wenn ein Angreifer Zugriff auf dein System erhält, bekommt er nicht nur einzelne Dateien, sondern einen bebilderten Zeitstrahl deines gesamten digitalen Lebens, inklusive Passwörtern oder privaten Chats, die Recall im Klartext mitliest.

Ressourcenfresser statt Beschleuniger
Die ständige Hintergrundaktivität für Screenshots und das Indexieren belastet die NPU und den Speicher unnötig. Microsoft verkauft es als Effizienz, aber du zahlst mit Hardware-Performance und SSD-Lebensdauer für eine Suchfunktion, die bei einer sauberen Dateistruktur überflüssig wäre.

Kontrollverlust durch Zwang
Die tiefe Verankerung im System macht aus einer hilfreichen App eine parasitäre Systemkomponente. Anstatt dem Nutzer die Wahl zu lassen, wird Copilot als Kernbestandteil aufgedrückt, was eine saubere Deinstallation fast unmöglich macht, ohne die Systemstabilität zu gefährden.

Lokale Verarbeitung als Beruhigungspille
Das Versprechen, dass alles lokal bleibt, ist kein Freibrief. Ein lokales Archiv deiner kompletten Bildschirmhistorie ist ein permanentes Risiko, falls das Gerät physisch entwendet oder per Fernzugriff kompromittiert wird.
Ich nutze Copilot und Co. bereits intensiv. Nicht, weil ich es super cool finde, sondern weil ich nicht abgehängt werden will.
Mach mal, ich Patch alles raus.

Es ist der Versuch, Überwachung als Komfortmerkmal zu tarnen
 
KI-Anwendungen müssen wie Office oder Browser zu den optionalen Features gehören.
Auch wenn KI nützliche Werkzeuge sein können, muss das jede Privatperson und jedes Unternehmen für sich entscheiden können, ob sie die MS-Lösung bei sich zulassen wollen oder nicht.

Natürlich kann auch ein startrek-mässig gesteuertes, alternatives OS konzipiert werden, aber das sollte ein separates Produkt sein, da dies ganz andere Anforderungen und Einsatzgebiete mitbringt.
 
KI ist gekommen um zu bleiben. Wer sich dem verweigert, wird es in Zukunft auch im "Alltag" immer schwerer haben. Setzt Euch damit auseinander und lernt, diese Technik sinnvoll zu nutzen. Wer Windows 11 nicht mag, wechselt halt zu Linux. Aktuelle "geile" Spiele sind auch mithilfe von KI entwickelt worden, das ist ein offenes Geheimnis. Peter Steinberger coded sogar mit LLMs, ohne dies zu prüfen (was ich jetzt nicht machen würde). Und ja, ich bin auch stinkig, daß mein Arbeitsspeicher inzwischen das 10-fache kostet. Daran ist nicht die KI Schuld, sondern dient eher als Auslöser für Konzerne, die vom Kuchen möglichst viel abbekommen möchten. Und wer KI trotzdem nicht mag, dann lernt den "Gegner" halt kennen.
 
KI ist gekommen um zu bleiben. Wer sich dem verweigert, wird es in Zukunft auch im "Alltag" immer schwerer haben. Setzt Euch damit auseinander und lernt, diese Technik sinnvoll zu nutzen.
Der wesentliche Punkt ist doch, dass MS die Daten nicht lokal durch Copilot verarbeiten lässt.
1. Es ist die Zukunft.
2. Wer nicht lernt mit der KI zu arbeiten, wird irgendwann ersetzt.
3. Die KI hat das Potential Arbeitsabläufe zu beschleunigen.
Jojo. Es gehört zur Wahrheit aber auch, dass die Verarbeitung meiner Daten in den Rechenzentren der großen Anbieter IN USA stattfindet. Gegen KI-Assistenten habe ich nichts. Ich habe was gegen die großen IT-Unternehmen aus USA samt den teilweise sehr fragwürdigen Weltbildern und dem Gehabe deren Bosse.
 
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