Was misst ein Counter am Kassettendeck?

Idefix Windhund

BIOS-Overclocker(in)
Guten Tag Leute,
ich habe gerade zu viel Zeit und digitalisiere mit meinem alten Pentium 4 (478er) System meine Musikkassetten (für die iPod Generation - das sind Musik Massenspeicher wo maximal 90min Analoge Musik drauf passen aber genau so groß sind wie ein iPod Touch/ iPhone, nur handlicher)

Seit je her frage ich mich was der sogenannte Counter misst. Die Zeit in Sekunden ist es schon mal nicht. Dafür bewegt sich das Ding viel zu langsam. Meine Neue Theorie der Counter misst die Bandlänge in Meter. Aber nach messen kann ich nicht da mir die Idee dazu fehlt wie ich das machen soll.

Also ihr alten Hasen, ihr könnt mir bestimmt sagen was der Counter am Kassettendeck misst.

Für die iPod Generation - Ein Kassettendeck hat ungefähr die Größe eures Midi Towers und spielt ausschließlich Musik von den genannten Kassetten ab.
 
Das Band ist 3,81 mm breit und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 47,625 mm/s
Quelle: Wikipedia.de

Laß den Counter eine Sekunde zählen, dann die Bandlänge messen und schon weißt du ob deine Theorie stimmt. ;)

PS: Also ich hatte Compact Cassetten die C120 hießen und eine Stunde Musik hergaben! :D
 
Quelle: Wikipedia.de

Laß den Counter eine Sekunde zählen, dann die Bandlänge messen und schon weißt du ob deine Theorie stimmt. ;)

PS: Also ich hatte Compact Cassetten die C120 hießen und eine Stunde Musik hergaben! :D
du musst allerdings bedenken das der antrieb ab einer bestimmt laufzeit langsamer läuft da das band ein grösseren radius bekommt
 
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Du nimmst doch aber auch mit einer konstanten Umdrehungzahl auf....
Deswegen sollte es ich ausgleichen..
Nur wenn Du DAUERND neu aufnimmmst (und natürlich auch immer das gleiche Aufnahme/Abspielgerät benutzt). Wenn Du aber was aufnimmst und das dann 100 mal abspielst, dann sind die "Daten" beim 100. mal etwas weiter auseinander als beim 1. Mal, weil das Band etwas länger geworden ist, so dass der Ton nen Tick tiefer wird und die Lieder nen Tick länger dauern.

Wobei IMHO das Abspielen an sich das Band kaum "dehnt", sondern wenn dann eher das harte "Zack", wenn man ne Kassette bis zum Ende zurückspult. ^^


zur eigentlichen Frage: wenn es Meter sind, müßte der Counter ca. 135 Einheiten weiterzählen für ein 90min-Band, sofern das hier (ca. mitte des Textes in einer Klammer) stimmt: Physik für Kids -WieWas- Wie funktionieren Musikkassetten? Wenn es ca. 440 Einheiten sind, die der Counter bei ner 90min-Kassette vorgeht, dann wird die Bandlänge in Fuß gemessen (135m ~ 440 Fuß).
 
Die besseren Decks mit elektronischer Anzeige zeigen in der Tat die Zeit, zwar nicht so genau wie man es sich wünscht aber ist schon verläßlich. Bei den manuellen Zählwerken könnte tatsächlich das " internationale " Längenmass maßgeblich sein.
sondern wenn dann eher das harte "Zack", wenn man ne Kassette bis zum Ende zurückspult. ^^
Die besseren Decks verfügten schon über intelligente Elekronik die beim Spulen in jede Richtung kurz vor Ende die Drehzahl absenkten bsi ungefähr normale Laufgeschwindigkeit
 
Das ist natürlich ein Super Ansatz.

Bei einer 90min Kassette a 135m Band müsste der Counter beim Ende der Seite B (Ja Ja liebe Kinder das Massenspeichermedium Kassette kann man beidseitig beschreiben) 440 Anzeigen.

Na das probiere ich morgen gleich mal aus.

Ich nutze am PC noch ein altes Single Kassettendeck von Akai (CS-702D und CS steht hier nicht für Counter Strike liebe Kinder) das gibt beim Spulen am Ende der Kassette schon ein sehr hörbares "KLACK". Besonders mies, das Gerät scheint keine Stopp Automatik zu haben. So wird halt so lange am Band gezerrt bis ich manuell stoppe. Aber bis jetzt toi toi toi ist mir in meinem Leben gerade mal 1x das Band einer Kassette gerissen. Halten eben doch extrem viel aus.
 
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Das ist natürlich ein Super Ansatz.

Bei einer 90min Kassette a 135m Band müsste der Counter beim Ende der Seite B (Ja Ja liebe Kinder das Massenspeichermedium Kassette kann man beidseitig beschreiben) 440 Anzeigen.

Na das probiere ich morgen gleich mal aus.

Ich nutze am PC noch ein altes Single Kassettendeck von Akai (CS-702D und CS steht hier nicht für Counter Strike liebe Kinder) das gibt beim Spulen am Ende der Kassette schon ein sehr hörbares "KLACK". Besonders mies, das Gerät scheint keine Stopp Automatik zu haben. So wird halt so lange am Band gezerrt bis ich manuell stoppe. Aber bis jetzt toi toi toi ist mir in meinem Leben gerade mal 1x das Band einer Kassette gerissen. Halten eben doch extrem viel aus.
noch viel früher wurden die sogar als daten speicher wie heute unsere flashspeicher genutzt ich kenn noch einige davon die dann alledings als MC (MusikCasette) missbraucht wurde ;) das waren noch zeiten und im sommer gabs selten bandsalat
 
noch viel früher wurden die sogar als daten speicher wie heute unsere flashspeicher genutzt ich kenn noch einige davon die dann alledings als MC (MusikCasette) missbraucht wurde ;) das waren noch zeiten und im sommer gabs selten bandsalat
Jetzt wo du das sagst erinnerst du mich an etwas. Meine Eltern gaben mir im zarten Kindergartenalter so einen Amiga "Fernseher"- PC. Zusammen mit Joystick und einem einzigen Flugzeug Bomben Spiel das auf Kassette gespeichert war :schief:

Damals hat man sich gerne über 2min vor dem Fernseher gesetzt und hat dem Countdown zugeschaut bis das Spiel den Weg von Kassette auf den Fernseher fand. Und nicht selten kam es vor das kurz vor dem Spielstart die Kassette zu Ende war oder der PC aufgehört hat zum laden :ugly: Da hieß es dann wieder über 2min warten. Als Kind hatte man damals ja jede menge Zeit.

Würde ich heute 2min auf ein Spiel warten müssen würde der PC sich schlimme Beschimpfungen anhören müssen :D

Praktisch war am Lesegerät das man damit auch normale Musikkassetten abspielen konnte. Auf den Fernseher erschienen dann einige Tasten und Schalter. Weiß aber nicht mehr genau für was die gut waren. Legte man so eine Daten Kassette in die Stereo Anlage von Papi war das so als dröhnte aus mannshohen Boxentürme der Einwahlsound eines Modems
 
Bist Du sicher, dass das ein Amiga war? IMHO gab es die Datasette nur für den C64, der Amiga hatte schon in der ersten Version ein 3,5er-Floppydisc-Laufwerk drin.


Wir haben "damals" auch immer Metal-Kassetten gekauft, weil die von der Aufnahmequalität besser sein sollten - da fragte einer dann mal, ob die deswegen auch schwerer seien... :o
 
Bist Du sicher, dass das ein Amiga war? IMHO gab es die Datasette nur für den C64, der Amiga hatte schon in der ersten Version ein 3,5er-Floppydisc-Laufwerk drin.


Wir haben "damals" auch immer Metal-Kassetten gekauft, weil die von der Aufnahmequalität besser sein sollten - da fragte einer dann mal, ob die deswegen auch schwerer seien... :o
In der Tat bin ich mir nicht wirklich Sicher. Aber ich könnte schwören das auf der Schwarzen Tastatur Kiste Amiga stand. C64 waren doch solche Beige/ Grauen Tastatur Kisten. Ich bin mir nicht ganz Sicher aber das Gerät hatte einen Slot (ähnlich wie bei Nintendo und Super Nintendo nur in der breite die Hälfte schmaler) wo man Spielmodule rein stecken konnte.

Na ja mit Sicherheit weiß ich das nicht mehr.
 
Mit einer Datasette hatte ich schon mal spielen dürfen, würg!! Wo ich das hier so lese, ich noch knapp 300 Cassetten hier liegen die digitalisiert werden sollten, damit ich die mal entsorgen kann. Nur gute Tape Decks kosten immer noch teuer, und den Zeitaufwand ( ich glaub ich warte bis zur Rente ). Ja Metal Tapes sind schwerer und Chr. Tapes glitzern in der Sonne :-)
 
In der Tat bin ich mir nicht wirklich Sicher. Aber ich könnte schwören das auf der Schwarzen Tastatur Kiste Amiga stand. C64 waren doch solche Beige/ Grauen Tastatur Kisten. Ich bin mir nicht ganz Sicher aber das Gerät hatte einen Slot (ähnlich wie bei Nintendo und Super Nintendo nur in der breite die Hälfte schmaler) wo man Spielmodule rein stecken konnte.

Na ja mit Sicherheit weiß ich das nicht mehr.

Nen Schwarzer Amiga????:sabber::what: Nun tropft mir der Zahn!;):lol:

Da gab's ne Schwarze Konsole die mit Datasette gearbeitet hat(Atari:huh:), aber das war kein Amiga oder nen C64, die waren beide gimbelweiß/beige! Den Amiga gab's meines Wissens nur mit 3,5" Disk!
 
C64 anfangs Datasette, später 5 1/4 Zoll Floppy. Amiga schon immer mit 3,5er. Aber schwarz gab es beide IMHO nicht ^^ Da gab es aber ne Atari 2600 Konsole, die hatte aber keine Datasette, sondern nur oben nen Slot für Spiele, die wiederum ähnlich groß wie ne Kassettenhülle waren,nur dicker. http://blogderandy.files.wordpress.com/2009/04/atari2600.jpg


Ich glaub Du hast da nur die Erinnerungen durcheinandergewürfelt ;)

Oder Du hattest nen Schneider CPC 464 http://amstrad.cpc.free.fr/amstrad/images/s464.jpg oder nen Commodore C16 http://rcswww.urz.tu-dresden.de/~ml6/public/grafikenp/c16set.jpg oder Du meintest oben, dass nur die TASTEN schwarz waren, und hattest nen C64: http://www.pc-max.de/sites/pc-max.de/files/images/iebe47ed0e949c68390f2ad8abdf332bd.jpg
 
Meine Theorie zum Counter am Kassetendeck.
Habe lange kein Kassetendeck in Betrieb genommen. Deswegen weiß ich net, ob das so zutrifft.
Meines Wissens nach dient der Counter dazu, sich auf der Kassette zu Orientieren. Z.B. bei 128 hat ein gutes Lied angefangen. Nun spul ich auf 128 zurück, um es nochmal zuhören.
Da der Counter zu jeder Zeit gleichschnell zählt, misst er die Länge des Bandes, da die Geschwindigkeit des Bandes konstant ist. Nur ist diese Zahl einheitslos.
 
Ich habe mal google an geschmissen und fand ein Gerät was meiner Erinnerung ziemlich nahe kommt. (Das es damals auch Atari gab habe ich völlig vergessen, in meinem Kopf Geistere nur was mit A herum) Es kann auch sehr gut möglich sein das ich 2 verschiedene Konsolen aufeinander werfe. Ist immerhin schon alles ungefähr 20 Jahre her.

Hier eine Atari 800XL
 
Wenn er schwarz war dann war es vermutlich ein C16. Den gab es in Schwarz.

Zum Thema: Jedes Deck misst anders. Der Counter ist ein einfacher mechanischer Zähler der je nach Kassettendeck eine andere Übersetzung hat. Deshalb lassen sich Counter-Angaben nicht auf andere Decks übertragen sondern müssen neu ermittelt werden.
 
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