Wakü-Projekt - Einsteigerhilfe gesucht

Charmin86

PC-Selbstbauer(in)
Hallo zusammen,

nach jahrelanger Überlegung bin ich nun doch zu dem Entschluss gekommen, dass ich den Versuch mit einer Custom Loop wagen will. Ich verfüge über keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet, habe jedoch jede Menge Artikel und Videos verfolgt, um ein Grundverständnis zu erlangen. Trotz allem benötige ich Unterstützung bei der Auswahl der Komponenten.

Bei meiner Recherche bin ich auch auf diese Lösung gestoßen, welche ich ziemlich interessant finde:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Einen derartigen Aufbau habe ich selten gesehen, daher frage ich mich, bzw. euch - ist das so sinnvoll und umsetzbar?

Mein System
Case:
Fractal Design Define R6
Mainboard: MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon
CPU: Intel Core i7 8700K @ 4.3GHz
CPU Cooler: BeQuiet! Dark Rock Pro 4
RAM: 32 GB Corsair Vengeance LPX
VGA: MSI RTX 3080 Suprim X (12G)

Es wird kein OC betrieben und ist auch zukünftig nicht geplant.

Meine Fragen
Welchen Kühler würdet ihr für CPU und Grafikkarte empfehlen?
Macht es Sinn, andere Komponenten zu kühlen?
Welche Radiatoren könnt ihr mir empfehlen? (auch einem MORA bin ich nicht abgeneigt)
Falls erforderlich, kann ich das Case auch bearbeiten, umbauen, zersägen :P
Das Netzteil-Shroud wollte ich sowieso noch bearbeiten und die Pins durch Schrauben ersetzen,
damit man nicht so eine Fummelei mit den Kabeln hat.

Eine preisliche Grenze habe ich nicht, wenn die Qualität entsprechend überzeugt.

Ich danke euch für eure Unterstützung und hoffe auf viele hilfreiche Kommentare!

Euer Charminbär
 

Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Einen derartigen Aufbau habe ich selten gesehen, daher frage ich mich, bzw. euch - ist das so sinnvoll und umsetzbar?
Umsetzbar ganz offensichtlich ja. Sinnvoll... Nun, es ist ein reiner Optik-Mod von jemandem, der das auch kann. Rein technisch ist das ne 08/15 Wakü.
Welchen Kühler würdet ihr für CPU und Grafikkarte empfehlen?
Ganz dumm gesagt: Passende. Bei der CPU ist das leicht, da muss nur der Sockel passen. Bei der Grafikkarte muss der Kühler genau für das Modell angefertigt sein. Ich würde da an deiner Stelle bei Watercool und Aquacomputer (CPU) und Alphacool und Bykski (Grafikkarte) nachschauen.
Macht es Sinn, andere Komponenten zu kühlen?
Außer für die Optik kaum.
Welche Radiatoren könnt ihr mir empfehlen? (auch einem MORA bin ich nicht abgeneigt)
Dann hast du deine Empfehlung.:D
Falls erforderlich, kann ich das Case auch bearbeiten, umbauen, zersägen
Nun, zwei ordentliche Bohrungen, um die Schläuche raus zum Mora zu bekommen werden alles sein, was es braucht.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Umsetzbar ist alles und oft hat es auch was mit dem Spaß am selbst umbauen, was zu tun. Bedenke, dass vieles besonders dann, wenn Hardtube verwendet wird, selbst angepasst und angefertigt werden muss. Das wird nicht so einfach sein, als wenn einfach Hardware gekauft und zusammengebaut wird. Mit Schlauch ist es dann etwas einfacher.

Mit einem Mora musst du nicht zwingend noch Radiatoren intern verbaut haben. Kannst dennoch welche einbauen, um deine Kühlleistung noch weiter anzusteigen und auch ein möglicher Betrieb ohne den Mora zu ermöglichen. Intern würde ich aber nur Radiatoren mit 30mm dicke verbauen, dann muss man auch kein Push/Pull verbauen.

Kühlflüssigkeit würde ich was Durchsichtiges nehmen und keine Pastellfarben, die Kleinstteile beinhalten und alles mit der Zeit zusetzen. Dann gibt es mit Schlauch den Unterschied ob mit Weichmacher (Durchsichtig) oder in Schwarz ohne Weichmacher. Hardtubes haben keine Weichmacher und Röhren dazu gibt es viel an Auswahl.

Mit Hardtube solltest du etwas mit biegen üben, ob du es überhaupt gut hinbekommst. Es gibt zwar auch Eckverbinder, aber davon halte ich nichts. Denn damit wird es nicht günstig und Röhren, die gebogen sind, halten auch besser, weil sie immer an zwei Anschlüsse gebunden sind und oft dazwischen klemmen.

Schlauch ist da unbedenklich, das bekommst nicht ohne Lösen der Überwurfmutter abgezogen.
Über Sinn oder Unsinn muss man nicht diskutieren, denn eine Luftkühlung würde auch vollkommen ausreichen. Mit Wasser wird du niedrigere Temperaturen bekommen und mit ausreichend Kühlfläche auch ein leiseres System. Die Optik, die manchmal auch eine Rolle spielt, kommt noch dazu.

Hier mal zwei Beispiele.
Einmal mit Schlauch und einmal mit Hardtube.
Dieser Inhalt steht nur eingeloggten Mitgliedern zur Verfügung.
Dieser Inhalt steht nur eingeloggten Mitgliedern zur Verfügung.
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
TE
Charmin86

Charmin86

PC-Selbstbauer(in)
Umsetzbar ganz offensichtlich ja. Sinnvoll... Nun, es ist ein reiner Optik-Mod von jemandem, der das auch kann. Rein technisch ist das ne 08/15 Wakü.
Erstmal vielen Dank für deine Antworten.
Gäbe es denn Gründe, die gegen diesen Aufbau sprechen?
Eine Distro-Plate wollte ich z.B. nicht verwenden aber das spielt ja keine Rolle.

Bei der Grafikkarte muss der Kühler genau für das Modell angefertigt sein.
Ich passe auch hier meine Frage nochmal an...gibt es zu bevorzugende Materialien (Nickel / Alu /etc)?

Für die Grafikkarte hatte ich den gefunden (auch wegen der aktiven Backplate):

MS3090TRIO-TC

Mir ist jedoch aufgefallen, dass hier nur die 10G Version erwähnt wird, allerdings auch die TI mit 12G, von daher sollte das ja passen oder muss ich da noch etwas beachten?

Bezüglich der CPU -> gibts denn da eine spezielle Empfehlung? Hatte gelesen, dass es einige Unterschiede beim Durchfluss gibt.

Nun, zwei ordentliche Bohrungen, um die Schläuche raus zum Mora zu bekommen werden alles sein, was es braucht.
Perfekt, den MORA wollte ich eventuell an die Seite vom Case basteln, dann ist er nicht sichtbar und ich könnte die Schläuche einfach oben einlassen.

Edit: Die Frage zum Mora wurde beantwortet.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Ich passe auch hier meine Frage nochmal an...gibt es zu bevorzugende Materialien (Nickel / Alu /etc)?

Für die Grafikkarte hatte ich den gefunden (auch wegen der aktiven Backplate):

MS3090TRIO-TC
Natürlich kein ALU, ansonsten ist es egal ob Kupfer, Messing oder vernickeltes Kupfer usw. Beachte das es immer darauf ankommt, womit das Wasser in Kontakt kommt und nicht wie beispielsweise Kühllamellen am Radiator, die auch mal aus Alu sein können, aber kein Kontakt mit dem Wasser haben.
Dieser Inhalt steht nur eingeloggten Mitgliedern zur Verfügung.


Mir ist jedoch aufgefallen, dass hier nur die 10G Version erwähnt wird, allerdings auch die TI mit 12G, von daher sollte das ja passen oder muss ich da noch etwas beachten?
Den Händler dazu anfragen, denn es kann mit unterschiedlichen Revisionen Änderungen geben und dann passt der Kühler nicht mehr darauf. Es reicht bereits aus, dass sich ein Kondensator von der Position geändert hat.

Bezüglich der CPU -> gibts denn da eine spezielle Empfehlung? Hatte gelesen, dass es einige Unterschiede beim Durchfluss gibt.
Im Grunde nicht, nimm was optisch für dich am besten passt, denn so groß sind die Unterschiede bei einer Wasserkühlung nicht.

EDIT:

Im Grunde nicht, nimm was optisch für dich am besten passt, denn so groß sind die Unterschiede bei einer Wasserkühlung nicht.
Mit einer Wasserkühlung hängt alles eher von der Wassertemperatur ab und diese wiederum von der Fläche der Radiatoren und auf die darauf verbauten Lüfter. Je mehr Fläche, um so langsamer können Lüfter laufen. Daher wird es dann genauso kühl und dennoch leise.

Lüfter lässt man besser nach Wassertemperatur regeln, daher ist hier auch eine Steuerung der Wasserkühlung sinnvoll. Eine Durchflussmessung ist nicht zwingend, aber schon sinnvoll, sollte doch mal ein Problem bestehen. Denn mit dem Durchfluss ist besser zu sehen, ob sich was zugesetzt hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
TE
Charmin86

Charmin86

PC-Selbstbauer(in)
Umsetzbar ist alles und oft hat es auch was mit dem Spaß am selbst umbauen, was zu tun. Bedenke, dass vieles besonders dann, wenn Hardtube verwendet wird, selbst angepasst und angefertigt werden muss. Das wird nicht so einfach sein, als wenn einfach Hardware gekauft und zusammengebaut wird. Mit Schlauch ist es dann etwas einfacher.
Besten Dank für deinen Beitrag :)
Die Stücke, die in dem Video verwendet werden, sind ja teilweise verstellbar und ich halte mich handwerklich für relativ geschickt. Ich hatte tatsächlich an Messing Hardtubes gedacht. Mir gefallen die optisch sehr gut und sie sind leicht zu kürzen.

Intern würde ich aber nur Radiatoren mit 30mm dicke verbauen, dann muss man auch kein Push/Pull verbauen.
Also kommt noch ein 360er rein. Push/Pull wollte ich auch wegen der Dicke vermeiden.
Beim Big Tower mag das nicht auffallen aber bei dem R6 würden die mir zu tief ins Case hängen.

Kühlflüssigkeit würde ich was Durchsichtiges nehmen und keine Pastellfarben, die Kleinstteile beinhalten und alles mit der Zeit zusetzen.
Ich dachte, wenn ich undurchsichtige Tubes nehme, brauche ich auch keine Farbe, von daher nur destilliertes Wasser + Zusatz.

Hier mal zwei Beispiele.
Sehr schick, danke dafür ;)

Gibt es bei den Lüftern noch Empfehlungen für einen möglichst leisen aber maximal effektiven Betrieb?
Mir schweben die Noctua AF20 vor, ich habe hier jedoch auch noch diverse 120-140er Chromax Black & Silentwings 3 rumfliegen...

Edit: Und die Pumpe hatte ich vergessen, habt ihr da eine besondere Empfehlung oder auch einfach zugreifen?
 
Zuletzt bearbeitet:

Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Gäbe es denn Gründe, die gegen diesen Aufbau sprechen?
Ja, Aufwand und Kosten. Sonst ist das halt ein gewöhnlicher Aufbau. Serieller Kreislauf, interne Radis. Alles wie gehabt. Der Rest ist nur Optik. Ohne diese ganzen optischen Mods und mit einer etwas praktischer veranlagten Verrohrung würde der Aufbau sehr gewöhnlich aussehen.
Ich passe auch hier meine Frage nochmal an...gibt es zu bevorzugende Materialien (Nickel / Alu /etc)?
Wie @IICARUS schon erwähnt hat, kein Alu, was mit Wasser in Kontakt kommt. Das sollte heutzutage aber generell kein Hersteller mehr verwenden.
Mir ist jedoch aufgefallen, dass hier nur die 10G Version erwähnt wird, allerdings auch die TI mit 12G, von daher sollte das ja passen oder muss ich da noch etwas beachten?
Sollte passen, aber ich würde doch beim Händler nachfragen. EZModding weiß eigentlich alles zu den Produkten, die sie verkaufen.
Bezüglich der CPU -> gibts denn da eine spezielle Empfehlung? Hatte gelesen, dass es einige Unterschiede beim Durchfluss gibt.
Diese Unterschiede sind ähnlich wie die Temperaturen nicht allzu groß. Natürlich gibt es bessere und weniger gute. Mit Watercool und Aquacomputer machst du nichts falsch und erhälst gute Qualität und Support über Jahre, mit Alphacool und Bykski bekommst du gute Preise und mit EKWB bezahlst du viel für nichts außer die Optik.
Mir schweben die Noctua AF20 vor
Da ist deine Antwort.
Und die Pumpe hatte ich vergessen, habt ihr da eine besondere Empfehlung oder auch einfach zugreifen?
D5 oder DDC 4.2 Pwm.
 
TE
TE
Charmin86

Charmin86

PC-Selbstbauer(in)
Ja, Aufwand und Kosten. Sonst ist das halt ein gewöhnlicher Aufbau. Serieller Kreislauf, interne Radis. Alles wie gehabt. Der Rest ist nur Optik. Ohne diese ganzen optischen Mods und mit einer etwas praktischer veranlagten Verrohrung würde der Aufbau sehr gewöhnlich aussehen.
Ich lasse mir das nochmal gründlich durch den Kopf gehen, hatte jedoch auch vor mein Case etwas zu modden (abgesehen von der Wakü), sodass die Messing Tubes durchaus zu meinen Vorstellungen passen würden.

Super, dann sind all meine Fragen auch schon geklärt.

Ich danke euch vielmals für die Antworten und werde mich in nicht allzu ferner Zukunft an mein Projekt machen :D
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Die Stücke, die in dem Video verwendet werden, sind ja teilweise verstellbar
Mit Hardtube ist nichts verstellbar, die Röhren werden sehr genau bis auf den Millimeter gebogen und auch in Länge geschnitten. Je kürzer eine Röhre ist, desto weniger Spielraum ist vorhanden. Denn die Röhren selbst bieten noch etwas Spielraum, wenn doch mal eine Röhre nicht 100 % genau wird. Aber ich spreche von einem Spielraum im Millimeterbereich und so müssen die Röhren schon sehr genau ausfallen.

Bitte beachte, dass Leute, die solch ein System aufbauen reichlich Erfahrungen haben und es dann immer sehr einfach aussieht. Habe da schon Ergebnisse von Usern gesehen, die es noch nie gemacht haben und es dann optisch doch nicht so gut aussah, weil manche Biegungen nicht richtig und sauber waren.

Mit Messingrohre habe ich keine Erfahrung, habe bisher nur mit PETG und Acrylglas Rohre gearbeitet.
 
TE
TE
Charmin86

Charmin86

PC-Selbstbauer(in)
Mit Hardtube ist nichts verstellbar, die Röhren werden sehr genau bis auf den Millimeter gebogen und auch in Länge geschnitten. Je kürzer eine Röhre ist, desto weniger Spielraum ist vorhanden. Denn die Röhren selbst bieten noch etwas Spielraum, wenn doch mal eine Röhre nicht 100 % genau wird. Aber ich spreche von einem Spielraum im Millimeterbereich und so müssen die Röhren schon sehr genau ausfallen.

Bitte beachte, dass Leute, die solch ein System aufbauen reichlich Erfahrungen haben und es dann immer sehr einfach aussieht. Habe da schon Ergebnisse von Usern gesehen, die es noch nie gemacht haben und es dann optisch doch nicht so gut aussah, weil manche Biegungen nicht richtig und sauber waren.

Mit Messingrohre habe ich keine Erfahrung, habe bisher nur mit PETG und Acrylglas Rohre gearbeitet.
Mir ist der enorme Aufwand durchaus bewusst und ich müsste im Vorfeld alles penibel vermessen aber das Bastlerherz in mir reizt es schon sehr :D

Da ich nicht der Typ für vorschnelle Entscheidungen bin, überlege ich mir das natürlich nochmal genau. Bei dem Vorhaben kommt wahrscheinlich eine nicht unbeachtliche Summe zusammen und mein hart erarbeitetes Geld würde ich ungern in den Sand setzen, nur um es mal zu probieren.
 

mad-onion

Software-Overclocker(in)
Ja, ist schon ein paar Tage her,seit hier was beigetragen wurde, aber ich hoffe, hier wird noch mitgelesen.
Also ich habe vor 6-7 Jahren mit Wasserkühlung begonnen, seitdem haben alle Rechner WaKü und jedes Mal wieder was neues dazu, was altes weg, viel ausprobiert und ein Fazit vorab: Deine eignen Erfahrungen werden jede Theorie und gehörte Meinungen in den Schatten stellen.
Gerne teile ich hier ein paar meiner Erfahrungen:
  • Je größer der Loop, umso stärker sollte die Pumpe sein (maximale Wassersäule), Fördermenge zweitrangig
  • Messingrohre mit möglichst geringem Radius selbst zu biegen ist Königsdisziplin
  • Bei EK CPU Blocks (z.B. Velocity) verbiegt sich die Kühlplatte je nach Drehmoment der Verbindungsschrauben zum Top und kann sich sehr schnell sehr negativ auf den "Footprint" und somit die Kühlleistung auswirken
  • drehbare doppel-45°-Winkel sind (besonders die untere Preiskategorie, nicht Eiszapfen) oft B-Ware mit nicht selten Kratzern und ausgeleierten Scharnieren/Dichtungen, wenn man sie bei Aquatuning kauft.
  • Radiatoren installiere ich persönlich nur noch in "exhaust" Positionen, Hotboxing ist ein NoGo für mich seit einem dadurch verursachtem Leak.. Nie wieder! Also Warmluft von Radiatoren direkt ohne Umwege aus dem Case !
  • Liquid.Cool CFX Purple ist nach über 12 Monaten ohne Wartung immernoch nicht elektrisch leitend und die Farbe und Zusammensetzung stabil
  • Mayhems X1 clear blue und Phobya ZuperZero (wohlgemerkt klares Liquid) verkleben nach ein paar Monaten sämtliche Jetplates
  • Alphacool Eiswasser Pastellweiß sollte nichtmal verkauft werden dürfen, es darf laut Hersteller max 14 Tage im Loop bleiben und setzt sich sofort überall ab. Absolute Geld und Nervenverschwendung!
  • Alphacool CPU Kühler (ich hatte den Eisblock XPX) brauchen einen sehr hohen Waserdruck und bremsen den Flow sehr stark aus
  • Bei meinen Loops mit stets mindestens 2x 480, 3x360 oder ähnlichen Radi-Konfigs machte jede D5 Pumpe (auch die teuerste D5 Next) eine schlechte Figur und schaffte nicht mal 30L/h. Eine original Lowara DDC 3.25 dagegen kommt bei 3x360,Distroplate,3x360er Radis und Höhenunterschied im Loop von max. 60cm auf über 70l/h
  • Radiatorlüfter müssen einen durchgehenden, amRadiator komplett abdichtenden Rand aufweisen, ansonsten geht der wichtige statische Druck auf Sinkflug und zwar in Überschallgeschwindigkeit. Ich dichte sämtliche Radiatoren zusätzlich mit Moosgummiband oder Gummi-Shrouds ab,.
  • Lüfter in horizontaler Ausrichtung möglichst nicht mit Sleeve Lagern, besser mit Ball oder Magnetic Bearings/Lager verwenden.
  • Fittings niemals mit Werkzeug (Rohrzange etc) anziehen, wenn Handfest nicht reicht, Ist was defekt,
  • Alphacool Nickelschichten waren oft unzuverlässig, lösten sich, verursachtenClogging durch Splitter die sich an der Jetplate sammelten und verursachten gleichzeitig eine Korrosion am dann freiliegenden Kupfer, welches mit der Stahl-Jetplate des XPX Cpu Kühlers reagierte. Alles war Nachtschwarz, wo es eigentlich nur spiegeln sollte und die Substanz verstopfte mit den Nickelschicht Splittern zusammen den Kühler, was zu einer so starken Erhitzung und Blockade führte, dass der innere Aufbau des Kühlers weich und undicht wurde, da er sich verzog. auch der Ersatz direkt vom Hersteller aus einer neuen Charge machte das selbe nach wenigen Wochen erneut.
  • Viele Lüfter = viele Kabel, viele Corsair RGB Lüfter = viel zu viel zu viel Kabel.
  • Fractal Gehäuse haben an der effektivste Radiatorposition von allen (im Deckel) die geringstmögliche Kompatiblität mit Radiatoren. Je nach Modellbeträgt die maximale Höhe der Ram Module zwischen 30 und 40 mm inkl. Slot. Hauptsächlich bei Radiatoren auf 140mm Basis, gelegentlich aber auch bei der häufigeren 120er Basis.
  • Die Kompatiblitätsangaben zu einbaubaren Radiatoren sind herstellerunabhängig nicht so zu verstehen, dass alle kompatiblen Radiatoren gleichzeitig eingebaut werden könnten...nein nein nein! Pfui! Sehr oft ist es ein "entweder oder". Egal ob Phanteks, Fractal, Thermaltake, Corsair, NZXT, BeQuiet...etc... Leider wird auch viel zu selten in Reviews darauf geachtet
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben Unten