Windows 10: Erfinder des Start-Menüs vermisst Innovation wie in Windows 8

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Nachdem der Start-Bildschirm von Windows 8 für viel Kritik gesorgt hatte, setzt Microsoft mit Windows 10 bekanntlich wieder auf ein Start-Menü. Seit Windows 95 gibt es dieses Feature und dessen Erfinder, Danny Oran, ist ein wenig enttäuscht davon, dass die Version in Windows 10 kaum Innovationen enthält.

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AW: Windows 10: Erfinder des Start-Menüs vermisst Innovation wie in Windows 8

Wo ist zum Kuckuck denn der Unterschied zwischen dem Start-Menü bei Win10 und 8? Einzig und allein die Fläche. Das wars. Die gleiche App-&Kachelgeschichte.
 
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Ich hätte gut auf dieses Startmenü verzichten können, es wirkt wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten.
Die Kachel Oberfläche hätte nur überarbeitet werden müssen. Kleinere Kacheln, in gleichen Abständen geordnet, welche man mit Mouse oder Trackpad Gestensteuerung bedient und ich rede nicht von einem Touchscreen.
Ein Blick auf Apple´s Launchpad zeigt wie es geht und wie ein modernes OS auszusehen und zu bedienen ist.
Auch Ubuntu mit seinem Starter lässt sich wesentlich intuitiver bedienen wie Windows.
Microsoft war mit 8 und 8.1 auf dem richtigen weg, hatte es nur halt für den Desktop nicht so gut umgesetzt. Anstatt diesen Weg weiter zu gehen und das System zu optimieren für den Desktop versucht man nun mit Windows 10 den ewig Gestrigen einen Gefallen zu tun und versagt meiner Meinung nach auf ganzer Linie.
Microsoft täte gut daran endlich mal alte Zöpfe abzuschneiden.
 
AW: Windows 10: Erfinder des Start-Menüs vermisst Innovation wie in Windows 8

Oran ist daher auch ein wenig enttäuscht darüber, dass sich seit Windows 95 so wenig getan hat
Bla bla...
Mit Vista kam doch eine tolle Neuerung mit dem Suchfeld, der Rest ist Käse. Symbole nach Farbe und Form sortieren? :crazy:
Soll er halt einen innovativen Vorschlag machen. Wenn ich immer diesen neu ist immer besser Schwachsinn lese. :kotz:
Egal wie, Hauptsache anders und dem Nutzer bloß keine Auswahl an die Hand geben.


Warum schreiben wir nicht einfach von rechts nach links, legen das Gaspedal in die Mitte und führen ein Dezimalsystem für die Uhrzeit ein?
Den alten Kram hatten wir ja lange genug...
 
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Naja, ich erinnere mich da an zwei Spielereien aus Vista, die man nun auch völlig verworfen hat:

- Bei Vista Ultimate konnte man in Schleife ein Video als Hintergrundbild laufen lassen.
- Bei Vista und 7 gab es mal eine ganze Zeit lang Apps für den Desktop.

Beides nur Spielereien die auf schwachen Rechnern Performance kosten,
aber irgendwie fand ich beide Dinge echt toll.
(Das bisschen Ressourcen macht mir bei meinem System nichts mehr aus)

Davon ab finde ich aber trotzdem, dass Vista wie ein Sack Nüsse lief.



Bezüglich dem Startmenü - es war mir echt egal.
Ich habe mich sehr schnell in das Kachelmenü eingewöhnt und war
damit schneller als mit dem alten Startmenü.
Blöd - jetzt muss man sich wieder umgewöhnen (was jetzt kein mimimi sein soll).
 
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Wo ist zum Kuckuck denn der Unterschied zwischen dem Start-Menü bei Win10 und 8? Einzig und allein die Fläche. Das wars. Die gleiche App-&Kachelgeschichte.

Der Unterschied ist doch schon sehr groß, vor allem im linken bereich.

- Meist verwendete Programme
- Neue Programme
- Ein/Aus Schalter
- Einstellungen
- Explorer
- komplett neue Suche

Im Grunde funktioniert das Startmenü fast wieder wie unter Windows 7
Wenn man alle Kacheln löscht, siehts sogar aus, wie unter Windows 95/98.


Bei Windows 8 hatte man dagegen erstmal nur den kompletten Screen voll mit Kacheln. Dann erreicht man alle Programme mit dem Pfeil nach unten und die Einstellungen sowie herunterfahren waren auf der rechten Seite in der Charms bar ausgelagert.
Bei Windows 10 ist wieder alles kompakt an einem Platz. Mit Windows 8 hat das meiner Meinung nach nicht mehr viel gemeinsam.
 
AW: Windows 10: Erfinder des Start-Menüs vermisst Innovation wie in Windows 8

Naja, ich erinnere mich da an zwei Spielereien aus Vista, die man nun auch völlig verworfen hat:

- Bei Vista Ultimate konnte man in Schleife ein Video als Hintergrundbild laufen lassen.
- Bei Vista und 7 gab es mal eine ganze Zeit lang Apps für den Desktop.

Beides nur Spielereien die auf schwachen Rechnern Performance kosten,
aber irgendwie fand ich beide Dinge echt toll.
(Das bisschen Ressourcen macht mir bei meinem System nichts mehr aus)
.

genau meine meinung :(
schade das dreamscene nicht mehr da ist...
 
AW: Windows 10: Erfinder des Start-Menüs vermisst Innovation wie in Windows 8

ich verstehe einfach nicht wie man dem startmenü so nachtrauern kann....

man hat doch alles und mehr was im startmenü war mit rechtsklick auf den startbutton und mit linksklick eine übersichtlichere anzeige der programme die man mit 2 klicks erreichen will, die anderen erreicht man durch einfaches lostippen und enter drücken.
wenn einem 2 klicks für ein programm zu viel ist dann tut man sichs halt in die taskleiste, und wenn einem die kacheln zu gross sind macht man sie halt kleiner
 
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versucht man nun mit Windows 10 den ewig Gestrigen einen Gefallen zu tun
Nur das Windows ein Betriebssystem und somit ein Hilfsmittel ist. Und das hat sich gefälligst dem Nutzer anzupassen und nicht umgekehrt. Für die große Mehrheit der PC-Benutzer ist eben dieser nur ein Werkzeug/Arbeitsgerät. Irgendwann lernt das Gehirn gewisse Bedienhandlungen auswendig und wenn man dann plötzlich alles umbaut findet man sich nicht mehr zurecht. Und nur die wenigsten wollen sich an bei einem Werkzeug/Hilfsmittel langwierig an etwas neues gewöhnen. Ich habe es hier in der Firma gesehen wie bei vielen die Produktivität am PC nach unten ging als man von Windows XP + Office 2033 auf Windows 7+ Office 2007 (Ribbons!) gewechselt ist.
Und zu Metro bei Windows 8.1: Ich habe es auf 2 PCs installiert und finde es bei 1440p einfach nur unpraktisch und platzverschwenderisch. Ein Desktop-PC ist kein Smartphone/Tablet! Und dort würde Metro durchaus Sinn machen, wenn man es konsequent umgesetzt hätte. Hat man aber nicht, da man selbst auf dem Surface Pro über den Desktop gehen musste.

ich verstehe einfach nicht wie man dem startmenü so nachtrauern kann....

man hat doch alles und mehr was im startmenü war mit rechtsklick auf den startbutton und mit linksklick eine übersichtlichere anzeige der programme die man mit 2 klicks erreichen will, die anderen erreicht man durch einfaches lostippen und enter drücken.
wenn einem 2 klicks für ein programm zu viel ist dann tut man sichs halt in die taskleiste, und wenn einem die kacheln zu gross sind macht man sie halt kleiner
Es ist doch nicht nur das Startmenü. Es ist die allgemeine inkonsistente Bedienung. Früher fand man alle Einstellmöglichkeiten unter Systemsteuerung. Seit Windows 8 muss man in die Systemsteuerung und dieses Einstellungen-Menü unter Metro, da nicht alle Optionen über beides einstellbar waren. Letztens hatte hier einer geschrieben wie umständlich es war 2 unterschiedliche Desktop-Hintergründe für 2 Bildschirme einzustellen. Das ist ein Bedientechnisches No-Go, sowas lernt man bei der Ausbildung/im Studium eigentlich. Zumal es auch herrlich umständlich war die Verknüpfungen für Reboot/Shutdown (per shutdown.exe) ins Metro-"Startmenü" zu bekommen.
Desweiteren kommt die allgemeine Oberfläche hinzu. Weil MS sagt Aero wäre auf dem Notebook zu Stromfressend, entfernt man es gleich komplett und baut diese, meiner Meinung nach (!), häßliche Oberfläche ein. Selbst mein Android bietet da dank alternativer Launcher mehr Flexibilität. Und dann werden bei jedem größeren Update im Explorer wieder Verknüpfungen auf Eigene Bilder usw. eingefügt die ich nicht brauche/will und muss sie jedes mal per Tool/Registry wieder entfernen. Warum übernimmt man das nach dem Patch nicht einfach so wie es vorher war? Und in der Windows 10 Preview war das ähnlich.

Ich glaube man kann es keinen recht machen!
Und warum kann man dann nicht einfach den Nutzer wählen lassen? Klassisches Startmenü für die einen, Metro für die anderen und Metro Light für die Nächsten. Und egal was man gewählt hat, man hat immer eine Möglichkeit alle Optionen von einem (!) Punkt aus zu erreichen. Ist doch nicht so schwer, oder?
Nur hat man es so schwerer die Leute für die eigenen Mobil-Lösungen anzufixen. Aber das hat mit Windows 8 ja blendend funktiert. Microsoft hat ja dadurch Rekordverkaufszahlen im Mobilemarkt erreicht und Windows 8 ist so toll und weit verbreitet.
 
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Bezüglich dem Startmenü - es war mir echt egal.
Ich habe mich sehr schnell in das Kachelmenü eingewöhnt und war
damit schneller als mit dem alten Startmenü.
Blöd - jetzt muss man sich wieder umgewöhnen (was jetzt kein mimimi sein soll).

Wieso? Du kannst Windows 10 mit einem Klick in den Optionen genauso wieder in den Vollbildmodus versetzen. Nur auf "alle apps" kommst du halt jetzt etwas anders.
 
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Innovation wie in Windows 8?!

Die Innovationen in Windows 8 sind doch der Grund, warum sie in Windows 10 wieder fehlen.
 
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ich verstehe einfach nicht wie man dem startmenü so nachtrauern kann....

man hat doch alles und mehr was im startmenü war mit rechtsklick auf den startbutton und mit linksklick eine übersichtlichere anzeige der programme die man mit 2 klicks erreichen will, die anderen erreicht man durch einfaches lostippen und enter drücken.
wenn einem 2 klicks für ein programm zu viel ist dann tut man sichs halt in die taskleiste, und wenn einem die kacheln zu gross sind macht man sie halt kleiner

Richtig !
 
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ich verstehe einfach nicht wie man dem startmenü so nachtrauern kann....

man hat doch alles und mehr was im startmenü war mit rechtsklick auf den startbutton und mit linksklick eine übersichtlichere anzeige der programme die man mit 2 klicks erreichen will, die anderen erreicht man durch einfaches lostippen und enter drücken.
wenn einem 2 klicks für ein programm zu viel ist dann tut man sichs halt in die taskleiste, und wenn einem die kacheln zu gross sind macht man sie halt kleiner


Alle Metro-Ablehner, die ich kenne, finden die Kachelansicht unübersichtlicher als das klassische, kaskadierende Startmenü. Man kann über Metro zwar schnell auf bekannte Funktionen zugreifen, aber dafür gibt es auch viele andere Methoden. Sucht man dagegen ein Programm, ist eine einfache, einspaltige, (Text-)Auflistung für viele Anwender die angenehmste Form.
In dieser Hinsicht muss ich Danny Oran gratulieren: Das Ziel einer einzelnen Schaltfläche, über die alles erreichbar ist, erfüllt sein klassisches Startmenü immer noch besser, als alle Alternativen. Das gilt insbesondere wenn nur die Maus zum Einsatz kommen soll und/oder der Anwender den genauen Namen des Tools nicht mehr weiß.
 
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Nur das Windows ein Betriebssystem und somit ein Hilfsmittel ist. Und das hat sich gefälligst dem Nutzer anzupassen und nicht umgekehrt. Für die große Mehrheit der PC-Benutzer ist eben dieser nur ein Werkzeug/Arbeitsgerät. Irgendwann lernt das Gehirn gewisse Bedienhandlungen auswendig und wenn man dann plötzlich alles umbaut findet man sich nicht mehr zurecht. Und nur die wenigsten wollen sich an bei einem Werkzeug/Hilfsmittel langwierig an etwas neues gewöhnen. Ich habe es hier in der Firma gesehen wie bei vielen die Produktivität am PC nach unten ging als man von Windows XP + Office 2033 auf Windows 7+ Office 2007 (Ribbons!) gewechselt ist.
Und zu Metro bei Windows 8.1: Ich habe es auf 2 PCs installiert und finde es bei 1440p einfach nur unpraktisch und platzverschwenderisch. Ein Desktop-PC ist kein Smartphone/Tablet! Und dort würde Metro durchaus Sinn machen, wenn man es konsequent umgesetzt hätte. Hat man aber nicht, da man selbst auf dem Surface Pro über den Desktop gehen musste.

Im Grunde gebe ich dir recht, aber deine genannten Probleme entstehen nur wenn man schlecht umbaut und genau das wurde bei 8 und 8.1 gemacht.
Wirf wirklich mal einen Blick auf OS X, ich weiss Apple ist auch nicht immer alles gold, aber Sie verstehen es eben genau wie eine Verschmelzung von Desktop OS und Mobilem OS funktioniert.
Ein Betriebssystem sollte so aufgebaut sein das man auf den ersten Blick sieht was, wie zu machen ist, es soll mir die Arbeit erleichtern. Ich will arbeiten und mich nicht noch mühevoll durch zig Menüs und Untermenüs hangeln müssen, das sind Sachen wo sich dann gefälligst der OS Administrator mit rum ärgern sollte..
Das alles sollte Logisch aufgebaut sein und genau das hat Du heute bei einem OS wie OSX oder viele Linux Distributionen.

Und genau das macht Microsoft eben nicht oder wenn nur halbherzig.
Und mal ehrlich, klar muss man bei einer neuen GUI umdenken, aber so ist es nun mal mit dem Fortschritt, wer nicht bereit ist sich an neue Gegebenheiten anzupassen verliert den Anschluss.

Wenn es Dir möglich ist werfe mal einen Blick auf OSX, was nicht heissen soll darauf umzusteigen, sondern nur um mal das Launchpad zu sehen, wie es sich anfühlt und bedienen lässt. Ich denke dann verstehst Du was ich meine.
 
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Ich glaube man kann es keinen recht machen! mir selber ist es egal ob ein Startmenü da ist wenn man sich mit dem Betriebssystem auseinander setzt lernt man schnell da mit umzugehen

ich komme jetzt genauso gut zurecht in Win 10 wie in Win 8.1 nur das halt der Button zum runderfahren links und nicht mehr rechts ist , alles andere ist Gewohnheits Sache :banane:
 
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Es wird immer gemeckert. Einführung von Kacheln in Windows 8 führt zu der Meinung "total Unnötig". Lässt man dies wieder weg kommt die Aussage "vermisse Innovation"... Versteh einer die Welt...
 
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Im Grunde gebe ich dir recht, aber deine genannten Probleme entstehen nur wenn man schlecht umbaut und genau das wurde bei 8 und 8.1 gemacht.
Wirf wirklich mal einen Blick auf OS X, ich weiss Apple ist auch nicht immer alles gold, aber Sie verstehen es eben genau wie eine Verschmelzung von Desktop OS und Mobilem OS funktioniert.
Ein Betriebssystem sollte so aufgebaut sein das man auf den ersten Blick sieht was, wie zu machen ist, es soll mir die Arbeit erleichtern. Ich will arbeiten und mich nicht noch mühevoll durch zig Menüs und Untermenüs hangeln müssen, das sind Sachen wo sich dann gefälligst der OS Administrator mit rum ärgern sollte..
Das alles sollte Logisch aufgebaut sein und genau das hat Du heute bei einem OS wie OSX oder viele Linux Distributionen.

Und genau das macht Microsoft eben nicht oder wenn nur halbherzig.
Und mal ehrlich, klar muss man bei einer neuen GUI umdenken, aber so ist es nun mal mit dem Fortschritt, wer nicht bereit ist sich an neue Gegebenheiten anzupassen verliert den Anschluss.

Wenn es Dir möglich ist werfe mal einen Blick auf OSX, was nicht heissen soll darauf umzusteigen, sondern nur um mal das Launchpad zu sehen, wie es sich anfühlt und bedienen lässt. Ich denke dann verstehst Du was ich meine.
Sollte ich mal wieder im Saturn sein, werde ich mal einen Blick auf OSX werfen. Privat kenne ich nur Windows- und Linux-PC-Benutzer. Das man was neues bzgl. Oberfläche machen kann und auch sollte ist ja richtig. Aber erstens MUSS das dann intuitiv, vollständig und vollkommen selbsterklärend sein. Und das ist Metro (Windows 8/8.1) und Metro Light (Windows 10) nun mal nicht.
Und ja, man sollte mit dem Fortschritt gehen. Aber solch radikalen Umbauten fallen vor allem den Leuten schwer die sich eben nicht mit Technik auseinander setzen wollen, weil es eben nur ein Hilfsmittel ist. Ebenso wie für mich das Auto, wo ich mich eben nicht bei jedem neuen Auto komplett umstellen muss.
Wir haben hier auf Firma Fachleute mit spezieller Software und Messgeräten. Die haben weder die Lust noch die Zeit (!!) sich erst ewig in eine neue Oberfläche einzuarbeiten.
 
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warum auch etwas verbessern was perfekt ist

win95 rockt!
 
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Wenn etwas intuitiv bedienbar ist, muss man es ja nicht ändern.
 
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