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USA ringt um die Netzneutralität: Kommt das Ende nach 45 Jahren?

PCGH-Redaktion

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Die Netzneutralität war in jüngster Vergangenheit immer wieder Thema von Debatten, nicht nur in Europa, sondern auch in den USA. Dort soll sie laut Kritikern nun sterben, wenn die FCC die jüngsten Vorschläge in die Tat umsetzen sollte. Die will die Neutralität eigentlich bewahren, gerät aber immer mehr zwischen die Fronten der Interessen der mächtigen Webindustrie.

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Homerclon

Volt-Modder(in)
AW: USA ringt um die Netzneutralität: Kommt das Ende nach 45 Jahren?

Zudem besteht die Gefahr, dass die Traffic-Verursacher die Kosten an die Kunden weiterreichen. Der würde dann doppelt bezahlen.
Gefahr bestehen?
Natürlich würden die Kosten an die Kunden weitergereicht werden, vielleicht nicht kurzfristig, aber eher früher als später. Oder glaubt jemand ernsthaft der Vorstand würde dafür eine Gehaltskürzung bzw. die Aktionäre geringere Ausschüttungen in kauf nehmen?:ugly:
Wenn die Kosten steigen, aber nicht im mind. gleichen Umfang die Einnahmen, dann wird nachgeholfen damit eben dies eintritt.
 

TempestX1

Software-Overclocker(in)
AW: USA ringt um die Netzneutralität: Kommt das Ende nach 45 Jahren?

/edit ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

INU.ID

Moderator
Teammitglied
AW: USA ringt um die Netzneutralität: Kommt das Ende nach 45 Jahren?

Als Nutzer des Internetzes zahlt man doch quasi eh schon für den kompletten verursachten Traffic (zb. Kabelanschluß+Flaterate/Volumen). Warum also sollte zb. Youtube o.ä. für den schon bezahlten Traffic noch mal bezahlen?
 

Geldmann3

PC-Selbstbauer(in)
AW: USA ringt um die Netzneutralität: Kommt das Ende nach 45 Jahren?

Als Nutzer des Internetzes zahlt man doch quasi eh schon für den kompletten verursachten Traffic (zb. Kabelanschluß+Flaterate/Volumen). Warum also sollte zb. Youtube o.ä. für den schon bezahlten Traffic noch mal bezahlen?
Das sehe ich genauso. Wenn die Provider es sich nicht leisten können, dann sollen sie es den Kunden gleich sagen, indem sie die Datentarife verteuern, sodass es wieder bezahlbar ist. Und nicht über die hinterlistige Schiene von oder für jeden großen Dienst Geld verlangen. Sollte das nämlich langfristig und umfangreich stattfinden, ist das Internet wie wir es kennen bald tot. Denn dann zahlt man für einzelne Dienste und irgendwann kann man es sich nicht mehr leisten alle Dienste zu abonnieren. Das freie Internet wir wir es kennen gibt es dann nicht mehr. Das würde auf Dauer auch die Informationsdistribution zurück in Zeiten wie vor dem Internet werfen.
Es wäre ein großer Rückschritt für die Freiheit und den Fortschritt der gesamten Menschheit.
 

jamie

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: USA ringt um die Netzneutralität: Kommt das Ende nach 45 Jahren?

War doch nur eine Frage der Zeit.
Vielleicht weckt das hier ja mal manch einen.
Dass auf die USA betreffend der Netzfreiheit kein Verlass ist, war abzusehen.
 
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