Warum Windows nicht ganz herunterfährt (und das auch gut so ist)

Die Shutdown.exe sowie deren Parameter dürfte seit mindestens WinXP die gleiche sein...
Hey, danke für die Blitzantwort. Denn ich habe das Problem, dass mein Laptop zwar herunterfährt, aber nicht immer ausgeht und somit der Akku ganz schnell leer ist. Warum auch immer. Und mir dieser Funktion hoffe ich mal, dass er jetzt immer richtig runterfährt.
 
Du bist immer so geheimnisvoll. :D
Warum soll ich immer alles verraten?
Dann macht es ja keinen Spaß.

Früher hat man immer diese Schilder gesetzt: "Achtung: Ironie", aber die wurden bei der Forenumstellung aus den Smilies entfernt.

Für die Plapperei hab ich schon genug Punkte auf dem Konto.

Früher gab es auch mal eine Freundschaftsanfrage, aber die finde ich auch nicht mehr.

Aah, ja: heißt jetzt Folgen.

Ich hab Dich mal eingetragen. :daumen:
 
Hey, danke für die Blitzantwort. Denn ich habe das Problem, dass mein Laptop zwar herunterfährt, aber nicht immer ausgeht und somit der Akku ganz schnell leer ist. Warum auch immer. Und mir dieser Funktion hoffe ich mal, dass er jetzt immer richtig runterfährt.
Du kannst das im Taskmanager gut kontrollieren unter Leistung->CPU->Betriebszeit.
Wenn du den Laptop hochfährst und da steht 23 Tage als Betriebszeit, dann war er nicht wirklich aus. ;)
 
Ich hab da am schreibtisch so nen Schalter den ich drücken kann, dann ist alles stromlos.
in den letzten 10jahren hab ich vielleicht 5x regulär den rechner runtergefahren denn normalerweise hau ich auf den Schalter und dann ist alles aus.
bis dato noch nie Probleme bekommen....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
denn normalerweise hau ich auf den Schalter und dann ist alles aus.
Du schaltest den PC über den Schalter so hart aus? :-o junge junge


Ich schalte meinen PC auf Arbeit immer nur über den Ruhezustand "aus", dann ist nach dem "neustart" immer wieder alles sofort da und ich kann weiterarbeiten, wo ich aufgehört habe. Da kann ich auch den Netzstecker ziehen und den Rechner in andere Büros tragen, sobald ich den Rechner wieder an den Strom anschließe, kopiert er das Ram Image wieder von der Platte in den Ram und alles ist wieder da, als wär er nie aus gewesen!

Ihr dürft nicht vergessen: Nach dem "Runterfahren" könnt ihr den Strom ziehen, so oft ihr wollt, das ändert gar nichts!
 
Die Shutdown.exe sowie deren Parameter dürfte seit mindestens WinXP die gleiche sein...

Alternativ kann ich das Freeware-Tool PowerOff von Jorgen Bosman empfehlen. Lässt sich wahlweise per Menü oder per Verknüpfung mit Befehlsanhängsel bedienen und kann so ziemlich alle Abschaltoptionen von Windows auslösen – sogar mit vorgelagerten Bedingungen. Sehr praktisch, wenn man Mainboards testet oder z.B. auf einem Laptop die Kontrolle darüber haben will, ob das Ding schnell in den Stand-By (S3) oder akkuschonend in den Hibernate (S4) geht, anstatt irgendwelchen Hybrid-Kram nach Microsoft-Vorstellungen auszuprobieren.
 
Der Artikel verwundert mich. Allgemein wird Gegenteiliges berichtet. Nämlich: Der Schnellstart verursacht viele Probleme. Die meisten IT Fachkräfte wissen darum, und deaktivieren die Schnellstartfunktion in den Energieeinstellungen schon beim Einrichten des OS.

Besonders häufig können Probleme mit der Druckersoftware vermieden werden, wenn die Schnellstartfunktion deaktiviert wird. Besonders im gewerblichen Bereich ist dies ein unnötiger Administrationsaufwand.

Durch den Schnellstart wird eine Neusynchronisierung von Peripheriegeräten verhindert. Auch Treiberproblematiken entstehen durch diese Funktion.

Zudem: Der Schnellstart hat seinen Vorteil durch superschnelle SSD´s weitestgehend eingebüßt. Für viele ist das eine Funktion, die mehr Ärger als nutzen einbringt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Diese paar Sekunden unterschied sind irrelevant.
Sehe ich genau so. Bei älteren CPUs und älteren SSDs oder schlimmstenfalls HDDs macht es einen enormen Unterschied aus. Aber bei moderner Hardware ist der Unterschied echt - wie du bereits treffend sagst - irrelevant. Im Artikel ist vom Test beim Laptop die Rede ... da glaub ich es sogar, denn die Teile werden - aus meiner Sicht aus rätselhaften Gründen - von alleine immer langsamer.

Wenn man Anleitungen sucht wie "was tun nach windows installation" / "windows ersteinrichtung", ist das Deaktivieren des Schnellstarts immer in der Liste mit dabei, parallel damit, dass Windows beim Herunterfahren die Apps zum Beenden zwingt.
 
Ich hab da am schreibtiach so nen Schalter den ich drücken kann, dann ist alles stromlos.
in den letzten 10jahren hab ich vielleicht 5x regulär den rechner runtergefahren denn normalerweise hau ich auf den Schalter und dann ist alles aus.
bis dato noch nie Probleme bekommen....

Du solltest vor so einem Kommentar unbedingt hinschreiben, dass man das nicht machen sollte und es auf eigene Gefahr geschieht.
 
Ich schalte meinen PC auf Arbeit immer nur über den Ruhezustand "aus", dann ist nach dem "neustart" immer wieder alles sofort da und ich kann weiterarbeiten, wo ich aufgehört habe. Da kann ich auch den Netzstecker ziehen und den Rechner in andere Büros tragen, sobald ich den Rechner wieder an den Strom anschließe, kopiert er das Ram Image wieder von der Platte in den Ram und alles ist wieder da, als wär er nie aus gewesen!
Etwa nach einer Woche wird man dadurch seltsame Probleme mit SAP Gui bekommen, danach fangen MS Office Programme an zu spinnen und danach irgendwann auch Browser, wie Firefox. Man sollte meiner Erfahrung nach mindestens einmal pro Woche einen Neustart durchführen.
Im Business Umfeld sollte man den Schnellstart deaktivieren. Der potenzielle Zeitvorteil beim Start wird ganz schnell durch diverse Folgeprobleme des Schnellstarts aufgefressen.

Edit:
Ich hab da am schreibtisch so nen Schalter den ich drücken kann, dann ist alles stromlos.
in den letzten 10jahren hab ich vielleicht 5x regulär den rechner runtergefahren denn normalerweise hau ich auf den Schalter und dann ist alles aus.
bis dato noch nie Probleme bekommen....
Das ist wie russisch Roulette. Wenn du damit leben kannst bein nächsten Neustart dein blaues Wunder zu erleben und im schlimmsten Fall eine Neuinstallation durchführen kannst, kann man das so machen. Manche Leute wechseln auch ihr Motoröl nie.
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Zuletzt bearbeitet:
Alternativ kann ich das Freeware-Tool PowerOff von Jorgen Bosman empfehlen. Lässt sich wahlweise per Menü oder per Verknüpfung mit Befehlsanhängsel bedienen und kann so ziemlich alle Abschaltoptionen von Windows auslösen – sogar mit vorgelagerten Bedingungen. Sehr praktisch, wenn man Mainboards testet oder z.B. auf einem Laptop die Kontrolle darüber haben will, ob das Ding schnell in den Stand-By (S3) oder akkuschonend in den Hibernate (S4) geht, anstatt irgendwelchen Hybrid-Kram nach Microsoft-Vorstellungen auszuprobieren.
Man kann auch einfach einen entsprechenden CMD Befehl als Batch Datei anlegen und auf dem Desktop legen. Mit dem Anklicken wird der Befehl sofort ausgeführt.
 
Bei mir ist die Schnell Start Funktion nicht vorhanden, ist es womöglich irgendwo anders versteckt?
 

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