Poulton
Volt-Modder(in)
Ein Spaß ist das mit VMware Workstation unter der 24H2 und Nvidia Grafikkarte.
- Das VBS sich nur wirklich deaktivieren lässt, wenn man gleichzeitig noch die Tamper Protection ausschaltet, war mir bekannt. Ohne Ausschaltung VBS, kein Nested Virtualization in VMware Workstation.
- Die Grafikprobleme bei aktivierter 3D Beschleunigung innerhalb der VM sowie sporadisch einfrierende VM in Verbindung mit einer Nvidia Grafikkarte, dahingegen nicht. Ist ein Bug der anscheinend nur in Verbindung mit der 24H2 und einer Nvidia Grafikkarte auftritt und dessen einziger Workaround ist, entweder die 3D Beschleunigung für die VM komplett zu deaktivieren oder in der Nvidia Systemsteuerung für die vmware-vmx.exe den "Energieverwaltungsmodus" auf "Maximale Leistung bevorzugen" zu stellen sowie in der vmx-Datei der jeweiligen VM noch die folgenden Parameter zu ergänzen:
Test mit VirtualBox zeigt keine Auffälligkeit aber die 3D Beschleunigung dort ist zum abgewöhnen.
Angepasste Powershell-Befehle für Verzögerung von Updates. Die bisherigen scheinen mindestens ab der W11 22H2 nicht mehr zu funktionieren:
Ebenso sollte das bisherige Skript zum Entfernen von appx unter der 24H2 (auch LTSC 2024 sowie Server 2025) nicht mehr oder nur entsprechend angepasst genutzt werden. Dadurch wird u.a. auch
entfernt. Ist dieses entfernt, sind unter der 24H2 auch relevante Dinge wie Taskleiste, Startmenü, ... entfernt und man bekommt nur noch ein wildes blinken sowie 100% CPU-Auslastung auf dem nicht mehr wirklich vorhandenen Desktop nach dem anmelden. Ebenso wird dadurch auch folgendes entfernt:
- Mindestens wenn erstere weg ist, ist auch das zweiteilige Rechtsklickmenü weg.
- Welcher von denen dafür zuständig ist, dass nach Entfernung auch der Explorer wieder die wie von Windows 10 ist, habe ich nicht weiter nachgetestet, sondern nur kühn und sowjetisch alle drei mit einmal entfernt.
Mir scheint als ob Microsoft bei Cannonical geschaut hat, was die mit Snaps unter Ubuntu treiben.
- Das VBS sich nur wirklich deaktivieren lässt, wenn man gleichzeitig noch die Tamper Protection ausschaltet, war mir bekannt. Ohne Ausschaltung VBS, kein Nested Virtualization in VMware Workstation.
- Die Grafikprobleme bei aktivierter 3D Beschleunigung innerhalb der VM sowie sporadisch einfrierende VM in Verbindung mit einer Nvidia Grafikkarte, dahingegen nicht. Ist ein Bug der anscheinend nur in Verbindung mit der 24H2 und einer Nvidia Grafikkarte auftritt und dessen einziger Workaround ist, entweder die 3D Beschleunigung für die VM komplett zu deaktivieren oder in der Nvidia Systemsteuerung für die vmware-vmx.exe den "Energieverwaltungsmodus" auf "Maximale Leistung bevorzugen" zu stellen sowie in der vmx-Datei der jeweiligen VM noch die folgenden Parameter zu ergänzen:
Code:
mks.enableDX12Renderer = "FALSE"
mks.enableGLRenderer = "TRUE"
Angepasste Powershell-Befehle für Verzögerung von Updates. Die bisherigen scheinen mindestens ab der W11 22H2 nicht mehr zu funktionieren:
Code:
#Update-Einstellungen
## Windows Update Dienst stoppen
Stop-Service -Name wuauserv
##Unter Home Edition oder wenn vorher noch keine entsprechende GPO gesetzt wurde ausführen
New-Item "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate"
##Verzögerung Feature-Update aktivieren
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name DeferFeatureUpdates -Value "1"
##Feature-Update verzögern 270 Tage, benötigt zwingend DeferFeatureUpdates-Parameter mit Value 1. Verzögert das Feature-Update um die gesetzen Tage ab Release. Bei Home und Pro maximal 365 Tage nehmen, bei Education und Enterprise 730 Tage, wegen Supportzyklus.
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name DeferFeatureUpdatesPeriodInDays -Value "270"
##Windows Zielversion setzen. Alternative zu Verzögerung Feature Updates
##Option aktivieren
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name TargetReleaseVersion -Value "1"
##Version Betriebssystem setzen, z.B. Windows 11
Set-ItemProperty -type String -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name ProductVersion -Value "Windows 11"
##Release Version setzen, z.B. 23H2
Set-ItemProperty -type String -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name TargetReleaseVersionInfo -Value "23H2"
##Quality-Update verzögern aktivieren
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name DeferQualityUpdates -Value "1"
Set-ItemProperty -type String -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name PauseQualityUpdatesStartTime -Value ""
##Quality-Update verzögern 7 Tage, benötigt zwingend vorrangegangen Registry-Eintrag
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name DeferQualityUpdatesPeriodInDays -Value "7"
##Treiberupdate über Windows Update verhindern
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name ExcludeWUDriversInQualityUpdate -Value "1"
## Windows Update Dienst starten
Start-Service -name wuauserv
Ebenso sollte das bisherige Skript zum Entfernen von appx unter der 24H2 (auch LTSC 2024 sowie Server 2025) nicht mehr oder nur entsprechend angepasst genutzt werden. Dadurch wird u.a. auch
Code:
Microsoft.UI.Xaml
Code:
Microsoft.WindowsAppRuntime.CBS
MicrosoftWindows.Client.Core
MicrosoftWindows.Client.CBS
- Welcher von denen dafür zuständig ist, dass nach Entfernung auch der Explorer wieder die wie von Windows 10 ist, habe ich nicht weiter nachgetestet, sondern nur kühn und sowjetisch alle drei mit einmal entfernt.
Mir scheint als ob Microsoft bei Cannonical geschaut hat, was die mit Snaps unter Ubuntu treiben.
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