News Windows 10 erhält ein zusätzliches Jahr kostenlose Updates

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Windows 10 erhält nach dem offiziellen Supportende am 14. Oktober für ein Jahr lang weiterhin kostenlose Sicherheitsupdates, wenn Windows-Backup über OneDrive genutzt wird. Am 13. Oktober 2026 ist dann aber ein für alle Mal Schluss.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 10 erhält ein zusätzliches Jahr kostenlose Updates

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Dann zahl ich erstmal lieber die 30US$ für ein Jahr.

Nach dem Jahr einfach mal schauen, welche Möglichkeiten es gibt um an die 3 Jahre Updates zu kommen ;)
Evtl. schlägt ja innerhalb der 3 Jahre schon der W11 Nachfolger auf, dann mal sehen ob der taugt.
 
Gibt wohl doch noch zu viele Windows 10 Rechner um den harten Cut zu machen und so kriegt man vielleicht noch ein paar neue OneDrive-Kunden dazu? Dann hätte ich mein Sekundärsystem gar nicht auf Windows 11 upgraden müssen, naja schaden tut's ja auch nicht.
 
Ist OneDrive so schlecht dass es zum Zwang gemacht werden muss?
Oder ist Windows11 zu schlecht um Nutzer zum Wechsel zu bewegen?
Die bekommen es nicht auf die Reihe die Leute zu überzeugen und verknüpfen eine Verlängerung mit Zwängen, was für eine erbärmliche Leistung. Glückwunsch Microschrott.
 
"Für Privatkunden, selbst wenn sie sich für die kostenpflichtige Variante entscheiden, sind die Extended Secutriy Updates ("ESU") explizit auf ein Jahr begrenzt, während Unternehmen bis zu drei Jahren Sicherheitsupdates erwerben können"

Das ist doch total bescheuert. MS muss die Updates für Geschäftskunden sowieso weiterhin entwickeln, will sie aber nicht normalen Menschen für Geld anbieten, sondern ihnen lieber ein Upgrade schenken?
Wenn eine AG einem lieber ein "neues" Produkt schenkt, als Geld zu kassieren, sollte man wohl entgültig zum Schluss kommen, dass irgendwas an Win11 sehr im Interesse von MS (und Partnern, z. B. Verkauf neuer Hardware; schöne neue Hintertüren für Behörden? ) und schlecht für den Kunden ist.
 
"Für Privatkunden, selbst wenn sie sich für die kostenpflichtige Variante entscheiden, sind die Extended Secutriy Updates ("ESU") explizit auf ein Jahr begrenzt, während Unternehmen bis zu drei Jahren Sicherheitsupdates erwerben können"

Das ist doch total bescheuert. MS muss die Updates für Geschäftskunden sowieso weiterhin entwickeln, will sie aber nicht normalen Menschen für Geld anbieten, sondern ihnen lieber ein Upgrade schenken?
Wenn eine AG einem lieber ein "neues" Produkt schenkt, als Geld zu kassieren, sollte man wohl entgültig zum Schluss kommen, dass irgendwas an Win11 sehr im Interesse von MS (und Partnern, z. B. Verkauf neuer Hardware; schöne neue Hintertüren für Behörden? ) und schlecht für den Kunden ist.
Bingo.

Und mit dem "Geschenk" verknüpft ist der Zwang zum MS-Konto und zu OneDrive, der auch rein gar nichts mit den schönen neuen "Sovereign Cloud" Initiativen am Hut hat. Damit werden nur die Großkunden umgarnt, die man nun wirklich nicht verlieren möchte.

Wenn jetzt schon Schüler/Studenten ihre Social Media Profile auf "öffentlich" stellen müssen (was ich niemals tun würde), um ein Visum für ihren Studiengang / ihr Auslandsjahr zu erhalten, dann möchte ich über die Datensicherheit im OneDrive in Trumps USA gar nicht erst nachdenken.

Ne ne, auslaufende Win10 Systeme sind bei mir schon auf Linux umgestellt, und der Hauptrechner ist nur deshalb noch Win11, weil ich bei der besseren Hälfte noch Überzeugungsarbeit leisten muss.
 
Ist OneDrive so schlecht dass es zum Zwang gemacht werden muss?
Oder ist Windows11 zu schlecht um Nutzer zum Wechsel zu bewegen?
Die bekommen es nicht auf die Reihe die Leute zu überzeugen und verknüpfen eine Verlängerung mit Zwängen, was für eine erbärmliche Leistung. Glückwunsch Microschrott.
Die Leute müssen nicht überzeugt werden. Wenn Supportende ist, ist Supportende.
Es geht hier natürlich um das Sammeln von Userdaten. Wer weiß, ob mit den Daten nicht auch noch irgend eine KI im Hintergrund trainiert wird und das ist für solche Unternehmen Gold wert. Microsoft ist kein Wohlfahrtsverein.
 
Dass man bereit ist, auf 30 € zu verzichten, wenn man sich nur einen Account macht und OneDrive nutzt, würde mich äußert stutzig machen. Ich hoffe, die Leute merken, dass das keine Wohltat ist, sondern nur ein mit fragwürdigen Bedingungen verknüpfter Aufschub des Undings ist, ohne dass man die jetzt eventuell verspürte Erleichterung nie gebraucht hätte.
 
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