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Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

kickflipmarv

Schraubenverwechsler(in)
Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Hallo zusammen,

ich möchte nicht so extrem weit ausholen, doch uns ist bei einem Ryzen 5 1600x ein wenig Flüßigmetal (Thermal Grizzly Wärmeleitpaste) zwischen CPU und Mainboard geraten.
Leider hatte der CPU-Kühler Aluminium Untergrund (bitte fragt nicht weiter nach) somit kam es dazu, dass der CPU Kühler aus den Ecken gebrochen ist als er auf der CPU saß.
Dannach ging der PC nichtmehr an und es kam wohl zu einem Kurzschluss im Mainboard, da auch ein wenig Paste in den Sockelplatz geraten ist.
Mainboard wird wohl zu 99,9% defekt sein und das wäre auch noch Okay.

Aber die CPU hat keine mechanischen Fehler (alle Pins grade und relativ sauber), doch nun würde ich gerne wissen, ob mein Schaden nur das Mainboard und der Kühler ist oder ob der Prozessor dadurch auch gestorben ist.

Hat jemand hier Ideen wie ich das mal testen kann? Denn ich habe leider keine alten AM4 Mainboards und die meisten Computerläden weigern sich ein wenig nach der unglücklichen Story.

Auf der Unterseite gibt es keine extremen Rückstände mehr, doch unter gutem Licht und seitlichem Blickwinkel erkennt man schon, wo mal ein wenig Paste war.
Zwischen den Pins gut zu reinigen scheint nicht so einfach wie gedacht.


Hat jemand zufällig ein altes AM4 Mainboard rumliegen oder könnte mir bei sogar bei der Reinigung und dem eventuellem Testen der CPU helfen? (Berlin)


ich versuch es einfach mal auf dem Wege und hoffe hilfreiche Infos zu bekommen.


Grüße


Marvin
 

TheGermanEngineer

BIOS-Overclocker(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Kann man nur gegentesten. Ob das Board defekt ist, kann man nur mit einer definitiv intakten CPU testen und umgekehrt. Sollte die Komponente aber defekt sein, besteht immer die Gefahr, auch die Testkomponente mit in den Tod zu reißen.
 
T

Tim1974

Guest
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ich würde einfach ein nagelneues Board bei einem Händler mit (am besten) 2-4 Wochen Rückgaberecht bestellen und dem gar nichts weiter erzählen, warum auch?
Du hast wahrscheinlich ein defektes Board und brauchst doch eh ein neues, also bestell ein neues und teste ob die CPU und die restliche Hardware damit läuft, wenn nein, kannst du das Board ja einfach wieder zurück geben und bekommst in aller Regel auch dein Geld wieder, sofern das Board noch völlig intakt ist und gut behandelt wurde.
Genauso hab ich das Anfang 2017 mit meinem Intel-System gemacht, das alte Board hatte verbogene Pins im Sockel, der PC startete nicht mehr, ich hab ein nagelneues Board gekauft, eingebaut, lief trotzdem nicht, also hab ich das Board zurück gegeben und mein Geld wieder bekommen.
Wie soll man anders Klarheit erlangen?

Leider kann es aber schon passieren, daß ein defektes Board eine CPU schrottet, bei mir war das offentlich so, allerdings halte ich AMD da für robuster und die Chancen für besser, daß die CPU noch lebt, sofern die Pins an der CPU alle intakt geblieben sind.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Dazu kann nichts mehr gesagt werden, natürlich kann auch die CPU neben dem Mainboard mit geschädigt worden sein.
Bei einem Kurzschluss muss der Schaden auch nicht sichtbar sein.

Die Pins kannst du mit Leiterplattenreiniger und einem Pinsel besser reinigen.
Hiermit dick ein sprühen und mit einem weichem Pinsel durchfahren. Am ende mittels Reiniger gründlich durchspülen.
Das Zeug verfliegt auch schnell, daher auch meiden zu viel davon ein zu atmen.

Jemand mit solch einem Board wirst du bestimmt nicht finden, da keiner einfach mal ein AM4 Board so herumliegen hat und dieses für dich ggf. aufopfern würde.
Der Ratschlag von Tim1974 ist nicht die feine Englische Art, aber bei einem defekt wird die Hardware auch unter die Lupe genommen und ist hier was sichtbar ist es vorbei mit dem Rückgaberecht bzw. Widerrufsrecht.
 
T

Tim1974

Guest
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Jemand mit solch einem Board wirst du bestimmt nicht finden, da keiner einfach mal ein AM4 Board so herumliegen hat und dieses für dich ggf. aufopfern würde.
Der Ratschlag von Tim1974 ist nicht die feine Englische Art, aber bei einem defekt wird die Hardware auch unter die Lupe genommen und ist hier was sichtbar ist es vorbei mit dem Rückgaberecht bzw. Widerrufsrecht.

Warum nicht?
Er hat eine CPU, aber ein defektes Board, warum soll er da kein passendes neues Board nachkaufen dürfen?
Sollte der PC damit immer noch nicht laufen, kann er ja überlegen entweder eine neue CPU dazu zu kaufen, oder halt das Board zurück zu geben.
So machen das sicherlich so gut wie alle PC-Selbstbauer und es gibt wirklich welche, die das Fernabsatzgesetz auf unfaire Weise ausnutzen, nämlich z.B. indem sie 10 gleiche CPUs kaufen und testen welche sich am höhsten übertakten läßt und alle anderen 9 dann zurück schicken, sowas würde ich auch nicht gut heißen.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Warum nicht?
Er hat eine CPU, aber ein defektes Board, warum soll er da kein passendes neues Board nachkaufen dürfen?
Sollte der PC damit immer noch nicht laufen, kann er ja überlegen entweder eine neue CPU dazu zu kaufen, oder halt das Board zurück zu geben.
So machen das sicherlich so gut wie alle PC-Selbstbauer und es gibt wirklich welche, die das Fernabsatzgesetz auf unfaire Weise ausnutzen, nämlich z.B. indem sie 10 gleiche CPUs kaufen und testen welche sich am höhsten übertakten läßt und alle anderen 9 dann zurück schicken, sowas würde ich auch nicht gut heißen.
Er hat eine CPU die wahrscheinlich mit beschädigt wurde, diese kann unter anderem auch ein neues Board beschädigen oder was glaubst du weshalb sich die Örtlichen Händler geweigert haben seine CPU zu testen. Immer schön lesen was geschrieben wurde und nicht immer irgend ein Murgs mit hinzu interpretieren. Gegen Hardware im Original Zustand zurück senden hat keiner was gesagt!!

Glaubst du im ernst das Flüssigmetall im Sockel mit einem Kurzschluss das Board beschädigt und die CPU die genauso empfindlich auf Kurzschlüsse reagiert heil geblieben ist?! Natürlich kann da keiner was 100% aussagen, ausser mittels Ausschlussverfahren auf Funktion zu prüfen.
 
Zuletzt bearbeitet:

LastManStanding

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

...
Jemand mit solch einem Board wirst du bestimmt nicht finden, da keiner einfach mal ein AM4 Board so herumliegen hat und dieses für dich ggf. aufopfern würde.
Der Ratschlag von Tim1974 ist nicht die feine Englische Art, aber bei einem defekt wird die Hardware auch unter die Lupe genommen und ist hier was sichtbar ist es vorbei mit dem Rückgaberecht bzw. Widerrufsrecht.
Rumfliegen 2-Sprich irgendwo im Regal. Aber bestimmt nicht für Experimente von Fremden^^

Der Vorschlag von Tim ist...Tim1974 eben...! Wenn die CPU ein Defekt hat, und das neu bestellte Board dann zusätzlich die grätsche macht!; Schickt man das dann als Defekt zurück Tim???
Und dann haut der Händler sein Geld in den Rhababar? Der Vorschlag ist zum:kotz:
 
C

chaotium

Guest
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Da wird die CPU auch nen Schuss abbekommen haben. Und wieso willste bei nehm AMD Flüssigmetall benutzen?
Der HS ist schon verlötet.


EDIT: Mir ist gerade gekommen. Vor ein paar Wochen habe ich beim montieren irgendwas falsch gemacht. Die Pins am Sockel waren verbogen, ich hatte das nicht gesehen. Das Board sagte Adios un die CPU nahm das Übel. Auf dem ersatzboard machte die CPU auch schlapp
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
TE
K

kickflipmarv

Schraubenverwechsler(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

hallo zusammen,

also die Idee von Tim find ich auch eher uncool, ich hab keine Lust noch ein Board bezahlen zu müssen inklusive des ganzen Stresses dann.

Aber sonst bin ich noch nicht ganz weiter, also viele Leute die ich gefragt habe meinten auch, der CPU ist wahrscheinlich durch, aber man weiß ja nie vielleicht muss ich nur Board und Lüfter neu holen.
Also mit Platinenreiniger und einem Pinsel bekommt man erstmal die ganzen Pins sauber, und dann trocknen lassen und vllt versuchen beim ursprünglichen Händler einzuschicken?!

Bin leider noch nicht weiter mit der ganzen Thematik :(
Wenn ich mir dann ein neuen Chip hole und später i.wann feststelle das der alte eigentlich nie Kaputt war ist das natürlich auch ärgerlich.


Bin weiterhin offen für Ideeen oder Hilfestellungen, Danke im Voraus.


Grüße
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ohne ein Gegentest wirst du nie wissen ob die CPU ein Schaden getragen hat.
Es ist auch nicht gesagt das die CPU dann auch das neue Board mit beschädigen wird, aber ausgeschlossen ist es halt nicht.
 
T

Tim1974

Guest
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Er hat eine CPU die wahrscheinlich mit beschädigt wurde, diese kann unter anderem auch ein neues Board beschädigen oder was glaubst du weshalb sich die Örtlichen Händler geweigert haben seine CPU zu testen. Immer schön lesen was geschrieben wurde und nicht immer irgend ein Murgs mit hinzu interpretieren. Gegen Hardware im Original Zustand zurück senden hat keiner was gesagt!!

Glaubst du im ernst das Flüssigmetall im Sockel mit einem Kurzschluss das Board beschädigt und die CPU die genauso empfindlich auf Kurzschlüsse reagiert heil geblieben ist?! Natürlich kann da keiner was 100% was aussagen, ausser mittels Ausschlussverfahren auf Funktion zu prüfen.

Das die CPU eventuell auch beschädigt ist, liegt im Bereich des möglichen, aber wie will man das heraus finden, wenn man sich nicht traut, sie auf einem intakten Mainboard zu testen?
Die Schadenskette erscheint mir unlogisch, daß ein defektes Board eine CPU killen kann ist klar, das hab ich ja selbst erfahren, aber das eine defekte CPU, mit intakten und sauberen Pins ein intaktes Board zerstören kann, das leutet mir nicht ein, wie soll das denn gehen?
Die CPU ist keine Stromquelle, sie wird über das Board mit Strom versorgt.

Und ich dachte schon, ich wäre bezüglich Hardwaredefekten und hypothetischen Folgeschäden mit am ängstlichsten hier, aber in dem Fall wäre ich schon weiter...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

TheGermanEngineer

BIOS-Overclocker(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

JayzTwoCents hat das glaube ich mal versehentlich geschafft. Er hat beim Übertakteten eines FX das Board und/oder die CPU gegrillt und beim Gegentesten mit einem definitv intakten Board auch dieses mit der CPU zerstört. Mittlerweile ist Hardware so komplex, dass man als Endnutzer meistens nicht mal ansatzweise weiß, was sich unter all den Abdeckungen und Blink-Blink-LEDs verbirgt. Das Risiko besteht immer
 

RossiCX

Software-Overclocker(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Schick die CPU doch zu AMD, die werden schon einen Weg haben, wie sie die CPU testen können, ohne ihr Equipment zu schrotten.
 
TE
K

kickflipmarv

Schraubenverwechsler(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Hallo zusammen,

erst einmal Danke das sp viele Leute hier versuchen zu helfen.

Ich denke ich hole mir heute erst einmal Leiterplattenreiniger bei Conrad und einen weichen Pinsel und werde den Chip so weit und gut ich kann von allen Rückständen an der Unterseite befreien.
Dannach versuche ich einfach das Ding über i.einen Weg zu testen, denn ich denke wenn keine Flüßigmetal-Rückstände mehr an den Pins sind kann es auch zu keinem weiterem Kurzschluss kommen.

Also den Pinsel einsprühen und dann vorsichtig damit zwischen den pins lang gehen, bis alles weg ist?

Sollte der Chip wirklich leben erspare ich mir 170€ bei der nächsten Bestellung, vllt finde ich ja einen Weg den testen zu lassen.


Grüße
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Sprühe richtig gut alles ein, das darf ruhig alles nass sein und trillen.
Den Pinsel auch gut nass machen mit dem Reiniger und dann vorsichtig durch die Pins gehen.
Am ende gut mit dem Reiniger durch sprühen und an der Luft trocknen lassen, nicht irgendwie versuchen selbst zu trocknen.

Das Zeug trocknet sehr schnell an der Luft.
Dann halt mit einem neuen Board testen... was anderes bleibt dir nicht übrig.
Und verwende kein Flüssigmetall mehr, das lohnt sich nicht und ist zu Riskant.

Auf die 5Grad bessere Temperaturen kommt es am ende nicht mehr an.
Denn ob die CPU jetzt 75 Grad erreicht oder nur 70 Grad ist der CPU vollkommen egal.
Solange du unter 100°C bleibst ist alles im Grünen Bereich, da erst ab diese Temperaturen die CPU anfängt sich herunter zu takten oder gar abzuschalten.
Die Auswahl des Kühlers ist hier entscheidender.
 
TE
K

kickflipmarv

Schraubenverwechsler(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

ja Flüßigmetal war ein dummer, großer und teurer Fehler, daraus hab ich gelernt.
Kann die CPU an der unterseite wirklich nass werden ja? Weiß garnicht was die so aushalten...

Ich werde mir wieder den Ben Nevis ALpenföhn Advanced holen für den Ryzen 5 1600x auf einem B350 PC Mate mit einer MSI 1060 6GB und 2 mal Flare X 16GB RAM.

nur dieses Mal verwende ich richtige Paste von Arctic Silver V und dann sollte alles laufen hoffe ich.

Grüße
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Es ist ein Leiterpattenreiniger, das ist kein Wasser sondern so ein Lösungsmittel.

Sollte dann halt gut trocknen bevor du ihn unter Spannung setzt. Selbst Wasser zerstört keine Elektronik solange keine Spannung darüber läuft.
Hab das Zeug schon selbst genutzt und auch schon oft die Kontakte einer Intel CPU damit gereinigt. Benutze ich auch um WLP vom Kühler und CPU zu entfernen.
 

RossiCX

Software-Overclocker(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Arctic Silver 5 ist übrigens auch elektrisch leitend, da ist Silber drin. Wenn du damit auch wieder kleckerst, könntest du das Problem noch einmal haben. Nimm die Arctic MX-4 oder CM Mastergel Maker, das sind gute Pasten, die mW. nicht elektrisch leitend sind.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Arctic Silver 5 habe ich lange Zeit verwendet, der Silver Anteil ist aber so gering das normal trotzdem nichts passieren wird.
Neuerdings verwende ich selbst Arctic MX-4 aber nicht weil Silver 5 leidend war, sondern weil ich MX-4 ein ticken besser finde.
 

markus1612

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Arctic Silver 5 ist übrigens auch elektrisch leitend, da ist Silber drin. Wenn du damit auch wieder kleckerst, könntest du das Problem noch einmal haben. Nimm die Arctic MX-4 oder CM Mastergel Maker, das sind gute Pasten, die mW. nicht elektrisch leitend sind.

Normalerweise gehört die Paste auch auf die CPU.
Da ist es egal, ob die leitet oder nicht.
Muss man halt einfach aufpassen.
Und wie IICARUS schon sagte, wird der Silberanteil so gering sein, dass die Leitfähigkeit nur eingeschränkt bis gar nicht gegeben ist.
 
T

Tim1974

Guest
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ich denke ich hole mir heute erst einmal Leiterplattenreiniger bei Conrad und einen weichen Pinsel und werde den Chip so weit und gut ich kann von allen Rückständen an der Unterseite befreien.
Dannach versuche ich einfach das Ding über i.einen Weg zu testen, denn ich denke wenn keine Flüßigmetal-Rückstände mehr an den Pins sind kann es auch zu keinem weiterem Kurzschluss kommen.

So würde ich es auch machen.
Ich hab bei meinem Rat die CPU mit einem neuen Mainboard zu testen sowieso vorausgesetzt gehabt, daß die CPU sauber ist, also keine Rückstände von irgendetwas Leitendem mehr enthält, was dann das neue Board verschmutzen oder gar zum Kurzschluss führen könnte.
Wenn die CPU absolut sauber ist und die Pins alle völlig intakt, kann ich mir nicht vorstellen, daß die CPU sofern sie intern defekt ist, ein neues Board kaputt machen kann und wenn doch, du kannst es nicht wissen, wir auch nicht sicher, das ist halt ein Restrisiko und wenn du ein optisch völlig intaktes Board zurück gibst, wüßte ich auch nicht, wie man dir nachweisen können soll, das du es beschädigt hast.
Wichtig bei sowas ist natürlich, daß die Verpackung nicht aufgefleddert ist, das alle Plastikhüllen usw. wie neu aussehen und du es wieder gut verpacken kannst, das macht dann schonmal einen guten Eindruck, wenn du es zurück gibst und erspart dir mitunter unbequeme Fragen.
 

RossiCX

Software-Overclocker(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

...wüßte ich auch nicht, wie man dir nachweisen können soll, das du es beschädigt hast.

Ganz schön asi, deine "Ratschläge" :rollen: Was kann der Händler für den Schaden an der CPU? Was kann der nächste Käufer dafür, der dann vllt. ein kaputtes Board bekommt? Zum kotzen, so eine Einstellung, echt.
 
TE
K

kickflipmarv

Schraubenverwechsler(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

also ich habs heute mit Platinenreiniger und der dazugehören Bürste probiert und der CPU ist schon besser, aber leider sieht man Rückstände immernoch wenn man genau hinsieht vorallem wenn man seitlich schaut.

Bin mir nicht sicher was ich machen soll, die Pins sind alle grade aber leichte Flüßigmetal-Rückstände sind schon an 4-5 Pins.

Jemand noch eine Idee ?
 
T

Tim1974

Guest
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ganz schön asi, deine "Ratschläge" :rollen: Was kann der Händler für den Schaden an der CPU? Was kann der nächste Käufer dafür, der dann vllt. ein kaputtes Board bekommt? Zum kotzen, so eine Einstellung, echt.

Ich sag ja nicht, das man vorsätzlich Hardware kaputt machen und dann zurück geben soll, aber wenn man defekte Teile hat und diese ersetzen will, gibt es halt ein Restrisiko das ein Folgeschaden auftritt, auch wenn dieses meist zum vernachlässigen gering sein wird.
Wenn man dieses Risiko komplett ausschließen wollte, müßte man konsequent bei jeder defekten Komponente den ganzen restlichen PC entsorgen und alles neu kaufen, wer macht das bitte schön? :schief:
 

tobse2056

Freizeitschrauber(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ich sag ja nicht, das man vorsätzlich Hardware kaputt machen und dann zurück geben soll, aber wenn man defekte Teile hat und diese ersetzen will, gibt es halt ein Restrisiko das ein Folgeschaden auftritt, auch wenn dieses meist zum vernachlässigen gering sein wird.
Wenn man dieses Risiko komplett ausschließen wollte, müßte man konsequent bei jeder defekten Komponente den ganzen restlichen PC entsorgen und alles neu kaufen, wer macht das bitte schön? :schief:

Irgendwie wünscht man dir das du ein solches Board bekommst das jemanden zum Testen hatte.
Dann würdest du mit Sicherheit 10 neue Threads erstellen wie schlecht die Hersteller und Händler doch sind.

Manchmal muss man halt in sauren Apfel beissen und das Geld verlieren wenn man das neue Board auch geschrottet hat.
Aber wegen ein paar lächerlichen Euro's versuchen den Händler zu betrügen ist einfach nur arm.
 

fuma.san

Freizeitschrauber(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

also ich habs heute mit Platinenreiniger und der dazugehören Bürste probiert und der CPU ist schon besser, aber leider sieht man Rückstände immernoch wenn man genau hinsieht vorallem wenn man seitlich schaut.

Bin mir nicht sicher was ich machen soll, die Pins sind alle grade aber leichte Flüßigmetal-Rückstände sind schon an 4-5 Pins.

Jemand noch eine Idee ?

Immer wieder reinigen, bis du definitiv nichts mehr siehst. Das ist die einzige Chance, die du hast.

Das Zeug ist hartnäckig. Aber wenn du es noch sehen kannst, dann leitet die Stelle auch noch.

Ansonsten neue CPU kaufen und das ganze als Lehrgeld abtun. Würde ich dir sowieso empfehlen, da du mit der CPU das neue Board ebenfalls schrotten kannst.

So würde ich es auch machen.
Ich hab bei meinem Rat die CPU mit einem neuen Mainboard zu testen sowieso vorausgesetzt gehabt, daß die CPU sauber ist, also keine Rückstände von irgendetwas Leitendem mehr enthält, was dann das neue Board verschmutzen oder gar zum Kurzschluss führen könnte.
Wenn die CPU absolut sauber ist und die Pins alle völlig intakt, kann ich mir nicht vorstellen, daß die CPU sofern sie intern defekt ist, ein neues Board kaputt machen kann und wenn doch, du kannst es nicht wissen, wir auch nicht sicher, das ist halt ein Restrisiko und wenn du ein optisch völlig intaktes Board zurück gibst, wüßte ich auch nicht, wie man dir nachweisen können soll, das du es beschädigt hast.
Wichtig bei sowas ist natürlich, daß die Verpackung nicht aufgefleddert ist, das alle Plastikhüllen usw. wie neu aussehen und du es wieder gut verpacken kannst, das macht dann schonmal einen guten Eindruck, wenn du es zurück gibst und erspart dir mitunter unbequeme Fragen.

Schon echt dreist solche "Tipps" zu geben. Wenn man schon selbst einen Fehler gemacht hat, sollte man schon Mann(oder Frau) genug sein, ihn auch selbst auszubügeln und nicht andere dafür gerade stehen lassen.
Wenn in der CPU etwas durch gebrannt ist, kannst du das Mainboard ebenfalls mit in den Tot reißen - das Zenario halte ich für gar nicht mal so unwahrscheinlich.
 
Zuletzt bearbeitet:

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Du kannst auch ein kleines Gefäss nehmen und dann soviel vom dem Reinigungsmittel einfüllen bis die Pins darin baden.
Das ganze dann 30min drin stehen lassen. Im Anschluss mit einem richtigem weichem Pinsel nach reinigen. Der Pinsel der mit dabei ist taugt nicht viel, nimm lieber einen richtigen Pinsel.
 
T

Tim1974

Guest
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ok, also künftig bei Verdacht, daß eine Komponente defekt sein können, keinen Ersatz bestellen, sondern vorsorglich den ganzen PC verschrotten und alles neu kaufen? Hab ich das richtig verstanden? ;)
 

fuma.san

Freizeitschrauber(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ok, also künftig bei Verdacht, daß eine Komponente defekt sein können, keinen Ersatz bestellen, sondern vorsorglich den ganzen PC verschrotten und alles neu kaufen? Hab ich das richtig verstanden? ;)

Nein, aber vielleicht einfach mal aufhören anderen Tipps zu geben wie sie ihre defekte Hardware am besten als Neu zurück schicken können um einen Betrug zu begehen?

Wie dir vielleicht aufgefallen ist, haben wir ihn auf den nicht unwahrscheinlichen Fall hingewiesen, dass sein Testboard sich ebenfalls ins Nirvana verabschiedet.

Und den Händler in einem solchen Fall das Risiko tragen zu lassen ist unterste Schublade.

Wenn sich das Board mit verabschiedet musst du dir nähmlich 2 Boards und eine neue CPU kaufen. Und das Risiko musst du selbst tragen -da heißt es abwägen.

Und nein Tim, die Defekte Hardware zurück schicken ist keine Optionen. Nur weil man es machen kann, heißt es nicht, dass man es machen sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:

TheGermanEngineer

BIOS-Overclocker(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Gibt es nicht auch Billig-Boards für Ryzen, die dann noch mehr an der Kotzgrenze laufen als die B350-Boards? Sollte für den Test-Zweck ausreichend sein.
 

markus1612

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Gibt es nicht auch Billig-Boards für Ryzen, die dann noch mehr an der Kotzgrenze laufen als die B350-Boards? Sollte für den Test-Zweck ausreichend sein.

Der Spaß nennt sich A320, nur kosten die halt auch 50€ aufwärts.

@TE: Ich würde die CPU wirklich am besten zu AMD einschicken.
Sollte die CPU defekt sein, werden die dir die wahrscheinlich nicht ersetzen, aber zumindest hast du dann Gewissheit und musst dich nicht mit irgendwelchen Testboards rumschlagen, die dir eventuell auch noch die Grätsche machen.
 
TE
K

kickflipmarv

Schraubenverwechsler(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ich denke auch AMD wird nach meiner Story das ding nicht testen, einfach aufgrund der Gefahr, dass das näcshte Board durchbrennt.

Da die Rückstände wirklich hartnäckig sind an den Pins, ich habe gestern schon 20-30 minuten geschrubt und kaum was abbekommen.
Die Stelle ist mehr als minimal, aber wirklich testen will das keiner und die Gefahr mein neues Board auch i.wann zu schrotten oder komische Verhaltensweisen beim Chip zu haben will ich eigentlich komplett vermeiden.

Ich denke ich werde das wohl als Lehrgeld ansehen und mir die 3 Teile erneut kaufen mit der richtigen Paste :(

Hoffe nur das diesesmal alles klappt und ich endlich meinen Rechner habe
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Zeig doch mal ein gutes Bild von den Pins, solange das zeug nur auf den Pins hängt und nicht am PCB und dadurch irgendwelche Pins verbindet sollte da nichts passieren. Natürlich ist nicht ausgeschlossen das die CPU nicht schon defekt ist. Mit einem neuen Board besteht zwar die Gefahr das das neue auch defekt geht, aber es kann auch sein das gar nichts passiert da die CPU bereits tod ist. Oder mit viel Glück läuft sie sogar.

Das kannst aber nur du auf eigene Kappe nehmen.
 

TheGermanEngineer

BIOS-Overclocker(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Sofern nur die Pins betroffen sind, könnte man einen Test riskieren. Im besten Fall lebt die CPU noch, in zweitbesten ist sie tot und nichts passiert. Um schlimmsten Fall, und dieser Fall dürfte recht unwahrscheinlich sein, wenn auch das Risiko besteht, zerstörst du damit auch das neue Board. Das dürfte aber recht unwahrscheinlich sein, denn dafür müsste die CPU intern schon so beschädigt sein, dass sie über Masse- und VCC-Pins zu viel Stromstärke zulässt (mehr als üblich), und dadurch das Board grillt. Das ist aber meines Ermessens nach eher unwahrscheinlich.

Du hast folgende Möglichkeiten:

1.: Neues Board (~120€)
-wenn die CPU in Ordnung ist, läuft alles
-wenn die CPU defekt ist, muss eine neue CPU her
-wenn die CPU defekt ist und das Board in den Tod reißt, hast du zusätzliche Kosten mit einem weiteren defekten Board (~120€)

2.: Test-Board (~45€)
-wenn die CPU in Ordnung ist, läuft alles, du kannst das Board zurückschicken und ein vernünftiges kaufen (oder behalten :D)
-wenn die CPU defekt ist, muss eine neue CPU her
-wenn die CPU defekt ist und das Board in den Tod reißt, hast du zusätzliche Kosten mit einem weiteren defekten Board (~45€)

3.: Neukauf (~300€)
-du hast in jedem Fall ein laufendes System, aber eventuell auch noch eine eigentlich lauffähige CPU, die quasi die zusätzlichen Kosten von der CPU (~180€) bedeuten
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
K

kickflipmarv

Schraubenverwechsler(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

ja trotzdem bleibt es ja bei dem Problem, dass ich Zuhause nicht die richtigen Möglichkeiten habe, die CPU 100%ig testen zu können, nach den ganzen Strapazen für das Ding kann es ja auch sein, dass die CPU zwar läuft aber komische Macken entwickelt später..

Ich versuche heute nochmal mit einem Borstenpinsel (Haarpinsel war zu weich) vorsichtig den Reinigungsdurchgang 2 zu starten und dann schicke ich ggf mal ein Bild. Wenn man das überhaupt auf einem Bild einfangen kann.
Da ich die Teile bei Mindfactory geholt habe und schon einen Email-Marathon hinter mir habe, versuche ich nach der Reinigung einfach das Ding einzuschicken mit der Bitte den zu testen.

Anders glaube ich komme ich hier nicht raus.
Neues Board bestellen und schauen was passiert, finde ich nicht so gut, denn das verzögert den ganzen Prozess wieder und birgt natürlich auch die oben genannten Risiken.
 

TheGermanEngineer

BIOS-Overclocker(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ja, es birgt die Risiken, und es ist deine Entscheidung. Vielleicht nimmst du aber auch die Gelegenheit wahr (falls Mindfactory nicht testen will oder die CPU wirklich defekt ist), und machst ein Upgrade auf einen 2600X (okay, das wäre eher ein Sidegrade) oder 2700X
 
TE
K

kickflipmarv

Schraubenverwechsler(in)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ich denke ich bleib bei dem 1600x, denn noch kann niemand einschätzen, ob sich die 60€ mehr wirklich lohnen oder?
Da ich durch den Schaden eh schon über meinem Budget bin denke ich ich belasse es lieber dabei, als den Preis insgesamt noch weiter in die Höhe zu treiben.


Oder gibt es schon ausführliche Berichte und Erfahrungen über 2000er Serie? (Langzeit-Tests aufjedenfall nicht)
 
Zuletzt bearbeitet:
T

Tim1974

Guest
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ich versuche heute nochmal mit einem Borstenpinsel (Haarpinsel war zu weich) vorsichtig den Reinigungsdurchgang 2 zu starten und dann schicke ich ggf mal ein Bild. Wenn man das überhaupt auf einem Bild einfangen kann.
Da ich die Teile bei Mindfactory geholt habe und schon einen Email-Marathon hinter mir habe, versuche ich nach der Reinigung einfach das Ding einzuschicken mit der Bitte den zu testen.

Natürlich würde ich zu einem Test der CPU auch nur raten, wenn an den Pins und am Substrat keine WLP mehr klebt, also von dort aus kein Kurzschlussrisiko mehr besteht, dann aber hätte ich kein Problem damit, es mit einem neuen Board zu versuchen.
Einige der besseren Boards haben vermutlich auch Schutzschaltungen, die vielleicht im Falle einer defekten CPU schützen könnten, allerdings halte ich das Risiko eh nicht für sonderlich hoch, sofern im Pin-Bereich kein Kurzschluss besteht.

Ob du nun versuchst die CPU noch auf Garantie umzutauschen oder es mit einem neuen Board versuchst ob sie noch läuft, man könnte bei beidem so argumentieren, daß es dem Händler gegenüber nicht fair sei, weil der Defekt ja die eigene Schuld war und der Händler dadurch einen Verlust hat. Jedoch besteht bei einer sauberen CPU vermutlich nur ein sehr geringes Risiko, daß ein neues Board dadurch schaden nimmt (ich würde das locker eingehen), wenn du aber vorsätzlich eine durch eigene Schuld zerstörte CPU zurück schickst und auf Garantie eine neue willst, wäre das dem Händler gegenüber noch unfairer, wobei der sie vermutlich zu AMD einschickt, die dann den Verlust machen, sofern sie sie umtauschen.

Was mich nur sehr wundert ist, daß ich für solche Gedanken kritisiert werde, wohingegen in anderen Threads, wenn das Köpfen von Intel-CPUs schief ging, auch mal erwähnt wurde sie zu Intel einzuschicken, weil der Hersteller da in der Regel kulant sei, oder es nicht merken würde...
Ich will niemand dazu raten irgendwen zu betrügen, ich sage nur wie ich es selbst handhaben würde und im Zweifelsfall, denn mehr ist es nicht, weil du nicht sicher weißt was passiert, finde ich es immernoch wesentlich schlimmer wenn ich als Privatperson 170 Euro Schaden habe, als wenn dies ein Unternehmen trifft, was diesen Betrag vielleicht pro Sekunde erwirtschaftet . :ugly:
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Mainboards haben kein Schutzmechanismus, daher gehen diese meist auch defekt wenn das Netzteil ein defekt hatte.
Entsteht auf dem Board ein Kurzschluss schützt das Netzteil nicht davor. Der Kurzschluss muss sich im Kreislauf des Netzteil befinden damit die Schutzschaltung des Netzteil tätig wird.
 
T

Tim1974

Guest
AW: Wärmeleitpaste zwischen Mainboard und CPU geraten

Ja, das ist logisch. Es gibt aber dennoch einige Mainboards die mit umfangreichen Schutzschaltungen werben, aber ich glaube das betrifft vorwiegend den Netzwerkanschluss, oder?

Aber nochmal zum Thema, wenn die besagte PGA-CPU absolut saubere, trockene und intakte Pins hat und auch das Substrat frei von der Metallpaste ist, kann ich mir nicht vorstellen, daß selbst wenn die CPU kaputt sein sollte, ein neues Mainboard dadurch ebenfalls kaputt geht, dieses Risiko würde ich auf jeden Fall eingehen, aber wiegesagt nur wenn die CPU in allen Bereichen absolut frei von der Metallpaste ist und die Pins nicht verbogen sind.

Sollte es dann nicht laufen, würde ich entweder das Board zurück geben, oder für das Board eine neue CPU bestellen, das kann der TE sich dann ja selbst überlegen, jedenfalls selbst WENN das Board bei der Rückgabe kaputt sein sollte, was ich für äußerst unwahrscheinlich halte, könnte es ja auch bei Auslieferung schon genau diesen Defekt gehabt haben, das kann ja niemand sicher wissen, denn wenn es mit besagter CPU nicht startet, kann die CPU kaputt sein und es liegt daran, oder die CPU ist sogar noch in Ordnung, aber das Board ist ab Werk defekt, oder es hatte vorher schonmal jemand, der es kaputt gemacht und dann zurück geben hat...

Ich finde der TE macht sich da viel zu sehr einen Kopf drumm, wenn er die CPU aber nicht mehr absolut sauber bekomme und Kurzschlüsse durch Reste von der Metallpaste wahrscheinlich sind, würd ich natürlich diese verdreckte CPU in kein Board zum testen mehr einbauen.
 
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