PunkButcher
Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo zusammen,
das Windows die Speicherpunkte der Systemwiederherstellung auf dem entsprechenden Laufwerk ablegt und diese nicht unbedingt klein sind ist ja nichts neues.
Vor 12 Tagen fiel mir auf, dass ich plötzlich sehr wenig Speicher auf meiner (128GB) SSD frei hatte und habe die Systemwiederherstellung als Übeltäter ausfindig gemacht.
Heute hat sich ein Freund bei mir gemeldet, weil auch sein Speicher merklich abnahm, ohne dass er etwas Installiert hatte. Auch hier war es die Wiederherstellung.
Beidesmal handelt es sich um Windows 7 mit 64-Bit, bei mir um eine Systembuilder Version.
Ich vermute, dass sich bei einem Windows Update die Einstellung für den reservierbaren Speicher auf 50% verstellt hat.
Überprüfen kann man dies in über "Erweiterte Systemeinstellungen" bei Computerschutz unter Konfigurieren.
15GB halte ich in meinem Fall für ausreichend, bei größeren Platten darf es auch etwas mehr sein.
In meinem Fall wuchsen die Speicherpunkte innerhalb von 2 Tagen auf 40GB an, vermutlich weil ich mit meiner Pythoninstallation Probleme hatte und diese mehrfach neu installierte.
Ich wurde im Grunde nur dank Tree Size auf die Größe von "System Volume Information" aufmerksam, wobei dieser "Bug" doch sehr ärgerlich ist.
Eventuell hat Microsoft an den Einstellungen gedreht, die zu einem höheren Speicherbedarf führen und hat die Einstellung deshalb anpassen lassen?
Hatten hier noch andere dieses Problem?
Beste Grüße,
PB
das Windows die Speicherpunkte der Systemwiederherstellung auf dem entsprechenden Laufwerk ablegt und diese nicht unbedingt klein sind ist ja nichts neues.
Vor 12 Tagen fiel mir auf, dass ich plötzlich sehr wenig Speicher auf meiner (128GB) SSD frei hatte und habe die Systemwiederherstellung als Übeltäter ausfindig gemacht.
Heute hat sich ein Freund bei mir gemeldet, weil auch sein Speicher merklich abnahm, ohne dass er etwas Installiert hatte. Auch hier war es die Wiederherstellung.
Beidesmal handelt es sich um Windows 7 mit 64-Bit, bei mir um eine Systembuilder Version.
Ich vermute, dass sich bei einem Windows Update die Einstellung für den reservierbaren Speicher auf 50% verstellt hat.
Überprüfen kann man dies in über "Erweiterte Systemeinstellungen" bei Computerschutz unter Konfigurieren.
15GB halte ich in meinem Fall für ausreichend, bei größeren Platten darf es auch etwas mehr sein.
In meinem Fall wuchsen die Speicherpunkte innerhalb von 2 Tagen auf 40GB an, vermutlich weil ich mit meiner Pythoninstallation Probleme hatte und diese mehrfach neu installierte.
Ich wurde im Grunde nur dank Tree Size auf die Größe von "System Volume Information" aufmerksam, wobei dieser "Bug" doch sehr ärgerlich ist.
Eventuell hat Microsoft an den Einstellungen gedreht, die zu einem höheren Speicherbedarf führen und hat die Einstellung deshalb anpassen lassen?
Hatten hier noch andere dieses Problem?
Beste Grüße,
PB