News Windows-Bluescreens: Linux-Erfinder nimmt Microsoft in Schutz

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Wer kennt ihn nicht, den berühmt-berüchtigten Bluescreen of Death ("BSOD"), der insbesondere zu Zeiten von Windows 95 zweifelhafte Berühmtheit erlangt hat? Jetzt hat ausgerechnet Linux-Erfinder Linus Torvalds für Microsoft Partei ergriffen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows-Bluescreens: Linux-Erfinder nimmt Microsoft in Schutz

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Verstehe ich nicht. Wenn Linus sagt, die meisten Abstürze würden durch instabile Hardware verursacht, wie kann das dann die Schuld des Anwenders sein? Der Anwender baut weder die Hardware, noch programmiert er die Treiber.

Oder meint er damit eher, dass die Anwender einen Build zusammenstellen, in dem die Hardware nicht harmoniert? Z.B. 6000er RAM in Systemen, die offiziell nur 5400 zulassen?
 
Verstehe ich nicht. Wenn Linus sagt, die meisten Abstürze würden durch instabile Hardware verursacht, wie kann das dann die Schuld des Anwenders sein? Der Anwender baut weder die Hardware, noch programmiert er die Treiber.

Oder meint er damit eher, dass die Anwender einen Build zusammenstellen, in dem die Hardware nicht harmoniert? Z.B. 6000er RAM in Systemen, die offiziell nur 5400 zulassen?

Nein, in diesem speziellen Fall sagte er, dass man immer RAM mit ECC nutzen sollte, weil jeder normale RAM früher oder später Fehler produziert. Und wenn diese Fehler dann Bluescreens erzeugen, soll man nicht Microsoft die Schuld geben.

Das Problem ist, dass man als Normalanwender halt nur schwer und zu hohen Kosten an entsprechende Server-/Workstationhardware kommt. (Da gibt's keine billigen Kisten bei Amazon und MediaMarkt...)

Wenn dann noch OC, sei es vom Anwender oder von freidrehenden MoBo-Herstellern, dazu kommt, ist natürlich alles aus...
 
Verstehe ich nicht. Wenn Linus sagt, die meisten Abstürze würden durch instabile Hardware verursacht, wie kann das dann die Schuld des Anwenders sein? Der Anwender baut weder die Hardware, noch programmiert er die Treiber.

Oder meint er damit eher, dass die Anwender einen Build zusammenstellen, in dem die Hardware nicht harmoniert? Z.B. 6000er RAM in Systemen, die offiziell nur 5400 zulassen?
Ich denke heutzutage sind alle Systeme immer Übertaktet. Alleine das aktivieren von XMP und PBO stellt eine vom Hersteller kontrollierte Übertaktung her. Jede Graka hat einen "Boost" was nichts anderes ist wie ein OC ans limit jeglicher art.
Wenn jetzt jemand in der Hardware Lotterie verloren hat, kann das zu BSOD führen und der Anwender ist in dem Falle schuld weil er diese "OC´s" aktiviert aber nicht als solche handhabt. "Die Hersteller werben ja damit dann muss es Standard sein" ist da nur die Devise. Dazu kommt das viele aus dem Mainstream nicht mehr genau wissen wie was funktioniert. Da stellen Freunde oder Anbieter die PC´s zusammen und konfigurieren dies auch mit allen Funktionen "default an" und schon ist der Mythos geboren, Windows ist instabil. Ich wüsste nicht wann ich das letzte mal einen BSOD gesehen hatte, ist bestimmt 5 oder mehr Jahre her. Selbst beim geheiligten Win 7 kam das häufiger vor
 
Ich denke heutzutage sind alle Systeme immer Übertaktet. Alleine das aktivieren von XMP und PBO stellt eine vom Hersteller kontrollierte Übertaktung her.
Jain, gerade XMP bzw. alle diese RAM-Alternativ-Profile sind ja schon außerhalb der jeweiligen JEDEC spec. Nur der Hersteller des RAMs sagt "unserer kann das ab". Allerdings stimmt das ja nur für den RAM selbst. Dieser kommuniziert aber über Datenleitungen, die über ein Mainboard laufen mit dem Controller in der CPU. Und besonders letzterer wird damit meist weit außerhalb der Spec betrieben und da ist auch kein Hersteller der sagt "unsere CPU kann das".
Also ich stimme zu: Es ist übertakten.
Ich widerspreche: Vom Hersteller kontrolliert bzw. verifiziert ist da nur ein Glied der ganzen Kette.

Ich sage gerne es ist ein Shortcut zu einer Übertaktung die vielleicht funktioniert .. oder halt auch nicht. Oftmals nicht und da muss ich Linus T. zustimmen, das macht sehr oft Probleme. Bekomme immer mal wieder zickige Systeme von Freunden/Bekannten in die Finger und Instabilitäten durch zu optimistischen Einsatz von XMP/EXPO führen ganz klar die Hitliste an. Dicht gefolgt von kaputten AiO-Wasserkühlungen, die scheinbar eine Lebenserwartung von 3 bis 5 Jahren haben.

edit: Letzteres zwar oft begünstigt durch falschen Einbau (selbst von großen PC-"Manufakturen"), aber auch korrekt eingebaute Markengeräte sind immer wieder dabei.
 
Heute können wir sehr gerne darüber reden, das Windows heute durchaus stabil ist.

Bei allem, was vor, seinen wir sehr großzügig, Vista war, allerdings nicht. Gerade Win 95-Me waren absoluter Schrott. Es hatte seinen Grund, warum MS den Müll eingestellt und durch die NT Serie setzt hat. Wenn man das konsequent zu Ende denkt, dann müßte ja quasi jeder PC in den 90ern instabil gewesen sein. Auch stellt sich die Frage, warum die PCs plötzlich stabil wurden, wenn man ein anderes OS draufgespielt hat.
 
Herr Torvalds ist nicht allwissend und es gibt auch OS, die zumindest mit teilweise ausfallender Hardware umgehen können bzw. diese Teile dann deaktivieren.

Wenn er im Zusammenhang mit Hardware über Treiberfehler gesprochen hätte, wäre die Aussage für mich eher nachvollziehbar.
 
Ich denke, er meinte eher, die Hardware-Treiber waren instabil. Ein Bitflip, der zu einem echten Problem führt, ist nämlich sehr unwahrscheinlich, und den muss man erst mal provozieren, damit er überhaupt solche Auswirkungen haben kann.

Wenn man ganz einfach nachguckt, sieht man, dass meistens immer eine .sys schuldig war, das ist ein Treiber.

Die waren damals halt einfach nicht wirklich Memory-Leak-sicher erstellt, da haben teilweise Pointer auf Speicherbereiche gezeigt, die außerhalb des nutzbaren Speichers lagen.

Heute sind die Treiber nicht mehr so schlampig entwickelt, da gibt es nur noch Sicherheitslücken, die regelmäßig ausgenutzt werden.
 
Habe/hatte mit Win10 ganz wenige BSOD in den letzten Jahren.
Und wenn doch, waren meist Laufwerksprobleme (=Hardware), oder Treiber(-konflikte) daran schuld.
Instabile Übertaktungsversuche mal außen vor. ;)
 
Verstehe ich nicht. Wenn Linus sagt, die meisten Abstürze würden durch instabile Hardware verursacht, wie kann das dann die Schuld des Anwenders sein? Der Anwender baut weder die Hardware, noch programmiert er die Treiber.

Oder meint er damit eher, dass die Anwender einen Build zusammenstellen, in dem die Hardware nicht harmoniert? Z.B. 6000er RAM in Systemen, die offiziell nur 5400 zulassen?
Ja so sehe ich das auch. Ich verstehe zum kuckuk nicht wiso die entanwenderschaft daran schult sein soll das Hardware instabiell wird.
 
Ja so sehe ich das auch. Ich verstehe zum kuckuk nicht wiso die entanwenderschaft daran schult sein soll das Hardware instabiell wird.
keine Ahnung ob es vlt falsch übersetzt wurde oder missverständlich formuliert wurde.

Ich denke es geht darum, dass Windows im Regelfall den Screen anzeigt wenn eine Hardwarekomponenten nicht richtig funktioniert. Das ist dann logischerweise nicht die Schuld des Betriebssystems also wäre es irgendwie falsch Microsoft dafür zu kritisieren....

Und ich muss ehrlich sagen, seit Windows 7 hatte ich nur ein einziges Mal Probleme mit regelmäßigen Blutscreens und da stellte sich dann heraus dass einer meiner RAM Riegel langsam den Geist aufgegeben hat....

Ein Userverursachter Fehler könnte aber auch sein wenn man beispielsweise die CPU/RAM etc. Übertaktet und das nicht stabil ist.
 
Ja so sehe ich das auch. Ich verstehe zum kuckuk nicht wiso die entanwenderschaft daran schult sein soll das Hardware instabiell wird.
Was ich nicht verstehen kann ist das man es mit der instabile nicht versteht.
Wenn jemand seine cpu/gpu oder ram Overclocked und eine instabilität verursacht hat ja nix mit den normalen benutzern zu tun dann ist der jenige selbst schuld meiner meinung und die vom linux Torwald

PoTShadow
 
Es gibt drei große Auslöser für Bluescreens: Treiber, Firmware und Hardware. Die Treiber von MS sind seit Windows 7 bombenstabil. Drittanbieter-Treiber natürlich eher gemischt.
 
Ich versteh die diskusion auch nicht wirklich. Der BSOD sagt mir wenigstens wo das problem zu finden ist, oder kann es zumindest stark eingrenzen (war früher besser als heute). Wenn der Rechner zb einfach nur einfriert is halt doof^^
 
Ich denke es geht darum, dass Windows im Regelfall den Screen anzeigt wenn eine Hardwarekomponenten nicht richtig funktioniert. Das ist dann logischerweise nicht die Schuld des Betriebssystems also wäre es irgendwie falsch Microsoft dafür zu kritisieren...
Ja mag sein, Aber Microsoft patcht auch mal bugs hinein die dann nichts zu suchen haben. Oder die automatische treiber update via windows update. Dass is genau so unnötig weil es dann zu oft probleme gibt.
Gerade bei amd gpus und adrenaline is das sehr nervig.


Ein Userverursachter Fehler könnte aber auch sein wenn man beispielsweise die CPU/RAM etc. Übertaktet und das nicht stabil ist.
Ja schon aber man testet es ja und selbst wenn man bisschen dahinter ne konserative line fährt is das halt immer sehr nervig wenn ne blue screen ist.


Wenn jemand seine cpu/gpu oder ram Overclocked und eine instabilität verursacht hat ja nix mit den normalen benutzern zu tun dann ist der jenige selbst schuld meiner meinung und die vom linux Torwald
Klar, und alle machen es und in aller munde. Aber bei beschwerden wird darüber beharlich geschwiegen. Na super...
 
Verstehe ich nicht. Wenn Linus sagt, die meisten Abstürze würden durch instabile Hardware verursacht, wie kann das dann die Schuld des Anwenders sein? Der Anwender baut weder die Hardware, noch programmiert er die Treiber.

Oder meint er damit eher, dass die Anwender einen Build zusammenstellen, in dem die Hardware nicht harmoniert? Z.B. 6000er RAM in Systemen, die offiziell nur 5400 zulassen?
Ja das klar, aber ist ja immer Microsoft schuld und WinDoof weil es abstürzt.
Und nicht die hersteller der Treiber und software.

Und auch das der Fehler meistens 10 cm vor dem Bildschirm sitz, wo den regedit cheat ausprobiert von einer seite oder so.

Ich hab 2 Jahre jetzt win 11 canary und ich hatte noch nie ein bluscreen.

Kommischerweisse hatte ich meistens mit Linux am meisten Abstürze ich teste immer gerne neue linux es auf real Hardware 2ter Partition und die sind immer unstabielen versionen, ist Win 11 canary auch, aber bei Linux machst den einfach Rums und alles tot pc Neustart oder vorversion KDE jede Anwendung inner Minuten gekillt wird mit fehler. 😂 🤣 🤣 🤣
 
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