Windows 10 1511: Nutzer berichten über Probleme mit Threshold 2

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Mit CoreTemp freezed der PC bei mir.

das war eig schon seit windows 8.1 so. liegt dran weil coretemp den ram überlaufen lässt. die letzte offizelle version 6 hat den bug. ich hab ne unoffizielle version 7 die unter win 10 auch läuft, pm an mich wenn du sie willst.
 
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Kein Problem mit dem update. CPU-Z und HWMonitor nich deinstalliert worden. Aber da ich eh vorher ausgemistet hatte, war da jetzt auch nich so viel was inkompatibel hätte sein können.
 
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Ein Windows-Update deinstalliert ungefragt Programme? Ehrlich?
Es wird immer besser.

Aber ich bin mir sicher auch für diese Zwangsmaßnahme/Kundenentmündigung wirds wieder Leute geben die das ganz toll finden.
So schaut es leider aus.
Für mich steht jedenfalls fest, dass Win 7 zu diesen Zeitpunkt mein letztes Windows sein wird.
 
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Ein Windows-Update deinstalliert ungefragt Programme? Ehrlich?
Es wird immer besser.

Aber ich bin mir sicher auch für diese Zwangsmaßnahme/Kundenentmündigung wirds wieder Leute geben die das ganz toll finden.
Wie die meisten denken wird doch schon im Artikel vom Autor wiedergegeben:
Das ist nicht sehr komfortabel, aber auch kein Weltuntergang.
Und mit der Einstellung kommt MS überall durch weil es nach der Meinung der Mehrheit nicht so schlimm ist.
 
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Und mit der Einstellung kommt MS überall durch weil es nach der Meinung der Mehrheit nicht so schlimm ist.

Stimmt ja auch, es ist kein Weltuntergang. Es ist nicht mal schlimm - aber es ist Mehraufwand und ärgerlich. Es ist einfach die Summe der ganzen Kleinigkeiten die irgendwann so viel sind dass man das System nicht mehr haben möchte. Die entsprechende Einstellung die MS dazu hat ("deinstallieren wir einfach was das merkt der eh nicht Hauptsache wir haben keine Probleme") ist mir dabei eben zusätzlich äußerst unsympathisch.

Ich meine normalerweise ists in der IT-Welt so, dass ich als Programmierer eines Programmes mich darum zu kümmern habe dass es auf Systemen XY läuft. Wenn ich ein Tool schreibe muss ich dafür Sorge tragen dass es auf WinXP, Vista, 7, 8, 10 lauffähig ist und nicht Microsoft.
Microsoft müsste aber auch dafür sorge tragen, dass (zumindest die gängigsten) Programme auch weiterhin lauffähig sind wenn ein Update gemacht wird. Im Falle CPUZ ist das ja auch der Fall, nach Neuinstallation scheints ja bei jedem zu gehen.

Der springende Punkt ist einfach, dass MS offenbar irgendwo Problemchen mit dem Programm festgestellt hat im Zusammenhang mit dem Update (sonst würden sies kaum entfernen wollen) - aber anstatt das Problem anzugehen und zu beseitigen einfach die schnellere/billigere Lösung getroffen hat "dann schmeißen wirs halt runter". Ist auch ne Einstellung... nur keine brauchbare.

Es wäre ja schon nett, wenn (wie bei vielen anderen Programmen) ein Fenster aufploppt das die Programme auflistet die Probleme machen könnten und der User gefragt wird ob er diese deinstallieren will oder es auf eigene Gefahr versuchen will sie weiter zu nutzen - aber das wäre wieder ein voll kompliziertes Fenster mit wo man was anklicken muss und so wo man doch gar keine Ahnung hat und hilfe wo ist nochmal der wo sich mit dem PC-Zeug auskennt da is son blödes Fenster wo irgendwas drinsteht?
Wir sind leider die falsche Zielgruppe^^
 
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Bei beiden Windows 10 Rechnern funktioniert das Update nicht! Immer wieder wird die Installation abgebrochen. Habe mir dann einen USB-Stick erstellt, damit klappte es dann beim ersten Rechner. Danach wurde jedoch ein 17GB-Ordner Windows.Old angelegt. Ein paar Proggis laufen erst nach Neuinstallation wieder.

Also da setze ich Windows lieber mal ganz neu auf. Fazit: Selbst Windows Updates wird immer schlechter... :wall:
 
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@Incredible Alk: Ich bin da ganz deiner Meinung. Ich emfinde so etwas als No-Go. Auch wenn man alles wieder Installieren und einrichten kann, gehen da bei x Programmen auch schnell mal ein paar Stunden für Installation und Einrichten drauf. Ich hatte auf meinem Windows 10 Testsystem auf dem Notebook wohl Glück, trotzdem hat verstellt MS mit ihren Updates immer wieder Kleinigkeiten. Das war auch schon bei Windows 8 so. Es sind nur Kleinigkeiten, aber bei 5 Privat-PCs daheim läppert sich die Arbeit dann.
Diese Ordner sind z.B. seit Windows 8 nach jedem Patch wieder im Explorer eingebunden und müssen wieder entfernt werden.
tpt1.png
 
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aber das wäre wieder ein voll kompliziertes Fenster mit wo man was anklicken muss und so wo man doch gar keine Ahnung hat und hilfe wo ist nochmal der wo sich mit dem PC-Zeug auskennt da is son blödes Fenster wo irgendwas drinsteht?
Wir sind leider die falsche Zielgruppe^^

Da musste ich jetzt grinsen. :D Ich würde aber sagen, wir sind glücklicherweise die falsche Zielgruppe, nicht "leider". Auf diese grundsätzliche Ahnungslosigkeit, die du da sehr schön beschreibst, kann ich gut verzichten.

Horst Evers hat das superwitzig so aufgearbeitet: https://www.youtube.com/watch?v=D7U7Og7gocE

Mir ist so jemand neulich wieder begegnet:
Ich war beim Arzt und die Sprechstundenhilfe schließt mich an ein medizinisches Testgerät an. Der angeschlossene Computer bootet und mich starrt ein Windows-XP-Logo an. Ich: "Oh je, dieses Gerät läuft noch mit XP?" Die Sprechstundenhilfe: "?" Ich: "Na ja, wenn der nicht am Internet hängt, ist das ja kein Problem." Sprechstundenhilfe: "???" Rechner ist mit Booten fertig. Sprechstundenhilfe: "Moment bitte, ich komme gerade nicht an Ihre Patientenakte heran." Ich: "Was, das Ding ist an Ihrem Netzwerk angeschlossen? Das ist gar nicht gut, wenn Sie darüber die Patientendaten verwalten." Sie: "Sie kennen sich wohl mit diesen Sachen aus?" Ich habe dann versucht, das Problem so einfach wie möglich zu umreißen, scheiterte aber schon daran, dass sie nicht einmal wusste, was ein Sicherheitsupdate ist.

Munter bleiben!
 
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Lieber geht man sicher, dass das Update ohne Probleme durchläuft und man installiert eben die Programme nach, als das es Probleme beim Update gibt, weil die Programme nicht gescheit kompatibel programmiert wurden.
Ich finde es nicht schlimm was MS macht. Zumal man auf die Daten weiterhin im Windows.old Ordner Zugriff hat und notfalls von dort wieder herstellen kann. Dafür habe ich ein frisches und (weitestgehend) sauberes Profi-System auf das ich mich verlassen kann. Ich finde jedenfalls die Einstellung von MS gut. Wenn man bedenkt bei wievielen Treibern (oder Programme) die Deinstallationsroutine hingerotzt wurde, so das Restdaten weiterhin auf dem System übrig bleiben und das System verlangsamen oder unnötig Platz brauchen, kann ich das von MS nur gutheißen.

Wer damit ein Problem hat, kann gerne auf andere Betriebssysteme wie OSX oder Linux wechseln. Ich jedenfalls begrüße das vorgehen des Redmonder IT-Softwareriesen für mehr Sicherheit auf dem heimischen Rechner und bedanke mich dafür, dass durch diese Vorsichtsmaßnahme auch die Zuverlässigkeit des Systems gewährleistet wird.
 
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Ich meine normalerweise ists in der IT-Welt so, dass ich als Programmierer eines Programmes mich darum zu kümmern habe dass es auf Systemen XY läuft. Wenn ich ein Tool schreibe muss ich dafür Sorge tragen dass es auf WinXP, Vista, 7, 8, 10 lauffähig ist und nicht Microsoft.

Ich stimme dir da größtenteils zu. Der Hersteller der Software muß angeben, unter welchen Betriebssystemen diese Software läuft. Was aber gar nicht geht ist die Tatsache, das mir durch ein Update des Betriebssystemes einfach rotzfrech und ungefragt Programme deinstalliert werden, nur weil, wie in diesem Falle Microsoft der Meinung ist, das diese Programme nicht für dieses OS kompatibel sind. Das ist ein absolutes NoGo und eine Bevormundung der Extraklasse. Noch sind es kleinere Tools. Aber was kommt als Nächstes ? Wird dann demnächst z.B. ein Open Office auch ungefragt deinstalliert, nur weil es MS nicht in den Kram paßt ?

Der Grundgedanke ist gar nicht mal so falsch, wenn auf etwaige inkompatible Software hingewiesen wird. Aber eine rigorose Deinstallation geht eindeutig zu weit. Ein entsprechender Hinweis, das es mit folgenden Programmen zu Problemen kommen kann, und dem Kunden die Wahl zu überlassen, ob diese entfernt werden soll oder nicht, wäre auch ausreichend gewesen. Der zweite Punkt, der mir gehörig gegen den Strich geht, ist das ungefragte Zurücksetzen von Standarts, die vom Kunden bewußt geändert worden sind und die ungefragte Neuinstallation von deinstallierten Programmen. Solch rigoroses Vorgehen hat den ziemlich faden Beigeschmack, das MS mit aller Gewalt seine Programme durchdrücken will eine keine (bessere) Konkurrenzsoftware geduldet wird. Das könnte man auch als bewußte Benachteiligung von anderen Softwareanbietern sehen. Ähnlichkeiten zum Browserkrieg sind jedenfalls nicht zu übersehen.

In der Summe war es eine goldrichtige Entscheidung, diesen Murks von Windows 10 da zulassen, wo er herkommt. Was MS da an Bugfesten kredenzt und sich an Dreistigkeiten heraus nimmt, ist nicht mehr feierlich !
 
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Mir ist so jemand neulich wieder begegnet:
Ich war beim Arzt und die Sprechstundenhilfe schließt mich an ein medizinisches Testgerät an. Der angeschlossene Computer bootet und mich starrt ein Windows-XP-Logo an. Ich: "Oh je, dieses Gerät läuft noch mit XP?" Die Sprechstundenhilfe: "?" Ich: "Na ja, wenn der nicht am Internet hängt, ist das ja kein Problem." Sprechstundenhilfe: "???" Rechner ist mit Booten fertig. Sprechstundenhilfe: "Moment bitte, ich komme gerade nicht an Ihre Patientenakte heran." Ich: "Was, das Ding ist an Ihrem Netzwerk angeschlossen? Das ist gar nicht gut, wenn Sie darüber die Patientendaten verwalten." Sie: "Sie kennen sich wohl mit diesen Sachen aus?" Ich habe dann versucht, das Problem so einfach wie möglich zu umreißen, scheiterte aber schon daran, dass sie nicht einmal wusste, was ein Sicherheitsupdate ist.
Warum muss das auch die Arzthelferin wissen? Die Praxen haben meist Serviceverträge mit Dienstleistern die sich darum kümmern. Und das mit Windows XP ist auch einfach erklärt. So ein medizinisches Gerät kostet z.T. richtig viel Geld. Das wird meist als Komplettpaket mit PC und Software verkauft. Da kannst du nicht einfach mal so das Betriebssystem wechseln.
 
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Warum muss das auch die Arzthelferin wissen? Die Praxen haben meist Serviceverträge mit Dienstleistern die sich darum kümmern. Und das mit Windows XP ist auch einfach erklärt. So ein medizinisches Gerät kostet z.T. richtig viel Geld. Das wird meist als Komplettpaket mit PC und Software verkauft. Da kannst du nicht einfach mal so das Betriebssystem wechseln.

Das ist richtig...auch Bank/Geldautomaten laufen fast ausschließlich noch mit XP.:D
 
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Das ist richtig...auch Bank/Geldautomaten laufen fast ausschließlich noch mit XP.:D

Das eine hat mit den andren wenig zu tun. Die Geldautomaten laufen mit einem speziellen WindowsXP, dass z.t auch noch mit Updates versorgt werden sollte..

Nichts desto trotz, in Arztpraxen und Krankenhäusern wird mMn sehr fahrlässig mit Patientendaten umgegangen. Sehr ofts wartet man alleine im Raum und kann man PC z.b alle Namen der auf der Station befindlichen Patienten lesen und auch die Notizen dazu...
 
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So ein medizinisches Gerät kostet z.T. richtig viel Geld. Das wird meist als Komplettpaket mit PC und Software verkauft. Da kannst du nicht einfach mal so das Betriebssystem wechseln.
Das ist mir bekannt. Demnach meinst du, die Tatsache, dass diese Geräte "richtig viel Geld" kosten, entschuldigt es, dass keine Updates für das Betriebssystem angeboten werden? Noch dazu, wenn über diese Geräte personenbezogene Daten im Netzwerk ausgetauscht werden? Diese Logik erschließt sich mir nicht.
 
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