Update für Cyberpunk 2077: Hotfix 1.06 behebt Savegame-Problem

Aber irgendwie ist das Spiel zu voll. Extrem voll. Das Menü ist zu überladen. Der Loot erschlägt einen. Die Map ist so extrem überladen wie lange nicht mehr in ner Openworld. Erinnert mich sehr an AC Unity.
In diesen Dingen wäre weniger mehr gewesen. Ich halte mich an dem ganzen Openworld Füllstoff in CP (und anderen Games dieses Genres) nicht mehr auf.
An Nebenmissionen spiele ich in CP nur noch diejenigen, die sich aus den Hauptquests ableiten, z.B. die Judy oder Panam Questreihen. Den Rest erspare ich mir.
Und ja, Stealth ist wirklich eher anstrengend. Bin ja selber auch eher Stealth Freund in der regel, aber bei der teils hirntoten KI lohnt es sich auch kaum
Da hast du recht. Ich bevorzuge eigentlich auch immer Stealth, aber in CP sagt mir das wirklich nicht zu.
 
Da hast du recht. Ich bevorzuge eigentlich auch immer Stealth, aber in CP sagt mir das wirklich nicht zu.
Was ich auch sehr störend finde ist, das man Gegner nur direkt von hinten packen kann. Wenn die sich nur ein bisschen zur Seite drehen, geht da schon nichts mehr...

Und wird man entdeckt, dann wissen aufeinmal auch wirklich alle Gegner im ganzen Areal sofort bescheid!
 
Wirklich nice wie schnell sie Hotfixes rausbringen!

Einfach gleich ordentliche Arbeit abliefern, dann braucht man das nicht
Vor allem verwundert mich das sie so viele Patche gleich rausbringen, ist das denen vorher nie aufgefallen?
Das ist Stückwerk was sie da abliefern

Für mich leider immer noch das größte Ärgernis ist das man die Tasten zum Steuern nicht ändern kann auf die Pfeiltasten ...es nervt so gewaltig wenn man es nicht gewohnt ist und landet ständig auf andere "belegten" Tasten wie z.b. Q
 
Einfach gleich ordentliche Arbeit abliefern, dann braucht man das nicht
Vor allem verwundert mich das sie so viele Patche gleich rausbringen, ist das denen vorher nie aufgefallen?
Das ist Stückwerk was sie da abliefern

Für mich leider immer noch das größte Ärgernis ist das man die Tasten zum Steuern nicht ändern kann auf die Pfeiltasten ...es nervt so gewaltig wenn man es nicht gewohnt ist und landet ständig auf andere "belegten" Tasten wie z.b. Q
Mit den Pfeiltasten spielen ist sowas von Old-School :nicken: Dir fehlen da doch so viele schnell erreichbare Tasten .. wie kann man damit spielen ? :)
 
Und wird man entdeckt, dann wissen aufeinmal auch wirklich alle Gegner im ganzen Areal sofort bescheid!
Nun... Cyberpunk = Vernetzung = direkte Kommunikation? Ich fände es eher extrem befremdlich wenn in einem Setting das voll von Netzwerktechnik ist mich ein Gegner entdeckt und kein anderer drumherum darauf reagiert. Das wäre wirklich sehr sehr dumm.


@Martina Das mit den Tasten kann ich auch nicht verstehen wieso das nicht besser gelöst wurde. Wenn man möchte kann man sich natürlich dank Nexusmods einiges selber in den ini-Files zusammenbasteln.
Ich hab da jetzt auch ein bisschen Zeit mit verbracht und habe alle Tasten da wo ich sie haben möchte und kann auch langsam laufen und fahren. Aber ist trotzdem unverständlich wieso es da ingame keine vernünftigen Möglichkeiten gibt.

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Und allgemein zur Fülle der Nebenaufgabe (Quests zu sagen wäre wohl übertrieben). Das ist ja auch schon in den Ubisoft-Spielen immer wieder ein Thema das es zuviel wird... nur das dort nicht so ein großes Fass dafür augemacht wird.

Vieles von den ganz kleinen Dingern ignoriere ich auch wenn ich die 2-3x gemacht habe. Allerdings fahre ich z.B. die größeren Polizei-Aufgabe dann doch zwischendurch mal zur Entspannung an damit das Spiel nicht zu schnell vorbei ist. So gesehen hat man dadurch die Möglichkeit das Spiel und das Setting länger zugeniessen wenn man möchte. Und wenn nicht... ignoriert es halt. Ist ja nicht so das die Main-Quest-Reihe in CP irgendwie nichts zu bieten hätte oder zu kurz wäre.

Ich geniesse das Setting und alles drumherum in vollen Zügen. Ich fahre jeden Punkt manuell an... ich hab noch kein einziges mal einen Schnellreisepunkt benutzt oder eine Fahrt mit den Kollegen abgekürzt.

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Und ein letztes Wort zu den News an sich... CP ist glaub ich das erste Spiel das ich kenne wo es kritisiert wird das schnell Patches für gefundene Bugs veröffentlicht werden... "das hätte man doch vorher finden müssen" brabrabra.
Als ob das was besonderes wäre... schaut euch mal die Windows-Updates an was da teilweise in die Binsen geht.
Ja dann wartet doch einfach ein paar Wochen/Monate bis die ersten Patches komplett durch sind und die Kinderkrankheiten ausgemerzt oder macht regelmässiger manuelle Speicherstände... aber geht den Leute doch nicht dauernd auf die Nüsse die trotz der Kinderkrankheiten Ihren Spass damit haben.
 
Und allgemein zur Fülle der Nebenaufgabe (Quests zu sagen wäre wohl übertrieben). Das ist ja auch schon in den Ubisoft-Spielen immer wieder ein Thema das es zuviel wird... nur das dort nicht so ein großes Fass dafür augemacht wird.
Eigentlich wird darüber sogar sehr viel genörgelt. Warum Cyberpunk da jetzt aufeinmal in Schutz genommen werden soll, für sein super generisches und langweiliges Open-World Design, ist mir schleierhaft.

Und was meinst du mit "aber geht den Leute doch nicht dauernd auf die Nüsse die trotz der Kinderkrankheiten Ihren Spass damit haben."?
Zwingt dich ja keiner hier zu lesen, oder zu kommentieren. Wenn du soviel spaß damit hast, könnte dir das ja einfach egal sein und du könntest diese Zeit mit dem Spiel verbringen.
Aber sich dann so künstlich aufzuspielen, damit bist du kein Stück besser.
 
Generisch und langweilig sind 2 Adjektive die ich bei CP nicht nachvollziehen kann. An jeder verdammten Ecke gibt es was zu sehen und zu entdecken. Ist ja nicht so das das so hochgelobte GTA5 in der Beziehung sehr viel mehr zu bieten hätte. Ausser das dort zugebenermassen die KI der NPCs besser ist nachdem da ne ganze Ladung Patches durchgejagt wurden. Aber so wirklich intelligent reagiert da auch kein NPC... vor allem nicht in Kämpfen.

Die Stadt ist wie in vielen anderen Open World Spielen auch lediglich die Kulisse und das Setting für die Questreihen (Horizon Zero Dawn/GTA/AC-Reihe etc)... und wenn man es als das nimmt was es ist und keine Wunder erwartet erfüllt sie Ihren Job richtig gut. Das die noch vorhandenen Bugs jemanden rausreissen können wenn man es genau nimmt mit dem Realismus kann ich nachvollziehen. Obwohl ich schwebende NPCs schon in jedem Open World Spiel gesehen habe. Aber noch nie das um solche Sachen so eine Diskussion losgetreten wurde wie jetzt mit CP. Der Hype ist halt Segen und Fluch zugleich.

Und wer nimmt denn die Kleinstaufgaben in Schutz? Ich selber mache die auch nicht mehr... aber ich ignoriere einfach was mir nicht gefällt und gut ist. Genauso wie ich es in den ganzen Ubisoft-Open Worlds auch mache. Aber es gibt Spieler dehnen sie einen Mehrwert geben und das sollte man so einfach mal akzeptieren. Es muss einem selber nicht alles gefallen... das ist ein Massengeschmack-Produkt und nicht auf "den" einen Spielertypen zugeschnitten. Dafür gibt es das Indie-Genre.
 
Generisch und langweilig sind 2 Adjektive die ich bei CP nicht nachvollziehen kann. An jeder verdammten Ecke gibt es was zu sehen und zu entdecken.
Dann frag ich mich ob ich wohl an den falschen Ecken stehen bleibe. Bei mir ist jede 2. Ecke dieselbe nahezu 1zu1 Aufgabe - Gebiet säubern und noch ein Gebiet säubern, Gebiet säubern und eskortieren, noch ein Gebiet....

Sorry, das ist für mich der Inbegriff an generischer Belanglosigkeit. Sowas muss besser sein in einer Welt nach RDR2. Aber ja du hast Recht! Ich bin einer der sehr gehypten, die an die Versprechungen von CDProjekt geglaubt haben und bin halt sehr über die Tatsache enttäuscht, dass es mich an Ubisoft-Openworlds erinnert. Ich habe aufgrund der Versprechungen einen neuen Maßstab in Openworld und Questdesign erwartet, wie sie es damals mit The Witcher 3 ja geschafft haben.

Ich will es auch keinem madig machen, das ist nur mein persönliches Empfinden zu diesem Spiel.
 
Dann frag ich mich ob ich wohl an den falschen Ecken stehen bleibe. Bei mir ist jede 2. Ecke dieselbe nahezu 1zu1 Aufgabe - Gebiet säubern und noch ein Gebiet säubern, Gebiet säubern und eskortieren, noch ein Gebiet....

Ehrlich, ich habe gerade keine Ahnung was du damit genau meinen könntest? Meinst du die NCPD Geschichten (blauen Sachen)?
Wenn ja, dann ja, das recht generisches Zeug, aber man kann das wohl auch ehr als kleine kurzweilige Nebenbeschäftigung betachten, wie das Schätze sammeln, Monsterbaue vernichten, Lager auslöschen Zeug in TW3.
Richtige Nebenquests sind alle die Sachen die dir Fixer & andere NPCs geben (gelbe Kartensymbole) und da sind schon einige recht ordentliche Quests bei, auch solche wo man mal die eine oder ander Entscheidung treffen kann.

Zum Beispiel hatte ich mal einen auf den ersten Blick kleinen Fixerauftrag, wo ich für einen Kunden einfach nur den Inhalt des Kofferraums eines Autos von A nach B fahren sollte (um seine Schulden bei jemanden zu begleichen), das hätte ich einfach machen können, ohne große Fragen zu stellen und die Sache wäre erledigt gewesen (das Spiel hat auch nicht darauf hingewiesen das man noch was anderes machen könnte).
Mich hat aber interessiert was er da wohl im Kofferraum hat, was ich durch die Gegend kutschieren soll, und die Quest hat durch das nachschauen eine ganze anderen Ausgang genommen.

In einer anderen Quest sollte ich ein paar BD Rohdaten für einen Mordfall besorgen, auch da konnte das ganz anders enden als vom eigentlichen Job vorgesehen, usw.

Es gibt eine ganze Reihe durchaus interessanter Nebenaufträge, natürlich nicht jeder davon, bzw. manche wirken auch zuerst recht monoton (die Cyberpsychos), entwickeln aber später noch eine interessante Wendung.

Man sollte außerdem auch beachten das die meisten richtigen Nebenaufträge erst nach dem Ende von Akt 1 freigeschaltet werden (Hotel Job), also mit dem Beginn von Akt 2.
Bis Akt 2 ist das Ganze quasi noch der Prolog des Spiels...

Ich habe aufgrund der Versprechungen einen neuen Maßstab in Openworld und Questdesign erwartet, wie sie es damals mit The Witcher 3 ja geschafft haben.

Ich seh da keinen nennenswerten Unterschied zu TW3?
Auch in TW3 gab es eine ganze Menge immer gleicher Quests (Monsteraufträge, z.B.) das passte aber halt auch zu Geralt, der nunmal Monsterschlächter ist, genauso macht V halt auch immer mal wieder das Gleiche, weil sie halt schlicht ein(e) Söldner(in) ist und Zeug besorgen, bestimmte Leute ausschalten, retten, eskortieren, ect. halt das täglich Brot sind, mit dem die Brötchen / das Chrom verdient wird, genau wie Geralt mit dem Monster töten.
 
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Mein bisheriger Eindruck bezieht sich tatsächlich noch auf Akt 1 und bisschen auch 2. Zbsp. die Fixeraufgaben von Regina Jones, oder wie sie heißt: Habe einige gemacht, weil ich auch ein Komplettierungsdrang habe und gerne die Map frei von den Zeichen geräumt sehen möchte, und genau diese Jobs waren bisher alle sehr eintönig. Bei Witcher war es ja noch so, dass jeder Monsterauftrag komplett anders war, das Gelangen an die Aufträge war schon recht cool gemacht mit diesen Tafeln in den Dörfern, war bei Ankunft in einem neuen Dorf jedes Mal sehr gespannt, was mich diesmal für Aufträge erwarten. Dann war die Story auch zu jedem Monsterauftrag sehr unterschiedlich und teils mit verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten, welche wiederum Auswirkungen auf die Welt hatten (ich sag nur, ein komplett ausgelöschtes Dorf je nach Entscheidung). Im Großen und Ganzen, hat sich für mich persönlich damals the witcher viel runder und spannender angefühlt, als heute CP2077.
 
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Mein bisheriger Eindruck bezieht sich tatsächlich noch auf Akt 1 und bisschen auch 2. Zbsp. die Fixeraufgaben von Regina Jones, oder wie sie heißt: Habe einige gemacht, weil ich auch ein Komplettierungsdrang habe und gerne die Map frei von den Zeichen geräumt sehen möchte, und genau diese Jobs waren bisher alle sehr eintönig.
Die von Regina Jones sind vielleicht auch in großen Teilen (wegen der Cyberpsycho Geschichten) mit die zähsten im Spiel, die der anderen Fixer sind teils was abwechslungsreicher.
Wobei auch Regina 1-2 durchaus unterhaltsame hat (Pressefreiheit, z.B. oder die Ärztin von Maelstrom zu befreien).

Bei Witcher war es ja noch so, dass jeder Monsterauftrag komplett anders war, das Gelangen an die Aufträge war schon recht cool gemacht mit diesen Tafeln in den Dörfern. Dann war die Story auch zu jedem Monsterauftrag sehr unterschiedlich und teils mit verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten, welche wiederum Auswirkungen auf die Welt hatten (ich sag nur, ein komplett ausgelöschtes Dorf je nach Entscheidung). Im Großen und Ganzen, hat sich für mich persönlich damals the witcher viel runder und spannender angefühlt, als heute CP2077.

Ich glaube, ohne das irgendwie böse zu meinen, das malst du dir bei TW3 an der Stelle rückblickend etwas schöner als es nüchtern betachtet eigentlich war.
Auch in The Witcher 3 funktionierten diese Nebenaufgaben im Grunde nahezu immer gleich, zum Anschlagsbrett im Dorf gehen, Auftrag annehmen, mit Hexersinnen Spuren folgen, Monster töten, Belohnung abholen.
Es gab davon im Grunde nur zwei etwas größere Ausnahmen, wo was mehr Story und kleinere Entscheidungen hinter steckten, das war zum einen die Quest mit dem von dir schon genannten Dorf auf Skellige und die Geschichte mit den beiden Schwestern und dem Jäger der ein Werwolf war in Velen.

Und in 2077 wäre es irgendwie komisch würde man für einen Auftrag immer noch an ein analoges Anschlagsbrett gehen, da wird das halt per Telefon mit dem Fixer geregelt und ansonsten haben da in Cyberpunk 2077 eigentlich sogar mehr Aufgaben jetzt abwechslungsreichere Ziele und Möglichkeiten das abzuschließen, als die Monsteraufträge beim dreier Witcher. ;)
 
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Die von Regina Jones sind vielleicht auch in großen Teilen (wegen der Cyberpsycho Geschichten) mit die zähsten im Spiel, die der anderen Fixer sind teils was abwechslungsreicher.
Ok, diese Aussage motiviert mich, doch mal weiter die Fixerjobs zu erledigen. Hab dann wohl mit Regina das zähste hinter mir.
Ich glaube, ohne das irgendwie böse zu meinen, das malst du dir bei TW3 auch rückblickend etwas schöner als es nüchtern betachtet eigentlich war.
Mag sein, dass du Recht hast aus heutiger Sicht aber damals war schon The Witcher 3 hammer und hatte einen besonderen Zauber. Also bei mir traf das Spiel irgendwie die richtigen Punkte, um es nächtelang zu spielen. Ich glaube bisher haben es nur 2-3 Spiele in meinem Leben geschafft, dass ich Abends angefangen habe und irgendwann morgens als die Sonne aufging mich aus Gründen der Vernunft zwingen musste mal schlafen zu legen. Davon ist CP2077 bisher Meilenweit entfernt. Aber nun gut, das ist alles sehr subjektiv hier gerade. Lese ja auch, dass manche hier CP2077 so extrem suchten wie ich damals TW3.
Auch in The Witcher 3 funktionierten diese Nebenaufgaben im Grunde nahezu immer gleich, zum Anschlagsbrett im Dorf gehen, Auftrag annehmen, mit Hexersinnen Spuren folgen, Monster töten, Belohnung abholen.
Es gab davon im Grunde nur zwei etwas größere Ausnahmen, wo was mehr Story und kleinere Entscheidungen hinter steckten, das war zum einen die Quest mit dem von dir schon genannten Dorf auf Skellige und die Geschichte mit den beiden Schwestern und dem Jäger der ein Werwolf war in Velen.

Und in 2077 wäre es irgendwie komisch würde man für einen Auftrag immer noch an ein analoges Anschlagsbrett gehen, da wird das halt per Telefon mit dem Fixer geregelt
Haha der war gut. Aber dann vielleicht sowas wie ne Bar für Fixer, in der man dann auch nochmal über die Menge an Chrom handelt. Dafür müssen es dann auch nicht so viele Fixerjobs sein. Sodas jeder Job bisschen mehr Seele durch Story bekommt und man nicht einfach per Map ständig von? Zu ? jagt.
Aber ok, ich muss auch zugeben, dass ich aufgrund jahrelangem Hype bisschen streng mit dem Game bin - shit! Das soll mir ne Lehre sein, nie mehr wieder emotional auf ein Hypetrain mitzufahren.

Ich versuch mal ganz unvoreingenommen zu bleiben und lass mich mal überraschen wie die Aufträge der anderen Fixer sind :daumen:
 
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Das Spiel unterscheidet ja zwischen Aufträgen und Nebenquests. Zusätzlich gibts noch die blauen Encounter.

Und man kann schon sagen, dass ein Großteil der Aufträge und "blauen Encounter" generischer Open World Kram ist und das in großer Menge. Das was in der Kategorie Nebenquest läuft ist dafür aber oft ganz interessant oder kommt sogar an die Hauptmissionen dran.

Gestern hatte ich tatsächlich das erste Mal eine Stelle wo mir das Game immer an der gleichen Stelle in der gleichen Quest komplett abgeschmiert ist. Beheben konnte ich das durch deaktivieren von RTX. Außerdem musste ich wieder 3-4 mal neu laden weil mal wieder das HUD kaputt war, Sound im loop weiter liefen oder Cutscenes dank AI Fehlern komplett zerstört wurden.

Bin jetzt bei 60 Std. in dem Save und muss sagen, die Hauptstory ist schon arg kurz. Ohne die Nebenquests die teils wirklich super sind, wäre das Game locker in 10-15 Std. durchspielbar. Leider hat man dadurch wieder das typische Problem solcher Spiele. Während man in den Hauptquests gesagt bekommt, es eilt, super dringend, alles im Ar... wir müssen uns beeilen, spiele ich eigentlich nur alle 5-6 Std. Spielzeit mal eine Hauptquest. Aber gut. Das Problem haben ja viele dieser Spiele.
 
Leider hat man dadurch wieder das typische Problem solcher Spiele. Während man in den Hauptquests gesagt bekommt, es eilt, super dringend, alles im Ar... wir müssen uns beeilen, spiele ich eigentlich nur alle 5-6 Std. Spielzeit mal eine Hauptquest. Aber gut. Das Problem haben ja viele dieser Spiele.
Eigentlich nicht, im Gegensatz zu The Witcher 3, was überhaupt nicht während seiner Story über die Zeiträume spricht , wird das in Cyberpunk 2077 eigentlich etwas besser kommuniziert.

Zum einen ist es nicht so absolut super dringend das man gar nichts nebenher machen kann, man hat ein paar Monate Zeit.
Zum anderen wird während der Hauptquest durchaus an 1-2 Stellen in den Dialogen mal darüber gesprochen wieviel Zeit bis zu dem jeweiligen Punkt der Hauptquest vergeht und das sind schon jeweils etwa 1-3 Monate, zum jeweilgen Zeitpunkt.
Es mag also schon dringend sein das V eine Lösung für das Problem findet, aber in über 3-5 Monate, die während der Hauptquest vergehen, kann man durchaus auch das Zeug nebenher erledigen, schließlich muss man ja auch die Miete für die Wohnung, Mahlzeiten und neues Chrom verdienen und kann nicht nur von Luft leben. ;)
 
Eigentlich nicht, im Gegensatz zu The Witcher 3, was überhaupt nicht während seiner Story über die Zeiträume spricht , wird das in Cyberpunk 2077 eigentlich etwas besser kommuniziert.

Zum einen ist es nicht so absolut super dringend das man gar nichts nebenher machen kann, man hat ein paar Monate Zeit.
Zum anderen wird während der Hauptquest durchaus an 1-2 Stellen in den Dialogen mal darüber gesprochen wieviel Zeit bis zu dem jeweiligen Punkt der Hauptquest vergeht und das sind schon jeweils etwa 1-3 Monate, zum jeweilgen Zeitpunkt.
Es mag also schon dringend sein das V eine Lösung für das Problem findet, aber in über 3-5 Monate, die während der Hauptquest vergehen, kann man durchaus auch das Zeug nebenher erledigen, schließlich muss man ja auch die Miete für die Wohnung, Mahlzeiten und neues Chrom verdienen und kann nicht nur von Luft leben. ;)

Ja schon, was sein hauptsächliches Problem angeht. ;) Aber es gibt eben auch wieder Hauptquests wo mir gesagt wird, "V, komm schnell her" und dann mache ich aber erst mal 10 Std. Nebenquests. :D
 
Ja schon, was sein hauptsächliches Problem angeht. ;) Aber es gibt eben auch wieder Hauptquests wo mir gesagt wird, "V, komm schnell her" und dann mache ich aber erst mal 10 Std. Nebenquests. :D
Ach so, kam so wie du es beschrieben hast ehr so rüber als würdest du über die allgemeinen Zeiträume der Story sprechen. ;)

Bei der Sache ist es halt schwierig, wenn du alles mit Zeitdruck machst nervt es am Ende auch wieder tierisch, weil du ständig nur unter Zeitrduck stehst und das Gefühl entwickelst eigentlich nicht das machen zu können was du eigentlich schon seit gefühlten 10h machen möchtest, weil dauernd irgendjemand dringende Probleme hat.

Wie sehr einem sowas auf Dauer den Sack gehen kann kannst du sehen wenn du mal Pathfinder: Kingmaker spielst / gespielt hast.
Oder aber die Zeiträume zwischen den Quests werden dann so ausgelegt das du ggf. wieder Leerlauf entwickelst, damit du eben nicht extremen Zeitdruck hast, was auch stören kann.

Dann lieber das System so wie in Cyberpunk, das man selbst die Kontrolle darüber hat wann man was erledigt, selbst wenn es angeblich so dringend ist das es keinen Aufschub verträgt.
 
Dann frag ich mich ob ich wohl an den falschen Ecken stehen bleibe. Bei mir ist jede 2. Ecke dieselbe nahezu 1zu1 Aufgabe - Gebiet säubern und noch ein Gebiet säubern, Gebiet säubern und eskortieren, noch ein Gebiet....

Sorry, das ist für mich der Inbegriff an generischer Belanglosigkeit. Sowas muss besser sein in einer Welt nach RDR2. Aber ja du hast Recht! Ich bin einer der sehr gehypten, die an die Versprechungen von CDProjekt geglaubt haben und bin halt sehr über die Tatsache enttäuscht, dass es mich an Ubisoft-Openworlds erinnert. Ich habe aufgrund der Versprechungen einen neuen Maßstab in Openworld und Questdesign erwartet, wie sie es damals mit The Witcher 3 ja geschafft haben.

Ich will es auch keinem madig machen, das ist nur mein persönliches Empfinden zu diesem Spiel.
Ich meinte nicht die Quests oder Aufgaben in der Welt - die sind abseits von den "richtigen" Haupt- und Nebenquests das übliche generische Füllmaterial. Ich meinte die Welt an sich... das Setting und Worldbuilding.

Was den Hype angeht... Erwartungshaltungsmanagement. :) Ich hab nach dem 1. Trailer nichts mehr zu Cyberpunk angeschaut und habe wenn möglich auch jeden Artikel darüber vermieden soweit es möglich war. Ich wollte da möglichst unbefleckt drangehen... weil Cyberpunk = Enough Said für mich.
Und grundsätzlich traue ich inzwischen keiner PR mehr weiter wie ich einen Elefanten werfen könnte. Das letzt mal bin ich bei No Mans Sky drauf reingefallen... passiert mir nicht wieder.
 
Nebenmissionen waren bisher im ersten Gebiet sehr belanglos und immer nach Prinzip geh nach X, töte Y - fertig.
Dranbleiben!
Der Anfang ist tatsächlich zäh, was die Nebenaufträge angeht, aber es wird deutlich besser.

Wenn die Hauptstory erstmal läuft und man die Stadtviertel jenseits von Watson erkundet, gibt's auch wieder einiges an guten Sidequests zu finden, vom Noir-Krimi zum Polit-Spionage-Thriller zu Mad-Max-artigen Abenteuern in der Wüste zu den einfach mit Herz geschriebenen Charakteren und Szenen (und Romanzen, wenn gewünscht), die wir auch in W3 schon hatten.

Und wie andere schon erwähnten steckt selbst hinter den gelben Fragezeichen und Fixer-Aufträgen des öfteren mehr als zuerst erwartet.

Ob in der Gesamtheit das Niveau der Sidequests an den Witcher herankommt kann man wohl diskutieren, aber es ist ohne Zweifel weit höher, als es in den ersten Spielstunden den Anschein hat.
 
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