Hallo liebe PCGH-ler!
Ihr kennt sicher die Fragestellung: Wieviel kostet es mich (pro Monat) abhängig davon, wie oft ich upgrade und wie viel ich jeweils für upgrades ausgebe?
Und: wie wirkt es sich finanziell aus, wenn man häufiger upgraded aber dafür weniger ausgibt vs. seltener upgraden aber dafür richtig in die Vollen gehen.
Aus eigenem Interesse bin ich dem mal nachgegangen. Dazu habe ich eine Restwert-Analyse gemacht - Restwert ist dabei nicht gleichbedeutend mit Wiederverkaufswert, letzterer liegt meist höher. Mir ging es nicht darum, exakte Zahlen zu haben sondern vielmehr ein Gefühl zu bekommen, in welcher Region bewege ich mich je nach Investment-Höhe und -Häufigkeit. Um Werte-Ausreißer zu minimieren ist die Rechnung gemittelt über eine Laufzeit von 20 Jahren - wir gehen mal davon aus dass uns Gaming auch dann noch interessiert
- und dann runtergebrochen auf die monatlichen Kosten. Das lässt sich dann besser mit vielen anderen alltäglichen Dingen in Relation setzen. Z.b. zahlt man für irgendein Abo vielleicht 50€ im Monat und siehe da, fürs gleiche Geld könnte ich mir einen schicken PC leisten und diesen auch noch alle 3 Jahre upgraden. Also ein paar Abos kündigen und dann her mit der Kiste, am besten mit 0% Finanzierung in genau der Laufzeit, wie ich meine Upgrades plane! Dann muss ich in Zukunft - entsprechende Liquidität vorausgesetzt - auch nicht mehr lange nachdenken. Kaum ist der Rechner abbezahlt, kann der neue angeschafft werden. 
Die ganze Rechnung geht allerdings davon aus, dass man die Altgeräte konsequent im Gebrauchtmarkt verscherbelt! Sonst wirds wesentlich teurer. Ebenso berücksichtigt ist die Erstanschaffung - hat man bereits eine olle Kiste die man verscherbeln kann hat man einen leichten Startvorteil.
Die für mich wichtigste Erkenntnis: es macht wenig Sinn, jedes Jahr upzugraden. Ok, dafür hätte ich die Tabelle nicht gebraucht. Aber umso wichtiger: es kostet monatlich nicht sonderlich viel mehr wenn man statt nach 3-4 erst nach 5 Jahren oder später aufrüstet. Wer seinen PC und Games liebt rüstet besser alle 2-3 Jahre auf - auch wenn die Tabelle keine "Zwischenupgrades" aufzeigt, so kann man z.B. bei einem 3-jährigen Upgrade-Zyklus annehmen, dass man 50% der Summe nach 2 und die restlichen 50% nach 3 Jahren einsetzt - so kommt man aufs gleiche Ergebnis.
Lange Rede, kurzer Sinn, hier ist die Excel Tabelle (,xlsx und .ods und für jedermann als .html):
Anhang anzeigen Upgrade-Zyklen im Kostenvergleich.zip
Über Anregungen, Feedback, Korrekturen, eigene Erweiterungen und natürlich wenn es jemandem tatsächlich hilft, in jedem Fall würde ich mich freuen von euch zu hören!
Ihr kennt sicher die Fragestellung: Wieviel kostet es mich (pro Monat) abhängig davon, wie oft ich upgrade und wie viel ich jeweils für upgrades ausgebe?
Und: wie wirkt es sich finanziell aus, wenn man häufiger upgraded aber dafür weniger ausgibt vs. seltener upgraden aber dafür richtig in die Vollen gehen.
Aus eigenem Interesse bin ich dem mal nachgegangen. Dazu habe ich eine Restwert-Analyse gemacht - Restwert ist dabei nicht gleichbedeutend mit Wiederverkaufswert, letzterer liegt meist höher. Mir ging es nicht darum, exakte Zahlen zu haben sondern vielmehr ein Gefühl zu bekommen, in welcher Region bewege ich mich je nach Investment-Höhe und -Häufigkeit. Um Werte-Ausreißer zu minimieren ist die Rechnung gemittelt über eine Laufzeit von 20 Jahren - wir gehen mal davon aus dass uns Gaming auch dann noch interessiert
- und dann runtergebrochen auf die monatlichen Kosten. Das lässt sich dann besser mit vielen anderen alltäglichen Dingen in Relation setzen. Z.b. zahlt man für irgendein Abo vielleicht 50€ im Monat und siehe da, fürs gleiche Geld könnte ich mir einen schicken PC leisten und diesen auch noch alle 3 Jahre upgraden. Also ein paar Abos kündigen und dann her mit der Kiste, am besten mit 0% Finanzierung in genau der Laufzeit, wie ich meine Upgrades plane! Dann muss ich in Zukunft - entsprechende Liquidität vorausgesetzt - auch nicht mehr lange nachdenken. Kaum ist der Rechner abbezahlt, kann der neue angeschafft werden. 
Die ganze Rechnung geht allerdings davon aus, dass man die Altgeräte konsequent im Gebrauchtmarkt verscherbelt! Sonst wirds wesentlich teurer. Ebenso berücksichtigt ist die Erstanschaffung - hat man bereits eine olle Kiste die man verscherbeln kann hat man einen leichten Startvorteil.
Die für mich wichtigste Erkenntnis: es macht wenig Sinn, jedes Jahr upzugraden. Ok, dafür hätte ich die Tabelle nicht gebraucht. Aber umso wichtiger: es kostet monatlich nicht sonderlich viel mehr wenn man statt nach 3-4 erst nach 5 Jahren oder später aufrüstet. Wer seinen PC und Games liebt rüstet besser alle 2-3 Jahre auf - auch wenn die Tabelle keine "Zwischenupgrades" aufzeigt, so kann man z.B. bei einem 3-jährigen Upgrade-Zyklus annehmen, dass man 50% der Summe nach 2 und die restlichen 50% nach 3 Jahren einsetzt - so kommt man aufs gleiche Ergebnis.
Lange Rede, kurzer Sinn, hier ist die Excel Tabelle (,xlsx und .ods und für jedermann als .html):
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Über Anregungen, Feedback, Korrekturen, eigene Erweiterungen und natürlich wenn es jemandem tatsächlich hilft, in jedem Fall würde ich mich freuen von euch zu hören!
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