News USB 3.0 mit 170 MByte/s auf der Cebit

habe da aber auf der cebit seite was anderes gelden habe da gelesen
USB 3.0 Bis zu 300MByte/s
 
USB 3.0 finde ich sehr Interessant und hoffe das es sehr schnell zum neuem Standart wird und nicht mehr so lange braucht denn der Markt schreit Förmlich schon lange nach schnelleren Übertragungsraten und ESATA ist meiner meinung nicht der Richtige Weg da es nicht UNIVERSAL einsetzbar ist.
 
warum nicht? nur weil keiner die anschlüsse an datenspeicherstick und co dran macht, heißt das nicht, dass man es nicht kann

Sicherlich "kann" man es tun. - Aber die Frage ist doch, welche Schnittstellen hab es schon, um Externe Perepheriegeräte anzuschließen?
- SCSI
- ESATA
- Firewire
- USB

Von den ersten Dreien behaupte ich mal, dass sie "tod" sind. - Nur USB hat IMO das Zeug dazu da weiterzumachen mit Standard 3.0, wo 2.x aufhört.

Es wird auch zukünftig immerwieder Versuche a la "SATA" geben, aber ich sage jedem dieser Standards schonmal das baldigen Sterben vorraus...

Ich finde es auch nicht tragisch, sollte man für USB 4.0 einen mechanisch neuen Stecker brauchen. - Was solls? - Dann gibt es eben in der Übergangszeut Mainbaords, die 3.0 und 4.0er USB Unterstützen... - Es gab auch in grauer Vorzeit schon Mainbards mit AGP/PCIe Unterstützung, bzw ISA/PCI....

Na und? - So ist der Lauf der Zeit, und in 10 Jahren wirden und die heutigen Standards alle als "Hoffnungslos veraltet" vorkommen... - Ja auch USB 3.0 wird das dann sein....

Alex
 
Wenn ich mir so ansehe was es gelegentlich fuer Probleme mit LWL Empfaengener/Sendern gibt, falls die ein wenig schmutzig werden, dann frage ich mich ernsthaft, wie alltagstauglich USB3.0 wird.
 
ich finde usb 3.0 brauch man nicht unbedingt weil was bring es einem
wenn man usb 3.0 hat und der prozessor die daten garnicht so schnell liefern kann
denn man wird bestimmt nicht immer 300Mbyte/s auf nen Stick laden !!!!
 
ich finde usb 3.0 brauch man nicht unbedingt weil was bring es einem
wenn man usb 3.0 hat und der prozessor die daten garnicht so schnell liefern kann
denn man wird bestimmt nicht immer 300Mbyte/s auf nen Stick laden !!!!

Öhm was für ein prozi schafft es nicht 300 Mbyte/s von a nach b zu schicken oO

Das dürfte dann auf keinen Fall ein moderner sein, für den dann natürlich erst Mainbords mit USB3.0 Anschluss rauskommen müssen.

Aber naja der Dieter Nuhr hat eigentlich fast immer Recht
 
Öhm was für ein prozi schafft es nicht 300 Mbyte/s von a nach b zu schicken oO

Das dürfte dann auf keinen Fall ein moderner sein, für den dann natürlich erst Mainbords mit USB3.0 Anschluss rauskommen müssen.

Aber naja der Dieter Nuhr hat eigentlich fast immer Recht

Er meint vermutlich die Festplatte ;)
 
Also ich weiß nicht, hier wird viel diskutiert über ESata und USB.

Es ist doch hier sehr ähnlich gelagert wie bei Betriebssystmen. Apple und Microsoft.

Auch wenn Apple jetzt das perfekte OS rausbringt. MS wird trotzdem den Markt beherrschen. Es hat leider nicht immer was mit Vor und Nachteile zu tung, es ist oft genug die Faulheit/Trägheit der Masse, die verhindert dass sich ein neuer Standard durchsetzt.

Genau so schwer würde es wahrscheinlich ein neuer USB Anschluss mit anderen Steckern haben. Denn dann bräuchte man 4 USB 2.0 und 4 USB 3.0 Anschlüsse.

So wie es jetzt gemacht wird, ist es optimal. Man kann die neuen Sachen mit den alten Sachen wie gewohnt kombinieren, es gibt unter Umständen Geschwindigkeitsnachteile aber es läuft.



Zum Thema LWL, es sind definitiv LWL im neuen 3.0 Standard vorhanden, anders wären diese immens hohen Datenübertragungsraten gar nicht möglich gewesen.
Zum Thema Strom, ich weiß nicht wer auf die tolle Idee gekommen ist, ESata einzuführen, aber die theoretischen Bandbreiten sind nicht soviel besser als bei USB, das einzige was besser ist (vor allem günstiger) ESata braucht keinen eigenen Controller bei externen Festplatten. Denn SATA Controller sind ja schon dran!!!! Bei USB war der Knackpunkt eigentlich immer der Controller, denn 480MB/s sind eigentlich mehr als genug, auch für aktuelle Festplatten, welche selten 80MByte/s erreichen. Nur der Controller war meist viel zu schlecht und billig verarbeitet, so dass USB nie ausgelastet war.
ESata war leider von vorneherein ein Reinfall. Denn USB Controller sind sehr erprobt und günstig (wenn auch nicht immer schnell). Der einzige Vorteil war bei externen Festplatten, dass kein controller die Geschwindigkeit ausbremste, aber es hieß auch, man kann die Festplatte nicht mal eben untern Arm nehmen und sich sicher sein, der andere hat bestimmt ESAta.
 
E-SATA gibs auch mit Stromversorgung...

habe ich schon oft gelesen das es neuere mainboards haben sollen

wäre super cool
hab bei meinem 5 Jahre alten Board von Asus schon bevors den E Sata anschluss gab ein Sata, mit externer Stromversorgung auch dazu. Das ging ganz einfach über ein Slotblech, weiß nicht wo das Problem liegt einfach beim Boardkauf genauer hinschaun auf extras?
 
Zum Thema LWL, es sind definitiv LWL im neuen 3.0 Standard vorhanden, anders wären diese immens hohen Datenübertragungsraten gar nicht möglich gewesen.
Diese Datenübertragungsraten sind auch mit Kupfer möglich. Oder soll SATA 3 auch über LWL verfügen?
Selbst 10-Gigabit/s Ethernet gibt es als Kupferausführung.
 
Zum Thema LWL, es sind definitiv LWL im neuen 3.0 Standard vorhanden, anders wären diese immens hohen Datenübertragungsraten gar nicht möglich gewesen.
Zum Thema Strom, ich weiß nicht wer auf die tolle Idee gekommen ist, ESata einzuführen, aber die theoretischen Bandbreiten sind nicht soviel besser als bei USB, das einzige was besser ist (vor allem günstiger) ESata braucht keinen eigenen Controller bei externen Festplatten. Denn SATA Controller sind ja schon dran!!!! Bei USB war der Knackpunkt eigentlich immer der Controller, denn 480MBit/s sind eigentlich mehr als genug, auch für aktuelle Festplatten, welche selten 80MByte/s erreichen. Nur der Controller war meist viel zu schlecht und billig verarbeitet, so dass USB nie ausgelastet war.
ESata war leider von vorneherein ein Reinfall. Denn USB Controller sind sehr erprobt und günstig (wenn auch nicht immer schnell). Der einzige Vorteil war bei externen Festplatten, dass kein controller die Geschwindigkeit ausbremste, aber es hieß auch, man kann die Festplatte nicht mal eben untern Arm nehmen und sich sicher sein, der andere hat bestimmt ESAta.

Hallo.

Kann es sein das ihr Megab i t und Megab y te in einen "Topf" werft? Bei USB3 waren es glaube theoretisch 300MByte/s - und USB2 sind es aktuell 480MBit/s ober 60MByte/s (oder Mebibla - was weiß ich*g*). Wie auch immer, ein großer Vorteil von USB ist die Geräteanzahl (bis zu 127 verschiedene Geräte). Bin mir gerade nicht sicher, glaube aber zu wissen das man an einen ESATA-Anschluß (ohne Port-Multiplier) nur ein Gerät anschließen bzw. gleichzeitig betreiben kann (beim "alten" SCSI sind es 15 pro Kanal). Wenn ich also sehr viele Geräte anschließen muß oder möchte (Maus, Tasta, Cams, Telefone, MP3-Player, usw - und HDs ohne Ende!), dann komme ich um USB nicht herum....

Außerdem kann man bei ESATA glaube nur 2 Meter überbrücken, bei (Kabel-!) USB sind es (mit Repeater) 25 Meter.

Gruß INU.ID
 
Zuletzt bearbeitet:
USB 3.0 wurde dringend mal Zeit. Ich hoffe, dass es bald auf Mainboards zu finden sein wird.
Ich freue mich auch schon auf schnellere USB-Sticks. Für Festplatten gibt es zwar eSATA, aber ein Anschluss für alles bedeutet weniger Wirrwarr.
 
Hallo.

Kann es sein das ihr Megab i t und Megab y te in einen "Topf" werft? Bei USB3 waren es glaube theoretisch 300MByte/s - und USB2 sind es aktuell 480MBit/s ober 60MByte/s (oder Mebibla - was weiß ich*g*).
Jub das hatte ich mir auch gedacht bei ihm.
Genau wie er keine Ahnung von Datenübertragung mehr elektrische Impulse hat. Wie der vorvorposter schon sagte, gibt es auch 10-gbit per Kupfer und 1gbit ist kein problem bei weniger als 60Meter ;)
Wie auch immer, ein großer Vorteil von USB ist die Geräteanzahl (bis zu 127 verschiedene Geräte). Bin mir gerade nicht sicher, glaube aber zu wissen das man an einen ESATA-Anschluß (ohne Port-Multiplier) nur ein Gerät anschließen bzw. gleichzeitig betreiben kann (beim "alten" SCSI sind es 15 pro Kanal). Wenn ich also sehr viele Geräte anschließen muß oder möchte (Maus, Tasta, Cams, Telefone, MP3-Player, usw - und HDs ohne Ende!), dann komme ich um USB nicht herum....
Das ist der einzige Grund für USB und gegen Sata2. Bloß brauchen Tasta, Cam, Telefon auch nicht die übertragungsrate eines USB3. MP3-Player, wie Festplatten, wären die einzigen, die davon vorteile hätten im gegensatz zu usb2
Außerdem kann man bei ESATA glaube nur 2 Meter überbrücken, bei (Kabel-!) USB sind es (mit Repeater) 25 Meter.
Gruß INU.ID
Das kann. Aber wer legt USB kabel über mehr als 2 meter? doch eher die ausnahme...
 
Hallo.

Kann es sein das ihr Megab i t und Megab y te in einen "Topf" werft? Bei USB3 waren es glaube theoretisch 300MByte/s - und USB2 sind es aktuell 480MBit/s ober 60MByte/s (oder Mebibla - was weiß ich*g*). Wie auch immer, ein großer Vorteil von USB ist die Geräteanzahl (bis zu 127 verschiedene Geräte). Bin mir gerade nicht sicher, glaube aber zu wissen das man an einen ESATA-Anschluß (ohne Port-Multiplier) nur ein Gerät anschließen bzw. gleichzeitig betreiben kann (beim "alten" SCSI sind es 15 pro Kanal). Wenn ich also sehr viele Geräte anschließen muß oder möchte (Maus, Tasta, Cams, Telefone, MP3-Player, usw - und HDs ohne Ende!), dann komme ich um USB nicht herum....

Außerdem kann man bei ESATA glaube nur 2 Meter überbrücken, bei (Kabel-!) USB sind es (mit Repeater) 25 Meter.

Gruß INU.ID

SATA3 soll bis zu 6Gb/s übertragen... P3D

Bin neugierig, ob der neue RD890 Chipsatz von AMD USB3.0 schon unterstützen wird :schief:

wäre sicher net schlecht
 
SATA3 soll bis zu 6Gb/s übertragen... P3D

Bin neugierig, ob der neue RD890 Chipsatz von AMD USB3.0 schon unterstützen wird :schief:

wäre sicher net schlecht

Beachte, "theoretische 6 GBit/s", umgerechnet 768 MByte und wie die Praxis zeigt, erreicht man davon gerade mal die Hälfte, falls man nicht gerade die billigste Hardware einsetzt.
 
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